Finnland

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Helsinki: Finnair bittet Passagiere auf die Waage

Auf freiwilliger Basis bittet das Oneworld-Mitglied Finnair am Flughafen Helsinki die Passagiere samt ihrer Handgepäckstücke direkt am Gate auf die Waage. Ziel ist es, dass die Durchschnittswerte, die von den Piloten für Berechnungen herangezogen werden, neu kalibriert werden. Unternehmensangaben nach haben sich bereits etwa 800 Reisende freiwillig beteiligt. Der Carrier betont, dass die Identität der Reisenden anonym bleibt und die gesammelten Daten völlig anonym an die Zivilluftfahrtbehörde weitergeleitet werden. Lediglich das Gate-Personal würde das Gewicht und die Person für einen kurzen Moment gemeinsam sehen.

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Streik: Finnair muss täglich rund 280 Flüge streichen

Für den 1. und 2. Feber 2024 rufen mehrere finnische Gewerkschaften zum Streik in zahlreichen Branchen auf. Davon betroffen ist auch das Oneworld-Mitglied Finnair, das vorsorglich 550 Flüge abgesagt hat. Es handelt sich um eine Art Aufruf zum Generalstreik gegen Pläne der finnischen Regierung. Der Carrier erklärt, dass sich die Arbeitsniederlegungen nicht direkt gegen Finnair richten. Man geht von einer hohen Beteiligung aus, weshalb man an beiden Tagen mit der Absage von insgesamt 550 Flügen rechnet. Pro Tag streicht man etwa 280 Flüge aus dem regulären Programm, wobei man hofft, dass einige davon kurzfristig doch durchgeführt werden können. Finnair beabsichtigt, während des Streiks eine Handvoll Flüge durchzuführen, und wird die Kunden, die Flüge gebucht haben, die gestrichen werden, direkt informieren. Die Streichungen werden seit Dienstagvormittag im Reservierungssystem ersichtlich gemacht. Dennoch ist davon auszugehen, dass es zu kurzfristigen Änderungen kommen kann. Kunden, die am 1. und 2. Februar Langstreckenflüge mit Anschlussflügen ab Helsinki gebucht haben, werden direkt zu ihrem Zielort weitergeleitet, da es während des Streiks keine Anschlussflüge ab Helsinki gibt. Während des Streiks können Bodendienste wie die Gepäckverladung und der Bordservice (z. B. das Angebot an Speisen und Getränken) beeinträchtigt sein, und die Flüge, die an diesen Tagen stattfinden, können sich verspäten.  „Wir haben unseren Kunden bereits die Möglichkeit gegeben, ihre Reisedaten für Finnair-Flüge zu ändern. Ab dem 30. Januar werden wir die Kunden umleiten und dabei auch Flüge anderer Fluggesellschaften nutzen“, sagt Jari Paajanen, Vice President, Finnair Operations Control Center. „Wir werden unser Bestes tun, um so vielen Kunden

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Anfang Februar: Finnair rechnet mit Flugausfällen

Die Fluggesellschaft Finnair hat angekündigt, dass es am 1. und 2. Februar vermehrt zu Flugausfällen kommen kann. Grund ist ein Streik zahlreicher finnischer Gewerkschaften. Die Fluggesellschaft Finnair rechnet am 1. und 2. Februar mit einem erhöhten Risiko von Flugausfällen. Grund ist ein Streik zahlreicher finnischer Gewerkschaften. Davon wird auch der Flugverkehr betroffen sein, wie das Portal Airliners.de berichtet. Finnair rechnet mit 60.000 betroffenen Passagieren an den beiden Streiktagen.

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Winter 2024/2025: Discover Airlines nimmt Alta und Kittilä auf

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines wird künftig auch Ziele in Norwegen und Finnland ab Frankfurt am Main ansteuern. Nach Evenes geht es bereits im Sommerflugplan 2024 zweimal wöchentlich. Im Winterflugplan 2024/25 wird Discover Airlines neu die Ziele Alta (Norwgeen) und Kittilä (Finnland) bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen soll am 18. Jänner 2024 aufgenommen werden. Bereits in diesem Sommer hebt Discover Airlines zweimal die Woche Richtung Evenes in Norwegen ab. Eigenen Angaben nach reagiert die Lufthansa-Tochter auf eine steigende Nachfrage nach Flugreisen in diese Region. Bedingt durch Codeshare-Abkommen, die man mit der Konzernmutter und den Schwestergesellschaften abgeschlossen hat, gibt es Zubringerflüge aus vielen europäischen Destinationen. Daher geht man bei Discover Airlines von einer wirtschaftlichen Auslastung der Flugzeuge des Typs Airbus A320, mit denen die neuen Ziele bedient werden sollen, aus. Zwischen dem 16. Dezember 2024 und dem 27. März 2025 fliegt Discover Airlines zweimal wöchentlich, immer donnerstags und sonntags, nonstop von Frankfurt zum Alta Airport (ALF) in Nordnorwegen. Die Flugzeit beträgt rund dreieinhalb Stunden. Discover Airlines ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die eine Nonstopverbindung aus Deutschland anbietet. Vom 20. Dezember 2024 bis zum 28. März 2025 fliegt Discover Airlines einmal die Woche, immer freitags, von Frankfurt zum Kittilä Airport (KTT). Reisende erreichen das entlegene Ziel in Finnisch-Lappland nach rund dreieinhalb Stunden Flugzeit.

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Eurowings neu auch ab Berlin nach Rovaniemi

Die Fluggesellschaft Eurowings bietet neuerdings auch ab Berlin-Brandenburg Nonstopflüge ins finnische Rovaniemi an. Diese Destination wird jeweils an Samstagen und ab 31. Jänner 2024 am Verkehrstag Mittwoch angesteuert. Die Flugzeit beträgt zwei Stunden und vierzig Minuten. Mittwochs hebt Eurowings um 8.00 Uhr am BER ab und landet um 11.40 Uhr in Rovaniemi. Der Samstagflug nach Rovaniemi steht um 14.50 Uhr im Flugplan, mit Ankunft um 18.30 Uhr in Finnland. Die Rückflüge von Rovaniemi starten jeweils am Mittwoch um 12.30 Uhr und am Samstag um 19.20 Uhr. Mit der neuen Destination baut die Airline ihr Skandinavien-Angebot ab dem BER weiter aus: Neben Rovaniemi sind zudem Göteborg, Stockholm, Tromsø, Helsinki und Kopenhagen nonstop erreichbar.

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Finnair bekommt neuen Firmenchef

Das Oneworld-Mitglied Finnair bekommt mit Turkka Kuusisto einen neuen Firmenchef. Er wird sein Amt voraussichtlich am 11. Juli 2024 antreten. Zuvor war der Manager für die Posti Group tätig. Dieser steht Kuusisto seit dem Jahr 2020 als Generaldirektor vor. Laut Mitteilung des Aufsichtsrats würde er die notwendige Kompetenz für die Transformation, in der sich Finnair momentan befindet, mitbringen.

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Sommer 2024: Finnair schickt Widebodies nach Amsterdam, München und London

Das Oneworld-Mitglied Finnair beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ihre Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 ab Helsinki auch auf innereuropäischen Strecken einzusetzen.  Beispielsweise wird man ab 31. März 2024 fünf wöchentliche Umläufe nach München mit diesem Muster durchführen. Auch nach London-Heathrow und Amsterdam sollen im Sommerflugplan 2024 regelmäßig Widebodies des Typs Airbus A350-900 eingesetzt werden, geht aus vorliegenden Flugplandaten hervor. 

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Air Baltic mit vier Tampere-Winterstrecken

In der laufenden Winterfluplanperiode 2023/24 nimmt die lettische Air Baltic ab der Basis Tampere insgesamt vier zusätzliche Strecken auf. Auch wird man zum ersten Mal eine Inlandsstrecke von Tampere nach Kittilä in Finnland anbieten. „Tampere ist eine der Heimatstädte von Air Baltic, und wir sind bestrebt, unseren Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten und die Konnektivität zu verbessern. Die neuen Strecken nach Teneriffa, Gran Canaria, Kittilä und Tallinn bieten unseren Fluggästen mehr Möglichkeiten, das warme Wetter zu genießen, verschneite Pisten zu erkunden und einen Städtetrip zu unternehmen. Wir bedanken uns bei unseren Partnern in Tampere für die Zusammenarbeit, die diese Erweiterung möglich gemacht hat. Darüber hinaus freuen wir uns, dass unser Marktanteil in Tampere dank der wachsenden Zahl von Fluggästen weiter steigt“, so Thomas Ramdahl, Senior Vice President Network Management. Die neuen Tampere-Routen auf einen Blick: Destination served Flight frequency Start date Tampere – Tallinn 6 flights weekly October 29, 2023 Tampere – Tenerife (Spain) 2 flights weekly November 1, 2023 Tampere – Gran Canaria (Spain) 1 flight weekly December 5, 2023 Tampere – Kittilä (Finland) 2 flight weekly December 22, 2023

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Wien: AUA fliegt neu auch nach Rovaniemi

Am Samstag, den 2. Dezember 2023, hat Austrian Airlines den ersten Flug zwischen Wien und Rovaniemi durchgeführt. Die finnische Destination wird während dem Winterflugplan 2023/24 einmal wöchentlich bedient. „Wir sehen eine steigende Nachfrage und ein hohes Reiseinteresse im Winter. Daher haben wir unseren Winterflugplan erweitert und fliegen nun neben touristischen Zielen im Süden auch weitere Ziele im Norden an. Die Hauptstadt Lapplands, Rovaniemi, wird nun ab Dezember wöchentlich von Wien aus angeflogen. Wir ermöglichen damit unseren Fluggästen direkt von Wien aus in die traumhafte Landschaft Nordfinnlands zu fliegen, um die Polarlichter zu sehen, eine Husky Tour zu unternehmen oder die einzigartige Wintersportlandschaft zu erkunden“, betont CCO Michael Trestl. „Wir haben unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert und erfüllen damit die Reisewünsche unserer Passagiere. Mit unserem neuen Reiseziel Rovaniemi steuert Austrian Airlines die Region Lappland an und ermöglicht es im Winter direkt von Wien zu den Polarlichtern zu fliegen.“ Lappland ist die nördlichste Region Finnlands und liegt in direkter Nähe des Polarkreises. Damit ist sie nicht nur zum Bestaunen der Polarlichter eine ideale Destination, sondern sie besticht auch durch ihre einzigartige Winterlandschaft, Schneesicherheit und einem umfassenden Wintersportangebot. Aber nicht genug: Das sogenannte „Tor zum Norden“, ist der Legende nach zudem Sitz des Weihnachtsmannes. Pünktlich zur Adventszeit hebt der Erstflug nach Rovaniemi am Flughafen Wien ab. Dabei werden die Passagiere mit der einen oder anderen weihnachtlichen Überraschung erfreut. Es wird unter anderem einen fliegenden Christkindlmarkt mit Keksen und Punsch an Bord geben. Auch danach hält Weihnachten weiter Einzug am Flughafen

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Finnair hat keine Staatskredite mehr offen

Die Fluggesellschaft Finnair hat mitgeteilt, dass das staatlich garantierte Darlehen, das im März 2021 aufgrund der Corona-Pandemie gewährt wurde, mittlerweile vollständig durchbezahlt wurde. Dem Carrier wurde ein Volumen von maximal 400 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Dieses hat Finnair vollständig in Anspruch genommen. Nach der Rückzahlung des Kapitaldarlehens und der zuvor zurückgezahlten Hybridanleihe hat das Unternehmen keine Darlehen mehr, die als Eigenkapital gelten. Bei der im November 2023 durchgeführten Bezugsrechtsemission von Finnair in Höhe von 570 Millionen Euro zeichnete der finnische Staat seinen Anteil an den neuen Aktien auf der Grundlage der ihm zugeteilten Bezugsrechte. Der finnische Staat zahlte den Zeichnungspreis der Aktien, indem er ihn mit einem entsprechenden Betrag des Kapitaldarlehens verrechnete. Dieser Betrag belief sich auf 318,6 Millionen Euro. Die Differenz wurde laut Finnair an den Staat zurücküberwiesen.

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