Embraer

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Embraer kann Auslieferungen steigern

Der brasilianische Flugzeugbauer konnte bis Ende September 2023 insgesamt 105 Flugzeuge ausliefern. Damit hat man sich im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 33 Prozent gesteigert. Es handelte sich um 66 Businessjets und 39 Verkehrsflugzeuge. Auf das dritte Quartal 2023 entfallen 28 Executive Jets und 15 Regionaljets. Der Auftragsbestand wird für den Stichtag 30. September 2023 mit 8,6 Milliarden U.S.-Dollar angegeben.

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Leasing: Air Montenegro sucht zwei weitere E190/E195

Die Fluggesellschaft Air Montenegro plant ihre Flotte um zwei weitere Einheiten der Embraer E-Jet-Reihe zu erweitern. Dazu hat man eine Ausschreibung herausgegeben, in der man nach E190 und/oder E195 sucht. Es handelt sich um keinen Kauf, sondern Air Montenegro beabsichtigt die Maschinen im Zeitraum zwischen Dezember 2023 und März 2024 von Leasinggebern zu übernehmen. Die Nutzungsdauer gemäß Ausschreibung beträgt sechs Jahre.

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Tschechien will zwei Embraer C-390 kaufen

Die Tschechische Republik beabsichtigt zumindest zwei Embraer C-390 Millennium für die Luftstreitkräfte anzuschaffen. Dazu ist man mit dem brasilianischen Hersteller in Kaufverhandlungen getreten. Laut Mitteilung habe man den Markt umfassend analysiert. Dabei habe sich herausgestellt, dass das Modell von Embraer für die Bedürfnisse der Tschechischen Republik optimal geeignet sein soll. Derzeit ist vorgesehen, dass zwei Exemplare angeschafft werden sollen. Damit will man die Lufttransportkapazitäten im militärischen Bereich signifikant verbessern.

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Vom Jumpseat aus: Pilot wollte Triebwerke von Horizon-Air-E175 deaktivieren

Während einem von Horizon Airim Auftrag von Alaska Airlines durchgeführten Inlandsfluges soll ein Pilot, der außer Dienst auf dem Jumpseat mitgeflogen ist, versucht haben die Triebwerke des Embraer 175 zu deaktivieren. Der Kapitän entschied sich zur sofortigen Landung in Portland, wo sein Kollege verhaftet wurde. Der Vorfall ereignete sich auf Alaska-Airlines-Flug AS2059 von Everett nach San Francisco. Im Einsatz wer der von Horzion Air betriebene Embraer 175 mit der Registrierung N660QX. Auf dem Jumpseat befand sich ein Pilot, der nicht im Dienst war. Es handelte sich somit um eine autorisierte Person, von der man annehmen kann, dass von ihr keine Gefahr ausgehen sollte. Laut offizieller Mitteilung der FAA soll dieser Flugzeugführer versucht haben in die Arbeit seiner beiden Kollegen, die im Dienst waren einzugreifen. Dabei versuchte er die Triebwerke des Embraer 175 durch das Aktivieren des Feuerlöschsystems auszuschalten. Er konnte vom Kapitän und Ersten Offizier überwältigt werden. Das rasche Eingreifen verhinderte, dass die Triebwerke tatsächlich deaktiviert wurden. Der Kommandant meldete einen Notfall und entschied sich zur sofortigen Notlandung in Portland. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Regionalverkehrsflugzeug unverletzt verlassen. Der Störenfried wurde aber von Polizei und FBI empfangen und in Gewahrsam genommen. Laut offizieller Mitteilung, die auch von Horizon Air und Alaska Airlines bestätigt wurde, hat das FBI ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wie es dazu kommen konnte, dass ein Berufspilot versucht hat einen Passagierflugzeug in eine Notlage zu bringen, muss noch ermittelt werden. Jedenfalls ist es gängige Praxis, dass aus unterschiedlichsten Gründen auf dem Jumpseat öfters Flugzeugführer, die gerade nicht im

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Finnair frischt Kabinen der Embraer-Flotte auf

Das Oneworld-Mitglied Finnair verpasst den Kabinen der Embraer-Flotte ein Fresh-Up. Die Arbeiten sollen in den Jahren 2024 und 2025 vorgenommen werden. Der Carrier rechnet damit, dass die ersten Einheiten gegen Ende 2024 in der Luft sein werden. „Wir wollen den Reisekomfort verbessern und unseren Kunden ein hochwertiges Reiseerlebnis in unserem gesamten Streckennetz bieten“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Wir werden in unsere Embraer-Flotte ähnliche Elemente und ein ähnliches Gefühl einbringen, wie wir es bei unseren zuvor umgestalteten Airbus-Großraumflugzeugen getan haben“. Die Embraer-Flugzeuge mit Strahltriebwerken fliegen die inländischen und europäischen Ziele von Finnair an. Das erneuerte Embraer-Flugzeug hat 100 Sitze, und die Embraer-Flotte besteht aus insgesamt 12 Flugzeugen. Die Flüge von Finnair mit Embraer-Flugzeugen werden von Nordic Regional Airlines für Finnair durchgeführt.

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Polen: Lot mit neuer Strecke ab Rzeszow

Die polnische Fluggesellschaft Lot erweitert per 4. November 2023 ihr Streckennetz ab Rzeszow. Künftig wird der Carrier auch Kurs auf Mailand-Malpensa nehmen. Aus einer Mitteilung der staatlichen Airline geht hervor, dass man ab 4. November 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag zwischen den beiden Städten fliegen wird. Im Regelfall sollen Regionaljets des Typs Embraer 175 eingesetzt werden.

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Aerolineas Argentinas ordert 12 Embraer E195-E2

Die Fluggesellschaft Aerolineas Argentinas hat sich für die Bestellung von 12 Regionaljets des Typs Embraer E195-E2 entschieden. Bereits im kommenden Jahr sollen die ersten Exemplare ausgeliefert werden. Der Carrier ist bereits langjähriger Stammkunde des brasilianischen Flugzeugbauers und hat derzeit unter anderem E190 im Einsatz. Die zusätzlichen Maschinen der größeren Variante E195-E2 sollen hauptsächlich für das weitere Wachstum verwendet werden. Laut Ankündigung sollen die 12 Regionaljets bis 2026 übergeben werden.

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Luxair bestellt vier Embraer E195-E2

Die Fluggesellschaft Luxair hat am 11. Oktober 2023 kommuniziert, dass man vier Embraer E195-E2 bestellt hat. Weiters hat man sich Optionen für fünf weitere Exemplare gesichert. Sowohl der brasilianische Flugzeugbauer als auch der Konkurrent Airbus haben sich seit längerer Zeit bemüht die Order aus Luxemburg an Land ziehen zu können. Das Rennen hat Embraer gemacht. Möglicherweise hat der Wetlease, der von German Airways mit zwei Embraer 190 erbracht wird dabei eine entscheidende Rolle gespielt. Die vier fest bestellten Flugzeuge sollen ab dem 4. Quartal des Jahres 2025 ausgeliefert werden. Luxair ist kein Neukunde, denn in der Vergangenheit nutzte der Carrier beispielsweise die zwischenzeitlich ausgeflotteten Embraer 145.

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Embraer-Manager heuert bei German Airways an

Per 15. Oktober 2023 bekommt die aus WDL hervorgegangene Zeitfracht-Tochter German Airways mit Luc van den Avyle einen neuen Flottenchef. Der Neuzugang war zuvor unter anderem für den Hersteller Embraer tätig. German Airways betreibt momentan im Bereich der Jets ausschließlich Maschinen des Typs Embraer 190. In einer Medienmitteilung schreibt man unter anderem, dass Luc van den Avyle seine rund 20 Jahre Erfahrung aus dem brasilianischen Konzern gut in German Airways einbringen kann. Er war zuletzt Director of Business Development bei dem Komponentenhersteller Electric Power Systems und damit verantwortlicher Verkaufsleiter für die Regionen EMEA und Asien. „Wir freuen uns sehr, Luc in unserem Team willkommen heißen zu können. Gerade als kleines Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, einen so erfahrenen Manager für unsere Fluggesellschaft begeistert zu haben. Für uns als mittelständisches Luftfahrtunternehmen spielt das technische Controlling eine sehr große Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg, hier wird uns Luc hervorragend unterstützen können“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. Bei Embraer war der Manager bis zum Frühjahr vergangenen Jahres Key Account Manager Commercial Aviation und betreute Kunden des Herstellers in der Zivilluftfahrt. Davor war er bei Embraer lange verantwortlicher Manager für den Bereich Verteidigung und Auftraggeber der Öffentlichen Hand. In seiner Zeit als Helikopter-Pilot arbeitete der Belgier für die belgische Air Force, für American Helicopters und die Bristow Academy. Für Delta Air Transport war er auch als Flugzeugingenieur tätig. Bei German Airways wird der 59-jährige unter anderem verantwortlich für die Bereiche Management und Vertragscontrolling der technischen Lieferanten, die Flottenentwicklung sowie das Leasinggebermanagement,

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Winter 2023/24: Tuifly Belgium nimmt Antwerpen-Tel Aviv auf

Die Fluggesellschaft Tuifly Belgium nimmt im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Antwerpen und Tel Aviv auf. Diese soll zunächst zweimal wöchentlich bedient werden. Die neue Route soll ab 14. Dezember 2023 mit dem Maschinentyp Embraer 195-E2 bedient werden. Die operative Durchführung der Flüge soll zunächst an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag erfolgen, teilte Tuifly Belgium mit.

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