Karlsruhe/Baden-Baden

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Karlsruhe/Baden-Baden: Ryanair verlegt Agadir-Flüge nach Straßburg

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird ab Karlsruhe/Baden-Baden am 25. März 2023 die Agadir-Strecke vorerst letztmalig bedienen. Künftig wird man diese ab dem nahegelegenen Airport Straßburg anbieten. Ab dem französischen Airport soll die Küstenstadt in Marokko ab 29. März 2023 angesteuert werden. Die Route soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient werden. Die Flughäfen Straßburg und Karlsruhe/Baden-Baden befinden sich in etwa 70 Straßenkilometer voneinander entfernt und stehen somit in direkter Konkurrenz.

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Ab Weeze und Karlsruhe: Ryanair nimmt Bergamo auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab Karlsruhe/Baden-Baden und Weeze eine Nonstopverbindung nach Bergamo auf. Dies Neuaufnahmen sollen ab Sommerflugplan 2023 bedient werden. Ab Karlsruhe/Baden-Baden soll es ab April 2023 zweimal wöchentlich in die italienische Stadt, die sich nahe Mailand befindet, gehen. Von Weeze aus will man Bergamo dreimal wöchentlich anbieten, so der der Lowcoster in einer Medienerklärung.

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Passagierzahlen: 2022 war zweitbestes Jahr für Karlsruhe/Baden-Baden

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden hatte im Jahr 2022 insgesamt 1.315.525 Passagiere. Damit hatte man um nur 31.000 Passagiere weniger als im Rekordjahr 2019. „Dass sich die Passagierzahlen am Baden-Airpark nach zwei Krisenjahren so schnell erholen, freut uns sehr. Es zeigt, dass der Flughafen und die ab FKB angebotenen Ziele für die Menschen in der Region attraktiv sind. Dementsprechend wird das Angebot im Sommer 2023 u.a. mit Malta, Mailand-Bergamo, Sevilla und Kos weiter ausgebaut“, so Geschäftsführer Uwe Kotzan. Während in 2022 mit 1.784 t Fracht, 11,4% weniger Güter umgeschlagen wurden als im Vorjahr (2.013 t) zeichnet sich bei den Flugbewegungen eine positive Entwicklung ab. So wurden im Jahr 2022 insgesamt 37.464 Starts und Landungen (Vorjahr 36.894; +1,5%) gezählt.

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Sommer 2023: Ryanair stationiert weitere Boeing 737-800 am FKB

Die Ryanair-Tochter Malta Air wird im Sommerflugplan 2023 mit drei stationierten Flugzeugen ab dem Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden tätig sein. Eigenen Angaben nach bietet man rund 170 wöchentliche Flüge zu 23 Zielen an. Neu im Portfolio sind unter anderem die Ziele Mailand-Bergamo und Luqa (Malta). Diese hatte gegebenenfalls bereits in der Vergangenheit im Angebot. Der Carrier teilte mit, dass man im Sommer 2023 – im direkten Vergleich mit dem aktuellen Jahr – das Angebot ab FKB um 22 Prozent aufstocken wird.

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Winter 2022/23: Ryanair mit 19 Destinationen ab Karlsruhe/Baden-Baden

Im Winterflugplan 2022/23 wird Ryanair ab dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden insgesamt 19 Destinationen anbieten. Mit Gran Canaria und Bergamo gibt es zwei neue Ziele. Vor Ort sind zwei von Malta Air betriebene Boeing 737-800 stationiert. Wöchentlich will der Billigflieger rund 90 Flüge ab dem deutschen Airport, der sich nahe der französischen Grenze befindet, durchführen. Die Basis Karlsruhe/Baden-Baden besteht seit etwa zehn Jahren. „Wir freuen uns, dass sich Ryanair zum Standort Baden-Airpark bekennt und wir so die langjährige erfolgreiche Partnerschaft fortsetzen. Die Erhöhung der Frequenzen nach Alicante und Girona sowie die Rückkehr der Winterstrecken nach Sofia und Agadir wird die Beliebtheit des FKB, wie der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden auch genannt wird, weiter steigern“, erklärt Flughafenchef Uwe Kotzan. Für Ryanair sagte D-A-CH-Sprecher Andreas Gruber: „Als Europas Fluggesellschaft Nr. 1 freut sich Ryanair, unseren rekordverdächtigen Winterflugplan für Karlsruhe/Baden-Baden bekannt zu geben, der mehr als 90 wöchentliche Flüge auf 19 Strecken bietet, darunter zwei neue Strecken nach Gran Canaria und Mailand-Bergamo, so dass unsere Baden-Badener mehr Optionen für ihren wohlverdienten Urlaub in der Wintersonne wählen können. Wir feiern in diesem Jahr immer noch die 10-jährige Eröffnung unserer Basis in Karlsruhe/Baden-Baden, die es uns ermöglicht, für diesen Winterflugplan zwei Flugzeuge am Flughafen zu stationieren. Ryanair freut sich, in Regionalflughäfen zu investieren und das Wachstum des Flughafens Baden-Baden fortzusetzen, um den Inbound-Tourismus in ländlichen Gebieten zu fördern, während die deutsche Regierung die Anbindung dieser Regionen und ihrer Bürger vergisst und zusätzlich Steuergelder für die Lufthansa verschwendet, die ihre Kunden nur enttäuscht und ihre Kapazitäten reduziert“.

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August 2022: Karlsruhe/Baden-Baden übertrifft Vorkrisen-Aufkommen

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden konnte von der hohen Nachfrage im Sommer 2022 stark profitieren. Zuletzt konnte man das Aufkommen von August 2019 gar übertreffen. Im August 2022 hatte der Airport 160.163 Passagiere und damit um 1.430 Reisende mehr als im Vergleichsmonat des Jahres 2019. Bereits seit April 2022 zeichnet sich in Karlsruhe/Baden-Baden eine deutliche Erholung der Fluggastzahlen ab. „Durch die Anstrengungen und die gute Arbeit unserer Mitarbeiter und Partner konnten alle Aufgaben mit hohem Servicegrad erfüllt werden. Dies ist besonders bemerkenswert, da einige Flüge auf Grund der bekannten Probleme an anderen Flughäfen und im Luftraum nicht immer pünktlich am FKB landeten“, so Uwe Kotzan, Geschäftsführer Baden-Airpark. Am 10. August 2022 konnte der Airport ein besonderes Jubiläum feiern. Man begrüßte den 20-millionsten Fluggast. Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden ist seit dem Jahr 1997 ein ziviler Verkehrsflughafen. Zuvor wurde das Areal jahrzehntelang militärisch genutzt.

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DRF Flugrettung: Sieben Kadetten starten Hubschrauber-Ausbildung

Die im deutschen Filderstadt ansässige DRF Flugrettung erweitert das Ausbildungsportfolio an der hauseigenen Akademie. Die ersten sieben Flugschüler haben am Donnerstag ihre Schulung im Rahmen eines Fly-Ins der Trainingsmaschine, einer Robinson R44 Raven II, am Operation Center der DRF Luftrettung angetreten. Die sechs Männer und eine Frau werden in den nächsten zwei Jahren bei der DRF Luftrettung zum Berufshubschrauberpiloten ausgebildet werden. An ihrem Operation Center am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden nahm die DRF Luftrettung heute den nagelneuen Ausbildungshubschrauber des Typs R44 offiziell in die Trainingsflotte auf und stellte ihn den Flugschülern vor. „Der Start unseres neuen Kurses ist ein Meilenstein für die DRF Luftrettung. Nachdem wir schon seit fast zwanzig Jahren innerhalb unserer Flugschule spezielle Lehrgänge für erfahrene Piloten anbieten, fügen wir mit der neuen Grund-Ausbildung einen wichtigen Baustein hinzu. Damit verfolgen wir das Ziel, unsere Expertise an Dritte weiterzugeben und als eine der größten europäischen Luftrettungsorganisationen einen weiteren Beitrag für die Sicherheit in der Luftfahrt zu leisten. Außerdem sichern wir zugleich auch unseren eigenen Nachwuchs für die derzeit 29 Stationen der DRF Luftrettung in Deutschland. Denn wir brauchen auch langfristig für das spezielle Arbeitsgebiet der Luftrettung hochqualifizierte Pilotinnen und Piloten“, so Peter Huber, Vorstand der DRF Luftrettung. Die Luftrettungsorganisation plant, angehenden Piloten im Anschluss an die Berufshubschrauberpilotenausbildung weitere Perspektiven bei der DRF Luftrettung oder ihren Tochterunternehmen zu bieten. Geeignete Kandidaten könnten als Copiloten bei der DRF Luftrettung an ausgewählten Stationen einsteigen, um unter Aufsicht von erfahrenen Piloten weitere Erfahrungen zu sammeln und für den Einsatz in der Luftrettung fit zu werden.

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Zehn Russen-Flugzeuge müssen in Deutschland verweilen

Auf deutschen Flughäfen sollen dem Beginn der Luftraumsperre für Maschinen, die in russischem Eigentum bzw. unter deren Kontrolle stehen, zehn Flugzeuge abgestellt sein. Das Ausfliegen ist aufgrund der Sanktionen nicht möglich. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland nennt diese Anzahl unter Berufung auf das Bundesverkehrsministerium. Kurzfristig wird sich auch nichts ändern, denn das Fluggerät darf aufgrund der Sanktionen nicht an einen anderen Ort gebracht werden. In Leipzig/Halle sollen drei Antonov An-124 betroffen sein. In Frankfurt-Hahn ist eine Boeing 747 betroffen. In Köln/Bonn warten ein Bombardier Challenger 300 und eine Boeing 737 auf bessere Zeiten. In Karlsruhe/Baden-Baden sind zwei Embraer Legacy 600, ein Bombardier Global Express XRS und eine Cessna 750 Citation X betroffen. Nicht berücksichtigt sind Leasingflugzeuge, die beispielsweise vormals von Aeroflot genutzt wurden.

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Karlsruhe/Baden-Baden freut sich auf umfangreichen Winterflugplan 2022/23

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt im Winterflugplan 2022/23 das Angebot ab dem deutschen Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden auszubauen. Unter anderem wird man Agadir und Bergamo ins Programm aufnehmen. Die Stadt an der Atlantik-Küste Marokkos soll jeweils am Verkehrstag Freitag angesteuert werden. Nach Bergamo geht es an Freitagen und Sonntagen. Sofia will Ryanair wieder an Dienstagen und Sonntagen anbieten. Gleichzeitig stockt Ryanair die Anzahl der Flüge ins spanische Alicante auf vier pro Woche auf. Barcelona-Girona wird im Winter nun dreimal pro Woche bedient. Laut Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden werden im Winterflugplan 2022/23 Ryanair, Wizz Air und Corendon ihre Dienstleistungen anbieten. Insgesamt wird des dem aktuellen Planungsstand nach 31 Destinationen in 16 Staaten geben. Die meisten Sitzplätze werden in Richtung Spanien verkauft. Mit Gran Canaria, Teneriffa (beides Ryanair) und Fuerteventura (Corendon Airlines) ist auch das Kanaren-Trio wieder im Flugplan. „Ein so umfangreicher Winterflugplan mit vielen verschiedenen attraktiven Zielen ist für unsere Kunden und den Standort gleichermaßen von Vorteil. Wir freuen uns daher schon heute auf die vielen Flüge im kommenden Winter“, erklärt FKB-Geschäftsführer Uwe Kotzan.

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Wizz Air setzt alle Kukes-Flüge über den Winter 2022/23 aus

Die Präsenz am albanischen Flughafen Kukes scheint für den Billigflieger Wizz Air nicht gerade von großer Nachfrage gekrönt zu sein, denn der Carrier wird dem aktuellen Informationsstand nach sämtliche Ziele ab diesem Airport im Winterflugplan 2022/23 pausieren. Zunächst hieß es noch, dass Memmingen-Kukes durchgehend angeboten werden soll und ab Wien, Basel und Karlsruhe/Baden-Baden nur einige Wochen pausiert werden soll. So erklärte es eine Sprecherin von Wizz Air gegenüber Aviation.Direct noch vor wenigen Tagen. Zwischenzeitlich hat der ungarische Billigflieger aber die „Flugpause“ mit „Open End“ über die gesamte Winterflugplanperiode 2022/23 verlängert. Kukes ist ein junger Flughafen in Albanien, der sich nahe der Grenze zum Kosovo befindet. Die Verantwortlichen haben die Hoffnung, dass man sich im VFR-Verkehr als preisgünstige Alternative zu Pristina etablieren kann. Allerdings räumte Wizz Air zuletzt ein, dass die Nachfrage unter den Erwartungen liegt. Gegenüber Aviation.Direct betonte eine Medienreferentin aber, dass es sich um vorrübergehende Aussetzungen handeln soll und man Kukes weiterhin im Streckennetz halten wird. Ab Wien wird Wizz Air – vorbehaltlich weiterer Änderungen – den albanischen Airport ab 18. September 2022 vorläufig letztmalig ansteuern. Bereits einen Tag zuvor wird die Basel-Strecke in eine unbefristete Pause geschickt. Von Karlsruhe/Baden-Baden aus wird man Kukes bis zum 28. September 2022 ansteuern. Ab Memmingen ist dieser Airport noch bis 28. Oktober 2022 im Programm. Ob und und wann die vier Kukes-Strecken reaktiviert werden, ist derzeit noch offen. Wizz Air betont jedenfalls, dass es sich um keine dauerhaften Einstellungen handeln soll.

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