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LNZ: Ab Mai wieder Urlaubs-Flüge im Angebot

Der Flughafen Linz-Hörsching legt den Fokus besonders auf Griechenland. Doch auch andere Reiseziele finden sich im vorläufigen Flugplan. Schon in wenigen Wochen sollen die ersten Maschinen Richtung Süden abheben, die Führungsetage peilt dabei den Mai an. Dann sollen im besten Fall 18 Urlaubs-Flieger wöchentlich von Oberösterreich aus starten. Es gehe vor allem um das Pfingstwochenende, so der ORF. Für den Flughafen sei das einer der Höhepunkte vor den Sommerferien. Der Direktor des Flughafens, Norbert Draskovits, sagt dazu: „Also ganz normal wird es sicher nicht. Auch unsere 18 Ferienflüge sind ein wenig reduziert. Aber wir haben alle wesentlichen Destinationen dabei: sowohl die großen griechischen Inseln als auch die kleinen.“ Dass verstärkt auf griechische Urlaubsziele gesetzt wird, ist kein Zufall. „Wir haben uns hier natürlich aufgrund der Erfahrungen des letzten Jahres auf Griechenland stark fokussiert. Schon letztes Jahr hat dort die Abwicklung gut funktioniert – an den Flughäfen und auch in den Hotels. Und deshalb liegt der Fokus auch heuer auf diesen Destinationen“, so Draskovits. Auch er geht von einer FFP2-Maskenpflicht in Flugzeugen aus.

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Ab Mai: Pobeda startet in Moskau

Pobeda, die Tochtergesellschaft der russischen Aeroflot, wird voraussichtlich am 1. Mai 2021 den geplanten Betrieb von Moskau Sheremetyevo aus starten. Internen Flugplänen zufolge würde die Billig-Airline die Hauptstadt Russlands zunächst mit Machatschkala (2x täglich) und Perm (3x täglich) verbinden, schreibt das Luftfahrtportal CH-Aviation. Ab dem 1. Juni wolle der Low-Coster einen drauflegen und weitere Destinationen ab Sheremetyevo anbieten. So seien die Reiseziele Sotschi (täglich), Antalya (täglich), Jekaterinburg (täglich), Istanbul (2x täglich), Riga (2x täglich) und Ufa (4x täglich) bereits in Planung. Zudem sollen im Juli Routen nach Barnaul (täglich), Mineralnye Vody (3x täglich), Uljanowsk Baratayevka (täglich) und Vladikavkaz (täglich) folgen.

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Easyjet nimmt DACH aus dem Programm

Das Vereinigte Königreich befindet sich aufgrund der steigenden Corona-Zahlen im bereits dritten Lockdown. Das zwingt auch Easyjet zum Handeln: Der Low-Coster streicht seinen Flugplan zusammen. Nachdem eine neuartige Covid-19-Variante in UK entdeckt wurde, hagelte es förmlich Landeverbote – kaum eine Regierung lässt UK-Flieger noch landen. Deswegen beschränkt sich Easyjet ab dem 10. Jänner auf wenige Verbindungen. Damit werden aber vorerst alle Verbindungen in dem DACH-Raum eingestellt. Die Billigfluggesellschaft wird nur noch größere Städte innerhalb Großbritanniens und wenige Städte im südlichen Europa anfliegen. So hält der Carrier noch London, Bristol, Birmingham, Liverpool, Newcastle, Belfast und Schottland über verschiedene Routen im Programm. Darüber hinaus werde Easyjet von Drehkreuz London-Gatwick aus nach Lanzarote, Malaga, Alicante, Funchal, Genf, Mailand und Teneriffa starten, berichtet reisetopia.de.

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Diese Ziele bedient Austrian Airlines rund um Weihnachten

Austrian Airlines wird rund um die Weihnachts- und Neujahrszeit den Flugplan temporär aufstocken und auch einige Destinationen, die übergangsweise ausgesetzt sind, temporär wieder anfliegen. Allerdings bleibt es bei manchen Zielen bei einem Kurz-Comeback. Dem Vernehmen nach sind Warmwasser-Ziele auf der Langstrecke zwischen Weihnachten und Neujahr gut nachgefragt. Generell rechnen viele Fluggesellschaften damit, dass in diesem Zeitraum mehr Reisende unterwegs sein werden, sind jedoch für die Zeit nach dem 10. Jänner 2021 äußerst zurückhaltend. In den Reservierungssystemen sind dann wieder branchenweit – mit wenigen Ausnahmen – stark reduzierte Frequenzen eingespielt und einige Destinationen werden wieder pausiert. Ein Sprecher von Austrian Airlines übersandte an Aviation Direct jene Destinationen, die der Carrier in der Weihnachts- und Neujahrszeit ab Wien bedienen wird: Kairo Kapstadt Erbil Tel Aviv Chicago New York Newark Washington Shanghai Male Graz Innsbruck Klagenfurt Jerewan Moskau Domodedovo Kiew Borispil Lemberg Odessa Tirana Sarajevo Sofia Varna Athen Thessaloniki Skopje Chişinău Podgorica Bukarest Iaşi Belgrad Pristina Larnaka Zagreb Warschau Chopin Košice Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg München Stuttgart Kopenhagen Stockholm Arlanda Basel Genf Zürich Brüssel Lyon Nizza Paris Charles de Gaulle Bologna Mailand Malpensa Rom Fiumicino Venedig Amsterdam London Heathrow Zusätzlich wird auch eine Anbindung von Innsbruck an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main angeboten.

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Sundair: Kanaren ab vier deutschen Airports

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird im Winterflugplan 2020/21 ab verschiedenen deutschen Airports die kanarischen Inseln anfliegen. Derzeit ist aus Sicht des Robert-Koch-Instituts ganz Spanien ein Risikogebiet. Österreich hingegeben nimmt die kanarischen Inseln als einzige Region des südeuropäischen Landes von der Reisewarnung aus. Sundair wird ab dem neuen Flughafen Berlin-Brandenburg im Zeitraum von 7. November 2020 bis 24. April 2021 jeweils an Samstagen das Ziel Las Palmas ansteuern. Ab Bremen hat die Ferienfluggesellschaft zusätzlich auch Fuerteventura und und Teneriffa Süd aufgelegt. Fuerteventura wird in der Periode von 3. November 2020 bis 27. April 2021 jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag angeflogen. Nach Las Palmas geht es ab 1. November 2020 bis 29. April 2021 an Donnerstagen und Sonntagen. Teneriffa Süd wird ab Bremen Mittwochs angeflogen. Ab Dresden werden ebenfalls die drei kanarischen Inseln angeboten und zwar an den gleichen Flugtagen wie ab Bremen. Weniger Frequenzen bietet Sundair ab Kassel-Calden an: Fuerteventura (Samstags), Las Palmas (Samstags und Sonntag) und Teneriffa-Süd (Mittwochs). Nur in der Weihnachtszeit bietet Sundair die kanarischen Inseln auch ab Düsseldorf an. In der Zeit von 21. Dezember 2020 bis 4. Jänner 2021 wird der Carrier an Montagen nach Lanzarote fliegen. Von 20. Dezember 2020 bis 3. Jänner 2021 geht es an Sonntagen nach Fuerteventura. Las Palmas fliegt Sundair ab Düsseldorf von 19. Dezember 2020 bis 2. Jänner 2021 an Samstagen an. Teneriffa Süd steht von 23. Dezember 2020 bis 6. Jänner 2021 jeweils Mittwochs auf dem Flugplan.

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Green Airlines: Weder Anmeldung noch Flugplan am FKB vorgelegt

Eigentlich müssten am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden die Sektkorken knallen, denn mitten in der Corona-Pandemie will mit Green Airlines ein Newcomer die Inlandsstrecke nach Berlin aufnehmen. Auch Hamburg und Sylt sind auf der Homepage des Anbieters bereits angekündigt. Doch auf der Webseite des Airports fehlt jeglicher Hinweis auf das Angebot der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft. Das hat seinen guten Grund, erklärt eine Sprecherin des Baden-Airparks gegenüber Aviation.Direct. Ob mit Air Alsie ein gültiger Chartervertrag unterschrieben wurde oder nicht, beantwortete Green Airlines nicht, sondern bringt selbst Chalair Aviation ins Spiel. Eine Prognose zum Angebot dieser Flüge können wir aktuell nicht geben. Unter Corona-Bedingungen wird ein solches Flugangebot nach unseren Erfahrungen zu Beginn größere Verluste einfliegen. Sprecherin der Baden-Airpark GmbH Über AOC und OL verfügt die „Green Airlines UG (haftungsbeschränkt)“ selbstverständlich nicht. Das Geschäftsmodell besteht darin, dass ein Turbopropflugzeug bei der dänischen Air Alsie gechartert werden soll und die Sitzplätze dann auf eigene Rechnung vermarktet werden. Gelegentlich nennt man solche Konstruktionen auch „virtuelle Airline“. Doch angemeldet hat man das Flugangebot, das am 1. November 2020 aufgenommen werden soll, bislang weder in Karlsruhe/Baden-Baden noch am Berlin-Brandenburg Airport. Auch scheint man in der Slotzuweisung des BER nicht auf. Eine Sprecherin des Baden-Airparks erklärte auf Anfrage: „Selbstverständlich würden wir uns am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) sehr freuen, wenn wir unseren Fluggästen wieder innerdeutschen Flugverkehr und insbesondere, die für die Region wichtige Linienverbindung zwischen dem FKB und Berlin bieten könnten. Aus diesem Grund sind wir bereits seit Anfang des Jahres immer wieder mit einem Vertreter von Green Airlines im

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Lufthansa: Flugplanänderungen stehen bevor

Lufthansa plant im Winter mit nur 30 Prozent des ursprünglichen Angebotes – das bringt Flugstreichungen mit sich.  Ein Ende der Coronavirus-Krise ist noch nicht in Sicht. Die Buchungszahlen sehen im Vergleich zu den Vorjahreswerten extrem mager aus. Aus diesem Grund kündigt der deutsche Flag-Carrier erhebliche Flugplan-Änderungen an. Diese sollen vor allem die nächsten Monate betreffen. Auch die Tochtergesellschaften Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines seien davon nicht ausgenommen, wie reisevor9.de berichtet. In diesen unsicheren Zeiten sei es äußerst schwierig, einen Flugplan zusammenzustellen, der auch wirklich realisiert werden kann. Angekündigte Flugverbindungen können kurzfristig wieder gestrichen werden – betroffene Fluggäste würden aber informiert und soweit wie möglich automatisiert umgebucht, heißt es vonseiten des Unternehmens. Bei Umsteigeverbindungen hingegen könne eine manuelle Umbuchung der Zu- und Abbringerflüge erforderlich sein.

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AUA kürzt Deutschland- und Schweiz-Flugplan

Mangels Nachfrage, die durchaus auch den zahlreichen Reisewarnungen geschuldet ist, kürzt Austrian Airlines das Flugangebot nach Deutschland und in die Schweiz. Teilweise nimmt man Frequenzen zurück, setzt auf kleineres Fluggerät oder aber führt Verbindungen mit Zwischenstopp durch. Nach Angaben des Unternehmens soll vorerst das Angebot in die Schweiz und nach Deutschland gekürzt werden. Derzeit ist nicht vorgesehen, dass Strecken gänzlich eingestellt werden, jedoch werden die Verkehrsflugzeuge der Austrian Airlines diese weniger häufig bedienen. Insbesondere in die Schweiz plant der Carrier mit kleineren Maschinen. Die Ziele Leipzig und Nürnberg werden künftig in der Form Wien-Leipzig-Nürnberg-Wien angeflogen. Die Maßnahmen sollen vorerst bis Ende Oktober 2020 gelten. Ob es auch zu Kürzungen in Richtung der Niederlande und Belgien kommen wird, ist noch offen. Eine Entscheidung ist laut Austrian Airlines noch nicht gefallen, man beobachtet derzeit die Lage.

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Peoples muss den Flugplan erneut kürzen

Aufgrund der Tatsache, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft die österreichische Bundeshauptstadt Wien zur Risikoregion erklärt hat, muss nun die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples ihren Flugbetrieb reduzieren. Zwischen Altenrhein und Wien v.v. wird ab 5. Oktober 2020 unter der Woche nur noch einmal täglich geflogen. Die Umläufe an den Wochenenden entfallen bis auf weiteres. Der Ersatzflugplan gilt vorläufig bis November 2020. Das Unternehmen beobachtet die weitere Entwicklung der Lage genau und wird gegebenenfalls reagieren. Bei entsprechender Nachfrage sind Aufstockungen nicht ausgeschlossen. Personen, die sich in Wien aufgehalten haben, müssen in der Schweiz eine Quarantäne antreten. Altenrhein ist insbesondere für Vorarlberg ein bedeutsamer Flughafen, befindet sich jedoch auf dem Staatsgebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Die Einreiseregeln sehen diverse Ausnahmen und Erleichterungen vor, jedoch fällt leider nicht jeder Fluggast unter diese.

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Tuifly bereitet „Corona-Comback“ vor

Das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken wird an Bord von Tuifly verpflichtend sein. Derzeit arbeitet man intensiv an der Erstellung eines Flugplans für den Neustart. Nach der Corona-Zwangspause will Ferienflieger Tuifly wieder schnellstmöglich den Flugbetrieb aufnehmen. Aktuell arbeite man an einem Konzept für den Neustart, so ein Airline-Sprecher zu Aviation.Direct: „Dazu zählt, einen Flugplan zu erstellen und die Maschinen einsatzbereit zu haben.“ Ebenfalls will Tuifly eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes einführen: „Nur wer eine aufhat, kann fliegen.“ Tuifly steuert mit 34 Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 Urlaubsziele in Europa an. Gespannt beobachtet die Airline, die zu Europas größtem Reisekonzern gehört, die Entwicklungen in den Ländern am Mittelmeer. „Da wir als Reiseveranstalter operieren, können wir erst fliegen, wenn Reisewarnungen entfallen sind.“ Spaniens Tourismusministerin kündigte zu Wochenbeginn an, Ausländer könnten ab Juli wieder in dem Land Urlaub machen – ohne Pflicht zur zweiwöchigen Selbst-Quarantäne. Wann die vom Bundesaußenministerium ausgerufene weltweite Reisewarnung ausgesetzt wird, ist bislang noch nicht ausgemacht. Langstreckenstart im Winter weiter anvisiertUnd auch bei einem anderen Thema beobachtet Tuifly gespannt die Entwicklungen: Ab dem kommenden Winter will die Airline eigentlich wieder ins Langstreckengeschäft einsteigen. Dafür stationiert sie zunächst zwei Boeing 787 „Dreamliner“ am Flughafen Düsseldorf und behielt sich zuletzt Wachstumsoptionen auf weitere Jets vor. Doch: Ob der Termin zu halten sei, hänge vor allem davon ab, wann welche Destinationen im Interkontinental-Verkehr wieder angeflogen werden können.

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