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Amsterdam: KLM nimmt Sansibar auf

Das niederländische Skyteam-Mitglied nimmt am 10. Dezember 2020 die Destination Sansibar ins Streckennetz auf. Der Jet fliegt von der tansanischen Insel weiter nach Dar es Salaam und dann wieder zurück nach Amsterdam-Schiphol. Nach Angaben des Unternehmens werden die Dreiecksflüge vorerst zweimal pro Woche angeboten. Aus Graz und Wien bestehen Zubringer nach Schiphol. Mit den beiden Dreiecksflügen über Sansibar hat KLM insgesamt bis zu sechs wöchentliche Verbindungen nach Dar es Salaam im Flugplan. Vier davon führen über Kilimandscharo. Zum Einsatz kommen auf allen Tansania-Verbindungen Dreamliner von Boeing (B787-9 bzw. B787-10). Die Flugzeiten auf einen Blick: KL515 startet um 09.40 Uhr in Amsterdam und landet um 20.25 Uhr in Sansibar. Von dort aus geht es um 21.40 Uhr weiter nach Dar es Salaam mit Ankunft um 22.35 Uhr. Um 23.40 Uhr hebt KL515 schließlich in Dar es Salaam ab und landet um 07.00 Uhr in Amsterdam am folgenden Morgen.

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KLM-Chef Elbers legt Sparplan bei Regierung vor

Die Fluggesellschaft KLM legte der niederländischen Regierung ihren Plan zur Reduktion der Kosten, aber auch zur Erfüllung der Umweltschutzauflagen vor. Dieser ist zwingende Voraussetzung dafür, dass dem Konzern Staatshilfe gewährt wird. Gerade bei Besserverdienern soll es zum Teil so starken Gehaltseinbußen kommen. Die Niederlande haben KLM eine staatlich besicherte Kredite in der Höhe von 3,4 Milliarden Euro zugesagt. Diese sind allerdings an äußerst strenge Bedingungen geknüpft, die der Carrier zu erfüllen hat. Unter anderem sollen 4.500 Jobs abgebaut werden und der Belegschaft die Gehälter gekürzt werden. Letzteres soll jedoch über freiwilligen Lohnverzicht erfolgen. Insgesamt muss KLM 15 Prozent der Kosten einsparen. Weitere Auflagen sind, dass der Carrier künftig eine Mindestmenge Bio-Kerosin einsetzt und weniger in der Nacht fliegt. Die Geschäftsleitung stand durchaus unter Zeitdruck, denn die Regierung forderte die Vorlage des Plans bis zum 1. Oktober 2020. Allerdings konnte man sich noch nicht mit allen Berufsgruppen im Konzern einigen. Mit vielen wurden Vereinbarungen über freiwilligen Gehaltsverzicht oder aber Modelle zum Austritt aus dem Unternehmen geschlossen, doch bei den Piloten war man noch nicht soweit. Das hat auch seinen guten Grund, denn die Flugzeugführer sollen bis zu 20 Prozent weniger Lohn bekommen. Das stößt naturgemäß auf wenig Zustimmung. Auch in anderen Bereichen will KLM kräftig an der Lohnschraube drehen und zwar immer dann, wenn der niederländische Durchschnittslohn deutlich überschritten wird. Finale Einigungen konnte man bislang mit den Arbeitnehmervertretern noch nicht erzielen. KLM-Chef Pieter Elbers erklärt in einer Medienaussendung: „Der Plan, den wir der Regierung vorgelegt haben, ist eine Voraussetzung für das

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KLM reduziert die Wien-Präsenz

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird im Zeitraum von 25. Oktober bis vorerst 22. November 2020 maximal zweimal täglich zwischen Amsterdam und Wien fliegen. Derzeit werden bis zu drei Rotationen pro Tag angeboten. Ab Graz wird am 25. Oktober 2020 die Nonstop-Verbindung in die niederländische Hauptstadt mit fünf wöchentlichen Umläufen wiederaufgenommen. KLM erklärt, dass man im August 2020 fast alle Ziele im europäischen Netz angeflogen hat. Eine der wenigen Ausnahmen war Graz. Die angebotene Kapazität lag bei etwa 60 Prozent des Werte, den man vor der Coronakrise hatte. Mit Posen wird der Carrier am 25. Oktober 2020 eine gänzliche neue Destination aufnehmen. Auf der Langstrecke bot das niederländische Luftfahrtunternehmen eigenen Angaben nach rund 80 Prozent der Destinationen mit einer Sitzplatzkapazität von etwa 60 Prozent an. Auf einem Drittel der angebotenen Routen wird jedoch ausschließlich Fracht transportiert. Anfang September hat KLM den zweimal wöchentlichen Flug in die chinesische Stadt Hangzhou über Seoul Incheon in Südkorea wiederaufgenommen. KLM wird auch zweimal wöchentlich einen Flug nach Kairo anbieten. Riad wird auch als neues Ziel in das KLM-Netzwerk aufgenommen (ursprünglicher Start war der 26. September, ist aber jetzt für den 7. Dezember geplant). Am 29. Oktober startet KLM außerdem einen Dreiecksflug, um Edmonton wieder in das kanadische Netzwerk aufzunehmen. Der Flug startet in Calgary, führt dann nach Edmonton und fliegt zurück nach Amsterdam. Als neues Ziel in Afrika wird Sansibar ab den 10. Dezember zweimal wöchentlich angeflogen.

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Graz muss auf München und Zürich weiter warten

Wie Buchungssysteme derzeit zeigen, wurde der Verkauf von Flugtickets zwischen Graz und München bzw. Zürich weiter ausgesetzt. Wohl als Folge der Nachfrageschwäche durch Covid-19 bietet Lufthansa aktuell erst wieder ab Ende März 2021 Flüge nach München an. Swiss lässt derzeit Buchungen ab 01. März 2021 zu. Mit Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und Wien bietet die Lufthansa Gruppe für die Wirtschaft vier wichtige Streckenverbindungen ab Graz an. KLM soll ab dem Winterflugplan wieder mehrmals pro Woche in die Steiermark fliegen, entsprechende Buchungen vorausgesetzt.

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Air France-KLM erhöht die GDS-Gebühr, Aegean führt sie ein

Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Lufthansa Group die umstrittene GDS-Gebühr erhöhen wird. Der Mitbewerber Air France-KLM vollzog diesen Schritt bereits am 10. September 2020 weitgehend unbemerkt der Öffentlichkeit. Seither werden bei Reservierungen, die über GDS-Systeme wie Amadeus, Galileo oder Sabre getätigt werden, ein Zuschlag von 13 Euro fällig. Damit wurde die Gebühr um einen Euro erhöht. Das Fachmagazin FVW berichtet weiters, dass das griechische Luftfahrtunternehmen Aegean nun ebenfalls auf diesem Vertriebsweg zusätzlich zur Kasse bittet. Dies soll mit 1. Jänner 2021 wirksam werden. Nähere Angaben zur Höhe des Zuschlags wurden nicht gemacht.

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KLM: Alle Tickets können kostenfrei storniert werden

Die niederländische Fluggesellschaft KLM ermöglicht nun, dass sämtliche Flüge ohne Angaben von Gründen storniert und in einen Gutschein eingetauscht werden können. Das Unternehmen betont in einer Aussendung, dass die Vouchers erstattbar sind. Vorerst sind Flugscheine mit Abflugtermin bis spätestens 31. März 2021 umfasst. Wenn Passagiere nicht fliegen können oder wollen, so kann ein Gutschein angefordert werden. Dieser kann wahlweise für Neubuchungen verwendet werden oder aber auf Antrag auch ausbezahlt werden. „Wir haben festgestellt, dass viele Menschen reisen möchten, aber aufgrund von Unsicherheiten und sich ständig ändernden Reisewarnungen zögern, zu buchen. Wir verstehen ihre Lage und bieten unseren Kunden daher diese flexible Maßnahme an, die auch für alle Kunden gilt, die bereits ein KLM-Ticket oder einen Reisegutschein besitzen. Wir erwarten, dass mehr Sicherheit und Flexibilität die Kunden beruhigen und sie dazu veranlassen, erneut bei KLM zu buchen und zu fliegen”, so Boet Kreiken, Executive Vice President von Customer Experience KLM

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KLM kehrt nach Graz zurück

Mit Regionaljets des Typs Embraer 175 wird KLM Cityhopper den Grazer Flughafen ab 25. Oktober 2020 wieder an das Drehkreuz Amsterdam-Schiphol anbinden. Zunächst werden fünf wöchentliche Rotationen angeboten. „Wir freuen uns, ab dem 25.10.2020 wieder unsere Flüge zwischen Graz und Amsterdam anbieten zu können“, erklärt Guido Hackl, Country Sales Manager AirFrance-KLM Austria, Czech Republik & Slovakia. „Die Entscheidung, die Flüge wieder aufzunehmen, ist in enger Abstimmung mit dem Flughafen Graz, den steirischen Reisebüros und der steirischen Wirtschaft erfolgt. Neben der Anbindung an Amsterdam sind auch die zahlreichen Umsteigeverbindungen über Amsterdam Schiphol für Graz und die Steiermark ein wichtiger Faktor. Wir hoffen damit, den Bedürfnissen der Region gerecht zu werden und freuen uns schon darauf, viele Steirer auf unseren Flügen begrüßen zu dürfen.“ „Die Rückkehr der KLM an den Flughafen Graz ist ein weiterer wichtiger Schritt für den Flughafen Graz“, erklärt Gerhard Widmann, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Diese Strecke in das Drehkreuz Amsterdam dient nicht nur dem Direktverkehr in die Niederlande, sondern verbindet den Flughafen Graz mit vielen weiteren Destinationen im weltweiten Netzwerk der Luftfahrtallianz SkyTeam und stärkt damit weiter den Wirtschafts- und Tourismusstandort Steiermark.“ Die Flugzeiten auf einen Blick: MO, MI, DO, FR, SO KL1895 Amsterdam – Graz 11:50 – 13:35 Uhr loc. MO, MI, DO, FR, SO KL1896 Graz – Amsterdam 14:05 – 15:55 Uhr loc.

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AK: KLM zahlt erst nach Klage zurück

Besonders in diesen Krisenzeiten muss sich die Kundschaft der Fluggesellschaften in Geduld üben, wenn es um Ticketrückerstattungen geht. Denn aufgrund der zahlreichen Anfragen kann es zu längeren Verzögerungen kommen. So auch bei einem österreichischen Ehepaar: Die Steirer hatten direkt bei der niederländischen KLM einen Flug von Graz nach Amsterdam und retour für Anfang April gebucht. Aufgrund der Corona-Pandemie hob die Maschine aber nie ab.   Zwei Monate versuchten die Steirer selbst, die 687 Euro für die beiden Flugtickets zurückzuerhalten – ohne Aussicht auf einen Erfolg. Als der Geduldsfaden endgültig riss, wandten sie sich an den AK-Konsumentenschutz. „Wir haben sofort an die KLM geschrieben, bekamen aber auch nur Standardantworten“, so Bettina Schrittwieser, Leiterin des AK-Konsumentenschutzes. Ende Juli reichte man schließlich Klage auf Rückzahlung der Flugkosten ein. „Nach Klagseinbringung teilte die Airline mit, dass sie zahlen werde. Mitte August war das Geld da“, so die Konsumentenschützerin: „Unsere Gerichtskosten zahlten sie aber nicht. Diese klagen wir nun ein.“ Die KLM ist aber nicht die einzige Fluggesellschaft, die zurzeit geklagt wird: „Wir bereiten Klagen unter anderem gegen die Lufthansa, Ryanair, Eurowings, Emirates oder Turkish Airlines vor“, berichtet Schrittwieser. Sie alle sollen Flüge annulliert haben und würden nun die Ticketkosten nicht zurückzahlen, wie die Arbeiterkammer Steiermark mitteilt.

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Air France-KLM sperrt drei Lounges in Deutschland auf

Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM sperrte die Lounges in München, Stuttgart und Berlin-Tegel wieder auf. Diese wurden zu Beginn der Corona-Pandemie in Europa temporär geschlossen. Die exklusiven Wartebereiche an den genannten Flughäfen stehen SkyTeam-Passagieren ab Business-Class oder mit ausreichendem Vielfliegerstatus zur Verfügung. Der Carrier machte keine näheren Angaben zum momentanen Angebot in den Lounges.

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KLM baut 5.000 Jobs ab

Die niederländische Fluggesellschaft KLM beabsichtigt 4.500 bis 5.000 Vollzeitstellen zu streichen. Im Laufe des Jahres 2021 soll der Personalstand auf 28.000 Beschäftigte abgesenkt werden, teilte das Unternehmen mit. KLM geht davon aus, dass die Erholung der Luftfahrtbranche noch einige Jahre in Anspruch nehmen wird. Daher müsse man den Carrier verkleinern und weitere Veränderungen in der Struktur vollziehen. Die Niederlande stützten KLM mit einem milliardenschweren Kredit.

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