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Wien: Wizz Air „verspätet“ erneut viele Strecken

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air verschiebt die Aufnahme zahlreicher ab Wien-Schwechat angebotener Strecken erneut. Unter anderem sind Köln/Bonn, Dortmund, Warschau, Oslo, Skavsta, Lissabon und Madrid betroffen. Sämtliche genannten Strecken hätten im Laufe des Juli 2021 bzw. Anfang August 2021 reaktiviert werden sollen. Wizz Air verschob diese nun in den September 2021. Es handelt sich nicht um die erste „Verzögerung“, denn der ungarische Lowcoster ändert seit vielen Monaten das Startdatum stets um ein paar Wochen nach hinten. Da auch Routen, auf denen Mitbewerber wie Ryanair und Austrian Airlines sich voller Flugzeuge erfreuen können, betroffen sind, ist ein Zusammenhang mit dem Flugbegleitermangel nicht auszuschließen. Der Carrier ist in Wien auf der Suche nach Kabinenpersonal und hat derzeit streckennetzweit zu wenig Personal. Daher heuert man verstärkt Wetlease-Flugzeuge an. Überblick über die verschobenen Wizz-Air-Strecken ab Wien: Destination neues Aufnahmedatum Charleroi 14.09.2021 Dortmund 04.09.2021 Köln/Bonn 06.09.2021 Billund 09.09.2021 Tallinn 06.09.2021 Kutaissi 07.09.2021 Luton 06.09.2021 Eindhoven 07.09.2021 Oslo 13.09.2021 Warschau 06.09.2021 Lissabon 06.09.2021 Skavsta 06.09.2021 Madrid 06.09.2021 Kharkow 07.09.2021

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Air Baltic stellt neues Produkt vor

Die lettische Fluggesellschaft wird zum Reiseveranstalter und geht mit einem neuen Produkt auf den Markt. Mit „Air Baltic Holidays“ möchte das Unternehmen seinen Kunden Reisepakete anbieten, die sowohl Flug- als auch Hotelleistungen umfassen. „Als innovative Airline sind wir stets bestrebt, nach neuen Wegen zu suchen. Dabei setzen wir zum Wohle des Kundenerlebnisses bereits ab dem Buchungsprozess an und möchten unseren Kunden neue Möglichkeiten zur Reiseplanung bieten“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss. Der neue Service wird in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Reiseveranstalter und Reisetechnologieunternehmen TripX Travel bereitgestellt. Die ersten Reisepakete können schon auf der offiziellen Homepage gebucht werden. Kunden können die Reise bis zu sieben Tage vor Abflug kostenfrei stornieren – einzig die Servicegebühr behält sich der Veranstalter in so einem Fall. In diesem Sommer bietet die Airline mehr als 70 Direktziele ab Riga an, darunter sieben Ziele in Italien, sieben Ziele in Griechenland und sechs Ziele in Spanien.

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Moskau lenkt ein: AUA bekommt doch die Fluggenehmigung

Die russischen Behörden haben der AUA heute die Genehmigung für eine alternative Flugroute von Wien nach Moskau erteilt, die nicht über weißrussischen Luftraum führt. Die AUA kann somit den heute geplanten Flug OS601/602 von Wien nach Moskau und zurück durchführen. Das berichtet unter anderem der ORF. Für die weiteren geplanten Passagierflüge nach Moskau sowie die Frachtflüge nach Nanjing in China sei die Genehmigung für die Alternativroute noch ausständig. Die Lufthansa-Tochter erwartet allerdings auch hier eine positive Rückmeldung der russischen Behörden. „Wichtiges und richtiges Signal“ Als „wichtiges und richtiges Signal“ bewertete Luftfahrtstaatssekretär Magnus Brunner (ÖVP), dass die AUA die Genehmigung für den heutigen Flug nach Moskau erhalten hat. „Es ist im österreichischen und russischen Interesse, dass alle Flüge nach und über Russland problemlos durchgeführt werden“, so Brunner in einer Aussendung.

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Wizz Air schaltet immer mehr deutsche Strecken frei

Weniger Reisebeschränkungen und mehr Flüge: Wizz Air tritt kräftig in die Pedale. Denn nachdem in etlichen Ländern die Einreiseregelungen gelockert wurden, reaktiviert die Airline immer mehr Strecken. Von und nach Deutschland wird das Streckennetz in den nächsten Tagen kontinuierlich um weitere Verbindungen erweitert. Den Anfang macht eine echte Premiere: Denn ab 20. Mai geht es erstmals von Dortmund und Memmingen nach Sarajewo. Mehrmals pro Woche steht die ehemalige Olympiastadt in Bosnien und Herzegowina, die 1984 die Winterspiele ausgetragen hat, auf den Flugplänen der beiden Airports. Es sind insbesondere Ziele in Rumänien, Bulgarien, Ungarn, die nun wiederbelebt werden.  „Wir sind in den Pandemie-Monaten möglichst viele Strecken geflogen“, erklärt Pressesprecher Andras Rados. „Nun kommt aber neuer Schwung.“ Denn bei der Rückkehr in diese Länder und nach Deutschland müssen neben Geimpften und Genesenen auch jene nicht in Quarantäne, die einen negativen Antigen- oder einen PCR-Test vorweisen können. „Das ist im Grunde jeder Passagier“, so Rados, „denn ohne Test oder Bescheinigung kommt man ja nicht an Bord.“ Zudem gibt es ab neun deutschen Flughäfen mehrmals pro Woche Nonstop-Flüge nach Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, dem international bekannten Badeort. Wer es kühler liebt, kann ab 15. Juni von Dortmund nach Island aufbrechen. Zwei Mal pro Woche geht es mit nonstop zum Flughafen Keflavik vor den Toren der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Auch die italienischen Städte Bari und Catania sowie Larnaka auf Zypern sollen schon bald wieder ab mehreren deutschen Flughäfen mit  dem Low-Coster erreichbar sein. Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen,

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Lufthansa will wieder nach Teheran fliegen

Ein Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs veranlasste die AUA-Tochter dazu, alle Iran-Verbindungen vorübergehend einzustellen. Damit soll schon wieder Schluss sein. Denn ab dem 16. April möchte die Kranich-Airline wieder in Teheran, der iranischen Hauptstadt, landen. Die Destination wurde seit Januar vergangenen Jahres nicht mehr angesteuert. Mittlerweile seien die Vorrausetzungen für einen sicheren Flugbetrieb in Irans Luftraum gegeben, so ein Konzern-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.  Am 8. Januar 2020 wurde eine Boeing 737-800 der Ukraine International Airlines (Flugnummer PS752) kurz nach dem Start irrtümlich durch zwei iranische Flugabwehrraketen abgeschossen. Unter den 167 Passagieren und 9 Besatzungsmitgliedern gab es keine Überlebenden.

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Rom: Albastar veröffentlicht Ouagadougou-Flugplan

In Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Jennifer Tour International wird die spanische Fluggesellschaft Albastar ab 25. Juni 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Rom-Fiumicino und Ouagadougou (Burkina Faso) aufnehmen. Es handelt sich um die erste Flugverbindung zwischen den beiden Staaten. Die Charterflüge sollen vorerst alle zwei Wochen durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit zwischen dem Tour Operator und Albastar ist zunächst bis März 2022 befristet. Bei Erfolg soll die Route weiterhin bedient werden. Derzeit werden laut Albastar weitere Strecken geprüft. Der Carrier unterhält einige inneritalienische Routen, die im Rahmen von PSO-Subventionen, aber auch auf eigene Rechnung, angeboten werden. Der Burkina-Faso-Flugplan auf einen Blick: AP5129 FCO 1300 – 1800 OUAAP5130 OUA 1850 – 00:00 FCO

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Sommer: Salzburg stellt den Flugplan vor

Der Flughafen Salzburg stellt die Weichen für den bevorstehenden Sommer. Gemeinsam mit den Tourismus-Partnern wurde ein Sommer-Destinationsangebot ausgearbeitet.  Ganze acht neue Reiseziele stellt der Airport vor. Neben dem Ausbau des Angebots in Griechenland (Zakynthos und Karpathos), Deutschland (Lübeck) und Italien (Lamezia Terme) sind auch Urlaubsziele wie Larnaca, Riad, Jeddah und Dubai neu dabei. „Ganz besonders freuen wir uns schon auf Dubai, ein absolutes Highlight in unserem Flugplan! Die glamouröse Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ab der Sommersaison ohne Umsteigen von Salzburg mit FlyDubai erreichbar“, so Flughafen-Chefin Bettina Ganghofer.  Die Klassiker im „Destinationsmenü“ Doch auch altbewährte Strecken dürfen nicht fehlen. Zusätzlich zu Karpathos und Zakynthos sind die griechischen Inseln Kreta, Rhodos, Kos und Korfu im Flugplan zu finden. Auch italienische Ziele wie Calvi und Olbia werden wieder angeflogen. Genauso wie Mallorca, Hurghada, Istanbul, Antalya, Luxemburg, London-Gatwick, London-Stansted, Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg und Frankfurt.  Die globale Corona-Pandemie hat vor niemanden Halt gemacht und auch nicht den Salzburger Airport verschont. Doch sie hat auch eines: Reiseplanungen schwer bis unmöglich gemacht. Denn auch jetzt sei noch vieles für den Sommer in der Schwebe, so der Airport. „Kurzfristigkeiten in der Streckenplanung werden uns diesen Sommer noch öfters begleiten.“ 

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Ostern: 30 Flugziele ab Dortmund

Während der Osterferien sollen am dem deutschen Flughafen Dortmund 30 Flugziele in 20 Ländern angeboten werden. Durchgeführt werden die Verbindungen von Eurowings, Ryanair und Wizz Air. Vor Ort befindet sich auch ein Testzentrum, in dem Einwohner Nordrhein-Westfalens kostenlose Schnelltests machen können. PCR-Untersuchungen sind kostenpflichtig. Der Oster-Flugplan enthält neben Zielen in Rumänien, Polen und der Ukraine sind auch Urlaubsziele wie Mallorca, Thessaloniki und Varna dabei. Wien und Riga werden ab Dortmund ebenfalls angeflogen. „Wir freuen uns, dass die Airlines ihr Angebot über die Osterferien aufgestockt haben und wir unseren Passagieren so eine große Vielfalt an Destinationen bieten können“, erklärt Guido Miletic, Abteilungsleiter Airport Services und Marketing. „Durch die Testinfrastruktur vor Ort und den Einreisebestimmungen und Hygienekonzepten der Urlaubsländer, können Passagiere während der Osterferien verantwortungsvoll reisen.“

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Air Baltic führt elektronische Flugpläne ein

Bei der lettischen Fluggesellschaft fallen künftig die persönlichen Piloten-Briefings vor den Flügen aus.  Doch kein Grund zur Sorge. Denn diese Besprechungen gehören nicht der Vergangenheit an. Sie werden in Zukunft nur auf elektronische Weise abgehalten. Air Baltic-Flugzeuglenker bekommen demnach eigene iPads zugewiesen, welche die erforderlichen Flug-Informationen beinhalten. Diese digitale Lösung soll der Fluggesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit verhelfen.

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Comeback: Air Baltic fliegt Nicht-EU-Länder wieder an

Air Baltic wird ab dem 28. März sein Flugangebot außerhalb von Europa wieder schrittweise hochfahren.  Denn die inländische Regierung erlaubt das Fliegen außerhalb der EU-Landesgrenzen seit kurzem wieder. Schon am Mittwoch werde die lettische Fluggesellschaft die Strecke Riga-Kiew reaktivieren, so der Carrier. „Für viele Menschen ist das Flugzeug das sicherste Transportmittel“, sagt Martin Gauss, Vorstandsvorsitzender von Air Baltic. Ab dem 28. März plane die Fluglinie zudem, die Flugverbindungen nach Tiflis, Tel Aviv, Moskau, St. Petersburg und Minsk wieder aufzunehmen.

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