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Air Canada überarbeitet Flugpläne nach Mumbai

Die Fluggesellschaft Air Canada wird mit Ende Oktober die Strecke zwischen London Heathrow und Mumbai in das Flugprogramm aufnehmen. Verkündete Einzelheiten wurden jedoch überarbeitet, wodurch neue Details zu dieser Streckenaufnahme erarbeitet werden konnten. Ab Ende Oktober wird die kanadische Fluggesellschaft Air Canada die Strecke London Heathrow-Mumbai reaktivieren. An dieser Tatsache soll sich nichts ändern, der Zeitraum dieser Streckenaufnahme wurde jedoch überarbeitet. Die Strecke zwischen London und Mumbai soll mit Mitte März aus dem Flugplan ausscheiden, ungefähr zwei Wochen vor dem geplanten Ende dieser Wiederaufnahme, so das Portal Aero Routes.

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Triebwerksprobleme: Wizz Air muss den Flugplan ausdünnen

Die Probleme rund um den Triebwerkshersteller Pratt & Whitney treffen die Wizz Air Group wesentlich härter als bislang angenommen. Das Unternehmen stellt in Aussicht, dass man im kommenden Jahr das Angebot um rund zehn Prozent zurückfahren muss. Hauptsächlich betroffen sind die PW-Triebwerke der Modelle A320neo und A321neo, die Wizz Air in großem Umfang einsetzt. Da diese in der Hitze von Abu Dhabi besonders häufig zu Problemen neigen, hat man begonnen dort auf Ceo-Modelle umzustellen. Dennoch rechnet man bei Wizz Air, dass sich die Angelegenheit noch länger hinziehen könnte. Seitens des Konzerns ist unter anderem zu hören: „Wizz Air prüft derzeit die Auswirkungen auf seine Flotte, wobei erste Schätzungen auf eine mögliche Kapazitätsreduzierung von 10% in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2024 hindeuten“.

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Croatia Airlines baut Pläne für die Wintersaison

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines wird ausgiebige Änderungen des Flugplans für die Wintersaison erwirken. Der kroatische Nationalcarrier modifiziert die Frequenzen auf zahlreichen Flügen in der Wintersaison. Die Airline legt ihren Fokus zunehmend auf die Küste, wie sich in den Erweiterungen der Flüge ab Split und Dubrovnik erkenntlich macht. Außerdem soll die kroatische Fluglinie eine Flugaufnahme nach Zadar aufnehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Die Strecke Zagreb-Dublin wird für den Winter völlig aufgegeben, letztes Jahr wurde diese Route zweimal wöchentlich aufrechterhalten. Auch die Strecke Zagreb-London wird modifiziert: Die Strecke soll in der Wintersaison dreimal statt viermal wöchentlich beflogen werden. Bis zum 6. Jänner soll der frei gewordene vierte Flug durch die Strecke zwischen Split und London Heathrow ersetzt werden, ehemals am 6. Jänner eine erneute Wiederaufnahme der vier wöchentlichen Flüge von Zagreb nach London stattfindet. Gleich bleiben die Frequenzen auf den Flügen nach Amsterdam, Kopenhagen, Frankfurt, München, Paris, Rom, Wien und Zürich, diese werden im gleichen Rhythmus wie im letzten Winter angeboten.

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Corendon: Sommerflugplan um 40 Prozent gekürzt

Die Fluggesellschaften der Corendon Group sind im Vorjahr mit einer großangelegten Expansion, die überwiegend mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen bewerkstelligt wurde, aufgefallen. Doch bereits während der Sommerflugplanperiode 2022 wurde wiederholt der Rotstift angesetzt. Heuer fällt das Angebot massiv kleiner aus. Nachteilig dürfte sich für Corendon erwiesen haben, dass man kein Fuel Hedging hatte und daher voll von den gestiegenen Treibstoffpreisen betroffen war. Das führte dazu, dass man eigenen Angaben nach in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geflogen ist und gegen Jahresende 2022 auch Probleme mit dem deutschen Zoll hatte, der Pfändungen wegen offener Luftverkehrssteuern eingeleitet hatte. Zwar stellt es das Unternehmen so dar, dass die gestiegenen Treibstoffpreise die Hauptursache gewesen wäre, jedoch hat man sich offensichtlich hinsichtlich der Nachfrage auf vielen Routen massiv verkalkuliert. Auch sind Wetlease-Flugzeuge zumeist deutlich teurer als eigene Produktion. Die Folge daraus: Im Sommer 2023 ist Corendon auf Sparflamme unterwegs und bedient eigenen Angaben nach nur die klassischen Stammmärkte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Türkei-Flügen. Gruppenweit wurde der Flugplan um 40 Prozent reduziert. Auch will man heuer ohne Wetlease-Maschinen auskommen. Im Bereich des Vertriebs setzt Corendon noch stärker als zuvor auf Ticketverkäufer in Reisebüros.

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Transavia reduziert den Flugplan um rund fünf Prozent

Die Billigfluggesellschaft Transavia muss im Juni 2023 zahlreiche Flüge streichen. Der Carrier stellt dies so dar, dass es sich um eine zusätzliche Maßnahme handelt, die zur Stabilisierung des Flugplans führen soll. Hintergrund ist auch, dass man einige Flugzeuge erst verspätet übernehmen kann. Hauptsächlich handelt es sich um Maschinen, die sich derzeit in der Wartung befinden und die Arbeiten sich länger hinziehen als gedacht. Man leide unter beschränkten Kapazitäten, aber auch unter Lieferverzögerungen im Bereich von Ersatzteilen. Auch kann man neubestellte Flugzeuge erst verspätet übernehmen. Zwar hat sich jener Anteil der Flotte, der sich aus technischen Gründen am Boden befindet, stetig reduziert. Eigenen Angaben kann man momentan lediglich fünf Maschinen nicht einsetzen. Allerdings stehen bei weiteren Maschinen Wartungen an. Man fährt die Kapazität um rund fünf Prozent zurück. Transavia geht davon aus, dass man 95 Prozent der Flüge planmäßig durchführen kann. Für 80 Prozent der Reisenden, deren Verbindungen gestrichen wurden, habe man alternative Verbindungen gefunden. Rund 20 Prozent stehen aber ohne Flüge da. „Vor dem Sommer bauen wir mehr Garantien ein, dass ein Flug normal durchgeführt werden kann. Passagiere und Partner, die bei uns buchen, müssen vor allem die Gewissheit haben, dass sie die gewünschte Reise mit unserer Fluggesellschaft bekommen“, so Marcel de Nooijer, CEO von Transavia. „Dass wir jetzt den Flugplan anpassen, sorgt für die Klarheit, die sich alle wünschen“. Allerdings sind die Kürzungen, die im Juni 2023 vorgenommen werden, kein Einzelfall. Man wird im Juli und August 2023 rund zwei Prozent der Kapazität vom Markt nehmen. In Kürze sollen

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Edelweiss stockt Langstreckenangebot im Winter 2023/24 auf

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird im Winterflugplan 2023/24 20 Langsteckstreckenziele in 15 Ländern ab Zürich-Kloten ansteuern. In Richtung Nordamerika, Thailand und Südafrika baut man das Angebot aus. Als Partner des Alfa-Romeo-Teams wird man rund um das Comeback des Formel-1-Rennens in Las Vegas entsprechende Flüge anbieten. Der Rennzirkus gastierte erst zweimal in der Glücksspielmetropole, wobei das letzte Rennen vor über 40 Jahren stattfand. Überdies wird Edelweiss Tampa Bay in Florida neu auch über die Wintermonate zwei Mal pro Woche anfliegen. Unverändert bleibt die Anzahl der Flüge zu den Ferienzielen in der Karibik. Wie bereits in der letzten Wintersaison wird Cancún dreimal wöchentlich, Havanna einmal pro Woche und Punta Cana zweimal wöchentlich nonstop ab Zürich angeflogen. Puerto Plata wird in Kombination mit Montego Bay auf Jamaika einmal pro Woche bedient. San José wird dreimal pro Woche angeflogen; davon zwei Verbindungen pro Woche in Kombination mit Liberia/Guanacaste. Die beiden neuen Destinationen Bogotá und Cartagena eignen sich ausgezeichnet, um dieses Land der Gegensätze auf einer eindrucksvollen Rundreise zu erkunden. Ab dem 22. November 2023 fliegt Edelweiss jeweils am Mittwoch und Sonntag von Zürich nonstop nach Bogotá, weiter nach Cartagena und wieder nonstop nach Zürich. Aufgrund der hohen Nachfrage wird Edelweiss die Anzahl Flüge nach Kapstadt um einen zusätzlichen Flug pro Woche erhöhen und die Destination bereits ab Ende August anfliegen. Neu fliegt Edelweiss viermal pro Woche in die Metropole am Kap der guten Hoffnung.

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Klagenfurt: Liliair wirbt nun mit Embraer 175

Statt mit dem Maschinentyp Bombardier CRJ-900 wirbt Liliair nun mit Embraer 175, die mit 88 Sitzplätzen bestuhlt sein sollen. Den Verkauf von Flugscheinen hat man allerdings noch nicht aufgenommen. München hingegen ist aus dem Flugplan geflogen. Derzeit bewirbt Liliair auf der kürzlich aktualisierten Firmenhomepage die Ziele Frankfurt, Hamburg und Köln/Bonn, die mit Embraer 175 ab Klagenfurt angesteuert werden sollen. Als Maschinentyp stellt man nun eine Visualisierung des genannten Regionaljets in den Farben von Liliair dar. Der Operating Carrier, der notwendig ist, da das Unternehmen selbst keine Fluggesellschaft ist, wird auf der gesamten Seite auch weiterhin nicht genannt. Aus dem auf der Liliair-Page veröffentlichten Flugplan geht hervor, dass man an den Verkehrstagen Montag bis Freitag zweimal täglich das Ziel Frankfurt am Main anbieten möchte. An Samstagen und Sonntagen soll je einmal geflogen werden. Kurs auf Köln/Bonn will man an folgenden Tagen nehmen: Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag. Nach Hamburg soll es jeweils an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen gehen. Bislang verkauft Liliair keine Flugtickets und weist auf der Startseite daraufhin, dass man „mit Hochdruck“ an einem neuen Buchungsformular arbeiten würde. Allerdings erklärte die Medienstelle bereits Ende Feber 2023, dass man sich in der Finalisierung befinde und in Kürze die Buchungen freigegeben werden. Bisher ist dies aber nicht erfolgt. Auch hat man den angekündigten Erstflug-Termin ohne nähere Kommunikation verstreichen lassen. Bis jetzt hat man keinen Termin für die Aufnahme der nun offenbar mit Embraer 175 geplanten Charterflüge genannt.

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Winter 2023/24: Icelandair erhöht die Kapazität um 25 Prozent

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair will im Winter 2023/24 den bisher umfangreichsten Flugplan anbieten. Die Kapazität soll um rund ein Viertel erhöht werden. Damit reagiert man auch auf die Expansion des Konkurrenten Icelandair. Die bislang saisonal bedienten Destinationen Rom-Fiumicino, Baltimore und Vancouver sollen künftig ganzjährig angeboten werden. Selbiges gilt auch für Barcelona und Raleigh-Durham. Die genannten Ziele sollen je nach Destination zumindest täglich angesteuert werden. Davon ausgenommen sind Vancouver und Raleigh-Durham, die viermal wöchentlich angeflogen werden sollen. Die Destinationen München, Boston, New York-JFK, Minneapolis und Chicago sollen ebenfalls aufgestockt werden. Man will zumindest einmal täglich ab Keflavik die genannten Destinationen ansteuern. Saisonal soll New York bis zu dreimal täglich angeflogen werden. Boston fliegt man zu nachfragestarken Zeiten elfmal pro Woche an. Nach Teneriffa-Süd wird es bis zu fünfmal wöchentlich gehen. „Aufgrund der starken Kundennachfrage stellen wir jetzt unseren bisher umfangreichsten Winterflugplan vor. Wir konnten bisher saisonale Strecken zu Ganzjahresdiensten ausbauen und die Frequenzen auf anderen Strecken im gesamten Streckennetz für die Wintersaison 23/24 erhöhen. Ich freue mich, dass wir die Kapazität von Icelandair im Vergleich zum Winter 2022/2023 um 20-25% erhöhen konnten“, so Tomas Ingason, Icelandairs Chief Revenue Officer.

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LBC: Lübeck Air gibt erste Einblicke in Sommerflugplan

Nachdem die Charter-Fluggesellschaft Sundair bereits ihre Sommerziele ab Lübeck bekannt gegeben hatte und neben Kreta, Mallorca und Antalya auch Korfu als neues Urlaubsziel für die Saison 2023 anbietet, zieht jetzt auch der „Home Carrier“, die Lübeck Air, nach und veröffentlicht die Strecken, die ab Lübeck in Kürze buchbar sein werden. Die Fluggesellschaft hat sich dabei für die Strecken entschieden, die letzten Sommer besonders gut gelaufen sind. Ab Mai geht es dann wieder nach Bern, Island, Korsika, Menorca und Sardinien. Als ganz neues Ziel steht erstmalig Neapel ab Lübeck auf dem Flugplan. „Leider können wir nicht alle Wünsche erfüllen, die Lübeck Air hat sich bei der Auswahl der Destinationen mit Augenmaß an der Nachfrage ihrer Gäste orientiert“, erläutert Pressesprecherin Stefanie Eggers. „Wir können in Lübeck weiterhin sehr gut die etwas exklusivere Reise-Nische anbieten, denn bei der Lübeck Air sind Hand- und Standardgepäck, Getränke und eine kleine Bordmahlzeit sowie Check-in weiterhin im Ticketpreis enthalten. Das Besondere belegen auch Flugziele wie Island und nun auch Neapel, das mit seiner Nähe zur Amalfi-Küste, dem Vesuv, Capri und Ischia perfekt in das Portfolio passt.“ Aktuell bietet Lübeck Air ganzjährig Flugverbindungen nach Bergen, München, Salzburg und Stuttgart an – erstmalig in dieser Wintersaison wird der Scandinavian Mountains Airport bis in den April hinein bedient. Der Flughafen liegt mitten zwischen den alpinen Ski-Regionen um das schwedische Sälen und das norwegische Trysil. Erweiterte Verbindungen soll es ab Mai nach München und Stuttgart geben. Die Ziele werden dann mehrmals pro Woche im Tagesrand bedient, so der Airport in einer

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Ryanair bleibt am 25. Dezember 2022 am Boden

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird auch in diesem Jahr am 25. Dezember 2022 keinen einzigen Flug durchführen. Dies handhabt man bereits seit einigen Jahren so, denn an den beiden Weihnachtsfeiertagen ist die Nachfrage traditionell äußerst gering. Die Zeit rund um das Jahresende ist zwar grundsätzlich äußerst reisestark, jedoch nicht am 25. und 26. Dezember. Viele Fluggesellschaften reduzieren ihr Angebot stark. Ryanair fliegt am Christtag überhaupt nicht. Keinen einzigen Flug hat man für den Ersten Weihnachtsfeiertag geplant. Am 24. Dezember 2022 bietet man 1.654 Verbindungen an und damit um rund 38 Prozent weniger als einen Tag zuvor. Die Konkurrenten Wizz Air und Easyjet werden am 25. Dezember 2022 fliegen. Allerdings in deutlich reduziertem Umfang. So bietet der orangefarbene Lowcoster 496 Flüge an und bei Wizz Air sind es immerhin 692 Stück innerhalb Europas. Der Umstand, dass Ryanair an diesem Tag generell nicht fliegt, ist keinesfalls eine Art Geschenk an die Mitarbeiter. Dahinter stecken ausschließlich wirtschaftliche Überlegungen. Die Nachfrage ist aus der Sicht des irischen Billigfliegers zu gering, um die Flotte gewinnbringend betreiben zu können. Also lässt man die Flugzeuge am Boden und verstärkt nach den Weihnachtsfeiertagen, in denen eine hohe Nachfrage besteht, den Verkehr. Dies betrifft aber nur Routen, die stark gefragt sind, während es auf schwächeren Strecken zu temporären Kürzungen kommt. Für den 26. Dezember 2022 hat Ryanair insgesamt 2.140 Flüge auf 871 Strecken geplant. Auf den ersten Blick klingt das nach einem starken Programm. Im direkten Vergleich mit dem 19. Dezember 2022 ist das Angebot aber um 17 Prozent gekürzt.

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