Japan

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Drohnenlieferung von Blutprodukten in Japan erfolgreich getestet

Wingcopter hat zusammen mit ITOCHU Corporation und ANA Holdings den Transport von Forschungsblut per Drohne in der Präfektur Okinawa erfolgreich getestet. Die Drohne legte eine Strecke von 53 Kilometern in nur 32 Minuten zurück. Ziel des Projekts ist es, den Transport von Blutprodukten in abgelegene Regionen zu optimieren und auf Katastrophenfälle vorbereitet zu sein. Der Test zeigte, dass das Blut unter den Transportbedingungen in guter Qualität ankam, was die Eignung von Drohnen für solche Lieferungen unter Beweis stellt.

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ANA erhält APEX World Class Award

ANA All Nippon Airways wurde in diesem Jahr erstmals mit dem APEX World Class Award ausgezeichnet, einer der höchsten Ehrungen in der Luftfahrtindustrie. Die Auszeichnung wird von der Airline Passenger Experience Association (APEX) verliehen und zeichnet Fluggesellschaften aus, die in den Bereichen Sicherheit, Service, Nachhaltigkeit und Gesundheitskontrolle besonders hohe Standards erfüllen. In diesem Jahr wurden weltweit nur zehn Fluggesellschaften mit diesem Preis geehrt. Der APEX World Class Status basiert auf Bewertungen von Passagieren sowie Qualitätstests durch Experten an Bord. ANA erhielt besonders hohe Bewertungen für ihre Initiativen zur Förderung einer nachhaltigen Gesellschaft, die Gewährleistung von Sicherheit und Sauberkeit an Bord sowie für ihren hervorragenden Kundenservice. Keiji Omae, Executive Vice President Customer Experience von ANA, äußerte sich stolz über die Auszeichnung und betonte das Engagement der Airline für ein außergewöhnliches Reiseerlebnis. Dr. Joe Leader, CEO der APEX Group, hob hervor, dass ANA eine harmonische Mischung aus moderner Technologie und traditioneller japanischer Gastfreundschaft verkörpere und als globaler Vorreiter in der Nachhaltigkeit gilt.

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Finnair plant Neuverteilung ihrer A330-Kapazitäten nach Ende der Qatar-Kooperation

Finnair wird die Kapazität ihrer A330-300-Flotte nach Beendigung ihrer Vereinbarung mit Qatar Airways im Januar 2025 neu zuweisen. Bisher bediente die finnische Fluggesellschaft mit diesen Maschinen Verbindungen zwischen Helsinki und den Drehkreuzen Stockholm, Kopenhagen und Doha. Die im August 2022 gestartete Zusammenarbeit sollte die Netzwerkstrategie von Finnair stabilisieren, nachdem der russische Luftraum für viele Asien-Routen geschlossen wurde. Trotz der Beendigung der Partnerschaft bleiben Codeshare-Flüge zwischen Finnair und Qatar Airways bestehen. Laut CEO Turkka Kuusisto wird Finnair zwei der A330-300 auf eigene Strecken verlagern. Der Einsatz der Großraumjets ist für beliebte Ziele wie Miami und Dubai angedacht. Finnairs Flotte umfasst insgesamt acht A330-300 und siebzehn A350-900, von denen einige auch an andere Fluggesellschaften wie Qantas im Rahmen von Wet-Lease-Vereinbarungen verliehen sind. Qantas nutzt derzeit zwei Finnair A330 für Flüge von Sydney nach Singapur und Bangkok, eine Kooperation, die bis 2029 laufen soll. Finnair plant außerdem, sein Langstreckennetz für die Sommersaison 2025 weiter auszubauen und Flüge zu den US-Zielen Chicago, Dallas, Seattle und Los Angeles sowie zu den japanischen Städten Nagoya und Osaka und nach Shanghai anzubieten.

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Finnair erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Verbindungen in die USA, Japan und China

Finnair plant für den Sommer 2025 eine deutliche Ausweitung ihrer Flugverbindungen in die USA, Japan und China. Besonders im Fokus stehen die US-Destinationen Chicago, Dallas, Seattle und Los Angeles. Chicago wird im Sommer täglich angeflogen, während Dallas bis zu 11 Mal pro Woche bedient wird, was fünf zusätzliche Flüge im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Seattle und Los Angeles erhalten jeweils zwei zusätzliche wöchentliche Verbindungen. In Asien wird Finnair ihre Kapazitäten nach Japan und China ebenfalls erhöhen. Osaka, das die Expo 2025 ausrichtet, wird täglich bedient, und Nagoya erhält einen zusätzlichen Flug pro Woche. Nach Shanghai wird es im Sommer 2025 vier wöchentliche Flüge geben. Finnair bietet damit verbesserte Anbindungen sowohl in die USA als auch nach Asien und nutzt Partnerschaften mit American Airlines und Alaska Airlines für eine erweiterte Reichweite in Nord- und Südamerika sowie an der Westküste der USA.

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Yamato – The Drummers of Japan kehren mit „Hinotori – Die Flügel des Phönix“ zurück

Nach einem Jahrzehnt der Stille kehrt das weltbekannte Taiko-Ensemble Yamato – The Drummers of Japan im Dezember 2024 endlich nach Wien zurück. Vom 17. bis 22. Dezember präsentiert die Gruppe im Museumsquartier ihre neue Show Hinotori – Die Flügel des Phönix, die mit kraftvollen Rhythmen, überwältigender Präzision und einer tiefgründigen Erzählung von Hoffnung und Neubeginn überzeugt. Für Wiener Kulturfreunde ist dies eine langersehnte Rückkehr, die das Publikum mit einer mitreißenden Mischung aus Tradition und moderner Performance-Kunst verzaubern wird. Das Herzstück der neuen Show Hinotori – Die Flügel des Phönix ist die Geschichte eines Neuanfangs, die in der Figur des Phönix eine universelle Botschaft trägt. In der japanischen und internationalen Mythologie steht der Phönix für Auferstehung, Unsterblichkeit und den Kreislauf des Lebens – er verbrennt in Flammen, nur um sich majestätisch aus der eigenen Asche zu erheben. Diese bildgewaltige Metapher zieht sich wie ein roter Faden durch die Show. Die Trommelschläge verkörpern symbolisch das Feuer, den Schmerz und letztlich den Aufbruch in eine bessere Zukunft. Für ein Publikum, das möglicherweise noch die Nachwirkungen von globalen Krisen und gesellschaftlichen Umbrüchen spürt, könnte dies kaum aktueller und inspirierender sein. Yamatos einzigartiger Taiko-Stil Seit über 30 Jahren fasziniert Yamato mit ihrer Interpretation der traditionellen japanischen Taiko-Trommelkunst die Welt. In dieser Zeit hat das Ensemble mehr als 4.500 Auftritte in 54 Ländern absolviert und dabei die Herzen von rund 10 Millionen Menschen erobert. Die Shows von Yamato sind mehr als bloße Musikkonzerte – sie sind multisensorische Erlebnisse, die sowohl den Körper als auch den Geist

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Klein, aber fein: Die Vienna Sake Fair

Das Badeschiff im ersten Wiener Gemeindebezirk stand am Sonntag, den 6. Oktober 2024 ganz im Zeichen japanischer Spezialitäten wie Sake und Soja-Saucen. Klein, aber fein präsentierte sich die diesjährige Sake Fair, die im Rahmen der Veinna Sake Week abgehalten wurde. Sake, auch Nihonshu genannt, ist ein traditionelles japanisches Getränk, das oft als „Reiswein“ bezeichnet wird, obwohl es sich um ein fermentiertes Getränk handelt und nicht um ein destilliertes. Die Wurzeln von Sake reichen weit in die Geschichte Japans zurück und haben eine tiefe kulturelle Bedeutung, sei es in religiösen Zeremonien, Festen oder im alltäglichen Genuss. Das Getränk wird durch Fermentation von poliertem Reis, Wasser, Hefe und Koji-Schimmel (Aspergillus oryzae) hergestellt. Es gibt verschiedene Sake-Sorten, die sich durch den Poliergrad des Reises, die Brauweise und den Geschmack unterscheiden. Der Herstellungsprozess Der Herstellungsprozess von Sake beginnt mit dem Polieren des Reises. Der Poliergrad gibt an, wie viel von der äußeren Schicht des Reiskorns entfernt wurde. Diese äußeren Schichten enthalten Fette und Proteine, die den Geschmack des Sakes beeinflussen können. Je weiter der Reis poliert wird, desto reiner und feiner wird der Geschmack des fertigen Getränks. Ein Poliergrad von 50 % bedeutet zum Beispiel, dass 50 % des Korns entfernt wurden, was zu hochwertigeren Sake-Kategorien wie Daiginjo führt. Nach dem Polieren wird der Reis gewaschen, eingeweicht und gedämpft. Ein Teil des Reises wird dann mit Koji-Schimmel geimpft, der die Stärke im Reis in Zucker umwandelt. Der so behandelte Reis wird zusammen mit dem restlichen Reis, Wasser und Hefe in großen Tanks fermentiert. Der

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Eine Explosion aus der Vergangenheit: Weltkriegsbombe detoniert auf Flughafen Miyazaki

Eine erschütternde Erinnerung an die Geschichte Japans aus dem Zweiten Weltkrieg ereignete sich am Mittwochmorgen, als eine unentdeckte Bombe aus dieser Ära auf dem Flughafen Miyazaki explodierte. Die 227 Kilogramm schwere US-Bombe, die seit rund 80 Jahren unentdeckt unter der Rollbahn des Regionalflughafens im Südwesten Japans vergraben war, hinterließ einen sieben Meter breiten Krater. Die plötzliche Explosion führte zur sofortigen Schließung des Flughafens und zur Streichung von mehr als 80 Flügen, obwohl glücklicherweise keine Menschen verletzt wurden und keine Flugzeuge beschädigt wurden. Der Vorfall: Ein plötzlicher Krater auf der Rollbahn Der Vorfall ereignete sich kurz vor 08:00 Uhr Ortszeit, als eine Überwachungskamera des Flughafens eine massive Trümmerwolke aufsteigen sah. Obwohl es zum Glück keine unmittelbaren Schäden an Menschen oder Flugzeugen gab, ereignete sich die Explosion nur wenige Minuten nach dem Überqueren der Rollbahn durch ein Verkehrsflugzeug. Diese Tatsache verdeutlicht, wie knapp eine Katastrophe größeren Ausmaßes verhindert wurde. Ein Bombenentschärfungsteam der japanischen Bodenselbstverteidigungskräfte untersuchte die Unfallstelle und bestätigte, dass die Explosion durch eine alte US-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg verursacht wurde. Wie die Bombe nach so vielen Jahrzehnten ausgelöst wurde, bleibt unklar, und die Ermittlungen dauern noch an. Ungeachtet dessen steht fest, dass die Explosion eine gefährliche Erinnerung an die Schrecken und die Zerstörung des Krieges in Japan ist. Geschichte des Flughafens Miyazaki und die Bedrohung durch alte Bomben Der Flughafen Miyazaki spielte im Zweiten Weltkrieg eine bedeutende Rolle. Er diente als Flugübungsplatz für die Kaiserlich Japanische Marine und war ein zentraler Punkt für Kamikaze-Einsätze. Aufgrund dieser strategischen Bedeutung war er

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Japan Airlines bietet internationale Flüge mit kostenfreien Inlandsverbindungen an

Japan Airlines (JAL) bietet internationalen Reisenden, die einen internationalen Flug bei der Fluggesellschaft buchen, kostenlose Inlandsflüge innerhalb Japans an. Dies teilte das Unternehmen mit. Reisende aus ausgewählten Ländern, darunter die USA, Kanada, China, Australien und Singapur, können von diesem Angebot profitieren, wenn sie internationale und Inlandsflüge zusammen buchen. Die Fluglinie hat keine zeitliche Begrenzung für das Angebot genannt. Ziel der Aktion ist es, den Tourismus in Japan zu fördern und Reisenden den Zugang zu verschiedenen Regionen des Landes zu erleichtern.

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Korean Air erweitert Streckennetz nach China und Japan

Korean Air wird ihr Streckennetz nach China und Japan erweitern, um der wachsenden Nachfrage in der Region gerecht zu werden. Ab Oktober und Dezember 2024 nimmt die Fluggesellschaft mehrere Strecken wieder auf und erhöht die Frequenzen auf bestehenden Routen. Dies erfolgt nach einer pandemiebedingten Unterbrechung und unterstreicht die Bemühungen der Airline, sich an den sich ändernden Reisebedürfnissen anzupassen. Ab dem 22. Oktober 2024 wird Korean Air die Verbindung von Seoul Incheon nach Mudanjiang und ab dem 1. Dezember die Verbindung von Busan nach Qingdao wieder aufnehmen. Zusätzlich werden die Frequenzen auf der Strecke Seoul Incheon – Zhengzhou seit dem 12. August 2024 auf täglich erhöht und ab dem 1. Oktober auch die Strecke Seoul Incheon – Xiamen auf tägliche Flüge umgestellt. Weitere Anpassungen umfassen den Ausbau der Strecke Seoul Incheon – Taichung in zwei Phasen und die Wiederaufnahme der Strecke Seoul Incheon – Nagasaki ab dem 27. Oktober nach mehr als elf Jahren. Auch auf der Strecke Seoul Incheon – Osaka wird die Frequenz bis Ende Oktober erhöht. Bis Dezember 2024 werden die Flüge nach China und Japan nahezu die Kapazitäten von vor der Pandemie erreichen.

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Flughafen Zagreb strebt Expansion des Langstreckennetzes an

Der Flughafen Zagreb plant eine Erweiterung seines Langstreckennetzes und zielt auf die Aufnahme direkter Verbindungen zu wichtigen Märkten wie den Vereinigten Staaten, Japan und China ab. Trotz der bisherigen Konzentration auf saisonale Flüge aus Kanada und Südkorea zeigt der Flughafen Potenzial für eine dauerhafte Expansion. Das Potenzial für Langstreckenflüge wird durch die hohe Nachfrage aus Fernost, Australien und Nordamerika untermauert. Der Flughafen Zagreb hatte ursprünglich 2025 als Zieljahr für die Wiederherstellung seines Langstreckennetzes nach der Pandemie festgelegt. Aktuell fehlen jedoch noch direkte Verbindungen zu den USA, Japan und China, trotz des Anstiegs der Touristen aus diesen Regionen. Der Flughafen steht in Verhandlungen mit internationalen Fluggesellschaften, um Nonstop-Verbindungen einzuführen. Das Luftverkehrsabkommen zwischen Kroatien und Japan, das 2023 unterzeichnet wurde, könnte zusätzliche Möglichkeiten bieten. Die Nachfrage nach Verbindungen zu Shanghai und Peking ist besonders hoch, da China einen signifikanten Anstieg der Touristenströme nach Kroatien verzeichnet.

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