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Pegasus Airlines nimmt Flugverbindung Graz-Istanbul auf

Ab dem 30. Mai 2025 erweitert die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines ihr Angebot ab Graz um eine neue Verbindung nach Istanbul. Neben dem bereits bestehenden Flugziel Antalya wird Istanbul die zweite Destination sein, die Pegasus Airlines in diesem Jahr von Graz aus anbietet. Die Flüge sollen dreimal wöchentlich, jeweils am Dienstag, Freitag und Sonntag, durchgeführt werden. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 bedient. Der Zielflughafen in Istanbul ist der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen (SAW), der nach dem Flughafen Istanbul der zweitgrößte Flughafen der Türkei ist und als Drehkreuz und Basis von Pegasus Airlines dient. Der Flughafen liegt im asiatischen Teil Istanbuls, etwa 40 km östlich des Bosporus.

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Air France startet neue Direktverbindung zwischen Paris und Riad

Air France nimmt im Sommer 2025 eine neue Direktverbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle und Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, in ihr Langstreckennetz auf. Ab dem 19. Mai 2025 bietet die Fluggesellschaft bis zu fünf wöchentliche Flüge auf dieser Strecke an. Die Verbindung wird mit einem Airbus A350-900 bedient, der 324 Passagieren Platz bietet. In der ersten Betriebsphase bis zum 1. Juni 2025 sind drei Flüge pro Woche – jeweils montags, mittwochs und freitags – vorgesehen. Anschließend wird der Flugplan auf bis zu fünf Verbindungen wöchentlich erweitert. Der Hinflug mit der Flugnummer AF684 startet um 23:20 Uhr in Paris und erreicht Riad um 6:25 Uhr am Folgetag. Der Rückflug AF685 verlässt Riad um 8:40 Uhr und landet um 14:20 Uhr in Paris. Mit der neuen Strecke erweitert Air France ihr Angebot im Nahen Osten. Bereits seit 2021 bedient die Fluggesellschaft wieder Routen nach Dubai und Beirut. Die Aufnahme der Verbindung nach Riad erfolgt vor dem Hintergrund wachsender wirtschaftlicher und politischer Beziehungen zwischen Frankreich und Saudi-Arabien. Insbesondere Geschäftsreisende sowie Pilger auf dem Weg zu den heiligen Stätten Mekka und Medina profitieren von der neuen Nonstop-Verbindung. Die neue Flugstrecke ist Teil der Strategie von Air France, ihr internationales Netzwerk auszubauen und wichtige Wirtschaftszentren in der Golfregion stärker mit Europa zu verbinden. Riad ist ein bedeutendes Ziel für Geschäftsreisen, da die Stadt das politische und wirtschaftliche Zentrum Saudi-Arabiens darstellt.

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Nesma Airlines kündigt regelmäßige Charterflüge von Hurghada nach Ljubljana an

Die ägyptische Fluggesellschaft Nesma Airlines hat für die kommende Sommersaison ein regelmäßiges Charterflugangebot zwischen Hurghada und Ljubljana vorgestellt. Ab dem 6. April 2024 wird die Airline die Strecke zunächst einmal wöchentlich, immer sonntags, bedienen. Ab dem 23. April erhöht Nesma Airlines die Frequenz auf zwei Flüge pro Woche, mit einem zusätzlichen Flug mittwochs. Die Flüge sollen bis Ende Oktober 2025, zum Abschluss der Sommersaison, durchgeführt werden. Für die Strecke wird ein Airbus A320 mit 179 Sitzen eingesetzt. Der geplante Flugplan markiert die Rückkehr der ägyptischen Airline nach Ljubljana, nachdem sie diese Strecke im vergangenen Jahr nicht bedient hatte. Falls die Flüge wie geplant durchgeführt werden, wird Nesma Airlines etwa 20.227 zusätzliche Sitzplätze auf dem Flughafen Ljubljana bereitstellen, sowohl für den Hin- als auch den Rückflug. Auch wenn der Flugplan regelmäßig aufgestellt ist, bleiben Charterflüge wie diese aufgrund von marktspezifischen Faktoren Änderungen unterworfen. Nesma Airlines wurde 2010 gegründet und nahm ihre ersten kommerziellen Flüge zwischen Hurghada und Ljubljana auf, um diese Route nun wieder regelmäßig anzubieten. Weitere Details zu den Flugverbindungen sind verfügbar.

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Lufthansa setzt geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic ab München ein

Lufthansa wird im Sommerflugplan 2025 geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic einsetzen. Die Flugzeuge sollen vom 30. März bis zum 25. Oktober hauptsächlich ab München operieren. Wie das Luftfahrtportal „Aeroroutes“ berichtet, plant die Airline insgesamt 17 Verbindungen mit diesem Flugzeugtyp. Zu den geplanten Zielen gehören unter anderem Amsterdam, Kopenhagen und Tallinn. Die Zusammenarbeit mit Air Baltic ermöglicht Lufthansa, ihre Flotte flexibel zu erweitern und zusätzliche Kapazitäten für stark nachgefragte Strecken bereitzustellen. Die Airbus A220-300 zeichnen sich durch ihre Reichweite und Wirtschaftlichkeit aus und werden bereits von mehreren europäischen Airlines genutzt. Lufthansa setzt Leasing-Flugzeuge regelmäßig ein, um kurzfristige Kapazitätsengpässe zu überbrücken. Die Wahl des A220-300 deutet darauf hin, dass die Airline ihre Flotte weiter diversifizieren möchte. Die genaue Anzahl der geleasten Maschinen sowie weitere Strecken könnten in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden.

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Lufthansa nimmt Sommerflugverbindung von München nach Izmir wieder auf

Ab dem 4. Juli 2025 wird Lufthansa die Flugverbindung zwischen München und Izmir wieder aufnehmen. Die Strecke, die bis September 2022 Teil des Sommerflugplans war, wird laut Informationen des Portals Aeroroutes während der Sommermonate bis zum 14. September fünfmal wöchentlich bedient. Für die Flüge wird Lufthansa Airbus A320-Maschinen einsetzen. Die Entscheidung, die beliebte Verbindung erneut anzubieten, kommt angesichts der hohen Nachfrage und der strategischen Bedeutung der Türkei als Touristenziel. Izmir, eine der größten Städte an der türkischen Ägäis, wird von Lufthansa damit wieder direkt mit München verbunden, was den Reisekomfort für Passagiere erhöht und insbesondere Geschäftsreisenden sowie Touristen zugutekommt. Die Strecke wird während der Sommermonate verstärkt, um der saisonalen Nachfrage gerecht zu werden. Die Wiederaufnahme der Verbindung unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen von Lufthansa, ihre Flugverbindungen auf wichtigen Strecken auszubauen und zu stärken. Die Lufthansa Group hatte die Verbindung zuletzt im Herbst 2022 aus dem Programm genommen, um auf die veränderten Marktbedingungen während der Corona-Pandemie zu reagieren.

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Klagenfurt: Fluggäste von Ryanair mit unliebsamer Überraschung „bgelückt“

Am vergangenen Mittwoch erhielten hunderte Fluggäste von Ryanair eine Nachricht, die ihre Reisepläne erheblich durcheinanderbrachte. Die Fluggesellschaft informierte die Passagiere per E-Mail, dass sich der für 15.50 Uhr angesetzte Flug von Klagenfurt nach London-Stansted auf 23.30 Uhr verschieben würde. Die Verschiebung bedeutet eine Ankunftszeit in London um 0.35 Uhr, was nicht nur für Verärgerung, sondern auch für logistische Herausforderungen bei den Betroffenen sorgte. Die verschobene Ankunftszeit stellt insbesondere die Weiterreise in die Londoner City und die spätere Hotelunterbringung in Frage – Probleme, mit denen viele Fluggäste plötzlich konfrontiert waren. Die neue Ankunftszeit von 0.35 Uhr sorgt für eine Reihe von Problemen, die den betroffenen Fluggästen zusätzlichen Stress bereiten. Da der Transfer vom Flughafen Stansted in das Zentrum Londons rund eine Stunde dauert, kommen viele Reisende erst nach 1.30 Uhr in der Stadt an. Für viele von ihnen bedeutet dies, dass sie zu spät sind, um in ihrem Hotel einzuchecken, da die meisten Unterkünfte zu dieser Zeit keine Gäste mehr aufnehmen. Dies betrifft insbesondere Reisende, die für den nächsten Tag bereits Termine, Veranstaltungen oder Meetings geplant haben. Auch Eintrittskarten und andere Reservierungen für den Donnerstag könnten für viele Fluggäste aufgrund der späten Ankunft nicht mehr genutzt werden. Die betroffenen Passagiere sehen sich nun mit der Frage konfrontiert, ob sie ihre Reise ganz absagen sollen, um weitere Unannehmlichkeiten zu vermeiden, oder ob sie die Änderungen der Fluggesellschaft akzeptieren und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Der Unmut ist groß, denn viele Fluggäste hatten ihre Reise bereits lange im Voraus geplant

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Eurowings setzt Expansion fort – Ausbau der Flugverbindungen in die Golfregion

Kurz vor dem Beginn der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin verkündet die deutsche Fluggesellschaft Eurowings eine Erweiterung ihres Angebots in die Golfregion. Mit einer Reihe neuer Direktverbindungen ab deutschen Flughäfen und einer erheblichen Erhöhung der Frequenzen bestehender Routen setzt die Airline ihren erfolgreichen Kurs fort und erweitert ihre Präsenz in einem der weltweit am schnellsten wachsenden Reiseziele. Ab November 2025 werden Passagiere aus mehreren deutschen Städten noch mehr direkte Verbindungen in die Boom-Metropole Dubai sowie zu den Wirtschaftszentren Abu Dhabi und Dschidda genießen können. Diese neuen Flugangebote unterstreichen das wachsende Interesse an Reisen in die Golfregion und die steigende Bedeutung der Region als Reiseziel für Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen. Erweiterung des Streckennetzes ab Berlin Die deutsche Hauptstadt Berlin wird ab November 2025 dreimal wöchentlich nonstop mit Abu Dhabi verbunden, was die dritte Fernstrecke nach Dubai und Dschidda innerhalb kürzester Zeit für die Hauptstadt darstellt. Abu Dhabi, das wirtschaftliche Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), rückt somit näher an die deutsche Hauptstadt. Eurowings reagiert mit diesem Schritt auf die wachsende Nachfrage nach Verbindungen in die Golfregion und die verstärkte Rolle von Abu Dhabi als internationales Business- und Tourismusziel. Darüber hinaus wird das bestehende Angebot von Berlin nach Dubai signifikant ausgebaut. Ab November 2025 fliegt Eurowings die emiratische Metropole nun bis zu elfmal pro Woche an, statt bisher nur sieben Mal. Der Ausbau der Frequenzen nach Dubai deutet darauf hin, dass die Nachfrage auf dieser Strecke weiterhin hoch bleibt und Eurowings seinen Kunden eine noch größere Flexibilität bei der Reiseplanung bieten möchte.

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KLM kündigt umfassenden Sommerflugplan 2025 an: Erweiterung des Streckennetzes

Die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines hat ihren Sommerflugplan für das Jahr 2025 vorgestellt, der vom 30. März bis zum 25. Oktober gilt. Trotz aktueller Herausforderungen plant KLM, ihr globales Streckennetz auf 161 Ziele auszubauen, darunter 95 Städte in Europa und 66 interkontinentale Destinationen. Dies entspricht einer Kapazitätserhöhung von 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Rahmen der Expansion werden drei neue interkontinentale Ziele in den Flugplan aufgenommen: Zusätzlich wird die zuvor als Wintersaison-Verbindung eingeführte Strecke nach Portland, USA, nun ganzjährig bedient. Erhöhung der Flugfrequenzen auf bestehenden Routen KLM plant, die Frequenzen auf mehreren bestehenden Strecken zu erhöhen: Insgesamt plant KLM, die Anzahl der Flüge nach Nordamerika im Sommer 2025 um etwa 10 % im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Neue europäische Destinationen und Flottenmodernisierung Im europäischen Streckennetz werden drei neue Ziele aufgenommen: Zudem konzentriert KLM ihre Flüge nach Mailand auf den innerstädtischen Flughafen Linate und stellt die Verbindungen zum Flughafen Malpensa ein. Zur Unterstützung der erweiterten Operationen plant KLM, fünf weitere Airbus A321neo in ihre Flotte aufzunehmen, wodurch sich die Anzahl dieses Flugzeugtyps verdoppelt. Der erste A321neo wurde bereits im August 2024 ausgeliefert und bietet den Passagieren mehr Komfort durch breitere Sitze und größere Gepäckfächer. Operative Herausforderungen und Maßnahmen Trotz der Expansionspläne sieht sich KLM mit erheblichen operativen Herausforderungen konfrontiert. Der Mangel an Ersatzteilen für Flugzeuge und Verzögerungen bei der Rekrutierung und Schulung von Piloten erschweren die Umsetzung des erweiterten Flugplans. Zudem hat die niederländische Regierung im Dezember 2024 beschlossen, die jährliche Flugbewegung am Flughafen Schiphol ab 2025

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48-stündiger Warnstreik legt Flughafen München lahm

Am Donnerstag, den 27. Februar, und Freitag, den 28. Februar 2025, wird der Flughafen München aufgrund eines von der Gewerkschaft Verdi initiierten 48-stündigen Warnstreiks weitgehend stillstehen. Die Arbeitsniederlegung beginnt am Donnerstag um 0:00 Uhr und endet am Freitag um 24:00 Uhr. Betroffen sind Beschäftigte der Flughafen München GmbH (FMG), der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen München (SGM), der Flugzeugabfertigungsgesellschaften AeroGround und SwissportLosch sowie weiterer Abfertigungsdienstleister. Der Flughafen rechnet mit erheblichen Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Von den insgesamt über 1.600 geplanten Flugbewegungen werden die Airlines voraussichtlich den größten Teil annullieren. Passagiere müssen sich auf einen stark reduzierten Flugplan und Verspätungen einstellen. Der Flughafen empfiehlt Reisenden, sich frühzeitig bei ihrer jeweiligen Fluggesellschaft über den Status ihres Fluges zu informieren und im Falle einer Annullierung nicht zum Flughafen anzureisen. Der Streik fällt mit dem Beginn der bayerischen Faschingsferien zusammen, was die Auswirkungen auf Reisende zusätzlich verschärft. Verdi erhöht mit dieser Maßnahme den Druck im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes, nachdem bisherige Verhandlungen ergebnislos blieben. Die Gewerkschaft fordert ein Lohnplus von acht Prozent, mindestens jedoch 350 Euro monatlich, sowie verbesserte Zuschläge für belastende Tätigkeiten und drei zusätzliche freie Tage. Die Arbeitgeber, insbesondere Kommunen, verweisen auf finanzielle Engpässe und hohe Schulden. Der Flughafen München betont, gemeinsam mit den Airlines und allen Partnern durch vorausschauende Planung für größtmögliche Stabilität zu sorgen und Unannehmlichkeiten für Reisende im Rahmen der Gegebenheiten zu reduzieren. Für Samstag, den 1. März, wird wieder ein weitgehend regulärer Flugbetrieb erwartet. Passagiere werden dringend gebeten, sich vor ihrer Anreise zum Flughafen über den aktuellen Status ihres Fluges

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Wizz Air nimmt Belgrad-Friedrichshafen auf

Die Fluggesellschaft Wizz Air kündigt eine neue Direktverbindung zwischen dem Bodensee-Airport Friedrichshafen und der serbischen Hauptstadt Belgrad an. Ab dem 2. Juni 2025 wird die Strecke dreimal wöchentlich bedient, jeweils montags, mittwochs und freitags. Die Flüge starten in Friedrichshafen um 18:35 Uhr und landen in Belgrad um 20:15 Uhr; der Rückflug erfolgt um 16:15 Uhr mit Ankunft um 18:00 Uhr. Belgrad gilt als bedeutendes wirtschaftliches Zentrum und kulturell reizvolles Städtereiseziel in Südosteuropa. Die Stadt an der Donau beeindruckt mit einer Mischung aus historischer Architektur, lebendiger Altstadt und vielfältigem Nachtleben. Mit der neuen Flugverbindung wird die serbische Metropole für Reisende aus der Bodenseeregion in weniger als zwei Stunden erreichbar. Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen, äußerte sich erfreut über die Streckenerweiterung: „Wir freuen uns sehr über die neue Strecke nach Belgrad, die unser Angebot um eine spannende Destination erweitert. Sie bietet eine ideale Verbindung für die serbische Community in der Region, aber auch für alle, die diese spannende Stadt entdecken möchten.“ Der Flughafen Friedrichshafen, auch als Bodensee-Airport bekannt, ist der südlichste Verkehrsflughafen Deutschlands und bedient neben der deutschen Bodenseeregion auch Teile Vorarlbergs und der Ostschweiz. Mit der neuen Verbindung nach Belgrad stärkt der Flughafen seine Position als wichtiges Drehkreuz für den Verkehr zwischen Mitteleuropa und Südosteuropa.

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