Luftfahrt

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SpiceJet nimmt Betrieb der Boeing 737-Max-8 wieder auf

Die indische Fluggesellschaft SpiceJet hat den Betrieb mit der Boeing 737-Max-8 wieder aufgenommen. Am 29. Januar 2025 führte das erste reaktivierte Flugzeug, eine Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung VT-MXC, Linienflüge durch. Zuvor war die Maschine mehrere Monate außer Betrieb. Die Wiederinbetriebnahme soll es der Airline ermöglichen, wichtige Strecken, darunter Flüge nach Jeddah und Riad, ohne betriebliche Einschränkungen zu bedienen. Von den insgesamt sieben geparkten Boeing 737-Max-8 der Fluggesellschaft sollen weitere Maschinen sukzessive wieder in Dienst gestellt werden. Derzeit sind sechs Flugzeuge dieses Typs weiterhin an Flughäfen in Hyderabad, Delhi und Kolkata abgestellt. Langjährige Probleme mit nicht einsatzfähigen Flugzeugen haben die Betriebsfähigkeit von SpiceJet erheblich beeinträchtigt. Laut Branchenquellen befinden sich 35 der 54 Flugzeuge der Airline weiterhin außer Dienst. SpiceJet-Geschäftsführer Ajay Singh bezeichnete die Rückkehr der 737-Max-8 als wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der operativen Kapazität. Seit Oktober 2024 hat die Fluggesellschaft nach eigenen Angaben zehn zusätzliche Flugzeuge in ihre Flotte aufgenommen und 60 neue Routen eingeführt. Durch den Wiedereinsatz der Boeing 737-Max erhofft sich SpiceJet eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs, geringere Wartungskosten und eine effizientere Nutzung der Flotte.

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Wizz Air verzeichnet hohe Verluste im dritten Quartal – Triebwerksprobleme belasten den Betrieb

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2024/25 einen Nettoverlust von 241,1 Millionen Euro gemeldet. Hauptgrund für das schlechte Ergebnis ist die anhaltende Stilllegung von rund 20 Prozent der Flotte aufgrund von Problemen mit den GTF-Triebwerken. Trotz einer höheren Passagierzahl und steigender Umsätze blieben die erhofften Gewinne aus. Laut dem am 30. Jänner 2025 veröffentlichten Quartalsbericht beförderte Wizz Air in diesem Zeitraum 15,5 Millionen Passagiere, was einer Steigerung von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 1,176 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Obwohl die Passagierzahlen anstiegen, verringerte sich die verfügbare Sitzplatzkapazität gemessen in verfügbaren Sitzplatzkilometern (ASK) um 1,7 Prozent. Auch die absolute Anzahl der verfügbaren Sitzplätze sank um 0,4 Prozent. Dennoch konnte die Fluggesellschaft ihre Auslastung verbessern: Die durchschnittliche Sitzplatzauslastung (Load Factor) stieg um 3,1 Prozentpunkte auf 90,3 Prozent. Der Nettoverlust von 241,1 Millionen Euro fiel mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahresquartal, als das Unternehmen einen Fehlbetrag von 105,4 Millionen Euro verzeichnete. Auswirkungen der Triebwerksprobleme Als eine der Hauptursachen für das negative Ergebnis nannte Wizz Air die anhaltenden Triebwerksprobleme beim GTF-Antrieb von Pratt & Whitney. Aufgrund von technischen Schwierigkeiten mussten rund 20 Prozent der Flotte am Boden bleiben. „Wizz Air hat weiterhin mit den Herausforderungen zu kämpfen, die durch die anhaltende Stilllegung eines erheblichen Teils der Flotte entstehen“, erklärte József Váradi, CEO von Wizz Air. Er räumte ein, dass sich die gestiegene Nachfrage nicht in verbesserten Gewinnen niederschlug, da die operativen

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American Airlines erwartet ersten Airbus A321XLR

American Airlines wird voraussichtlich noch in diesem Jahr ihren ersten Airbus A321 XLR erhalten. Ein genauer Liefertermin steht allerdings noch nicht fest, wie das Branchenportal „CH-Aviation“ berichtet. Die US-Fluggesellschaft hat insgesamt 50 Maschinen dieses Typs bestellt und plant, ihre Langstreckenflotte bis 2029 deutlich auszubauen. Mit der Einführung des Airbus A321 XLR will American Airlines die Zahl ihrer Langstreckenflugzeuge von derzeit rund 125 auf 200 erhöhen. Das Modell zeichnet sich durch eine erhöhte Reichweite aus und soll insbesondere auf transatlantischen Strecken zum Einsatz kommen. Darüber hinaus plant das Unternehmen, die Boeing 777-300ER länger als ursprünglich vorgesehen in Betrieb zu halten. Aktuell betreibt die Airline 20 dieser Maschinen mit einem Durchschnittsalter von elf Jahren. Parallel dazu führt American Airlines Gespräche mit Airbus und Boeing über eine mögliche neue Bestellung von Großraumflugzeugen. Konkrete Entscheidungen dazu gibt es bislang jedoch nicht.

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Wechsel in der Führung des EuroAirport Basel-Mulhouse

Der Flughafen Basel-Mulhouse erhält eine neue Leitungsebene: Renaud Paubelle wurde vom Verwaltungsrat zum stellvertretenden Direktor des EuroAirport ernannt. Er tritt sein Amt am 1. Juli 2025 an und folgt auf Marc Steuer. Gemeinsam mit Tobias Markert, der bereits am 1. April 2025 als Direktor startet, bildet er künftig das binationale Führungsteam des Flughafens. Paubelle bringt umfassende Erfahrung aus der Leitung großer Infrastrukturprojekte mit. Seit 2020 ist er Geschäftsleitungsvorsitzender des Flughafens Straßburg und war zuvor in leitenden Funktionen bei den Seehäfen Guadeloupe und Marseille tätig. Er verantwortete dort umfangreiche Entwicklungs- und Investitionsprojekte. Als Vorsitzender des Flughafens Straßburg leitete er nach der Corona-Krise den Wiederaufbau der betrieblichen Abläufe und forcierte eine Diversifizierung der Einnahmequellen. Sein Vorgänger am EuroAirport, Marc Steuer, war seit 2022 in der Direktion tätig und an wesentlichen Investitionsprojekten beteiligt. Der Verwaltungsrat würdigte seinen Einsatz für den Flughafen.

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SAS führt Hochgeschwindigkeits-Internet mit Starlink ein

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS wird Ende 2025 ein neues Hochgeschwindigkeits-Internetangebot an Bord ihrer Flugzeuge einführen. Wie das Unternehmen mitteilte, erfolgt die Bereitstellung über das Satellitennetzwerk Starlink von SpaceX. Das Internet soll während des gesamten Fluges, einschließlich Start und Landung, verfügbar sein. Das neue Angebot richtet sich vor allem an Vielflieger. Mitglieder des Vielfliegerprogramms EuroBonus erhalten den Zugang kostenfrei. Ob und welche Gebühren für andere Passagiere anfallen, wurde bislang nicht offiziell bestätigt. Mit der Einführung des Starlink-Internets reiht sich SAS in eine wachsende Zahl von Fluggesellschaften ein, die auf Satellitenverbindungen setzen. Diese Technologie verspricht deutlich höhere Geschwindigkeiten und eine stabilere Verbindung als herkömmliche Bordnetzwerke. Die Umrüstung der Flotte soll schrittweise erfolgen.

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Ryanair kämpft mit Boeing-Lieferverzögerungen und senkt Passagierprognosen für 2026

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Januar 2025 bekannt gegeben, dass sie ihre Passagierprognose für das Geschäftsjahr 2026 um 4 Millionen auf 206 Millionen Passagiere gesenkt hat. Ein zentraler Grund für diese Anpassung sind wiederholte Lieferverzögerungen von Boeing, die den Ausbau der Flotte erheblich beeinträchtigen. Trotz dieser Herausforderungen konnte Ryanair im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025 einen erheblichen Gewinnanstieg verbuchen, was auf eine stabilisierte Nachfrage und eine erfolgreiche Behebung interner Streitigkeiten zurückzuführen ist. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025 (Q3 FY25) erzielte Ryanair einen Gewinn nach Steuern von 149 Millionen Euro, was im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Verbesserung darstellt (2024: 15 Millionen Euro). Der Umsatz stieg um 10 % auf 2,96 Milliarden Euro, was Ryanair in eine stabile Position für die verbleibenden Monate des Jahres versetzt. Michael O’Leary, CEO von Ryanair, erklärte, dass die starke Performance im dritten Quartal vor allem auf die Behebung eines Streits mit Online-Reisebüros (OTAs) im späten Jahr 2023 zurückzuführen sei. In diesem Zeitraum war das Geschäft aufgrund der Konflikte mit den OTAs negativ betroffen. Nachdem dieser Konflikt beigelegt wurde, konnte Ryanair nun wieder zu einer „normalen“ Geschäftsentwicklung zurückkehren. Der Betriebskostenanstieg von 8 % auf 2,93 Milliarden Euro wurde größtenteils durch die höhere Passagierzahl von 44,9 Millionen, was einem Anstieg von 9 % im Jahresvergleich entspricht, ausgeglichen. Ryanair wies im vierten Quartal darauf hin, dass sich die Ticketpreise stabilisierten, was auf eine anhaltend starke Nachfrage hindeutet. Boeing-Lieferverzögerungen als Hemmschuh für Wachstum Trotz des positiven Trends bei den Passagierzahlen bleibt das größte Problem für Ryanair die

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Riyadh Air: Erste Boeing 787-9 absolviert Flug zwischen Riyadh und Istanbul

Mit der Durchführung ihres ersten Fluges in der offiziellen Lackierung hat die neue saudische Fluggesellschaft Riyadh Air einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu ihrem kommerziellen Start erreicht. Die Boeing 787-9 Dreamliner (Registrierung HZ-RXX) flog am vergangenen Wochenende von Riyadhs King Khalid International Airport (RUH) nach Istanbul (IST), eine Strecke von rund vier Stunden. Der Flug markiert den Beginn eines umfangreichen Trainingsprogramms, um die Betriebsvoraussetzungen für die geplante Inbetriebnahme im dritten Quartal 2025 zu erfüllen. Das Flugzeug, das ursprünglich von Oman Air betrieben wurde, ist nicht Teil der regulären Bestellung von Riyadh Air, die 72 werksneue Boeing 787-9 Dreamliner umfasst. Stattdessen wird es als Trainingsplattform für Besatzungsmitglieder sowie für die Erlangung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) genutzt. Laut Branchenquellen wird erwartet, daß Riyadh Air in Kürze weitere Großraumflugzeuge bestellt, was die ehrgeizigen Expansionspläne der Airline unterstreicht. Die Nutzung des Flugzeugs für Trainingszwecke dient dazu, Piloten und weiteres Personal auf die künftigen Anforderungen des Flugbetriebs vorzubereiten. Gleichzeitig könnte der Flug nach Istanbul auch technische Hintergründe haben, da nähere Details zu seiner genauen Zielsetzung bisher unklar sind. Einsatz moderner Trainingsmethoden Neben den Flügen mit der Boeing 787-9 setzt Riyadh Air auf fortschrittliche Simulatoren, um die Schulung ihrer Piloten zu optimieren. Am 27. Januar 2025 gab die Fluggesellschaft bekannt, daß sie eine Genehmigung von der General Authority of Civil Aviation of Saudi Arabia (GACA) erhalten hat, den hochmodernen Boeing 787-9 RX7000 Full-Flight-Simulator einzusetzen. Diese Technologie ermöglicht es, realistische Flugbedingungen nachzustellen und das Training effizienter zu gestalten. Dieser strategische Ansatz spiegelt die hohen Ansprüche der Fluggesellschaft

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Airbus beendet Betrieb von Airbus Beluga Transport

Die Entscheidung des europäischen Luftfahrtkonzerns Airbus, den Betrieb seiner Tochtergesellschaft Airbus Beluga Transport einzustellen, markiert das Ende einer kurzen, aber bedeutungsvollen Episode in der Geschichte der Luftfracht. Die Tochtergesellschaft war erst im Jahr 2022 gegründet worden, um die markanten A300-600ST Beluga-Flugzeuge für den Transport von übergroßen Frachtgütern kommerziell zu vermarkten. Nun werden die vier verbliebenen Maschinen dieser Baureihe wieder in das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) von Airbus Transport International (ATI) integriert. Die A300-600ST Beluga, benannt nach ihrer an den Meeressäuger erinnernden Form, galt viele Jahre als unverzichtbares Werkzeug für den internen Transport großer Flugzeugteile zwischen den Montagestandorten von Airbus. Diese Flugzeuge, die mit einer speziell angepassten Bugladeklappe ausgestattet sind, waren auf den Transport von sperrigen, übergroßen Gütern ausgelegt. Mit der Gründung von Airbus Beluga Transport 2022 sollte diese einzigartige Fähigkeit kommerziell genutzt werden, um Kunden in der Luftfrachtbranche zu bedienen. Doch trotz des technologischen Potentials konnte das Unternehmen offenbar nicht die wirtschaftlichen Erwartungen erfüllen. Airbus hat die genauen Gründe für die Schließung des Geschäfts nicht öffentlich erläutert, erklärte jedoch gegenüber Kunden, dass wirtschaftliche Faktoren eine entscheidende Rolle spielten. Das Ende eines kurzen Kapitels Der letzte Flug der BelugaST unter dem Code „BGA“ fand am 17. Januar 2025 statt. Dabei wurde die Maschine mit der Registrierung F-GSTB von Bordeaux Mérignac nach Toulouse Blagnac überführt. Die übrigen drei Maschinen – F-GSTC, F-GSTD und F-GSTF – wurden bereits in den Monaten zuvor stillgelegt und sind an verschiedenen Standorten geparkt. In einer Stellungnahme erklärte Airbus, dass die Schließung der Tochtergesellschaft erst begonnen habe und der genaue

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Uruguay: Neue Fluggesellschaft SUA soll mit Hilfe von Air Baltic abheben

Uruguay könnte bald wieder eine nationale Fluggesellschaft haben: Die Sociedad Uruguaya de Aviación (SUA) präsentierte ihre ehrgeizigen Pläne auf der internationalen Reisemesse „Fitur“ in Madrid und setzte damit ein Zeichen für die Wiederbelebung der zivilen Luftfahrt im südamerikanischen Land. Nach über einem Jahrzehnt ohne nationale Fluggesellschaft verspricht das Projekt, den uruguayischen Flugverkehr in eine neue Ära zu führen. Seit der Auflösung der traditionsreichen Fluggesellschaft Pluna im Jahr 2013 hat Uruguay keine nationale Fluggesellschaft mehr. Frühere Versuche, diese Lücke zu schließen, scheiterten meist an finanziellen oder operativen Hürden. Nun jedoch könnten sich die Karten neu mischen: Mit saudischem Kapital im Hintergrund, einem klaren Geschäftsplan und einem erfahrenen Gründer, Antonio Rama, scheint die SUA besser aufgestellt zu sein als ihre Vorgänger. Rama, ein erfahrener Kapitän und Gründer der kurzlebigen Billigfluggesellschaft U-Air, bringt Expertise und strategisches Know-how in das Projekt ein. Der Betrieb soll mit Airbus A220-Flugzeugen beginnen, die von der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic geleast werden. Die Wahl dieses modernen und effizienten Flugzeugtyps markiert nicht nur einen technologischen Fortschritt, sondern setzt auch ein Signal: Die SUA wird die erste Fluggesellschaft in Lateinamerika sein, die den A220 in ihrer Flotte einsetzt. Dies könnte dem Unternehmen einen Vorteil auf dem hart umkämpften Markt verschaffen. Flottenerweiterung und technologische Ambitionen Der Geschäftsplan der SUA sieht eine schrittweise Erweiterung der Flotte vor. Innerhalb der ersten 18 Monate sollen sechs Flugzeuge zum Einsatz kommen, in den darauffolgenden Jahren soll die Flotte auf zehn Maschinen anwachsen. Neben der Ausweitung der Kapazitäten plant die Fluggesellschaft, ein Wartungs- und Schulungszentrum für

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Emirates führt Premium Economy auf Flügen nach Brisbane ein

Ab dem 1. Februar 2025 bietet Emirates auf den Flügen EK434 und EK435 zwischen Dubai und Brisbane die neue Premium Economy Klasse an. Brisbane wird damit nach Sydney und Melbourne die dritte australische Destination, die von einem modernisierten Airbus A380 mit Vier-Klassen-Konfiguration angeflogen wird. Das neue Angebot soll den Reisenden ein verbessertes Erlebnis mit erweitertem Komfort und luxuriöser Ausstattung ermöglichen. Emirates bedient Brisbane seit mehr als 22 Jahren und unterhält derzeit zwei tägliche Flüge zwischen Dubai und der Stadt. Insgesamt bietet die Fluggesellschaft 77 wöchentliche Verbindungen zu den fünf größten Städten Australiens an, die mit über 140 Zielen im globalen Streckennetz von Emirates verbunden sind. Mit der Einführung eines zusätzlichen Fluges nach Melbourne ab dem 30. März 2025 und weiteren Premium Economy Kapazitäten ab April wird die Airline wöchentlich rund 4000 Sitze in dieser Klasse auf den Australien-Routen anbieten. Die Premium Economy Klasse im modernisierten Airbus A380 umfasst 56 Sitze in einer 2-4-2-Konfiguration im vorderen Hauptdeck. Die Sitze bieten mehr Komfort durch eine Breite von 50 cm, verstellbare Kopfstützen, Fußstützen und eine Liegeposition. Ein 13,3-Zoll-Bildschirm, Ladestationen und ein Cocktailsideboard aus Holz gehören ebenfalls zur Ausstattung. Kulinarisch werden die Passagiere mit saisonalen Speisen, Begrüßungsgetränken und einer erweiterten Getränkekarte verwöhnt, die auch Weine der Business Class umfasst. Diese Erweiterung unterstreicht das Engagement von Emirates, hochwertige Reisemöglichkeiten für Passagiere in der Premium Economy anzubieten und die Verbindung zwischen Australien und dem Rest der Welt weiter zu stärken.

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