Langstreckenverbindungen

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Langstreckenverbindungen

Strategische Weichenstellungen für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland: Länderchefs fordern Ausbau der Luftverkehrsinfrastruktur

Die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer haben im Rahmen ihrer jüngsten Konferenz im Berliner Roten Rathaus eine deutliche Stärkung der internationalen Anbindung der Region gefordert. Im Zentrum der Beratungen mit Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche stand die Forderung nach einer massiven Ausweitung der Langstreckenverbindungen vom Flughafen Berlin Brandenburg. Die Regierungschefs sehen in der derzeitigen Unterrepräsentanz interkontinentaler Direktflüge ein erhebliches Hemmnis für die weitere industrielle Entwicklung und die globale Sichtbarkeit ostdeutscher Wirtschaftsstandorte. Neben der verkehrstechnischen Infrastruktur bildeten die Sicherung der Energieversorgung angesichts der geopolitischen Verwerfungen im Nahen Osten sowie eine gerechte Verteilung von Bundesmitteln aus Sondervermögen die Schwerpunkte der Agenda. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner unterstrich in seiner Funktion als Vorsitzender der Konferenz, dass die kommenden Monate genutzt werden sollen, um die Interessen der ostdeutschen Länder gegenüber der Bundesregierung mit Nachdruck zu vertreten. Die Diskussionen verdeutlichen die Ambition, Ostdeutschland durch gezielte Investitionen in Schlüsseltechnologien wie die Halbleiterindustrie und Digitalisierung als führenden Industriestandort in Zeiten globaler Transformationsprozesse zu positionieren. Die Bedeutung des BER als internationales Drehkreuz für die Wirtschaft Die Forderung nach mehr Langstreckenflügen vom Flughafen Berlin Brandenburg ist nicht neu, gewinnt jedoch durch die Ansiedlung internationaler Großkonzerne in der Region an neuer Dringlichkeit. Kai Wegner betonte zum Auftakt der Ministerpräsidentenkonferenz-Ost, dass eine direkte Anbindung an globale Märkte in Nordamerika und Asien für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern unerlässlich sei. Bisher müssen viele Geschäftsreisende und Frachtsendungen den Umweg über die westdeutschen Hubs Frankfurt oder München nehmen, was Zeitverluste und höhere Logistikkosten nach sich zieht.

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Flughafen Zürich wehrt sich gegen Initiative zur Nachtruhe

Die Flughafen Zürich AG hat die einstimmige Empfehlung der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) des Zürcher Kantonsrats begrüßt, die sogenannte „Flughafen-Nachtruhe-Initiative“ zur Ablehnung zu empfehlen. Diese Initiative, die im April 2024 eingereicht wurde, verlangt eine weitere Einschränkung der Betriebszeiten des Flughafens. Das Unternehmen sieht in der Empfehlung einen wichtigen Schritt zum Erhalt der für die Schweiz essenziellen interkontinentalen Anbindung. Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG, betonte, dass eine Annahme der Initiative die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gezielt schwächen würde. Der Flughafen Zürich erfülle als internationales Drehkreuz und „Tor zur Welt“ einen Bundesauftrag, indem er über 200 Direktverbindungen, darunter mehr als 50 interkontinentale Destinationen, sicherstelle. Diese globale Erreichbarkeit sei für die Schweizer Wirtschaft, Wissenschaft und den Tourismus unverzichtbar. Im europäischen Vergleich verfügt der Flughafen Zürich bereits über die kürzesten Betriebszeiten, die aktuell von 6:00 bis 23:30 Uhr festgesetzt sind. Die letzte halbe Stunde des Betriebs (23:00 bis 23:30 Uhr) ist laut Flughafen für den Abbau von Verspätungen zentral. Ohne diese Möglichkeit könnten viele Langstreckenverbindungen nicht mehr durchgeführt werden und würden ersatzlos gestrichen. Eine weitere Kürzung der Betriebszeiten, wie von der Initiative gefordert, würde die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft spürbar beeinträchtigen. Experten weisen zudem darauf hin, dass eine kantonal geforderte Einschränkung der Betriebszeiten in Konflikt mit dem Bundesrecht stehen könnte, da die Flugplanbewilligung dem Bund obliegt. Die KEVU legte dem Kantonsrat mit Mehrheitsentscheid einen Gegenvorschlag zur Initiative vor, den die Flughafen Zürich AG nun kritisch prüfen wird. Das Management kündigte an, jeglichen Gegenvorschlag abzulehnen, der die

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Air Asia X plant Expansion in europäischem Langstreckennetzwerk

Der asiatische Billigfluganbieter Air Asia X (AAX) plant eine signifikante Ausweitung seiner Langstreckenaktivitäten nach Europa im kommenden Jahr. Dies gab der Vorstandsvorsitzende der Fluggesellschaft, Benyamin Ismail, im Rahmen eines Pressegesprächs in der Türkei bekannt. Die Expansionspläne erfolgen unmittelbar nach der Wiederaufnahme der Direktflüge zwischen dem Heimatdrehkreuz Kuala Lumpur und Istanbul, welche die Rückkehr der Airline auf den europäischen Kontinent nach einer mehrjährigen Unterbrechung infolge weitreichender Restrukturierungsmaßnahmen markiert. Die aggressive Strategie zielt darauf ab, Asien über den Knotenpunkt Istanbul hinaus mit weiteren europäischen Metropolen zu verknüpfen und damit die globale Reichweite des Unternehmens zu erhöhen. Rückkehr auf den europäischen Markt beginnt in Istanbul Der Flugbetrieb von Air Asia X in die Türkei wurde am 14. November aufgenommen, womit die Fluggesellschaft erstmals nach ihrer umfassenden Neuausrichtung wieder europäische Ziele direkt anfliegt. Zuvor musste die Airline, die sich auf kosteneffiziente Langstreckenflüge spezialisiert, aufgrund der massiven Betriebseinschränkungen während der weltweiten Pandemie eine tiefgreifende Umstrukturierung durchlaufen. Diese beinhaltete die Konsolidierung von Routen und Flottenkapazitäten. Die Verbindung zwischen Kuala Lumpur (KUL) und Istanbul (IST) wird zunächst mit einer geringeren Frequenz angeboten, jedoch strebt CEO Ismail eine schnelle Aufstockung auf tägliche Verbindungen an. Die Wahl Istanbuls als Brückenkopf für die europäische Expansion ist strategisch bedeutsam. Istanbul dient nicht nur als attraktives Endziel, sondern auch als wichtiges Transitdrehkreuz, das Asien mit dem Mittelmeerraum und Südosteuropa verbindet. Die Route wird mit dem Großraumflugzeug Airbus A330-300 bedient, das die Airline in einer kosteneffizienten Konfiguration betreibt. Air Asia X sieht in der Türkei einen wachsenden Markt sowohl für den Tourismus als

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Berliner Bürgermeister fordert mehr Langstreckenflüge für den BER

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat seine Kritik an den fehlenden Langstreckenverbindungen am Hauptstadtflughafen BER erneuert. Er forderte eine bessere Anbindung an den internationalen Luftverkehr und warnte vor negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft in ganz Ostdeutschland. In einer Äußerung an die Deutsche Presse-Agentur bezeichnete Wegner den BER als hervorragenden Flughafen, der jedoch vom internationalen Luftverkehr weitgehend abgeschnitten sei. Wegner betonte die Bedeutung eines leistungsfähigen Flughafens für die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands. Er kündigte an, das Thema bei der Konferenz der ostdeutschen Ministerpräsidenten (MPK) mit Bundeskanzler Friedrich Merz zu besprechen. Der Berliner Politiker sieht in dem Ausbau des Langstreckenangebots auch ein Zeichen der Gerechtigkeit nach 35 Jahren Deutscher Einheit. Die Berliner Wirtschaft und der Tourismussektor haben in der Vergangenheit ebenfalls die unzureichenden Langstreckenverbindungen bemängelt. Die Kritik von Kai Wegner und den ostdeutschen Ländern zielt auf die Bundesregierung. Der Regierende Bürgermeister fordert eine Minimierung der Hemmnisse im Luftverkehr und eine Senkung der Luftverkehrsteuer, um das Flugangebot von Deutschland aus wieder wettbewerbsfähig zu machen. Die Luftverkehrsteuer war erst kürzlich erhöht worden und wird von der Luftfahrtbranche als ein Hauptgrund für die hohen Kosten und die Verlagerung von Flügen an ausländische Flughäfen angesehen. So hatte die Lufthansa Group die deutsche Luftverkehrspolitik als eine der in Europa am wenigsten wettbewerbsfähigen bezeichnet. Trotz der Forderung nach mehr Langstreckenflügen am BER sind die Zahlen des Flughafens nach der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Im Jahr 2024 wurden 23,2 Millionen Passagiere gezählt, während für 2025 ein leichter Anstieg erwartet wird. Allerdings bleibt der Flughafen Berlin hinter den größeren Drehkreuzen

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Flughafen München verzeichnet leichtes Passagierwachstum im ersten Quartal 2025

Der Flughafen München hat im ersten Quartal 2025 rund 8,1 Millionen Passagiere abgefertigt und damit einen Zuwachs von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt. Trotz Einschränkungen durch Warnstreiks, die rund 2.100 Flugausfälle verursachten, sowie einem fehlenden Betriebstag aufgrund des Schaltjahres 2024, konnte das Passagieraufkommen gesteigert werden. Die Gesamtzahl der Starts und Landungen lag bei 69.050, was einem leichten Anstieg von 1,1 Prozent entspricht. Besonders deutlich fiel das Wachstum im Interkontinentalverkehr aus. Der Verkehr zwischen München und Fernost nahm um 15,6 Prozent auf 658.000 Passagiere zu. Auch die Strecke nach Nordamerika legte mit 677.000 Passagieren um 4,7 Prozent zu. Damit bestätigt sich die strategische Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz für Langstreckenverbindungen. Auch im Bereich der Luftfracht setzte sich der positive Trend fort. Das Volumen der geflogenen Fracht – ohne Post – stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent auf 77.800 Tonnen. Grund hierfür sind vor allem zusätzliche außereuropäische Verbindungen, die mehr Kapazität für Beiladefracht bieten. Für das laufende Jahr rechnet der Flughafen München mit einem weiteren Anstieg im Langstreckenverkehr. Neue Verbindungen nach Orlando, Windhoek, Calgary und Hongkong sowie zusätzliche Frequenzen nach Abu Dhabi und Hanoi sollen das Angebot erweitern. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens für die Wirtschaft in Süddeutschland.

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Erweiterter Sommerflugplan 2025 am Flughafen München: Mehr Langstrecken- und Europaverbindungen

Am 30. März 2025 tritt am Flughafen München der Sommerflugplan in Kraft. In den 30 Wochen bis zum 26. Oktober 2025 bieten 73 Fluggesellschaften über 214.000 Flüge zu 216 Zielen in 68 Ländern an. Der neue Flugplan umfasst zahlreiche neue Destinationen, eine erhöhte Frequenz auf bestehenden Strecken und die Stationierung aller acht Airbus-A380-Maschinen der Lufthansa in München. Ein Schwerpunkt des erweiterten Angebots liegt auf Langstreckenverbindungen. Cathay Pacific nimmt vier wöchentliche Flüge nach Hongkong auf und setzt dabei den Airbus A350 ein. Discover Airlines eröffnet eine neue Langstrecken-Basis und bedient von München aus dreimal pro Woche Orlando (USA), Windhoek (Namibia) und Calgary (Kanada). Lufthansa wird mit dem Airbus A380 täglich Städte wie Boston, New York (JFK), Los Angeles, Washington und Delhi anfliegen. Ab Ende April ergänzt Denver das Angebot. Weitere Langstreckenverbindungen bieten unter anderem Vietnam Airlines mit zusätzlichen Flügen nach Hanoi, Etihad Airways mit zwei täglichen Flügen nach Abu Dhabi und EVA Air mit Nonstop-Flügen nach Taipeh. Auch das europäische Streckennetz wächst. EasyJet fliegt künftig zweimal täglich nach Rom, während ITA dieselbe Frequenz nach Mailand-Linate anbietet. SkyAlps verbindet München ab Mai zweimal wöchentlich mit Mostar in Bosnien-Herzegowina. Pegasus Airlines erhöht die Anzahl ihrer Flüge nach Istanbul-Sabiha Gökçen auf bis zu 25 wöchentliche Verbindungen. Neue Charterverbindungen führen nach Foggia und Rimini in Italien. Zudem erweitert SAS ihre Flüge nach Kopenhagen auf zwei tägliche Verbindungen. Condor bietet ab dem 30. März zusätzliche Flexibilität mit täglichen Morgen- und Abendflügen zwischen München und Frankfurt. Insgesamt führt die Fluggesellschaft bis zu 120 Flüge pro Woche durch,

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Air Astana Group erweitert Flotte auf 60 Flugzeuge und setzt Wachstumskurs fort

Die Air Astana Group, die größte Airline-Gruppe in Zentralasien und der Kaukasusregion, hat ihre Flotte auf 60 Flugzeuge ausgebaut. Mit der Inbetriebnahme eines neuen Airbus A320neo am Drehkreuz in Almaty betreibt die Full-Service-Airline Air Astana nun 35 Maschinen. Der 2019 gegründete Low-Cost-Carrier FlyArystan verfügt über 25 Flugzeuge. Die Flottenerweiterung ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie der Unternehmensgruppe, die in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden soll. Bis 2028 plant das Unternehmen, die Zahl der Flugzeuge auf 80 zu erhöhen. Ein zentraler Bestandteil der Flottenstrategie ist der verstärkte Einsatz moderner Airbus-Modelle wie des A321LR und des A320neo. Diese Flugzeugtypen ermöglichen eine größere Reichweite und einen effizienteren Betrieb. Während Air Astana ihr Streckennetz innerhalb Asiens sowie nach Europa und in den Nahen Osten erweitert, konzentriert sich FlyArystan auf innerkasachische Verbindungen sowie Ziele in Zentralasien, Georgien, China und den Nahen Osten. Peter Foster, CEO der Air Astana Group, bezeichnete den Flottenausbau als „bedeutenden Meilenstein“ und betonte, dass die Investitionen in moderne Flugzeuge die Wettbewerbsfähigkeit der Gruppe stärken. Die Air Astana Group verfolgt eine zweigleisige Strategie: Air Astana als Premium-Airline für internationale und regionale Langstreckenverbindungen und FlyArystan als günstige Alternative für Kurz- und Mittelstreckenflüge. Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat sich die Air Astana Group zu einer der führenden Luftfahrtgesellschaften in Zentralasien entwickelt. Mit Hauptsitzen in Almaty und Nur-Sultan bietet das Unternehmen Verbindungen zu über 60 Destinationen an. Die Air Astana Group wurde mehrfach für ihre Servicequalität ausgezeichnet und gilt als eine der wenigen Airlines in der Region mit einer konsequenten Wachstumsstrategie und einem

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Sommerflugplan 2025 am Flughafen Wien: Erweiterung des Angebots und neue Ziele

Mit dem Beginn des neuen Sommerflugplans am 30. März 2025 erwartet die Passagiere des Flughafens Wien ein noch vielfältigeres Flugangebot. Für die Reisesaison bis zum 26. Oktober 2025 sind weltweit 190 Ziele direkt erreichbar, wobei sowohl beliebte europäische Urlaubsziele als auch faszinierende Langstreckenziele in Asien, Nordamerika und darüber hinaus in den Fokus rücken. Der Flughafen Wien, der bereits zu den größten und verkehrsreichsten Flughäfen Europas gehört, bereitet sich auf einen verkehrsintensiven Sommer vor und bietet eine Vielzahl neuer Verbindungen sowie eine Erweiterung bestehender Routen. Unter den Neuerungen sticht besonders die Direktverbindung nach Singapur hervor, die erstmals ab Juni 2025 mit der Fluggesellschaft Scoot bedient wird. Neue Destinationen und gesteigerte Frequenzen Der Flughafen Wien steht für eine kontinuierliche Erweiterung seiner Strecken und hat im neuen Sommerflugplan eine Reihe von neuen Zielorten hinzugefügt. Besonders bemerkenswert ist die Erweiterung des Angebots von Austrian Airlines, der größten Fluggesellschaft, die den Flughafen Wien bedient. Austrian Airlines wird 127 Ziele weltweit anfliegen und setzt auf eine Mischung aus beliebten europäischen Zielen sowie Langstreckenverbindungen. Neu im Sommerflugplan sind dabei unter anderem Lofoten in Norwegen, Edinburgh in Schottland, Sylt in Deutschland und Burgas in Bulgarien. Darüber hinaus werden die Langstreckenflüge nach Los Angeles und Tokio wieder aufgenommen, was den Passagieren direkte Verbindungen zu wichtigen Wirtschaftszentren und Urlaubszielen ermöglicht. Die Fluggesellschaft setzt auf eine moderne Flotte, die unter anderem durch zwei neue Boeing 787 Dreamliner ergänzt wird. Diese Flugzeuge bieten nicht nur eine verbesserte Reiseerfahrung, sondern auch eine größere Reichweite, die es ermöglicht, auch Fernziele komfortabel zu erreichen. Neben

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Royal Air Maroc reaktiviert São Paulo-Flüge

Die nationale Fluggesellschaft Marokkos, Royal Air Maroc, kündigte die Wiederaufnahme der Direktflüge von Casablanca nach São Paulo an, eine Initiative, die die Verbindungen zwischen Afrika und Südamerika stärken soll. Diese lang erwartete Nonstop-Verbindung, die Teil der Expansionspläne der Fluggesellschaft im Hinblick auf die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030 ist, markiert einen wichtigen Schritt in der Wiederbelebung des internationalen Luftverkehrs. Ab dem 7. Dezember 2024 wird Royal Air Maroc dreimal wöchentlich den internationalen Flughafen São Paulo Guarulhos von ihrem Drehkreuz Casablanca Mohammed V International aus anfliegen. Diese Verbindung, die von der Boeing 787 Dreamliner bedient wird, stellt eine Rückkehr der marokkanischen Fluggesellschaft auf den südamerikanischen Markt nach über vier Jahren dar. Die Flüge ab Casablanca werden montags, donnerstags und samstags stattfinden, wobei die Flugzeuge um 16:40 Uhr Ortszeit starten und um 20:30 Uhr Ortszeit in São Paulo ankommen. Die Rückflüge sind für dienstags, freitags und sonntags geplant, mit Abflug in São Paulo um 00:20 Uhr und Ankunft in Casablanca um 13:15 Uhr Ortszeit. Reisende können ab dem 12. Juni 2024 Buchungen für diese Route vornehmen. Hamid ADDOU, Chairman und CEO von Royal Air Maroc, äußerte sich zur Wiederaufnahme der Flüge: „Wir freuen uns sehr, die seit der Gesundheitskrise unterbrochene Direktverbindung Casablanca-Sao Paulo wieder aufzunehmen. Sie ist Teil unseres Entwicklungsplans und wird unser Langstreckennetz stärken und vor allem unsere Rückkehr auf den lateinamerikanischen Kontinent markieren.“ Die Entscheidung, die Direktverbindung zwischen Casablanca und São Paulo wieder aufzunehmen, spiegelt die wachsende Nachfrage nach Geschäftsreisen und Tourismus auf beiden Seiten des Atlantiks wider. Sie unterstützt auch die

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