Luftfahrt

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Eritreische Zivilluftfahrtbehörde reicht Klage gegen Ethiopian Airlines ein

Die eritreische Zivilluftfahrtbehörde hat eine Klage gegen die Ethiopian Airlines eingereicht und fordert eine Entschädigung in Höhe von 3 Millionen Dollar. Grund für die Klage ist der Verlust von 450 Gepäckstücken, wie die Nachrichtenagentur Agence de Presse Africaine berichtet. Darüber hinaus verlangt Eritrea 570.000 Dollar für unbezahlte Dienstleistungen, die der Fluggesellschaft vor 25 Jahren erbracht wurden. Ethiopian Airlines hat sich bislang nicht zu der Klage geäußert. Im September setzte die Star-Alliance-Fluggesellschaft ihre Flüge nach Eritrea aus, nachdem die Regierung in Eritrea angeblich die Bankkonten der Airline in Asmara eingefroren hatte. Dies habe die Zahlungen an die eritreische Regierung sowie die Gehälter der Mitarbeiter erschwert. Vor der Aussetzung führte Ethiopian Airlines täglich zwei Flüge nach Asmara durch.

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Fraport setzt auf Asphalt mit Cashew-Schalen-Bitumen

Der Flughafen Frankfurt am Main testet auf dem Vorfeld erstmals weltweit den Einsatz von nachhaltigem Asphalt, bei dem anstelle des traditionellen, erdölbasierten Bitumens ein biologischer Bitumen aus Cashew-Schalen verwendet wird. In Zusammenarbeit mit dem Startup B2Square wird eine 200 Meter lange Teststrecke gebaut, um das innovative Material unter realen Bedingungen zu prüfen. Dieser sogenannte Bio-Bitumen hat eine geringere CO₂-Bilanz, da Cashew-Schalen biogene Kohlenstoffverbindungen enthalten, die in einem speziellen Prozess klimaneutral gebunden werden. Der Testabschnitt wird in den kommenden zwei Jahren regelmäßig auf Belastbarkeit und Haltbarkeit überprüft. Ziel ist es, den Flughafen klimafreundlicher zu gestalten, indem umweltbelastende Emissionen gesenkt und nachhaltige Alternativen gefördert werden. Die Teststrecke wird dabei mit zwei verschiedenen Asphalten – konventionellem und Bio-Asphalt – parallel belegt, um deren Unterschiede und potenzielle Vorteile für weitere Flächen des Flughafens zu evaluieren. Fraport beabsichtigt, das Material bei erfolgreicher Prüfung künftig verstärkt einzusetzen, um seinen CO₂-Ausstoß bis 2045 auf null zu senken. Diese Maßnahme erfolgt im Rahmen von Fraports Nachhaltigkeitsstrategie und des 2008 mitgegründeten Airport Carbon Accreditation Programms.

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Erste Frau in Europa als Flugbetriebsleiterin: Cristina Preda bei Dan Air

Cristina Preda hat bei der Fluggesellschaft Dan Air als erste Frau in Europa die Position der Flugbetriebsleiterin übernommen. Mit jahrelanger Erfahrung als Pilotin von Boeing- und Airbus-Maschinen und tausenden Flugstunden wird sie zukünftig die Betriebsstandards der Fluggesellschaft überwachen, als Vertreterin gegenüber den Luftfahrtbehörden agieren und die Sicherheitskultur im Unternehmen fördern. Preda, Absolventin der Romanian Aviation Academy, hat sich als Pilotin in herausfordernden Einsätzen bewährt. So leitete sie Rückführungsflüge aus Krisengebieten wie dem Libanon und Israel. Die Bedeutung ihrer Führungsrolle und die besondere Herausforderung ihrer Aufgaben wurden von Matt Ian David, dem CEO von Dan Air, hervorgehoben, der ihren Mut und ihre Professionalität in kritischen Situationen betonte. Cristina Preda äußerte den Wunsch, dass ihre Position Frauen und andere inspirieren möge, in der Luftfahrtbranche nach Führungsrollen zu streben. Die Ernennung Predas ist ein bedeutender Schritt für mehr Diversität in der europäischen Luftfahrtbranche.

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Heftiger Tail Strike bei China Southern Airlines: Sicherheitsfragen zur manuellen Landung

Am 21. Oktober 2024 erlebte ein China Southern Airlines-Flugzeug, eine Boeing 787-9, beim Landeanflug auf den Guangzhou Baiyun International Airport einen erheblichen Tail Strike. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit und Genauigkeit manueller Landemanöver auf. Laut Passagierberichten setzte die Maschine zunächst hart auf, hob wieder kurz ab und schlug dann erneut auf der Landebahn auf. Glücklicherweise blieben Passagiere und Besatzung unverletzt, doch das Flugzeug, mit der Registrierungsnummer B-1243, erlitt deutliche Schäden am unteren Rumpf und an der Struktur des Frachtraums. Ablauf des Vorfalls: Ein gewagtes Landeexperiment endet dramatisch Wie lokale Berichte und Informationen des Luftfahrtdatenportals Flightradar24 zeigen, entschied der Copilot des Flugs CZ3534, eine manuelle Landeübung „ohne Führung“ und Navigationshilfen durchzuführen. Der erfahrene Fluglehrer, der ebenfalls im Cockpit war, genehmigte diesen Versuch angesichts der stabilen Wetterverhältnisse. Während des Anflugs, nachdem der Autopilot deaktiviert worden war, blieb das Flugzeug zunächst stabil. Doch in kritischer Nähe zur Landebahn erhöhte sich die Sinkgeschwindigkeit unerwartet, und trotz kurzfristiger Eingriffe des Fluglehrers konnte ein zu starker Aufprall nicht mehr verhindert werden. Diese Sequenz führte letztlich zum gefährlichen Heckaufprall. Schäden und ihre Konsequenzen Nach der Landung meldete das interne Warnsystem des Flugzeugs einen Heckschlag, und die Bodentechniker bestätigten nach Inspektionen Beschädigungen an der unteren Rumpfhaut, darunter Kratzer und einen Riß. Auch die innere Struktur des Frachtraums wies durch den Aufprall Brüche und Deformationen auf. Diese Schäden, die besonders die Stabilität des Flugzeugs betreffen, sind so umfassend, daß das betroffene Flugzeug bis auf Weiteres außer Betrieb bleibt. Da der Vorfall am Heimatflughafen von China Southern Airlines stattfand,

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Condor feiert Comeback am BER

Mit dem Beginn des Winterflugplans 2024/2025 läutet Condor eine neue Ära für Reisende aus der Hauptstadtregion ein. Ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) hebt die renommierte deutsche Airline zu drei beliebten Sonnenzielen ab: Dubai, Gran Canaria und Hurghada. Dies ist ein wichtiger Schritt für Condor, da die Flüge nach Dubai erstmals direkt von der deutschen Hauptstadt aus angeboten werden. Peter Gerber, CEO von Condor, freut sich über diese Erweiterung des Streckennetzes: „Die Kanaren und Ägypten sind beliebte Urlaubsziele im Condor-Streckennetz, und über das neue Ziel Dubai haben Gäste die Möglichkeit, zu einigen der weltweit attraktivsten Destinationen zu fliegen.“ Dubai: Ein urbanes Paradies im Orient Dubai, die schillernde Metropole der Vereinigten Arabischen Emirate, zieht jedes Jahr Millionen von Touristen an. Ab Berlin können Reisende täglich mit einer neuen Airbus A320neo nach Dubai fliegen. Die Stadt bietet eine faszinierende Mischung aus ultramoderner Architektur, luxuriösen Einkaufszentren und traditionellen Märkten. Ein Highlight ist der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, das einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die Wüste bietet. Neben den imposanten Wolkenkratzern lockt Dubai auch mit Traumstränden, lebhaften Basaren und einer florierenden Gastronomieszene. „Die Möglichkeit, Dubai direkt von Berlin aus zu erreichen, eröffnet Reisenden neue Perspektiven“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. „Dank Condor haben unsere Passagiere nun die Chance, das Beste aus zwei Welten zu genießen: die pulsierende Stadt und die Ruhe der umliegenden Wüstenlandschaften.“ Gran Canaria und Hurghada: Traditionelle Urlaubsziele mit vielen Facetten Zusätzlich zu Dubai fliegt Condor ab Berlin auch Gran Canaria,

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Pakistan International Airlines: Auf dem Weg zur Teilprivatisierung

In einem entscheidenden Schritt für die sanierungsbedürftige Pakistan International Airlines (PIA) plant die pakistanische Regierung den Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an der Fluggesellschaft. Am 30. Oktober 2024 wird der Auktionsprozess beginnen, nachdem er zuvor aufgrund von Bedenken potenzieller Käufer verschoben wurde. Sechs Unternehmen haben sich qualifiziert, um ein Angebot für einen 60-prozentigen Anteil an PIA abzugeben. Während die Teilprivatisierung große Hoffnungen weckt, stehen der Fluggesellschaft zahlreiche Herausforderungen bevor, darunter eine problematische Flotte und wirtschaftliche Schwierigkeiten. Schwierigkeiten und Veränderungen bei PIA Die PIA hat in den letzten Jahren mit anhaltenden finanziellen Verlusten zu kämpfen. Laut einem Bericht der Pakistan Civil Aviation Authority (PCAA) hat die Fluggesellschaft im Geschäftsjahr 2022 einen Verlust von rund 1,3 Milliarden US-Dollar erlitten . Diese finanziellen Probleme sind das Ergebnis von Missmanagement, hohen Betriebskosten und der ineffizienten Flottennutzung. Die COVID-19-Pandemie hat die Situation zusätzlich verschärft, indem sie die Nachfrage nach Flugreisen drastisch reduzierte. Die aktuellen Verkaufsbedingungen, die eine Beibehaltung aller 7.300 Mitarbeiter für mindestens zwei Jahre sowie Zahlungen an das Renten- und Leistungssystem umfassen, wurden von den Bietern kritisiert. Diese Bedingungen sollen sicherstellen, dass die neue Führung die bestehenden Verpflichtungen gegenüber den Angestellten und dem Land einhält. Auch das Fehlen von Garantien für die Flugzeuge sowie rechtliche Absicherungen gegen mögliche Klagen haben die Kaufinteressenten verunsichert  . Auktionsprozess und Bieter Zu den qualifizierten Bietern gehören sowohl etablierte Fluggesellschaften wie AirBlue als auch lokale Unternehmen wie Fly Jinnah. Ein weiteres Konsortium, angeführt von YB Holdings, hat ebenfalls Interesse bekundet. Die Bemühungen um eine Teilprivatisierung sind Teil eines umfassenderen Plans der

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PC-12: Der unangefochtene Marktführer U.S.-Business-Luftfahrt

Im Zeitraum von August 2023 bis Juli 2024 hat die Swiss-Made PC-12 eindrucksvoll seine Stellung als das meistgeflogene Businessflugzeug in den USA unter Beweis gestellt. Mit über 316.000 Starts, was 8,8 Prozent aller Abflüge im Geschäftsreiseverkehr entspricht, zeigt das einmotorige Turboprop-Flugzeug seine Vielseitigkeit und Effizienz. Diese Zahlen sind nicht nur eine Bestätigung für die Beliebtheit des PC-12, sondern auch für die Innovationskraft und die hohe Qualität, die Pilatus als Hersteller bietet. Marktübersicht: USA als dominierender Akteur Die USA stellen den größten Markt für Geschäftsluftfahrt weltweit dar. Laut dem Flugdaten Vergleichsunternehmen «WingX Advance» sind die aktuellen Zahlen des PC-12 ein klares Indiz für die Präferenz der Nutzer. Das Flugzeug hat sich durch seine Zuverlässigkeit und Sicherheit einen hervorragenden Ruf erarbeitet und ist nicht nur bei Geschäftsreisenden, sondern auch in der Luftrettung und für Transportflüge gefragt. Im globalen Vergleich hat Pilatus über 2000 PC-12 verkauft, von denen jederzeit etwa 70 in der Luft sind. Diese Konstanz verdeutlicht die hohe Nachfrage und das Vertrauen, das Pilatus genießt. Die im Jahr 2023 produzierte Stückzahl von 101 PC-12 spricht ebenfalls für die Kontinuität und die Innovationskraft des Unternehmens, wobei 48 dieser Maschinen in die USA exportiert wurden. Technologische Spitzenleistung: Der PC-12 NGX Die neueste Version der PC-12, der PC-12 NGX, repräsentiert den technologischen Fortschritt in der Luftfahrt. Mit dem bewährten Pratt & Whitney Canada PT6 Triebwerk, das als eines der zuverlässigsten Triebwerke in der Geschichte der Luftfahrt gilt, ist der PC-12 nicht nur sicher, sondern auch effizient. Die Sicherheitstatistiken belegen, dass der PC-12 eines der

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Tailstrike-Gefahr: Airbus fordert mehr Fingerspitzengefühl am Sidestick

In der Luftfahrt sind Notlandungen und Landeabbrüche kritische Momente, die ein hohes Maß an Präzision und Geschicklichkeit von den Piloten erfordern. Insbesondere bei Airbus-Maschinen, insbesondere der A320-Serie, zeigen aktuelle Berichte ein besorgniserregendes Muster in Bezug auf Tailstrikes während Go-Around-Manövern, also dem Abbruch einer Landung in letzter Minute. Diese Problematik wird durch die Flugsicherheitsabteilung von Airbus ernst genommen, die den Piloten dringend rät, in solchen Situationen eine ruhigere Hand am Steuer zu führen. Was ist ein Tailstrike? Ein Tailstrike tritt auf, wenn das Heck eines Flugzeugs beim Landen oder während eines Go-Arounds den Boden berührt. Dies kann erhebliche Schäden an der Struktur des Flugzeugs verursachen und in extremen Fällen zu Unfällen führen. Laut Airbus wurden zwischen Januar 2022 und September 2024 insgesamt 49 Tailstrike-Vorfälle gemeldet. Diese umfassen fünf Vorfälle während des Starts, 23 bei der Landung und 21 während des Durchstartens in Bodennähe. Ursachen und Empfehlungen Die Flugsicherheitsabteilung von Airbus hat festgestellt, dass in vielen Fällen die Piloten während des Go-Arounds dazu neigen, den Steuerknüppel (Stick) übermäßig nach hinten zu ziehen. Dies führt zu einer erhöhten Nase nach oben (Nose-Up) Haltung des Flugzeugs, was das Risiko eines Tailstrikes erhöht. Airbus empfiehlt daher, in kritischen Phasen einen weniger aggressiven Steuerbefehl zu verwenden und gegebenenfalls ein zweites Bodenkontakt-Ereignis zuzulassen. Erst nachdem das Flugzeug stabil durchgestartet ist, sollten die Klappen und Fahrwerke wieder eingefahren werden. Ein Beispiel für die Gefahren eines Tailstrikes ereignete sich am Flughafen Heathrow, wo ein Airbus A350 während eines Go-Arounds kurz über dem Boden einen Tailstrike erlitt. Der Vorfall war

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Chrono Group unter Zwangsverwaltung: Kanadischer Luftfahrtkonzern in finanzieller Schieflage

Die Chrono Group, ein bedeutender Anbieter von Charterflügen und Luftfracht in Kanada, wurde unter Zwangsverwaltung gestellt. Diese Entscheidung, die am 18. Oktober 2024 durch das Quebec Superior Court getroffen wurde, spiegelt die zunehmenden finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens wider. Unter Berufung auf den „Companies‘ Creditors Arrangement Act“ ernannte das Gericht Deloitte zum Verwalter des Konzerns, der aufgrund anhaltender finanzieller Belastungen seine Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern nicht mehr erfüllen konnte. Die Entscheidung bringt für die Chrono Group und deren Gläubiger weitreichende Konsequenzen mit sich und stellt eine Wende für das kanadische Luftfahrtunternehmen dar, das bislang als fester Bestandteil des kanadischen Charter- und Frachtmarkts galt. Ursachen der Finanzkrise: Rechtsstreit und Marktbedingungen Hinter den Problemen der Chrono Group stehen mehrere Faktoren. Besonders ins Gewicht fällt ein laufender Rechtsstreit mit dem kanadischen Konkurrenten Nolinor Aviation. Der Rechtsstreit dreht sich um lukrative Verträge zur Versorgung abgelegener Eisenminen in Nordkanada. Diese Minen, die in schwer zugänglichen Gebieten liegen, sind für die Chrono Group und auch für Nolinor von strategischer Bedeutung, da die Versorgung dieser Minen eine stabile und verlässliche Einnahmequelle darstellt. Der Konflikt und die damit verbundenen Unsicherheiten haben es der Chrono Group bislang unmöglich gemacht, die benötigten zusätzlichen finanziellen Mittel zu sichern. Das Finanzierungsproblem ist vor allem für eine Chartergesellschaft wie Chrono Aviation ein gravierendes Hindernis, da die Kapitalstruktur eines Luftfahrtunternehmens stark auf planbare Einnahmen angewiesen ist, um eine umfangreiche und kostenintensive Flotte zu unterhalten. Nach neuesten Berichten verfügt die Chrono Group über eine Flotte von 14 Flugzeugen. Diese Flotte umfasst dabei sowohl kleinere Maschinen, wie

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Air Serbia setzt Ticketverkauf für Tianjin-Flüge aus

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat den Ticketverkauf für ihre Route zwischen Belgrad und der chinesischen Stadt Tianjin ab dem 5. November gestoppt, wie das Portal Ex-Yu Aviation berichtet. Die Fluggesellschaft soll die betroffenen Passagiere bereits informiert haben. Laut Angaben aus internen Quellen seien Personalprobleme der Grund für die vorläufige Einstellung des Ticketverkaufs. Ob und wann Flüge nach Tianjin wieder verfügbar sein werden, bleibt derzeit ungewiss. Gleichzeitig expandiert Air Serbia weiter nach China: Seit Kurzem bietet die Airline zwei wöchentliche Flüge nach Guangzhou an und plant ab dem 11. Januar zwei weitere wöchentliche Flüge nach Shanghai, was die strategische Bedeutung des chinesischen Marktes für Air Serbia unterstreicht.

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