Embraer

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Porter Airlines stockt E195-E2-Order auf

Die Fluggesellschaft Porter Airlines hat eine bestehende Embraer 195-E2-Order um 25 Exemplare aufgestockt. Der kanadische Carrier zieht dabei Optionen, die man im Zuge einer 50-Stück-Bestellung vereinbart hatte. Damit steigt das Auftragsvolumen auf 75 Exemplare an. Weiters hält Porter Airlines weitere 25 Optionen, die bei Bedarf gezogen werden könnten. Der aktuelle Gesamtwert laut Embraer-Listenpreisen beträgt rund 2,1 Millionen U.S.-Dollar.

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Air Dolomiti übernimmt Frankfurt-London City

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird zwischen 11. Feber und 30. März 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und London-City bedienen. Als Fluggerät sollen Embraer 190 zum Einsatz kommen. An den Verkehrstagen Montag bis Freitag soll zweimal täglich geflogen werden. An Samstagen ist ein Umlauf zu abendlicher Zeitenlage vorgesehen. An Sonntagen hingegen sind keine Flüge geplant. Formell handelt es sich um eine Air-Dolomiti-Verbindung unter EN-Flugnummern, jedoch besteht ein Codeshare-Abkommen mit Konzernmutter Lufthansa.

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Tansania: Ein Tag, ein Flugplatz, zwei Embraer 120 und zwei Unfälle

Zum Glück kommen Flugunfälle ausgesprochen selten vor, aber dass zwei Flugzeuge des gleichen Betreibers am gleichen Flughafen am gleichen Tag und noch dazu völlig unabhängig von einander verunfallen, passiert eigentlich nie. Am Dienstag ist aber genau das bei der Landebahn des Kikobaga im Mikumi-Nationalpark in Tansania passiert. Zunächst ist der Embraer 120 mit der Registrierung 5H-MJH, betrieben von Unity Air Zanzibar, verunglückt. Die Maschine hatte während der Landung technische Probleme. Dies hatte zur Folge, dass beim Aufsetzen das Fahrwerk kollabiert ist. Dabei wurde das Turbopropflugzeug, das offiziellen Angaben nach 30 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord hatte, beschädigt. Alle Insassen sollen die Maschine unverletzt verlassen haben. Doch dem nicht genug: Am 28. November 2023 ist rund sechs Stunden später zu einem weiteren Unfall auf diesem Airport gekommen. Der Embraer 120 mit der Registrierung 5H-FLM hatte ebenfalls Probleme und krachte während dem Landevorgang zwischen zwei Gebäude des kleinen Flugplatzes. Das Turbopropflugzeug kam vor einer Palme zum Stillstand. Alle Insassen und Crewmitglieder sollen unverletzt geblieben sein. Die beiden Vorfälle sollen nun von Flugunfallermittlern aufgeklärt werden. Der Flugplatz, der hauptsächlich von Touristen genutzt wird, ist weiterhin in Betrieb. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich um zwei unterschiedliche technische Defekte an den beiden Embraer 120 gehandelt hat. Der Airstrip wird hauptsächlich genutzt, um Touristen zum nahegelegenen Nationalpark befördern zu können.

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Guernsey: Aurigny flottet einzigen Jet aus

Die auf der Kanalinsel Guernsey ansässige Regionalfluggesellschaft Aurigny wird sich aus dem Betrieb von Strahljets zurückziehen. Künftig wird man wieder als reiner Tubroprop-Operator unterwegs sein. Derzeit verfügt der Carrier mit der G-NSEY über einen einzigen Embraer 195. Dieser kommt hauptsächlich zwischen London-Gatwick und Guernsey zum Einsatz. Auf dieser Route will man künftig mit ATR72-600 fliegen. Für den Regionaljet sucht man nach einem Käufer. Der Erlös soll auch für die Erweiterung der Flotte verwendet werden. Aurigny Air Services erklärt, dass man zwei zusätzliche ATR72-600 einflotten will. Dabei soll es sich um Leasingflugzeuge handeln. Im Jahr 2014 hat mit jenen Embraer 195, den der Carrier nun loswerden will, eingeflottet. Weiters besteht die Flotte aus zwei Dornier 228. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Maschinentyp ATR72-600 besser für das Geschäftsfeld, in dem man tätig ist, geeignet ist. Dabei hebt man hervor, dass die Zuverlässigkeit höher wäre und bedingt durch niedrigeren Treibstoffverbrauch habe man reduzierte Kosten. Auch soll das Gewicht eine Rolle spielen, denn mit dem Turboprop wären die Start- und Landegebühren geringer.

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Air Serbia erteilt Airbus A220 eine Absage

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird seit einiger Zeit als potentieller Kunde für die Airbus-A220-Reihe henadelt. Dem erteilt Firmenchef Jiri Marek nun eine Absage. Gegenüber dem Portal Aerotime erklärt der Manager unter anderem, dass er keine Vorteile gegenüber den Embraer-Jets sieht. Er verweist unter anderem darauf, dass es keine Gemeinsamkeiten im Cockpit geben würde. Marek spricht sich dafür aus auch in Zukunft auf den Hersteller Embraer zu setzen. In Zusammenarbeit mit Marathon Airlines expandiert man mit dem Muster E195.

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Marathon Airlines fliegt mit noch mehr Embraer-Jets für Air Serbia

Die Fluggesellschaften Air Serbia und Marathon Airlines beabsichtigen im Sommerflugplan 2024 ihre Kooperation zu erweitern. Bis zu sechs Embraer-Jets soll das griechische Luftfahrtunternehmen dann im Auftrag des serbischen Staatscarriers betreiben. Bereits jetzt ist Marathon Airlines im Rahmen von Wetlease-Verträgen mit zwei Embraer 195, einem E190 und einem E175 für Air Serbia unterwegs. Der zuletzt genannte Maschinentyp soll noch vor Ende 2023 durch einen weiteren Embraer 195 abgelöst werden. Laut dem serbischen Luftfahrtunternehmen handelt es sich um eine Übergangslösung. Gegen Jahresanfang 2024 soll dann ein vierter E195 im Auftrag von Air Serbia in die Luft gebracht werden. Gegenüber Aviation Week erklärt Jiri Marek, Geschäftsführer des serbischen Luftfahrtunternehmens, dass mit Marathon Airlines fünf bis sechs Maschinen für den Sommerflugplan 2024 vereinbart sind. Die genaue Anzahl würde aber davon abhängen, ob es den Griechen gelingt das benötigte Fluggerät aufzutreiben. Weiters betont er, dass man angesichts der Triebwerksprobleme, unter denen die E2-Serie leidet, mit dem Einsatz der E1-Modelle “sehr zufrieden” wäre.  Generell befindet sich Air Serbia derzeit auf einem starken Wachstumskurs. Diesen bewerkstelligt man auch, aber nicht ausschließlich, mit Hilfe von angemieteten Maschinen. Besonders im Turboprop-Bereich lässt man sich häufig gegen Entgelt von anderen ATR-Betreibern aushelfen. Größere Bestellungen für die Expansion sind angedacht, jedoch verhält sich Air Serbia diesbezüglich noch zurückhaltend und greift – wie am Beispiel der Langstreckenflotte ersichtlich – durchaus auch auf Gebrauchtflugzeuge zurück.

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Singapur erteilt E190-E2 und E195-E2 die Musterzulassung

Die Zivilluftfahrtbehörde von Singapur hat den Maschinentypen Embraer E190-E2 und E195-E2 die Musterzulassung erteilt. Damit dürfen diese von/nach Singapur eingesetzt werden.  Der Billigflieger Scoot beabsichtigt ab dem kommenden Jahr neun E190-E2 einzusetzen. Da bislang keine Zulassung seitens Singapur vorlag, musste der Hersteller diese einholen. Damit stehen Einflottung und Betrieb durch den Lowcoster nichts mehr im Weg. 

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London-City: Embraer 195-E2 hat Steilanflug-Zulassung erhalten

Das Muster Embraer 195-E2 hat die für den Flughafen London-City notwendige Steilanflug-Zulassung seitens der EASA erhalten. Dies hat zur Folge, dass der Regionaljet ab sofort auf dem innerstädtischen Airport der britischen Hauptstadt eingesetzt werden kann.  Bereits seit dem Jahr 2021 hält das kleinere Modell Embraer 190-E2 diese Zulassung. Am London CIty Airport zeigt man sich über die Entscheidung erfreut, denn Maschinen des brasilianischen Herstellers dominieren seit einigen Jahren das Vorfeld. Mehr als 85 Prozent der Flugbewegungen erfolgen mit Embraer-Jets.  Nachstehendes Video wurde von Embraer anlässlich der Steep-Approach-Zulassung produziert: 

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Neue Mexicana geht mit Wetlease-Embraer-145 von TAR an den Start

Die geplante Neuauflage der Fluggesellschaft Mexicana de Aviación, die unter der Führung des Militärs stehen soll, erfolgt zumindest zu Anfang nicht mit den angekündigten Boeing 737-800. Viel mehr will man im kommenden Monat mit einem betagten Embraer 145, der von TAR Transportes Aéreos Regionales betrieben wird, loslegen.  Der betroffene Regionaljet trägt die Registrierung XA-VGQ und ist derzeit 22,6 Jahre alt. Eigentümer der Maschine ist die Leasinggesellschaft Regional One. Operator des 50-Sitzers ist TAR. Derzeit wird in einem Hangar die Livery von Mexicana angebracht. Der Umstand, dass man auf eine Wetlease-Maschine zurückgreift ist verwunderlich, denn die Neuauflage ist ein staatliches Unternehmen, das dem Militär angegliedert ist.  Allerdings scheint vieles nicht nach Plan zu verlaufen. Der Betriebsstart ist für den 1. Dezember 2023 angekündigt, jedoch hat die neue Mexicana bislang kein ziviles AOC erhalten und auch die notwendige Betriebsgenehmigung liegt noch nicht vor. Ursprünglich hieß es, dass man zu diesem Termin mit vorerst zehn Boeing 737-800 loslegen wird, jedoch ist von keiner einzigen Maschine bekannt, dass diese bereits übergeben wurden.  Erklärt wurde, dass die Mittelstreckenjets in den Monaten September und Oktober 2023 übernommen und auf den Mexicana-Betrieb vorbereitet werden. Laut lokalen Medien ist dieser Schritt aber noch nicht erfolgt. Nun scheint es als wolle die Staatsführung mit einer Wetlease-Lösung, die sofern zum Zeitpunkt des Erstfluges noch kein AOC vorhanden sein sollte, formell ein Charter wäre, zumindest den Anschein zu wahren zu wollen, dass alles im Zeitplan ist. 

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Skywest bestellt 19 weitere Embraer E175

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Skywest hat beim brasilianischen Hersteller Emrbaer 19 weitere E175 bestellt. Die 70-Sitzer sollen vorwiegend im Streckennetz von United Airlines eingesetzt werden. Die Regionalfluggesellschaft betreibt momentan 90 Exemplare dieses Typs im Auftrag des Star-Alliance-Mitglieds. Die ersten Lieferungen der Neubestellung sollen im vierten Quartal des kommenden Jahres eintreffen.

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