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Triebwerksprobleme: KLM Cityhopper muss den Sommerflugplan 2023 kürzen

Fünf von fünfzehn Embraer 195-E2 der niederländischen Fluggesellschaft KLM CItyhopper sind von den jüngsten Triebwerksproblemen betroffen. Dies hat zur Folge, dass man im Sommerflugplan 2023 das Angebot reduzieren muss. Laut einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“ liegen noch keine genauen Angaben über das Ausmaß der Kürzungen bzw. die betroffenen Routen vor. Allerdings will KLM Cityhopper weiterhin im Auftrag der Konzernmutter KLM die wichtigsten Routen möglichst hochfrequent bedienen. Man stehe in Kontakt mit Embraer sowie dem Triebwerkshersteller.

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German Airways fliegt mit fünf Embraer 190 für KLM Cityhopper

Seit einiger Zeit ist die deutsche Fluggesellschaft German Airways im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für die niederländische KLM Cityhopper tätig. Die bereits im zweiten Jahr laufende Kooperation wurde verlängert und umfasst nun fünf Embraer 190. Derzeit ist der Wetlease-Auftrag bis zum Winterflugplan 2023/24 befristet. Allerdings teilte das deutsche Luftfahrtunternehmen auch mit, dass die beiden Vertragspartner die Zusammenarbeit über den Winter 2023/24 hinaus fortzusetzen. Konkret ist seit Ende Februar eine Embraer E190 von German Airways für KLM Cityhopper in Düsseldorf stationiert.  Mit Start des Sommerflugplans Ende März nahm ein weiterer Jet den Dienst ab Stuttgart auf. Ab Mitte Juni wird ein drittes Flugzeug ab Basel eingesetzt. Im Juli kommen zwei weitere Flugzeuge hinzu, die in Aalborg und in Frankfurt stationiert sind. „In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass beide Unternehmen zufrieden mit der Zusammenarbeit sind. Wir bringen eine sehr zuverlässige Dienstleistung und ein hoch motiviertes Team ein. Und freuen uns sehr, dass wir KLM Cityhopper als fester Bestandteil des dortigen Flugbetriebs unterstützen dürfen. Wir sind uns beide einig, die Kooperation auch über den laufenden Vertrag hinaus fortsetzen zu wollen“, so German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters.

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Amsterdam: Toter blinder Passagier in B777-Fahrwerksschacht gefunden

Am Montagvormittag wurde in einem Radkasten der von KLM betriebenen Boeing 777 mit der Registrierung PH-BQM ein toter blinder Passagier entdeckt. Die Maschine war auf dem Weg von Lagos nach Amsterdam-Schiphol. Es wird untersucht wie der Mann überhaupt dorthin gelangen konnte. Man geht davon aus, dass der blinde Passagier an Unterkühlung gestorben ist. Gelegentlich werden blinde Passagiere in den Radkästen von Flugzeugen entdeckt. „Manchmal überleben sie, aber meistens geht es schief, weil die Temperatur so stark abfällt. Auf längeren Flügen können die Temperaturen bis auf minus fünfzig Grad sinken, was ein Überleben unmöglich macht“, so ein KLM-Sprecher.

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Niederlande: Gericht kippt Schiphol-Beschränkungen

Ein niederländisches Gericht hat den Regierungsplänen, dass die Anzahl der Starts und Landungen in Amsterdam-Schiphol ab November 2023 auf 460.000 Flugbewegungen pro Jahr reduziert werden soll, einen Riegel vorgeschoben. Geklagt hatten unter anderem die IATA und KLM. Unter den Deckmänteln „Lärm- und Umweltschutz“ wollte die Regierung der Niederlande mit der Beschränkung der Flugbewegungen erreichen, dass ab dem Flughafen Amsterdam-Schiphol weniger geflogen wird. Ein Gericht schob dem Vorhaben – zumindest vorläufig – einen Riegel vor. Bereits unmittelbar nach der Verkündung der Pläne erklärte der Weltluftfahrtverband IATA, dass die Pläne nicht mit der EU-Verordnung 598/2014 sowie dem Anhang 16 des Abkommens von Chicago der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation in Einklang zu bringen sind. Ein Gericht entschied nun, dass die Beschränkung der Flugbewegungen in Amsterdam-Schiphol rechtswidrig ist und hob die entsprechende Verordnung auf. Allerdings kann die Regierung gegen die Entscheidung ein Rechtsmittel einlegen, so dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. KLM ist jedenfalls von dieser Entscheidung erfreut, denn Anfang Mai dieses Jahres wird man die Kapazität für den Winterflugplan 2023/24 finalisieren. Das Urteil, das in einem vorläufigen Rechtsschutzverfahren nach niederländischem Recht ergangen ist, gibt nun eine gewisse Planungssicherheit. IATA-Chef Willie Walsh kommentierte die Entscheidung des Gerichts wie folgt: „Der Richter hat verstanden, dass die niederländische Regierung gegen ihre Verpflichtungen verstoßen hat, indem sie Verfahren abgekürzt hat, die eine Überprüfung ihres Wunsches, die Anzahl der Flüge in Schiphol zu reduzieren, ermöglicht hätten. Diese Entscheidung gibt den Fluggesellschaften, die den Flughafen Schiphol nutzen, für dieses Jahr die nötige Stabilität und erhält die von den Fluggästen

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KLM musste wegen aggressivem Passagier einen Langstreckenflug abbrechen

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hatte am Samstag, den 26. März 2023 an Bord von Flug KL677 Ärger mit einem äußerst aggressiven Passagier. Sein Verhalten führte dazu, dass auf der Höhe von Island umgekehrt und zum Flughafen Amsterdam-Schiphol zurückgekehrt werden musste. Die Boeing 777-200 mit der Registrierung PH-BQB befand sich auf einem Langstreckenflug in Richtung Calgary. Ungefähr auf der Höhe von Island verlor ein Fluggast die Beherrschung und legte ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag. Laut einer Firmensprecherin ist unklar auf wen es der unruly PAX tatsächlich abgesehen hatte. Die Situation wurde aus äußerst ernst eingestuft, denn das Kabinenpersonal musste den Passagier überwältigen und anschließend an einem Sitz fesseln. Der über den Vorfall in Kenntnis gesetzte Kapitän entschied dann den Flug in Richtung Calgary abzubrechen und nach Amsterdam-Schiphol zurückzukehren. Die PH-BQB konnte nach insgesamt fünfstündiger Flugzeit sicher auf dem größten Airport der Niederlande aufsetzen. Die Polizei wartete bereits am Flugsteig und betrat anschließend das Langstreckenflugzeug, um den unruly PAX zu verhaften. Für die übrigen Fluggäste war der Vorfall äußerst ärgerlich, denn durch das Verhalten einer einzelnen Person ist eine enorme Verspätung entstanden.

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Surinam: B777 von KLM erleidet Reifenplatzer

Bei der Landung eines mit Boeing 777 durchgeführten KLM-Fluges mussten die Passagiere eine Panne miterleben. Bei der Landung platzten mehrere Reifen. Dies führte zur temporären Einstellung des Flugbetriebs am AIrport. Nach einem neunstündigen Flug von Amsterdam erfolgte das Platzen einiger Reifen bei der Landung in Surinam. Geringstenfalls drei Reifen erleiden dabei einen Defekt. Dies spielte sich am 6. März 2023 ab. Den Medien zufolge seien keine Verletzungen der Passagiere und Crewmitglieder aufgetreten. Die Boeing 777 mit der Kennung PH-BVC befindet sich immer noch am Flughafen Paramaribo und der Normbetrieb musste kurzfristig eingestellt werden.

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Amsterdam-Brüssel: KLM und Thalys bauen Kooperation aus

Die niederländische Fluggesellschaft KLM und der Eisenbahnbetreiber Thalys bauen ihre Kooperation auf der Strecke Amsterdam-Brüssel weiter aus. Die Airline reserviert für ihre Passagiere zusätzliche Sitze auf den vier täglichen Bahnverbindungen. Diese sind ab 26. März 2023 verfügbar. Im Vorjahr testete KLM die Akzeptanz der Schienenverbindung als Alternative zu klassischen Zubringerflügen. Offensichtlich ist man mit dem Ergebnis zufrieden, denn im Sommer 2023 will der niederländische Carrier deutlich mehr Sitze in den Thalys-Zügen, die gegen Herbst 2023 als Eurostar auftreten werden, anbieten. KLM ist ein entschiedener Befürworter des niederländischen Aktionsplans für Schienen- und Luftverkehrsdienste, der darauf abzielt, internationale Zugreisen als Alternative zum Fliegen zu sechs vorrangigen Zielen (Brüssel, Paris, London, Düsseldorf, Frankfurt und Berlin) zu verbessern. Der Aktionsplan wurde Ende 2020 von Amsterdam Airport Schiphol, dem niederländischen Eisenbahnnetzbetreiber ProRail, KLM und NS Dutch Railways ausgearbeitet. Der Nachhaltigkeitsansatz von KLM konzentriert sich auf die Verringerung der Emissionen und der Lärmbelastung, und die kontinuierliche Entwicklung des Produkts Luft/Schiene ist Teil dieser Bemühungen. „Wir sind stolz darauf, dieses Luft-Schiene-Produkt auszubauen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, eine reibungslose Reise für unsere Kunden zu gewährleisten und den Zug auf Kurzstrecken in Europa zu einer immer besseren Alternative zum Flugzeug zu machen. Wir arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um die notwendigen Verbesserungen für unsere Kunden zu erreichen“, so Boet Kreiken, Executive Vice President Kundenerfahrung KLM.

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KLM-Boeing-777 musste wegen Feuer in Bordküche rücklanden

KLM-Flug KL591 musste am 9. Feber 2023 auf dem Weg von Amsterdam-Schiphol nach Johannesburg auf der Höhe von Ibiza umkehren. Das Kabinenpersonal stellte im Bereich einer Galley eine Rauch- und Brandentwicklung fest. Diese konnte mit den mitgeführten Feuerlöschern rasch eliminiert werden. Da die Crew das Problem in den Griff bekommen hatte, entschied der Kapitän, dass die Rückkehr zur Homebase Amsterdam-Schiphol eine zweckmäßige Sicherheitsmaßnahme ist. Die Boeing 777-200 mit der Registrierung PH-BQO setzte gegen 14 Uhr 40 Lokalzeit sicher auf dem größten Airport der Niederlande auf. Wie es zur Rauch- und Brandentwicklung im Bereich einer Galley kommen konnte, ist derzeit noch offen. Dies wird von Technikern näher untersucht. Vorsorglich wurden die Besatzungsmitglieder und die Fluggäste am Flughafen Amsterdam von medizinischem Fachpersonal in Empfang genommen. Als Ersatzflugzeug kam anschließend die PH-BQF zum Einsatz.

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Amsterdam: KLM stockt China-Angebot auf

Im Sommerflugplan 2023 wird die niederländische Fluggesellschaft KLM drei China-Destinationen häufiger ab Amsterdam-Schiphol anfliegen. Nach Peking wird es ab 26. März 2023 zunächst sechsmal wöchentlich gehen ehe man per 1. Mai 2023 auf täglich aufstocken wird. Hongkong wird der Carrier künftig ohne den bislang praktizierten Zwischenstopp in Bangkok anfliegen. Zunächst sind drei wöchentliche Umläufe, die ab 28. März 2023 angeboten werden, geplant. Shanghai wird man am 26. März 2023 zunächst sechsmal pro Woche ansteuern. Per 1. Mai 2023 wird auf tägliche Bedienung erhöht. Der bislang in Soul vollzogene Zwischenstopp entfällt künftig.

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Martinair bestellt vier Airbus A350F

Die niederländische Fluggesellschaft Martinair wird vier Cargomaschinen des Typs Airbus A350F einflotten. Diese werden ältere Boeing 747F ersetzen. Die KLM-Tochter modernisiert damit die zum Teil in die Jahre gekommene Flotte. „Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Schritt hin zur A350F. Sie beschleunigt die Nachhaltigkeitsbestrebungen von Air France KLM Martinair Cargo durch deutliche Verbesserungen bei den Treibstoffemissionen und die Einhaltung der strengsten ICAO-Kapitel 14 für Lärm und CAEP 8 für Stickoxide (NOx). Wir sind fit für die Zukunft“, so Adriaan den Heijer, Executive Vice President Air France KLM Cargo und Managing Director Martinair. Der Airbus A350F basiert auf den sich schon seit längerer Zeit auf dem Markt befindlichen Passagierflugzeug. Die Cargo-Variante wurde im Jahr 2021 vorgestellt. Bislang konnte der europäische Flugzeugbauer 35 Bestellungen von sieben Kunden an Land ziehen. „Eine weitere A350F-Bestätigung, und zwar eine großartige! Wir freuen uns sehr über den Einzug der A350F in die KLM/Martinair-Welt. Dies bestätigt die Bedeutung dieses modernsten Langstrecken-Frachtflugzeugs mit hoher Kapazität für das Luftfrachtsegment. Ich bin sehr zufrieden mit dem Start unseres Programms. Mit 50 % weniger Lärm und 40 % weniger Treibstoffverbrauch und CO2- Emissionen im Vergleich zu Frachtern der älteren Generation, die sie ersetzt, ist das kaum eine Überraschung! Wir danken der Air France-KLM Group für ihr kontinuierliches Vertrauen“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer von Airbus und Leiter von Airbus International. Die Auslieferung an Martinair erfolgt rechtzeitig, um die neuesten ICAO-Kohlenstoffdioxid -Emissionsstandards zu erfüllen, welche bis Ende 2027 in Kraft treten werden, so Airbus.

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