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Ryanair: Wilson findet Flughafen Ljubljana „zu teuer“

Schon seit längerer Zeit ist man in Slowenien bemüht die Billigfluggesellschaft Ryanair nach Ljubljana und/oder Maribor zu locken. In der Hauptstadt wird daraus wohl so schnell nichts werden, denn Geschäftsführer Eddie Wilson erklärte neuerlich, dass der von Fraport geführte Airport in der Hauptstadt „zu teuer“ sein soll. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Ryanair im nahegelegenen Triest, das sich in Italien befindet, eine neue Basis errichtet und zusätzliche Flüge aufnehmen wird. Damit dürfte Ljubljana – zumindest vorläufig – aus dem Rennen sein. Auch ausgeschriebene Subventionen scheinen aus der Sicht von Ryanair nicht attraktiv zu sein. In der Vergangenheit bot Ryanair kurzzeitig ab Maribor Flüge nach London-Stansted. Damals war man mit dem Flughafen Graz im Gebührenstreit und verlegte kurzer Hand einen Teil des Angebots nach Slowenien. Dies machte man außergewöhnlich schnell wieder rückgängig, denn die Nachfrage ab dem slowenischen Airport soll „unterirdisch schlecht“ gewesen sein. Aus Graz zog man sich dann kurz darauf auch zurück.

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Fraport gründet neues IT-Unternehmen

Der börsennotierte Flughafenbetreiber Fraport AG und das in der IT-Branche tätige Unternehmen Dakosy haben unter dem Namen „Allivate GmbH“ eine gemeinsame Firma gegründet. Die beiden Partner halten jeweils die Hälfte der Anteile. Ziel ist es, dass die Cargo-Systeme aufgebaut und weiterentwickelt werden. Weiters will man nach und nach auch künstliche Intelligenz einfließen lassen, mitgeteilt.

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Bulgarien: Varna und Burgas mit 3,7 Millionen Reisenden

Die von Fraport betriebenen Flughäfen Varna und Burgas hatten im Vorjahr gemeinsam rund 3,7 Millionen Passagiere. Damit konnte man im direkten Vergleich mit der Vorperiode um 18 Prozent zulegen. Am 26. Juli 2023 begrüßte der Flughafen Varna den 1.000.001 Passagier des Jahres, mit 44 Fluggesellschaften, die Flugprogramme zu 68 Zielen ab dem Flughafen für das gesamte Jahr durchführen. Mehr als 1,8 Millionen Passagiere wurden abgefertigt, was einen Anstieg von 24 % gegenüber 2022 bedeutet, aber immer noch -12 % des Niveaus von 2019! Die meisten Fluggäste aus Deutschland (576k), Bulgarien (229k), dem Vereinigten Königreich (181k), Polen (150k) und Österreich (134k) wurden von den folgenden fünf Ländern abgefertigt. Die fünf wichtigsten Ziele ab Varna waren Sofia (Bulgarien), London (UK), Wien (Österreich), Istanbul (Türkei) und Tel Aviv (Israel). Im vergangenen Jahr wurden Charterflüge zu einer Reihe von Strecken durchgeführt – Lille (Frankreich), Krakau (Polen), Karlovy Vary (Tschechische Republik), Aalborg (Dänemark), Bergen (Norwegen), Djerba (Tunesien), Amsterdam (Niederlande), Brüssel (Belgien), Pristina (Kosovo) und Girona (Spanien) – sowie fünf neue Fluggesellschaften, die den Flughafen Varna anflogen. Insgesamt wurden am Flughafen 13.850 Flugbewegungen abgefertigt, davon 10.169 im Linienverkehr und 2.367 im Charterverkehr. Kattowitz, Warschau, Poznan (Polen), Leipzig und Hannover (Deutschland) waren die fünf Ziele, die von den meisten Charterflügen bedient wurden. Die verkehrsreichsten Monate des vergangenen Jahres waren Juni, Juli und August, wobei der 1. August mit 16 994 Passagieren der Tag mit den meisten Fluggästen war. Im Laufe des Jahres wurden insgesamt 62 Tonnen Fracht umgeschlagen. Die Fluggesellschaften, die im Jahr 2023 die meisten Passagiere

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Jahreszahlen: Frankfurt um 15,9 Prozent unter Vorkrisen-Aufkommen

Deutschlands größter Verkehrsflughafen, Frankfurt am Main, hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 59,4 Millionen Reisende. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man um 21,3 Prozent zulegen, jedoch lag man um 15,9 Prozent unter dem Wert, den die Fraport AG im Jahr 2019 erreichen konnte. „2023 war ein weiteres herausforderndes Jahr für die Luftfahrtindustrie, insbesondere in Europa. Neben dem anhaltenden Krieg in der Ukraine gab es auch Luftraumbeschränkungen aufgrund der NATO-Übung ‚Air Defender‘, die in Deutschland durchgeführt wurde. Das komplexe und vernetzte System des internationalen Luftverkehrs wurde auch durch eine Reihe von Streiks im Jahr 2023 gestört, darunter Streiks der französischen Fluglotsen. Trotz dieser Beeinträchtigungen und in gemeinsamer Anstrengung mit unseren Systempartnern ist es uns im vergangenen Jahr gelungen, den Betrieb in Frankfurt weiter zu stabilisieren. Unsere Verkehrsleistung für 2023 zeigt deutlich, dass sich die Nachfrage von der Covid-19-Pandemie erholt und die Reiselust der Menschen ungebrochen ist. Daher bin ich für das neue Jahr 2024 optimistisch“, erklärt Fraport-Chef Stefan Schulte. Die Flugbewegungen in Frankfurt stiegen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 12,6 Prozent auf 430.436 Starts und Landungen (Vergleich 2019: minus 16,2 Prozent). Auch die kumulierten Höchststartgewichte (MTOW) stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 11,4 Prozent auf rund 27 Millionen Tonnen (Vergleich 2019: minus 15,3 Prozent). Der Frachtumschlag (bestehend aus Luftfracht und Luftpost) in FRA sank im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent auf rund 1,9 Millionen Tonnen (Vergleich 2019: minus 9,3 Prozent). Zu dieser Verlangsamung trugen unter anderem die Luftraumbeschränkungen in ganz Europa und die

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Fraport Bulgaria verlängert mit Avolta und Lagardère

Fraport Bulgaria hat für die Flughäfen Varna und Burgas jeweils achtjährige Verträge mit den Unternehmen Avolta und Lagardère Travel Retail unterschrieben. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaften mit Lagardère Travel Retail und Avolta zu stärken, zwei der führenden Unternehmen in der Flughafen- und Reisebranche, die für ihre Exzellenz in allen Belangen bekannt sind“, sagte Svetlana Simeonova, Leiterin der Handelsabteilung bei Fraport Twin Star Airport Management. „Diese Zusammenarbeit spiegelt voll und ganz unser Ziel und unsere Entschlossenheit wider, den Service und das Erlebnis unserer Passagiere ständig zu verbessern und den Flughäfen, die wir seit 17 Jahren erfolgreich als Konzessionär betreiben, außergewöhnliche Dienstleistungen zu bieten“. „Wir sind alle sehr glücklich und aufgeregt, im Jahr 2024 einen 8-Jahres-Zeitraum mit hervorragenden Partnern zu beginnen! Dies ist mehr als eine Aufwertung unserer Gewerbegebiete in Burgas und Varna, denn es geht mit neuen Außenbereichen und einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis einher! Ich bin mir sicher, dass unsere Flughafengäste ihren Aufenthalt an unseren Flughäfen noch mehr genießen werden! Vielen Dank an die Teams von Avolta und Lagardère Travel Retail sowie an unser eigenes Team“, sagte Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star.

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November: Flughafen Frankfurt zählt 4,6 Millionen Passagiere

Der Flughafen Frankfurt konnte seine Passagierzahlen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr 2022 steigern. Die internationalen Flughäfen von Fraport zeigen jedoch unterschiedliche Ergebnisse. Am Flughafen Frankfurt wurden im November 2023 4,6 Millionen Passagiere gezählt. Damit konnte der Flughafen im Jahr 2023 um 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen. Die Passagierzahlen des Flughafens Frankfurt liegen immer noch unter dem Vor-Corona-Niveau, konkret liegt der Flughafen Frankfurt mit seinen Passagierzahlen immer noch rund neun Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau. Die internationalen Fraport-Flughäfen zeigen bei den Passagierzahlen ein gemischtes Bild. Während einige Flughäfen im Vergleich zum Vorjahr Zuwächse erzielen konnten, verschlechterte sich das Passagieraufkommen an anderen Flughäfen. Ein Beispiel für den ersten Fall ist der Flughafen Ljubljana, der einen Zuwachs von 37 Prozent erzielen konnte. Der Flughafen Ljubljana konnte ein Passagieraufkommen von 91.786 Fluggästen erzielen. Auch der peruanische Flughafen Lima konnte sein Passagieraufkommen auf 1,9 Millionen Fluggäste steigern. Dies entspricht einem Plus von 9,9 Prozent. Neben den bereits genannten Flughäfen konnten auch die griechischen Regionalflughäfen ihre Passagierzahlen verbessern. Konkret konnte ein Wachstum von 13 Prozent erzielt werden. Auch der Flughafen Antalya konnte die bestehende Nachfrage nach Flügen nach Antalya aufrechterhalten. Der Flughafen konnte ein Passagieraufkommen von 1,5 Millionen Fluggästen realisieren. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,9 Prozent. Einen Rückgang verzeichneten vor allem die brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porte Alegre. Diese Flughäfen verzeichneten ein Passagieraufkommen von 1 Million, was einem Rückgang von 12,5 Prozent entspricht. Neben den brasilianischen Flughäfen mussten auch die bulgarischen Regionalflughäfen Rückgänge hinnehmen. Die Flughäfen Burgas und Varna verzeichneten ein Passagieraufkommen von 83.347

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Förderungen: Bulgarien will mehr Touristen ins Land locken

Noch mehr Touristen sollen in die bulgarischen Regionen Varna und Burgas gelockt werden. Dazu wird eine Kampagne ins Leben gerufen, die in 14 Staaten laufen soll. 19 Projekte wurden vom Tourismusministerium bewilligt. Die geplanten Aktivitäten umfassen groß angelegte Marketingkampagnen, die 14 Länder abdecken – Incoming-Märkte für den bulgarischen Tourismus, darunter Deutschland, Polen, die Tschechische Republik, Großbritannien, Belgien, die Niederlande, die skandinavischen Länder, Österreich, Spanien, Frankreich, usw. Die dem Tourismusministerium vorgeschlagenen Marketingaktivitäten sind auf die verschiedenen nationalen Märkte zugeschnitten und umfassen TV-Spots, Radio, Plakate, öffentliche Verkehrsmittel, Mailings, Kataloge, soziale Medien, Sonderverkaufswochen und andere Marketinginstrumente. „Wir haben mit 19 Reiseveranstaltern aus verschiedenen Ländern zusammengearbeitet, und sie alle haben das vom Tourismusminister initiierte Programm sehr geschätzt. Alle Partner, mit denen wir zusammengearbeitet haben, sind der Meinung, dass Bulgarien als Reiseziel besser vermarktet werden muss. Die Zusammenarbeit zwischen den Schwarzmeergemeinden, den Reiseveranstaltern aus unseren Herkunftsländern und Fraport Bulgaria hat sehr gut funktioniert, vielen Dank an alle, die sich intensiv für die Entwicklung des Tourismus in Bulgarien eingesetzt haben“, sagte Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star Airport Management AD und Vorsitzender der Alliance Bulgarian Black Sea. Teilnehmer an den öffentlich-privaten Partnerschaften in allen 21 Projekten:

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St. Petersburg: Russland beschlagnahmt Fraport-Anteil am Flughafen Pulkovo

Der börsennotierte Flughafenbetreiber hat den Minderheitsanteil, den man an der Betreibergesellschaft des Airports St. Petersburg-Pulkovo gehalten hat, bislang nicht verkauft. Nun kommt Russlands Präsident Wladimir Putin zuvor, denn er hat den Einzug angeordnet. Das bedeutet konkret, dass die Fraport AG enteignet werden soll. Ein entsprechendes Dekret soll laut russischen Medien von Putin bereits unterschrieben und auf den Weg gebracht worden sein. Der Politiker begründet die Vorgehensweise unter anderem damit, dass Fraport in einem „unfreundlichen Staat“ ansässig wäre und es „unfreundliche Handlungen einiger ausländischer Staaten und internationaler Organisationen“ gegeben habe. Die genaue Bedeutung ist für Fraport noch offen, denn der Konzern erklärte zunächst, dass man die Informationen noch verifizieren müsse. Gleichzeitig verweist man darauf, dass die Beteiligung seit dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine „ruhend gestellt“ worden wäre. Noch ist unklar was dies für die Zukunft bedeutet. Die Fraport AG stand immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik deutscher Medien, weil man ich nicht sofort aus Russland zurückgezogen hat. Dahinter steckt aber nicht wirklich „Unwille“, sondern dass man in langfristige Verträge involviert war. Es ist anzunehmen, dass ein sofortiger Ausstieg möglicherweise Schadenersatzforderungen aus Russland hätte auslösen können. Wegen der Sanktionen wäre auch der Kreis möglicher Käufer sehr klein. Es ist kein Einzelfall, dass die russische Regierung Unternehmen unter Zwangsverwaltung stellt. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Eigentum oder Beteiligungen von Firmen, die in „unfreundlichen Staaten“ ansässig sind, handeln. Es ist auch vorgekommen, dass Inhaber enteignet wurden, weil sie aus wirtschaftlichen Gründen Werke schließen wollten und/oder Stellen abbauen wollten. Was den

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Griechische Airports übertreffen Vorkrisenaufkommen deutlich

Die meisten griechischen Flughäfen konnten in den ersten zehn Monaten stark von hoher Urlaubsnachfrage profitieren. Laut Mitteilung der Zivilluftfahrtbehörde HCAA hat man das Aufkommen, das im Vorjahr erzielt wurde, bereits jetzt um fünf Prozent übertroffen. Zwischen Anfang Jänner und Ende Oktober 2023 hatten die griechischen Verkehrsflughäfen gemeinsam 66.844.615 Passagiere. Damit hat man das gesamte Vorjahresaufkommen von 63.672.121 bereits deutlich übertroffen. In der Statistik berücksichtigt sind der Athen Airport, die 24 von der HCAA betriebenen Regio-Airports sowie die 14 Fraport-Flughäfen in Griechenland.  Das Passagieraufkommen an griechischen Flughäfen verzeichnete im Oktober dieses Jahres einen Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber 2022 und 22,9 Prozent gegenüber 2019, da 6.943.073 Passagiere im Jahr 2023 abgefertigt wurden, gegenüber 6.189.945 im letzten Jahr und 5.650.541 Passagieren im Jahr 2019.  In den ersten zehn Monaten des Jahres erreichte die Gesamtzahl der Passagiere auf griechischen Flughäfen (Ankünfte und Abflüge ausländischer und inländischer Passagiere) 66.844.615, verglichen mit 58.860.315 im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2022 und 59.069.514 Passagieren im Jahr 2019. Die Daten zeigen einen Anstieg des Passagieraufkommens von Januar bis Oktober 2023 um 13,6 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2022 und um 13,2 Prozent im Vergleich zu 2019.

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Oktober 2023: Frankfurt mit 5,7 Millionen Reisenden

Im Oktober 2023 reisten rund 5,7 Millionen Passagiere über den Flughafen Frankfurt (FRA), was einem Zuwachs von 14,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Allerdings lagen die Passagierzahlen im Oktober 2023 immer noch rund 12 Prozent unter dem Niveau des Oktobers 2019 vor der Pandemie. Das Frachtaufkommen (Luftfracht + Luftpost) in Frankfurt ging im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht um 2,0 Prozent auf 173.173 Tonnen zurück. Dagegen stiegen die Flugbewegungen im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent auf 40.720 Starts und Landungen – der höchste Wert für einen einzelnen Monat seit Oktober 2019. Die kumulierten Höchststartgewichte (MTOWs) stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,3 Prozent auf rund 2,5 Millionen Tonnen. Auch die meisten Flughäfen im internationalen Portfolio von Fraport sind im Oktober 2023 weiter gewachsen. Der slowenische Flughafen Ljubljana (LJU) verzeichnete im Berichtsmonat mit 118.878 Passagieren ein Plus von 27,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die beiden brasilianischen Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) verzeichneten einen Rückgang um 8,2 Prozent auf insgesamt 972.956 Passagiere. Der Flughafen Lima (LIM) in Peru zählte rund 1,9 Millionen Passagiere, ein Plus von 6,4 Prozent. Das Verkehrsaufkommen an den 14 griechischen Regionalflughäfen von Fraport stieg im Oktober um 10,3 Prozent auf 3,1 Millionen Passagiere. An der bulgarischen Schwarzmeerküste begrüßten die Twin Star Airports Burgas (BOJ) und Varna (VAR) insgesamt 167.293 Passagiere (minus 2,7 Prozent). Am Flughafen Antalya (AYT) an der Türkischen Riviera stieg das Verkehrsaufkommen im Oktober 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat weiter um 9,8 Prozent auf rund 4,4 Millionen Passagiere.

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