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Wizz Air nimmt Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Kutaissi auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eine neue Nonstopverbindung zwischen dem georgischen Kutaissi und Hamburg aufgenommen. Wie der Hamburg Airport mitteilte, wird die Strecke zweimal wöchentlich bedient, jeweils am Dienstag und Samstag. Damit erweitert Wizz Air sein Angebot ab Hamburg und bietet Reisenden aus Norddeutschland eine neue Möglichkeit, die drittgrößte Stadt Georgiens und die umliegende Region im Kaukasus direkt zu erreichen. Die Flüge von Hamburg nach Kutaissi starten jeweils um 18:25 Uhr und haben eine Flugdauer von rund vier Stunden. Kutaissi, eingebettet zwischen urbanem Flair und der Natur des Kaukasus, gilt als attraktives Ziel für Kultur- und Naturliebhaber. Die Stadt bietet historische Sehenswürdigkeiten wie die Bagrati-Kathedrale und das Gelati-Kloster, aber auch moderne gastronomische Angebote. Zudem ist Kutaissi ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in das bergige Umland und Regionen wie Swanetien und Ratscha. Wizz Air hatte die Verbindung zwischen Hamburg und Kutaissi bereits zuvor im Angebot, diese jedoch zwischenzeitlich ausgesetzt. Die Wiederaufnahme der Strecke am 15. April 2025 wurde vom Hamburg Airport begrüßt. Tickets für die neue Verbindung sind ab 39,99 Euro auf der Webseite von Wizz Air, über die mobile App oder in Reisebüros buchbar. Neben Kutaissi plant Wizz Air eine weitere neue Direktverbindung ab Hamburg: Ab August 2025 soll Sibiu in Rumänien dreimal wöchentlich angeflogen werden. Die neue Direktverbindung zwischen Hamburg und Kutaissi unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens Hamburg als Standort für Low-Cost-Carrier und die steigende Nachfrage nach Direktflügen zuDestinationen in Osteuropa und dem Kaukasus. Sie erleichtert den Reiseverkehr zwischen Deutschland und Georgien und bietet sowohl Touristen als auch

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Centrum Air verschiebt oder storniert Flugaufnahme nach Frankfurt

Die junge usbekische Fluggesellschaft Centrum Air, die erst Anfang 2023 gegründet wurde, hatte geplant, ab dem Sommer 2025 ihre erste Westeuropa-Verbindung nach Frankfurt aufzunehmen. Die Airline beabsichtigte, die Strecke zwischen der usbekischen Hauptstadt Taschkent und Frankfurt zweimal wöchentlich zu bedienen. Nun deutet alles darauf hin, dass die Aufnahme dieser Verbindung verschoben oder sogar ganz abgesagt wurde, wie das Portal „Aero Routes“ berichtet. Auch in der Buchungsmaske von Centrum Air ist Frankfurt aktuell nicht mehr als Zielort aufgeführt. Ursprünglich war die Aufnahme der Flüge nach Frankfurt ein bedeutender Schritt für die staatlich unterstützte Fluggesellschaft, die ihr internationales Streckennetz erweitern wollte. Frankfurt als einer der wichtigsten europäischen Luftverkehrsknotenpunkte hätte Centrum Air die Möglichkeit geboten, Passagiere aus Westeuropa anzuziehen und Umsteigeverbindungen anzubieten. Die Gründe für die mutmaßliche Absage oder Verschiebung sind bislang nicht offiziell bekannt gegeben worden. Es gab bereits im März dieses Jahres Berichte, wonach Centrum Air die Flugpläne für die Strecke Taschkent-Frankfurt aus den Reservierungssystemen entfernt hatte, obwohl die Strecke zuvor mit zwei wöchentlichen Flügen ab dem 30. März 2025 gelistet war. Nun scheint sich die Unsicherheit über die Aufnahme der Verbindung zu bestätigen. Dies ist ein Rückschlag für die Expansionspläne der Airline in den westeuropäischen Markt. Es bleibt abzuwarten, ob Centrum Air die Pläne für eine Verbindung nach Frankfurt zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufnehmen wird. Die Fluggesellschaft hatte zuvor eine ambitionierte Expansion ihres Streckennetzes angekündigt und wollte ihre Flotte deutlich vergrößern, um neue Destinationen in Europa und Asien anzubieten. Die Entwicklungen rund um die geplante Frankfurt-Verbindung werden in der

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Flynas nimmt neue Flugverbindung von Riad nach Genf auf

Die saudi-arabische Billigfluggesellschaft Flynas plant eine Erweiterung ihres europäischen Streckennetzes ab ihrer Basis in Riad. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, wird Flynas vom 24. Juni bis zum 30. August 2025 eine neue saisonale Flugverbindung nach Genf in der Schweiz anbieten. Die Strecke soll dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags, mit Flugzeugen des Typs Airbus A320neo bedient werden. Diese neue Verbindung stellt eine Ergänzung des bestehenden europäischen Angebots von Flynas dar und könnte sowohl für Urlaubsreisende als auch für Geschäftsreisende zwischen Saudi-Arabien und der Schweiz von Interesse sein. Genf ist ein bedeutendes internationales Zentrum mit einer Vielzahl von Organisationen und Unternehmen sowie eine beliebte Destination für Touristen, insbesondere in den Sommermonaten. Die Aufnahme der Strecke nach Genf unterstreicht die Expansionsbestrebungen von Flynas, die darauf abzielt, ihr Netzwerk international zu vergrößern. Der Einsatz des Airbus A320 Neo, eines modernen und effizienten Flugzeugtyps, deutet auf das Bestreben der Fluggesellschaft hin, wettbewerbsfähige Preise auf der neuen Route anbieten zu können. Die saisonale Begrenzung der Verbindung bis Ende August deutet darauf hin, dass Flynas zunächst die Nachfrage auf dieser Strecke testen wird. Es bleibt abzuwarten, ob Flynas die Flugverbindung nach Genf auch über den Sommer 2025 hinaus fortsetzen oder möglicherweise in Zukunft weitere europäische Destinationen ab Riad in ihr Streckennetz aufnehmen wird. Die Ankündigung dieser neuen Route folgt auf eine Phase des Wachstums für den saudi-arabischen Luftverkehrssektor, der sich zunehmend für internationale Fluggesellschaften öffnet.

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Dienstag als Flugtag unbeliebt – Avelo Airlines streicht Flüge an Spitzensommertagen

In der Luftfahrtbranche unterliegt die Nachfrage nach Flügen erheblichen Schwankungen im Wochenverlauf, massgeblich beeinflusst durch die Reisemotive der Passagiere. Generell gilt der Dienstag als der Wochentag mit der geringsten Auslastung. Fluggesellschaften sehen sich an diesem Tag oft gezwungen, ihre Preise stärker als üblich zu senken, um die Flugzeuge zu füllen und somit ihren Umsatz zu optimieren, sofern sie ihr Flugangebot nicht reduzieren. Diese Erkenntnis führt bei einigen Fluggesellschaften zu strategischen Anpassungen ihres Flugplans. Insbesondere Gesellschaften mit älteren Flugzeugen, die zwar im Besitz der Airline sind oder zu sehr niedrigen Leasingraten betrieben werden können, aber einen höheren Treibstoffverbrauch und Wartungsaufwand aufweisen, neigen dazu, an weniger beliebten Tagen ihr Flugangebot deutlich zu reduzieren. Die amerikanischen Billigfluggesellschaften Avelo Airlines und Allegiant Air werden als Beispiele für diesen Ansatz genannt. Im Gegensatz dazu sind Fluggesellschaften mit moderneren und treibstoffeffizienteren Flugzeugen darauf angewiesen, diese intensiver zu nutzen, um die höheren fixen Betriebskosten zu kompensieren. Ein besonders drastisches Beispiel für die Reaktion auf die geringe Nachfrage am Dienstag liefert nun Avelo Airlines. Laut Flugplandaten, die bei dem Analyseunternehmen Cirium Diio eingereicht wurden, plant Avelo, in den beiden Hauptsommermonaten Juli und August des Jahres 2025 überhaupt keine kommerziellen Flüge an Dienstagen durchzuführen. Obwohl bereits üblicherweise an diesem Tag weniger Flüge stattfinden als an anderen Wochentagen, ist ein solch vollständiger Verzicht äusserst ungewöhnlich. Im Vergleich dazu fanden im Juli und August 2024 noch 1,1 Prozent aller Avelo-Flüge an Dienstagen statt, während dieser Anteil in den Jahren 2023 und 2022 sogar noch höher lag (4,4 respektive 6,3 Prozent). Avelo

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Pegasus Airlines nimmt Flugbetrieb von Graz nach Antalya auf

Der Flughafen Graz erweitert sein Angebot an Direktflügen nach Antalya in der Türkei. Ab sofort bietet die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines bis zu vier wöchentliche Verbindungen zu der beliebten Urlaubsdestination an. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der wöchentlichen Direktflüge von Graz nach Antalya auf bis zu acht, da bereits die Fluglinie SunExpress diese Strecke bedient. Die Aufnahme des Flugbetriebs durch Pegasus Airlines wurde am 14. April 2025 bekanntgegeben. Die vermehrte Anzahl an Flugverbindungen zwischen Graz und Antalya ermöglicht Reisenden eine flexiblere Gestaltung ihrer Urlaubsaufenthalte. Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafens Graz, äusserte sich positiv über die neue Partnerschaft mit Pegasus Airlines. Er betonte, dass die hohe Frequenz an Flügen es Passagieren erlaubt, ihre Reisezeiten individueller zu planen und von den Angeboten beider Fluggesellschaften zu profitieren. Pegasus Airlines ist eine bedeutende türkische Fluggesellschaft und gilt als führender Billigflieger sowie zweitgrösste Airline des Landes. Neben Charterflügen bietet Pegasus ein umfangreiches Liniennetz mit Verbindungen zu zahlreichen Zielen innerhalb der Türkei sowie zu 150 Destinationen in 53 Ländern Europas, Asiens und Afrikas. Die Flugtage für die neue Verbindung von Graz nach Antalya sind Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag. SunExpress bietet ihre Flüge weiterhin an den Tagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag an.

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Discover Airlines erweitert Langstreckenangebot ab München um Calgary

Die Fluggesellschaft Discover Airlines, eine Tochter der Lufthansa, baut ihr Langstreckenangebot vom Standort München weiter aus und hat eine neue Direktverbindung nach Calgary in Kanada aufgenommen. Der Erstflug zu der viertgrössten Stadt Kanadas, die als Tor zum Banff National Park und den Rocky Mountains gilt, fand kürzlich statt. Die neue Verbindung wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A330 bedient, wobei der Abflug in München jeweils um 13:25 Uhr erfolgt. Mit der Aufnahme der Flüge nach Calgary vervollständigt Discover Airlines die Einführung ihrer neuen interkontinentalen Basis am Flughafen München. Zuvor hatte die Fluggesellschaft bereits Direktverbindungen nach Orlando in den Vereinigten Staaten und Windhoek in Namibia aufgenommen. Alle drei neuen Langstreckenziele werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A330 angeflogen. Die Expansion des Langstreckenangebots unterstreicht die Bedeutung Münchens als wachsender Standort für die Ferienfluggesellschaft. Discover Airlines verfügt nun über eine Flotte von acht Flugzeugen und bedient insgesamt 32 Urlaubsziele. Das Streckennetz umfasst dabei sowohl Kurz- und Mittelstrecken als auch die neuen Langstreckenverbindungen. Insgesamt bietet die Airline wöchentlich 80 Abflüge von ihren verschiedenen Standorten an. Die Erweiterung des Angebots ab München soll die Position von Discover Airlines im touristischen Flugverkehr weiter stärken und Reisenden eine grössere Auswahl an Direktflügen zu attraktiven Ferienzielen bieten.

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Neue Flugverbindung zwischen Chișinău und Berlin angekündigt

Die Fluggesellschaft Skyup Airlines Malta erweitert ihr Streckennetz und nimmt eine neue Nonstopverbindung zwischen der moldauischen Hauptstadt Chișinău und Berlin auf. Wie die Airline mitteilte, soll die Strecke ab dem 4. Juni 2025 zweimal wöchentlich bedient werden, jeweils am Mittwoch und Freitag. Zum Einsatz auf der neuen Route ist ein Flugzeug des Typs Boeing 737-700 vorgesehen. Die Aufnahme dieser neuen Verbindung unterstreicht das Bestreben von Skyup Airlines, ihr europäisches Streckennetz weiter auszubauen. Berlin wird somit zu einem weiteren wichtigen Ziel, das von Chișinău aus direkt erreichbar sein wird. Dies dürfte sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Interesse sein und die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Moldau und Deutschland stärken. Skyup Airlines, mit ukrainischen Wurzeln und operativer Basis in Malta, setzt vermehrt auf die Expansion ihres Flugangebots ab Chișinău. Die Fluggesellschaft plant, die Strecke mit einer Boeing 737-700 zu bedienen. Dieser Flugzeugtyp bietet üblicherweise Platz für etwa 149 Passagiere und verfügt über eine Reichweite von rund 6.200 Kilometern. Skyup Airlines betreibt derzeit eine Flotte von Boeing-Maschinen, darunter sowohl die 737-700 als auch die Boeing 737-800. Die genauen Flugzeiten für die neue Verbindung sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Die Aufnahme der Flüge ist ein weiterer Schritt zur besseren Anbindung Moldaus an westeuropäische Metropolen.

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TAP Air Portugal nimmt Flüge nach Porto Alegre wieder auf

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal hat am 1. April 2025 ihre Flugverbindung von Lissabon nach Porto Alegre, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul, wieder aufgenommen. Der erste Flug TP117 startete planmäßig in Lissabon und landete am Abend auf dem internationalen Flughafen Salgado Filho in Porto Alegre. Die Wiederaufnahme dieser Strecke erfolgt nach einer Unterbrechung im Mai 2024, die durch schwere Unwetter bedingt war, welche die Infrastruktur des Flughafens beeinträchtigt hatten. TAP wird die Strecke zwischen Lissabon und Porto Alegre fortan dreimal wöchentlich bedienen. Zum Einsatz kommen moderne Flugzeuge des Typs Airbus A330-900 neo, die jeweils über eine Kapazität von 298 Passagieren verfügen. Die Flüge finden jeweils dienstags, donnerstags und samstags statt. Der Abflug in Lissabon ist für 13.05 Uhr und die Ankunft in Porto Alegre für 20.25 Uhr vorgesehen. Mit einer Flugzeit von elf Stunden und 20 Minuten zählt diese Verbindung zu den längsten im Streckennetz von TAP. Der Rückflug von Porto Alegre startet um 21.55 Uhr mit Ankunft in Lissabon um 12.45 Uhr. Der Vorstandsvorsitzende von TAP Air Portugal, Luís Rodrigues, zeigte sich erfreut über die Wiederaufnahme der Verbindung und betonte das Versprechen der Fluggesellschaft, diese Strecke so schnell wie möglich wieder zu bedienen. Er sieht die wiederhergestellte Verbindung als wichtiges Zeichen für die Zukunft von Porto Alegre und für TAP. Auch der Gouverneur von Rio Grande do Sul, Eduardo Leite, begrüßte die Wiederaufnahme der Direktflüge als Symbol für die Widerstandsfähigkeit und den Wiederaufbau der Region nach den schweren Unwettern. Er dankte TAP für das

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Virgin Atlantic berichtet von Nachfragerückgang im USA-Verkehr

In den letzten Monaten hat die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic einen spürbaren Rückgang der Nachfrage auf den Routen zwischen den USA und Großbritannien verzeichnet. Diese Entwicklung kommt nach einem soliden Jahresbeginn und unterstreicht die wachsende Unsicherheit im transatlantischen Flugverkehr. Virgin Atlantic schließt sich damit den jüngsten Warnungen von Delta Air Lines an, die auf eine allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit in den Vereinigten Staaten hinweisen. Die Ursachen für den Rückgang der Nachfrage sind vielfältig und reichen von unsicherem Verbraucherverhalten bis zu den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die wirtschaftliche Unsicherheit als Hauptursache Virgin Atlantic, die für ihre Flüge zwischen Großbritannien, den USA und der Karibik bekannt ist, erlebte in den letzten Wochen eine Phase mit stagnierender und sogar negativer Nachfrage. Finanzvorstand Oli Byers führte diese Entwicklung auf die wirtschaftliche Unsicherheit in den USA zurück, die zu einer Zurückhaltung bei den Verbraucherausgaben geführt habe. Besonders in den USA, einem der wichtigsten Märkte für die Fluggesellschaft, beobachtet man ein zögerliches Buchungsverhalten, das in den kommenden Monaten weiterhin anhalten könnte. Obwohl die Nachfrage aus den USA nach Großbritannien in den letzten Monaten rückläufig war, äußerte sich Byers dennoch optimistisch hinsichtlich der langfristigen Aussichten. Trotz des aktuellen Rückgangs rechnet Virgin Atlantic damit, dass die Einnahmen aus den transatlantischen Flügen im Vergleich zum Vorjahr steigen werden. Dies hängt vor allem mit der starken Nachfrage aus Großbritannien in die USA zusammen, die besonders im Unternehmenssektor stabil geblieben ist. Geschäftsreisende, die auch in unsicheren Zeiten auf den transatlantischen Verbindungen angewiesen sind, sorgen für eine relativ stabile Nachfrage in diesem Segment. Gute

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Iberia stellt Wintersaisonflugplan 2025/2 vor – Erweiterung der Wien-Strecke

Iberia hat ihren Flugplan für die Wintersaison 2025/26 veröffentlicht und setzt auf ein solides Programm mit einer Vielzahl von Kurz- und Mittelstreckenverbindungen. Die Fluggesellschaft konsolidiert dabei die im Vorjahr vorgenommenen Erweiterungen und fügt in drei Märkten zusätzliche Flüge hinzu. Insbesondere für Italien, Frankreich und Österreich hat Iberia neue Frequenzen angekündigt. Für Italien wird das Angebot mit Direktflügen zu zehn Zielen wie Rom, Mailand, Venedig und Neapel weiter ausgebaut. Besonders hervorzuheben ist die Erhöhung der Flüge nach Rom, die zu Ehren des Jubiläums 2025 auf 44 wöchentliche Verbindungen steigen. In Frankreich setzt Iberia ihre Präsenz fort und bietet mit über 180 wöchentlichen Flügen eine umfangreiche Verbindung zwischen Spanien und Frankreich, wobei Paris weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Verbindung von Madrid nach Paris wird mit bis zu 11 täglichen Flügen ausgebaut, wodurch eine fast tägliche Luftbrücke zwischen den beiden Hauptstädten entsteht. Österreich erlebt ebenfalls eine Erweiterung. Die Strecke Madrid-Wien wird in diesem Winter auf 23 wöchentliche Verbindungen ausgebaut, was eine Steigerung von zwei Flügen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Auch Innsbruck wird erneut in das Flugprogramm aufgenommen, mit Direktflügen vom 21. Dezember 2025 bis 5. April 2026. Für Reisende in den hohen Norden bietet Iberia wieder Flüge nach Rovaniemi und Tromsø an, um die winterlichen Highlights wie Nordlichter und Schneelandschaften zu erleben.

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