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André Lomsky ab Januar 2022 neuer Geschäftsführer vom Tourismusverband Kufsteinerland

Bei der jährlichen Vollversammlung des Tourismusverbands Kufsteinerland wurde mit André Lomsky am 18. November 2021 der neue Geschäftsführer vorgestellt. Lomsky, der bis dato die KTG Karlsruhe Tourismus GmbH geleitet hat, wird seine Aufgabe im Kufsteinerland pünktlich zum Jahresbeginn mit 3.1.2022 beginnen. „Das Kufsteinerland mitder Stadt Kufstein und den 8 Umlandgemeinden ist eine sehr heterogene und vielfältige Region. Es war mir und dem Vorstand sehr wichtig, für diesen, unseren Lebensraum, einen erfahrenen Geschäftsführer zu finden, der auf dem aufbaut was bereits geschaffen wurde und die Geschicke der Region modern und zeitgemäß weiterführt. Corona hat vieles in unserem Leben und im Tourismus verändert und das Kufsteinerland wird hier gemeinsam mit André Lomsky neue Wege beschreiten“, so Georg Hörhager, Obmann Kufsteinerland.

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La Palma: Vulkan legt Flugverkehr lahm

Am Wochenende legte der Vulkan auf der Insel den Flugverkehr auf La Palma wieder lahm. Am Samstag konnten gut 20 Maschinen nicht von der Kanareninsel abheben. Die Betreibergesellschaft Aena teilte mit, dass Reinigungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Der Betrieb solle so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden, wie es in der Tagesschau heißt. Der Vulkan liegt 15 Kilometer westlich des Flughafens. Er war am 19. September zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen. Riesige Lavamengen flossen seitdem in Richtung Meer und zerstörten über 1000 Hektar Land und rund 2600 Gebäude. Etwa 7000 Menschen mussten wegen der Naturkatastrophe ihre Häuser verlassen. Die Behörden schätzten den vorläufigen Schaden am Freitag auf bis zu 700 Millionen Euro.

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Emirates kündigt Nachrüstung für 105 Flugzeuge an

Emirates gab auf der Dubai Airshow die Nachrüstung von 105 ihrer modernen Großraumflugzeuge mit der Premium Economy Class bekannt. Das 18-monatige Umrüstungsprogramm soll ab Ende 2022 im hochmodernen Emirates Engineering Centre in Dubai umgesetzt werden. 52 A380 und 53 Boeing 777 erhalten somit eine neue Kabinenklasse. Im Emirates A380 werden 56 Premium Economy-Sitze im vorderen Teil des Hauptdecks in einer 2-4-2-Konfiguration installiert. In den Boeing 777-Flugzeugen werden fünf Sitzreihen der Economy Class direkt hinter der Business Class entfernt. Stattdessen werden 24 Premium Economy-Sitze in einer 2-4-2-Konfiguration installiert. Für die Boeing-777-Maschinen ist außerdem eine neue Business Class mit Sitzen in einer 1-2-1-Anordnung geplant. „Emirates investiert in das Nachrüstungsprogramm, um die Bedürfnisse ihrer Kunden weiterhin zu erfüllen. Zu den bereits bestehenden Premium Economy-Sitzen haben wir eine sehr positive Resonanz erhalten. Die Kunden waren von der Qualität und dem Komfort begeistert. Ein brandneues Business Class Produkt ist ebenfalls noch geplant. Weitere Details werden wir zu gegebener Zeit bekannt geben“, so Tim Clark, Präsident von Emirates Airline. Am Ende des Umrüstungsprogramms wird Emirates über insgesamt 111 Boeing 777 und Airbus A380 mit Premium Economy-Sitzen verfügen. Sechs der A380 werden bis Dezember 2021 an die Fluggesellschaft ausgeliefert. Bis Ende Dezember 2021 werden die A380 von Emirates mit Premium Economy Class auf den Flügen der Airline nach Frankfurt, London Heathrow, New York JFK und Paris im Einsatz sein.

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Eurowings nimmt vier neue Ziele in den Winterflugplan auf

Eurowings hält vier Winterziele in Schweden, Finnland und Norwegen neu im Flugplan: Ab Anfang Dezember fliegt die Airline vier neue Destinationen in Nordeuropa ab Düsseldorf und Stuttgart an. Ab Düsseldorf startet Eurowings am 4. Dezember erstmals in das norwegische Tromsø. Die Strecke Düsseldorf-Tromsø wird zu Preisen jeweils samstags angeboten, ab dem 21. Dezember auch dienstags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319. Ebenfalls von Düsseldorf aus fliegt Eurowings ab dem 5. Dezember jeweils sonntags in das finnische Rovaniemi, das etwas südlicher als Tromsø in der Nähe des Polarkreises gelegen ist. Zusätzlich fliegt die Airline ihre Gäste am 23. und am 30. Dezember 2021 sowie am 4. und 6. Januar 2022 von der nord-rheinwestfälischen Hauptstadt nach Rovaniemi.  Aus dem Süden Deutschlands sind im Winterflugplan 2021/22 die schwedischen Städte Kiruna und Luleå neu erreichbar: Beide fliegt Eurowings ab Stuttgart an. Start für Flüge nach Luleå ist am 19. Dezember, jeweils mittwochs und sonntags mit einem Airbus A319. Kiruna, die nördlichste Stadt Schwedens, ist das zweite neue Ziel ab STR. Die Maschinen der Lufthansa-Tochtergesellschaft heben ab dem 18. Dezember nach Nordschweden ab.

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Flughafen Wien erwartet heuer schwarze Null

Der Wiener Flughafen registrierte bis Oktober 13 Prozent mehr Fluggäste als noch im Vorjahr. Die Umsätze der Gruppe sind nach neun Monaten etwa so hoch wie 2020. Die Flughafen Wien AG hat sich im dritten Quartal etwas von der Coronakrise erholen können. Dank eines zuletzt gegenüber dem ersten Halbjahr deutlich gestiegenen Passagieraufkommens und des harten Sparkurses sieht das Unternehmen für 2021 eine „schwarze Null im Jahresergebnis in Reichweite“, konkret erwartet man vier Millionen Euro Plus, so der Airport. Bis September schrieb man heuer nur 0,1 Millionen Euro Minus, nach 41,3 Millionen Euro Nettoverlust in den ersten drei Quartalen 2020. Der Aufwärtstrend in der Verkehrsentwicklung hat bei der Flughafen Wien AG zuletzt angehalten: Im Oktober wurden vier Mal so viele Passagiere wie im Oktober 2020 verzeichnet. Am Airport Wien-Schwechat waren es 1,57 Millionen, in der gesamten Gruppe 2,02 Millionen, freilich jeweils 44 Prozent weniger als 2019. Von Jänner bis Oktober lag heuer die Zahl der Passagiere in Wien-Schwechat mit 8,37 Millionen um 13,0 Prozent über dem Vorjahr, aber 68,8 Prozent unter dem Vergleichswert des Vor-Corona-Jahres 2019. Die Zahl der Flugbewegungen am Airport Schwechat sank in den ersten neun Monaten um 9,4 Prozent gegenüber 2020 bzw. um 63,9 Prozent gegenüber 2019 auf 72.977 Starts und Landungen, im Oktober kamen noch 14.533 hinzu (38 Prozent unter 2019). Das Frachtaufkommen stieg von Jänner bis September auf 188.177 Tonnen, um 19,2 Prozent mehr als 2020 und um 9,5 Prozent unter 2019. Im Oktober betrug es 24.679 Tonnen. Fürs Gesamtjahr 2021 geht man von über 10 Millionen

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Lufthansa Group stockt Weihnachtsangebot auf

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group werden eigenen Angaben nach zwischen Weihnachten und Neujahr 440 zusätzliche Flüge auflegen. Das Angebot soll um rund 80.000 Sitzplätze erweitert werden. Diesen Schritt begründet der Konzern mit aktuell hoher Nachfrage. Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Eurowings sollen zwischen Weihnachten 2021 und Neujahr 2022 gemeinsam rund 440 zusätzliche Flüge durchführen. Mit Wiederaufnahmen von Zielen und Frequenzaufstockungen bestehender Verbindungen oder dem Einsatz größerer Flugzeuge reagieren die Airlines auf die seit Wochen ansteigende Nachfrage nach Flügen in die Weihnachtsferien. Allein von den Drehkreuzen München und Frankfurt bietet Lufthansa in der Weihnachtszeit mehr als 120 zusätzliche Flüge mit einer Kapazität von 25.000 Sitzplätzen an. In den USA werden besonders oft New York und Ziele im Bundesstaat Florida gebucht. In Europa besonders nachgefragt sind Ziele auf dem spanischen Festland und den Kanaren, Portugal und weitere Sonnenziele im Mittelmeerraum sowie Skandinavien. Neben diesen Flugzielen stehen die schneesicheren Skigebiete in Lappland (Nord-Finnland) wieder im Flugplan. So erreicht man über Weihnachten und Neujahr ab Frankfurt Ivalo und Kuusamo sowie ab München Kittilä in Lappland und Tromsö in Norwegen.

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Boeing: 787-Auslieferungen könnten bald wieder anlaufen

Der US-Flugzeughersteller Boeing steht nach eigenen Angaben kurz vor der Wiederaufnahme der Auslieferungen der 787 „Dreamliner“. Die Übergabe der Flugzeuge wurde wegen Produktionsfehlern gestoppt. Die letzte Entscheidung für die Auslieferung der 787 liege bei den zuständigen Behörden, wie der ORF berichtet. Der für den Verkauf verantwortliche Manager Ihssane Mounir bekräftigte bei der Luftfahrtschau in Dubai, man halte an der bereits verzögerten Auslieferung des Passagierjets 777X 2023 fest. Zudem sei man in fortgeschrittenen Verkaufsgesprächen über die Frachtversion der 777X. Der als Langstreckenjet der Zukunft vor zehn Jahren auf den Markt gebrachte „Dreamliner“ bereitet Boeing schon länger Probleme. Heuer musste der Konzern die Auslieferungen wegen Produktionsproblemen stoppen und die Produktion drosseln. Im Juli hieß es, dass weitere Inspektionen und Reparaturen bei etlichen 787-Fliegern nötig seien, die noch nicht an Kunden übergeben wurden. Im Februar ordnete die US-Luftverkehrsaufsicht FAA Überprüfungen von rund 222 „Dreamlinern“ an, weil die Gefahr von Schäden an Dekompressionspaneelen zur Abtrennung des Passagierbereiches bestehe. Der Defekt könnte der Behörde zufolge fatale Folgen haben, etwa wenn Luftfracht Feuer fängt. Boeing rechnete daraufhin damit, die Auslieferungen frühestens im November wieder aufzunehmen. Der Flugzeugbauer wird angesichts der „Dreamliner“-Probleme – und der zwei Abstürze beim Modell 737 Max – verstärkt von der FAA unter die Lupe genommen. Zu den Produktionsproblemen gehört, dass Airlines zum Teil Abfälle in frisch ausgelieferten Flugzeugen finden.

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Royal Jordanian vertraut auf Komponentenversorgung von Lufthansa Technik

Royal Jordanian, die nationale Fluggesellschaft des Haschemitischen Königreichs Jordanien, und die Lufthansa Technik AG haben einen Vertrag über eine umfassende Komponentenversorgung für Flugzeuge der Airbus-A320-Familie unterzeichnet. Über einen Zeitraum von fünf Jahren wird Lufthansa Technik ihren Total Component Support (TCS) einschließlich Ersatzteilversorgung, Teilepooling und Homebase Support für insgesamt fünf A319, sechs A320 und zwei A321 erbringen. Im Rahmen des TCS werden sich die Experten von Lufthansa Technik um alle Aspekte der Komponentenversorgung von Royal Jordanians Flotte kümmern, von ersten Bereitstellungsstudien über den Aufbau eines Basislagers am Queen Alia International Airport in Amman bis hin zu Reparatur und Überholung, Fehlersuche, Dokumentation und Ingenieurdienstleistungen. „Royal Jordanian ist einer unserer langjährigen Partner im Nahen Osten. Umso stolzer bin ich, dass wir diese hervorragende Zusammenarbeit auch in Zukunft fortsetzen werden“, so Kai-Stefan Röpke, Vice President Corporate Sales Europe, Middle East and Africa bei Lufthansa Technik. „Wir sind bestrebt, unseren geschätzten Kunden eine erstklassige Flugzeugverfügbarkeit zu gewährleisten und werden dies mit den hervorragenden Service-Levels kombinieren, für die unsere Komponentenversorgung bekannt ist.“

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