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DUS: Tuifly nimmt Dakar und Luxor ins Streckennetz auf

Die Fluggesellschaft fliegt ab sofort vom Düsseldorfer Flughafen nach Dakar und Luxor. Ab sofort verbindet Tuifly die Landeshauptstadt am Rhein mit der senegalesischen Hauptstadt am Atlantik. Zum Start der Verbindung bietet die Airline zwei Umläufe pro Woche an, jeweils donnerstags und sonntags. Bereits gestern startete die erste Maschine in Richtung Afrika, eine Boeing 737-8. „Wir freuen uns, dass der Düsseldorfer Airport nun um eine attraktive Langstrecken-Verbindung reicher ist. Ich bin davon überzeugt, dass die neue Strecke für Urlauber ein großer Gewinn ist“, erklärt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Flughafengeschäftsführung. Kürzlich nahm die Fluggesellschaft mit dem Urlaubsziel Luxor in Südägypten eine weitere neue Strecke in ihren Flugplan auf. „Die Stadt der Paläste“ am Nilufer, die vor allem Kulturreisende anzieht, wird von der Fluglinie einmal wöchentlich, immer donnerstags bedient. Mit den beiden neuen Destinationen fliegt der Carrier im Winterflugplan insgesamt 15 Ziele bis zu 38-mal wöchentlich an. Tuifly hat am Düsseldorfer Flughafen insgesamt fünf Flugzeuge stationiert und betreibt hier auch eine Wartungsbasis.

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Sommer 2023: Austrian Airlines schafft Nightstop in Innsbruck ab

Auf der Inlandsstrecke zwischen Innsbruck und Wien kommt es mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 zu Änderungen. Austrian Airlines wird auf den momentan üblichen Nightstop in Tirol verzichten. Dadurch fallen der späte Abendflug nach Innsbruck sowie der frühmorgendliche Wien-Flug weg bzw. werden durch andere Kurse ersetzt. Bislang bietet Austrian Airlines unter der Flugnummer OS 913 eine Abendverbindung, die gegen 22 Uhr 50 in Innsbruck landet, an. Diese wird im Regelfall mit Embraer 195 bedient. Die Maschine „übernachtet“ dann in Tirol und hebt am Folgetag um 6 Uhr 35 als OS 914 in Richtung Wien ab. Das Kurspaar inklusive Nightstop wird nur noch bis 24. März 2023 angeboten. Beide Flüge werden häufig von Geschäftsreisenden genutzt, da der morgendliche Flug die Wiener Morgenwelle von Austrian Airlines erreicht und am Abend mit der Spätwelle zurückgeflogen werden kann.  Als Alternative steht Geschäftsreisenden nun die von Air Dolomiti bediente Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt am Main zur Verfügung, denn der früheste AUA-Flug nach Wien hebt künftig erst um 8 Uhr 25 ab, denn das Fluggerät muss erst als OS 915 aus Wien „eingeflogen“ werden. Eine Sprecherin erklärte dazu gegenüber Aviation.Direct: „Der Nightstop OS913/4 wird durch den frühen Kurs OS915/6 ersetzt. Damit bedienen wir die Point-to-Point Nachfrage ex INN für Tagesreisen weiterhin adäquat und auch ex VIE sind dadurch bessere Tagesreisen nach INN möglich“. Weiters sagte die Medienreferentin: „Die Nightstops sollen in erster Linie den Geschäftsreiseverkehr aus den Bundesländern in Richtung Wien bedienen, der sich jedoch im vergangenen Sommer und auch aktuell in der Nachfrage noch nicht

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Air Malta legt Zusatzflüge nach Rom, Catania und Wien auf

Die Fluggesellschaft Air Malta legt auf den Strecken nach Catania, Rom-Fiumicino und Wien zusätzliche Flugpaare auf. Diese werden aufgrund momentan hoher Nachfrage aufgelegt. Laut Mavio News sollen in Richtung der Hauptstädte von Österreich und Italien am 8. Dezember 2022 weitere Flüge durchgeführt werden. Catania stockt man am 30. Dezember 2022 und am 2. Januar 2023 mit Sonderflügen auf.

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Sun Express wird bis Ende des Jahres mehr als zehn Millionen Fluggäste befördern

Gegenüber 2021 erzielt Sun Express, das Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, im aktuellen Jahr eine Verdoppelung der Passagierzahlen. Alleine auf den Routen von Deutschland in die Türkei transportierte der Carrier seit Beginn 2022 zwei Millionen Passagiere und wird, aufgrund der aktuellen Prognosen, das Jahresziel von zehn Millionen Passagieren übertreffen. „Wir sind stolz darauf, dass wir ohne Flugplan-Streichungen aufgrund des Mangels an Bodenpersonal an Flughäfen in Europa durch die Hochphase dieses Sommers gekommen sind. Wir konnten eine Rekordzahl von Passagieren in ihren wohlverdienten Urlaub oder zu ihren Freunden und Familien fliegen“, so Max Kownatzki, CEO von Sun Express. Sun Express wurde kürzlich bei den Skytrax World Airline Awards 2022 zum ersten Mal als beste Ferienfluggesellschaft weltweit ausgezeichnet.

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Air Malta kürzt Winterflugplan 2022/23 stark

Die Fluggesellschaft Air Malta fährt im Winterflugplan 2022/23 auf vielen Routen die Frequenzen zurück. Davon sind auch Ziele in Deutschland betroffen. Beispielsweise setzt man Berlin temporär aus und die Zukunft der Düsseldorf-Strecke ist gänzlich offen. Selbiges Schicksal droht auch der Genf-Route. Generell ist die Zukunft der staatlichen Fluggesellschaft offen, denn die Regierung verfolgt Pläne diese gemeinsam mit der Konzernschwester Malta MedAir zu schließen und einen kostengünstigeren Nachfolger auf den Markt zu bringen. Auf den maltesischen Inseln kursiert derzeit das Gerücht, dass der neue Carrier, der auf Assets der Malta MedAir basieren soll, unter dem Namen Air Valletta an den Start gehen könnte. Weniger Gatwick – mehr Heathrow Der ursprünglich skizzierte Plan, dass der „harte Schnitt“ bereits Ende Oktober 2022 gesetzt werden könnte, ist zumindest vorläufig vom Tisch. Finanzminister Clyde Caruana sagte zuletzt, dass die Zukunft von Air Malta bis Ende dieses Jahres geklärt sein soll. Dabei hat er aber offen gelassen wie diese genau aussehen wird. Jedenfalls gilt als fix, dass es aufgrund jahrelanger Verluste nicht mehr so weitergehen wird wie bisher. Air Malta hat zwischenzeitlich umfangreiche Reduktionen des Angebots ins Verkaufssystem eingepflegt. Man fährt auf zahlreichen Routen die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen zurück und setzt weitere Strecken zumindest temporär aus. In Richtung Amsterdam halbiert man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf vier Stück. Catania, das sich auf dem benachbarten Sizilien befindet, wird man nur noch zehnmal statt 14 Mal pro Woche ansteuern. Während man London-Gatwick um einen Umlauf auf fünf wöchentliche Frequenzen reduziert, erhöht man nach Heathrow von neun

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Tampere: Air Baltic setzt Frankfurt-Flüge temporär aus

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt im Winterflugplan 2022/23 einige Änderungen am Angebot ab der finnischen Basis Tampere vor. Unter anderem werden die Flüge nach Frankfurt am Main und Oslo während der kalten Jahreszeit nicht angeboten. Im Mai 2022 eröffnete der Carrier im finnischen Tampere eine Basis. Es handelt sich um den ersten eigenwirtschaftlichen Stützpunkt außerhalb der baltischen Staaten. Vor Ort sind Maschinen des Typs Airbus A220-300 stationiert. Gelegentlich kommen auch Wetlease-Flugzeuge anderer Operators zum Einsatz. Im Winterflugplan 2022/23 werden die bislang dreimal wöchentlich durchgeführten Flüge nach Frankfurt am Main nicht angeboten. Selbiges gilt für die Oslo-Strecke. Derzeit ist geplant, dass diese mit Beginn der Sommerperiode 2023 reaktiviert werden sollen. Aufgestockt werden die Frequenzen auf der Amsterdam-Route. Diese soll per 30. Oktober 2022 täglich bedient werden. Die Strecke Tampere-München ist von der temporären Einstellung der Frankfurt-Flüge nicht betroffen. In Richtung Bayern sollen weiterhin drei Umläufe pro Woche angeboten werden. Ebenso plant Air Baltic die Ziele Kopenhagen, Malaga und Riga ab Tampere anzubieten. Es kommt auf diesen drei Routen zu Änderungen der Flugzeiten. Die Verbindung in die lettische Hauptstadt reduziert Air Baltic in der Zeit von 11. Jänner 2023 bis voraussichtlich 7. März 2023 auf fünf wöchentliche Umläufe.

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Air Dolomiti fährt in Graz, Innsbruck und Linz die Frequenzen zurück

Die Fluggesellschaft Air Dolomiti reduziert im September 2022 – gegenüber der ursprünglichen Planung – auf zahlreichen Strecken die Frequenzen. Betroffen sind auch die Verbindungen von Frankfurt nach Linz, Graz und Innsbruck. Eigentlich wollte die italienische Lufthansa-Tochter im September 2022 insgesamt 60 Umläufe zwischen der Landeshauptstadt der Steiermark und Frankfurt am Main anbieten. Zwischenzeitlich wurde der Flugplan auf 47 Rotationen zusammengestrichen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Innsbruck, denn aus ursprünglich 90 Flugpaaren sind mittlerweile nur noch 76 Stück geworden. In Oberösterreich reduziert man von 71 Umläufen auf 63 Rotationen. Somit fallen in Linz die Kürzungen geringer aus als in Graz und Innsbruck. Angebotsrücknahmen nimmt Air Dolomiti nicht nur im Deutschland-Österreich-Verkehr vor. Ab Frankfurt am Main fährt man die Frequenzen auch in Richtung Florenz, Kalmar, Turin und Verona zurück. Ab München gibt es Kürzungen auf folgenden Routen: Bologna, Mailand-Malpensa, Olbia, Turin und Verona.

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Zürich: Swiss lädt erste Air-Baltic-Wetlease-Strecken

Im Winterflugplan 2022/23 wird Swiss sechs von Air Baltic betriebene Airbus A220-300 im europäischen Streckennetz einsetzen. Die lokalen Gewerkschaften sind mit diesem Deal nicht zufrieden und laufen dagegen regelrecht Sturm. Nun sind die ersten Strecken, auf denen die Letten für die Lufthansa-Tochter fliegen werden, bekannt. Derzeit ist Air Baltic unter anderem für Eurowings, Eurowings Discover und SAS im ACMI-Einsatz. Gleichzeitig sind Ersatzteile für den Maschinentyp A220-300 Mangelware, so dass dies zum kuriosen Umstand führt, dass man im eigenen Streckennetz mehrere Wetlease-Flugzeuge im Einsatz hat. Beispielsweise fliegen Cyprus Airways und Carpatair für das Luftfahrtunternehmen mit Sitz im lettischen Riga. Für Swiss wird man ab 30. Oktober 2022 bis zu sechs A220-300 betreiben. Dagegen protestieren mehrere schweizerische Gewerkschaften. Aus vorliegenden Flugplandaten gehen die ersten Routen, auf denen Air-Baltic-Fluggerät zum Einsatz kommen wird, hervor. Dabei handelt es sich um die nachstehend aufgezählten Strecken ab Zürich-Kloten: Brüssel Belgrad Bukarest Kopenhagen Düsseldorf Frankfurt Hamburg Oslo Prag Paris-Charles de Gaulle Rom-Fiumicino Tallinn Warschau-Chopin

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Bosnien: Wizz Air reduziert Angebot ab Sarajevo

Der ungarische Billigflieger Wizz Air fährt die Präsenz auf dem Flughafen Sarajevo zurück. Vor Ort unterhält man eine Basis. Zumindest über den Winterflugplan 2022/23 wird man die Verbindungen nach Malmö, Göteborg, Charleroi, Sandefjord, Paris-Beauvais und Treviso nicht bedienen. Der Verkauf wurde eingestellt. Je nach Destination soll der vorläufig letzte Flug zwischen 7. Oktober und 28. Oktober 2022 durchgeführt werden. Die Verbindung ins deutsche Saarbrücken wird Wizz Air dem aktuellen Informationsstand ab Anfang Dezember 2022 bis voraussichtlich Mitte Jänner 2023 pausieren. Der Billigflieger begründete die Reduktion der Präsenz auf dem Hauptstadtflughafen von Bosnien-Herzegowina nicht explizit, jedoch zeigt sich, dass der Carrier nahezu im gesamten Streckennetz Kürzungen und temporäre Einstellungen vornimmt. Beispielsweise schickt man Mitte September 2022 die britische Basis Cardiff, die von Wizz Air UK betrieben wird, in eine Winterpause. Auf den ersten Blick scheinen die ab Sarajevo angebotenen Ziele auch weiterhin verfügbar zu sein. Allerdings handelt es sich dabei um Flüge von/nach Tuzla. Im ersten Buchungsschritt ist ein kleiner Hinweis sichtbar, der besagt, dass die Maschine in Tuzla landen wird. Derartigen Verkaufsmaßnahmen bedient sich der Billigflieger öfters. Beispielsweise steuert man ab Wien-Schwechat den Flughafen Rom-Ciampino gar nicht an. Dennoch lassen sich Tickets zum kleineren der beiden Flughäfen der italienischen Hauptstadt auswählen. Wizz Air weist jedoch im ersten Buchungschritt darauf hin, dass das Flugzeug in Fiumicino starten bzw. landen wird.

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Spanien: Iberia will im Winter 2022/23 das Vorkrisenniveau erreichen

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia geht davon aus, dass man im Winterflugplan 2022/23 den Flugbetrieb wieder auf das Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte, hochfahren wird. Besonders stark will man im Inlandsverkehr innerhalb Spaniens das Angebot erhöhen. Mit Rio de Janeiro und Caracas sollen die letzten beiden Langstreckenziele, die noch nicht reaktiviert wurden, wiederaufgenommen werden. Beide Strecken sollen ab November 2022 jeweils dreimal wöchentlich bedient werden. Aufstockungen sind unter anderem in Richtung Havanna, El Salvador, Quito und Guayaquil geplant. Auf der Langstrecke wird man im Winter 2022/23 Mexiko am Häufigsten ansteuern. Die Flüge nach Bogotá und Buenos Aires werden in der bevorstehenden Saison zweimal täglich, jedoch zusammengelegt angesteuert. Täglich soll es unter anderem nach Santiago de Chile, Lima und Sao Paulo gehen. San José soll auf sieben wöchentliche Umläufe aufgestockt werden. Montevideo und Panama werden den ganzen Winter über sechs wöchentliche Flüge und Puerto Rico vier Flüge haben. In den USA ist die wichtigste Neuheit die Verlängerung der Operation mit Dallas, die Iberia ursprünglich für diesen Sommer und bis zum 29. Oktober 2022 gestartet hatte. Auf dieser Strecke hat Iberia den Betrieb mit Airbus A330 eingeführt, der es seinen Kunden ermöglicht, alle Produkte zu genießen: Business-Kabine, Premium Economy und Economy. Darüber hinaus wächst Iberia in mehreren Zielen in den USA im Vergleich zum letzten Winter, als die Beschränkungen für Reisen aus Europa erst im vergangenen November aufgehoben wurden. In Miami wird es von 10 auf 14 wöchentliche Frequenzen gehen – zwei tägliche Flüge – und in New York von 10

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