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Ryanair fliegt wieder von Dresden nach London

Die Airline wird im Winterflugplan, der am 31. Oktober startet, wieder die Verbindung zwischen Dresden und London Stansted aufnehmen. Dreimal wöchentlich, dienstags, donnerstags und samstags verbindet die Low-Cost-Airline die sächsische Landeshauptstadt mit der britischen Metropole. “Ryanair freut sich, die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Dresden und London Stansted in diesem Winter anzukündigen. Ab dem 2. November werden wir drei wöchentliche Flüge anbieten, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Da der Flugverkehr wieder das Niveau vor COVID erreicht und wir unsere Flotte in ganz Europa weiter ausbauen, wird die Wiederaufnahme der Flüge ab Dresden die Anbindung, die Arbeitsplätze und den Tourismus in der Region fördern.“ sagte ein Sprecher der Airline. London ist nach Amsterdam (KLM) und Zürich (Swiss) die dritte europäische Metropole, die wieder ab Dresden angeflogen wird.

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KLM nimmt zusätzliche USA-Ziele auf

Im Angesicht der angekündigten Lockerung der Einreisebestimmungen der Vereinigten Staaten von Amerika kündigt KLM die Wiederaufnahme zusätzlicher USA-Verbindungen an. Unter anderem handelt es sich um die Destinationen Las Vegas und Miami. Die niederländische Regierung beschloss außerdem, die zuvor angekündigten Quarantänebestimmungen für geimpfte Reisende aus den USA zurückzuziehen. Zuvor war KLM aufgrund dieser Vorschriften gezwungen gewesen, Flüge zu streichen. Die Lockerung der Beschränkungen veranlasste KLM, den Dienst nach Las Vegas und Miami ab dem 7. Dezember wiederaufzunehmen. Passagiere zu diesen Zielen, die zuvor umgebucht wurden, können sich für eine kostenlose Umbuchung auf diese Nonstopflüge an KLM wenden. KLM hatte zuvor angekündigt, seinen Winterflugplan um vier neue Ziele zu erweitern: Cancun (Mexiko), Port of Spain (Trinidad & Tobago), Bridgetown (Barbados) und Mombasa (Kenia). Der Flugplan ab 6. Dezember 2021 auf einen Blick: Flight number From/to Days of the week Departure Arrival KL0627 Amsterdam – Miami Tues./Fri./Sun. 10:20 14:20 KL0628 Miami – Amsterdam Tues./Fri./Sun. 16:30 06:50* Flight number From/to Days of the week Departure Arrival KL0635 Amsterdam – Las Vegas Tues./Thurs./Sun. 12:35 14:10 KL0636 Las Vegas – Amsterdam Tues./Thurs./Sun. 15:59 10:50* *arrival the next day

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Wartung: Helvetic und KLM Cityhopper arbeiten zusammen

Die Embraer-E2-Operators Helvetic Airways und KLM Cityhopper arbeiten künftig im Bereich Wartung zusammen. Unter dem neuen Abkommen kann die Schweizer Regionalfluggesellschaft jetzt an ihrer Basis auf dem Flughafen Zürich nach Bedarf technische Arbeiten an den Maschinen der Embraer E-Jet-Flotte der niederländischen Airline vornehmen. KLM Cityhopper ist seit Kurzem eine Kundin des technischen Servicebereichs von Helvetic Airways. Im Rahmen eines Wartungsvertrags, den die beiden Airlines abgeschlossen haben, wird KLM Cityhopper vom Know-how und den Einrichtungen von Helvetic Airways an der Wartungsbasis in Zürich profitieren. Die neue Partnerschaft deckt zunächst die Bereitstellung auf Abruf von Wartungsdiensten für die Maschinen der Embraer E-Jet E1- und E2-Flotte der niederländischen Fluggesellschaft ab. „Dieser neue Vertrag ist eine Anerkennung des umfassenden Wissens und der Erfahrung, die sich unser Geschäftsbereich Technischer Service in der Embraer E-Jet-Familie seit 2014 erworben hat“, so René Mamet, Chief Operating Officer (Part 145) bei Helvetic Airways. „Und es ist uns eine besondere Ehre, dass ein so renommiertes Unternehmen wie KLM sich jetzt entschieden hat, sich unsere Expertise zunutze zu machen.“ Helvetic Airways betreibt derzeit 16 Embraer-Jets. Dabei handelt es sich um zwölf Exemplare der E2-Reihe. Eigenen Angaben nach ist man einer der weltweit größten E2-Betreiber. Die in der Schweiz ansässige Regionalfluggesellschaft bietet ähnliche Dienstleistung auch anderen Carriern an. Mittelfristig hat sich Helvetic Airways zum Ziel gesetzt, ein globales Embraer-Kompetenzzentrum an seiner Zürcher Basis zu etablieren.

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KLM modifiziert Winter-Flugplan

Die Pläne der Fluggesellschaft lösen sich in Luft auf: Der geplante Liniendienst, den KLM im Herbst dieses Jahres zwischen Schiphol und Phuket aufnehmen wollte, wird abgesagt.  „Die aktuellen Umstände haben uns dazu veranlasst, die Route nicht zu starten“, sagte Sicco Marsman, Vice President Network Planning, im Gespräch mit dem Luchtvaartnieuws Magazine. KLM hat Phuket im Mai als eines der sechs neuen Langstreckenziele für die Wintersaison angekündigt. Die thailändische Ferieninsel soll ab Ende Oktober viermal wöchentlich mit einer Boeing 777-300ER angeflogen werden, mit Zwischenstopp in Kuala Lumpur auf dem Weg dorthin. Sowohl Kuala Lumpur als auch Phuket unterliegen sehr strengen lokalen Einreisebestimmungen. Aus diesem Grund ist es der Fluggesellschaft zufolge nicht möglich, die ursprünglichen Plänen umzusetzen. Auch Änderungen bei US-Strecken KLM fliegt in dieser Wintersaison nonstop von Schiphol nach Miami und Orlando. Ursprünglich sollten beide Ziele über einen Dreiecksflug angeflogen werden. Diese Pläne werden jetzt aber über Bord geworfen und die Städte sollen doch unabhängig voneinander angeflogen werden, bestätigte ein Sprecher auf luchtvaartnieuws.nl. Im Winterflugplan, der am 31. Oktober in Kraft tritt, wird Miami dienstags, freitags und sonntags einen Direktflug haben. Orlando ist für Montag, Donnerstag und Samstag geplant. „Natürlich können sich Änderungen ergeben“, sagte der Sprecher. Beide Ziele werden von einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient.

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Air France und KLM verlängern CoV-Ticketmaßnahmen

Air France- und KLM-Kunden können weiterhin ihre Buchung bis zum Abflugtag kostenlos und ohne Nachweis ändern oder eine Rückerstattung erhalten. Die Fluggesellschaften haben die erleichterten Corona-Umbuchungsmöglichkeiten bis zum 31. März 2022 verlängert. Diese beinhaltet eine Änderung der Reisezeiträume und Erstattungsansprüche. Je nach Gegebenheit können Differenzzahlungen fällig werden. Unter Umständen können auch Gutschein ausgeteilt werden, wie die Airlines informieren.

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Niederlande: Höchstgericht stellt Betriebsübergang von Martinair auf KLM fest

Nach vielen Jahren Prozessführung stellte der Oberste Gerichtshof der Niederlande fest, dass im Jahr 2014 ein Betriebsübergang von Martinair auf KLM stattgefunden hat. Die Vorinstanzen sahen das anders und gaben den 152 Klägern zunächst nicht Recht. Die Klage richtete sich sowohl gegen KLM als auch gegen die zuständige Gewerkschaft, die ihre Zustimmung für die Kündigungen der betroffenen Cargo-Piloten erteilt hatte. Das Höchstgericht stelle nun fest, dass „die Frachtpiloten mit Wirkung vom 1. Januar 2014 bei KLM rechtmäßig angestellt sind und alle Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsvertrag zwischen den Frachtpiloten und Martinair zum Zeitpunkt des Betriebsübergangs auf KLM übergegangen sind“. Weiters musste den Flugzeugführern innerhalb von 20 Tagen nach Zustellung des Urteils ein Arbeitsangebot bei KLM unterbreitet werden. Innerhalb von maximal sechs Monaten muss die Anstellung erfolgen und zwar unter Berücksichtigung jener Position, die zuvor bei Martinair bekleidet wurde. Dieser Teilaspekt dürfte sich in erster Linie an Flugzeugführer richten, die bei KLM keinen Job bekommen hatten. Die Gewerkschaft muss die Abtretung der Forderungen anerkennen und darüber hinaus gemeinsam mit KLM die Anwalts- und Gerichtskosten tragen. Geklagt hatten insgesamt 152 Frachtpiloten von Martinair.

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KLM führt Covid-19-Check ein

Die Überprüfung der zur Einreise erforderlichen Corona-Reisedokumente gehört heutzutage zu einer Flugreise wie die immer wiederkehrende Sicherheitskontrolle – es führt (fast) kein Weg dran vorbei. Damit auch wirklich nichts schief läuft, können KLM-Kunden ihre Dokumente jetzt im Voraus überprüfen lassen. Einreisebestimmungen ändern sich gefühlt tagtäglich. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Die Fluggesellschaft möchte dem nun entgegenwirken und launcht ein neues Service, um den Kunden zumindest einige Reisestrapazen abzunehmen. Das digitale Self-Service trägt den Namen „Upload@Home“ und überprüft alle notwendigen Reisedokumente vor dem Flughafenbesuch. Auf fehlende Unterlagen kann somit im Vorfeld reagiert werden. So funktioniert der Covid-19-Check/Home@Upload Zunächst einmal erhalten Kunden einen Link zugesandt und können über diesen alle Unterlagen bis zu fünf Stunden vor Abflug hochladen. Das Ergebnis der Überprüfung soll in der Regel bereits nach einer Stunde abgerufen werden können und ersetzt eine neuerliche Kontrolle am Check-in-Schalter. Somit kann hier einiges an Zeit gespart werden. KLM-Mitarbeiter, die die Prüfung durchführen, sind zwischen 06:00 und 22:00 Uhr verfügbar. Die Online-Überprüfung beschränkt sich zunächst auf Flüge nach Amsterdam und von oder über Amsterdam nach Curaçao, Dubai, Lima, St. Martin, Istanbul, Deutschland und Spanien. Die Zahl der Destinationen, für die Upload@Home verfügbar ist, werde voraussichtlich in naher Zukunft zunehmen, informiert das Unternehmen. „Das Reisen ist derzeit kompliziert, da die Länder unterschiedliche Einreisebestimmungen festlegen, die sich auch schnell ändern können. Für KLM ist es wichtig, unsere Kunden so weit wie möglich zu entlasten. Deshalb wurde der COVID-19-Check von KLM | Upload@Home entwickelt. Dieser innovative Service ermöglicht es KLM-Kunden, beruhigt zum

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KLM entschuldigt sich nach Rassismus-Eklat

Das Verhalten von Bodenmitarbeitern der Fluggesellschaft KLM hat nun für diese ein Nachspiel, denn auf einem Video wurde mutmaßlich rassistisches Verhalten im Zusammenhang mit einer Maschine von Royal Air Maroc festgehalten. Übersetzt brüllen die Personen, die KLM-Warnwesten tragen: “Ja, Ja, da geht eine weitere volle Box an Marokkanern zurück nach Marokko. Ein Oneway-Ticket für jeden. Verschwindet, verschwindet!”. Der Vorfall ereignete sich am 8. Juli 2021 und ist der Fluggesellschaft KLM offensichtlich äußerst unangenehm. „Wir waren schockiert über den Inhalt eines Videos in den sozialen Medien, das Personal in einer KLM-Weste und Arbeitskleidung zeigt, die beim Anblick eines nach Marokko startenden Flugzeugs jubeln. Die Personen im Video sind inakzeptable Kommentare zu hören. Leider mussten wir feststellen, dass an diesem Video mindestens ein Bodendienstmitarbeiter beteiligt war. Dieses Verhalten ist völlig inakzeptabel. Es widerspricht den Grundwerten, die wir als Unternehmen und als Geschäftsbereich hochhalten. Für diese Art von Verhalten ist kein Platz, weder bei KLM noch innerhalb der Flughafengemeinschaft. Es werden daher entsprechende Maßnahmen ergriffen”, so die KLM-Zentrale in einer Stellungnahme.

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GRZ: KLM nimmt Direktflüge nach Amsterdam wieder auf

Seit gestern Abend verbindet die Fluggesellschaft den steiermärkischen Flughafen wieder mit Amsterdam-Schiphol. Die Flugverbindung nach Amsterdam wurde noch im vergangenen Herbst/Winter ab GRZ angeboten, musste dann aber schließlich auch aufgrund der Covid-19 Pandemie ausgesetzt werden. Nun geht es mit KLM wieder sechsmal wöchentlich in die Hauptstadt der Niederlande – und damit zu einem der wichtigsten Umsteigeflughäfen Europas. Damit ist Graz im Liniensektor vorerst wieder an 4 Destinationen, nämlich Wien, Frankfurt, Düsseldorf und eben Amsterdam angebunden. Im Ferienflugverkehr geht es seit gestern bzw. heute neben Paros, Naxos und Skiathos auch nach Heraklion und Rhodos. Viele weitere Ziele werden in den kommenden Wochen noch folgen, verspricht der Airport in seiner Aussendung. „Der Flughafen Graz hat seine Tore zur Welt mit der Wiederaufnahme des Flugverkehrs nach Amsterdam noch ein Stück weiter geöffnet. Für die vielen großen Unternehmen und Unternehmensgruppen, die in Graz angesiedelt sind, ist der Flugverkehr zwischen den europäischen Städten dringend erforderlich. Das sichert in diesen herausfordernden Zeiten Arbeitsplätze in Graz und hält unsere Wettbewerbsfähigkeit mit anderen konkurrierenden Regionen aufrecht“, so Finanz- und Beteiligungsstadtrat Günter Riegler. Bis Ende Juni werden die Flüge zu verschiedenen Zeiten angeboten, ab Ende Juni heben die Flugzeuge in Graz um 14:00 ab, Ankunft in Graz ist um 13:30.

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Amsterdam: Testpflicht für Umsteiger abgeschafft

Die Niederlande haben es in den letzten Monaten hinsichtlich Testungen von Flugreisenden besonders genau genommen. Auch Umsteiger hatten einen negativen PCR-Befund vorzulegen. Bei Einreise in das Land war zusätzlich ein taggleicher Antigentest erforderlich. Für Umsteiger gibt es nun eine Erleichterung: Sofern die Transitzone des Flughafens Amsterdam-Schiphol nicht verlassen wird, entfällt die Vorlagepflicht des negativen PCR-Befunds. Das bedeutet, dass Umsteiger auch ohne Test den Airport nutzen können. In der Praxis dürfte dies von untergeordneter Bedeutung sein, da die meisten Zielländer ohnehin die Vorlage negativer Befunde verlangt. Für Geimpfte ist es allerdings ein Vorteil, denn sofern die Zieldestination die Einreise ohne PCR-Test gestattet, muss nun auch für den Umstieg in Schiphol kein Test mehr gemacht werden. Momentan gibt es noch sehr viele Staaten, die unabhängig von der Impfung auf einen negativen Test, meistens PCR, pochen.

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