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KLM: Good bye, Boeing 747!

Das Skyteam-Mitglied KLM wird die letzten drei Boeing 747-400 nach dem Sommer 2020 endgültig ausflotten. Ihre letzten kommerziellen Passagierflüge haben diese Maschinen bereits hinter sich. Eigentlich wollte man sich erst im kommenden Jahr von den Jumbojets trennen, doch aufgrund der Corona-Pandemie wurde dieser Schritt vorgezogen. KLM setzte am 29. März 2020 letztmalig eine Boeing 747-400 auf einem kommerziellen Passagierflug ein. Seither wird dieser Maschinentyp nur noch für Cargo-Verbindungen vorgehalten. Das soll auch bis Ende des Sommers 2020 so bleiben.

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KLM fliegt wieder nach Shanghai

Seit 21. Juli 2020 fliegt die niederländische Fluggesellschaft KLM wieder zwischen Amsterdam und Shanghai. Die Passagierflugverbindung war seit Anfang Feber 2020 aufgrund der Corona-Pandemie temporär ausgesetzt. Vorerst bietet der Carrier eine wöchentliche Rotation, die mit Boeing 777-300 bedient wird, an. Die Flüge legen in beiden Richtungen eine Zwischenlandung in Seoul ein. „Die Wiederaufnahme der Flüge nach Shanghai ist ein vorsichtiges, aber positives Zeichen der Erholung und zeigt unsere guten Beziehungen zu China und unseren dortigen Partnern. KLM erweitert sein Netzwerk sorgfältig, um sicherzustellen, dass unsere Kunden so viele Ziele wie möglich zur Auswahl haben. Die Tatsache, dass wir Shanghai jetzt wieder anbieten können, ist ein wichtiger Meilenstein beim mühsamen Wiederaufbau des KLM-Streckennetzes in einer schwierigen Zeit“, so KLM-Chef Pieter Elbers. Ab 3. August 2020 wird KLM Cityhopper zwischen Amsterdam und Cork mit Embraer 175 fliegen. Ursprünglich war geplant, dass diese Route Mitte März 2020 aufgenommen wird, jedoch entschied man sich aufgrund der Corona-Pandemie für eine Verschiebung. Nach Southampton wird die Regionalfluggesellschaft ab 31. August 2020 fliegen. Auch diese Strecke wird mit Embraer 175 bedient. Es handelt sich um Destination Nummer 17, die KLM im Vereinigten Königreich ansteuert.

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Amsterdam: KLM-Schengen-Lounge wieder offen

Status- und Businessclass-Passagieren steht ab sofort am Flughafen Amsterdam auch wieder die Schengen-Lounge von KLM zur Verfügung. Jene für Non-Schengen-Reisende wurde auch während der Hochphase der Pandemie nie geschlossen. Nach Angaben der Airline war man die einzige große Airline, die zumindest eine offene Lounge angeboten hatte. Die Öffnungszeiten der exklusiven Wartezone im Schengen-Bereich des Flughafens Schiphol sind allerdings stark eingeschränkt. Seit 1. Juli 2020 ist diese nach den Richtlinien der niederländischen Gesundheitsbehörden jeweils von 6 Uhr 00 bis 12 Uhr 00 geöffnet.

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KLM erhält 3,4 Milliarden Euro

Nach Air France konnte sich nun auch der niederländische Konzernteil ein staatliches Rettungspaket sichern. Dieses wird in Form von Krediten gewährt. Nachdem die Lufthansa heute ihr Rettungspaket endgültig absegnen konnte, vermeldet auch KLM ähnliche Neuigkeiten: Die niederländische Regierung und die Fluglinie konnten sich auf ein milliardenschweres Unterstützungspaket einigen – 3,4 Milliarden Euro sollen jetzt in die Kasse fließen. Das Paket sei vom zuständigen Verwaltungsrat bereits durchgewunken worden. Damit wolle die Fluggesellschaft die Krise finanziell überstehen, wie aero.de berichtet. Auch soll die gewährte Finanzspritze das langfristige Überleben der ältesten noch existierenden Airline sichern. Schon zuvor stand man nicht mit leeren Händen da. Denn Anfang Mai bekam auch Air France ganze sieben Milliarden Euro an staatlicher Unterstützung zugesichert. Damit kann der Konzern mit Finanzhilfen von über 10 Milliarden Euro rechnen, die direkt vom Staat kommen oder von diesem abgesichert werden.

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