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Airport Weeze veröffentlicht Sommerflugplan

Ab sofort können Flüge für den Sommer 2022 ab dem Airport Weeze gebucht werden. Insgesamt 33 Ziele stehen im neuen Programm. Bis zu 94 Abflüge pro Woche sind geplant. „Wir erkennen seit Monaten einen klaren Aufwärtstrend bei den Passagierzahlen in Weeze. Wir sind zuversichtlich, dass wir den Aufschwung auch im kommenden Jahr fortsetzen können.“ so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Neben bekannten Zielen wie Bari und Pescara (Italien), Barcelona und Malaga (Spanien) oder Faro und Porto (Portugal) stehen auch neue Ziele im Sommerflugplan. So wird der Newcomer Green Airlines bereits ab Februar mit seinen Inlandsflügen starten. Die Fluggesellschaft fliegt nach München und Berlin. Ab April geht es zudem auf die deutsche Urlaubsinsel Sylt. Jeweils donnerstags und sonntags nimmt der Low-Cost-Carrier Corendon Airlines Kurs auf Antalya an der türkischen Riviera. Auch Ryanair, Hauptanbieter am Airport Weeze hat das Flugangebot weiter optimiert. Auf die Urlaubsinsel Mallorca geht es ab Ende März nun zwei Mal täglich. Beziers in Südfrankreich wird ab dem Frühjahr dienstags und samstags angesteuert. Auch die Flüge nach Fez in Marokko und Zagreb in Kroatien wurden von Ryanair um einen weiteren wöchentlichen Flug aufgestockt.

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Air Baltic und Emirates treffen Codeshare-Vereinbarung

Die Fluggesellschaften Emirates und Air Baltic starten eine Codeshare-Kooperation, die neue, nahtlose Reisemöglichkeiten eröffnen soll. Kunden der lettischen Airline sollen vom Zugang zum weltweiten Netzwerk von Emirates über das Drehkreuz in Dubai profitieren. Gleichzeitig würden Emirates-Passagiere mehr Möglichkeiten haben, um in den Ostseeraum zu reisen. „Emirates ist ein globaler Player und wir freuen uns, neben den Direktflügen zwischen Riga und Dubai, die wir im September begonnen haben, eine neue Partnerschaft einzugehen. Diese wird es unseren Passagieren ermöglichen, neue aufregende Ziele in Asien, Australien und darüber hinaus zu erreichen“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Neues DGLR-Präsidium mit Roland Gerhards an der Spitze

Am 18. November 2021 hat der Senat der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) ein neues Präsidium für die Amtszeit vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2024 gewählt. Neuer Präsident ist Roland Gerhards, seit 2012 Geschäftsführer des ZAL Zentrums für Angewandte Luftfahrtforschung in Hamburg. Zuvor war er 15 Jahre in verschiedenen Positionen bei Airbus in Hamburg beschäftigt. Gerhards folgt auf Rolf Henke, der das Amt des DGLR-Präsidenten seit 2013 innehatte. Als Vizepräsidentin für die DGLR wurde Cornelia Hillenherms wiedergewählt, die als Managing Editor des CEAS Aeronautical Journal beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) tätig ist. Neben Gerhards ist auch Ulrich Beck, CFO für ein Gemeinschaftsunternehmen des Airbus-Konzerns, neu im Präsidium der DGLR. Er wird das Amt des Zweiten Vizepräsidenten und Schatzmeisters übernehmen. Das übrige Präsidium setzt sich aus zwei neuen und zwei wiedergewählten Präsidiumsmitgliedern zusammen: Neu dabei sind Bianca Hörsch, Chief Digital Officer bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA, und Andreas Wolke, Bereichsleiter für Zentrale Aufgaben bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Rolf Janovsky, Direktor Vorentwicklung, Raumfahrtsystemstudien und Angebote bei OHB-System, sowie Uwe Klingauf, Professor für Flugsysteme und Regelungstechnik an der Technischen Universität Darmstadt, verbleiben für eine weitere Amtszeit im DGLR-Präsidium.

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Flughafen München und Lufthansa nehmen Satellitengebäude teilweise wieder in Betrieb

Nach 20 Monaten pandemiebedingten Stillstands wird der Satellit des Terminal 2 am Münchner Flughafen am kommenden Mittwoch teilweise wieder in Betrieb genommen. Der Airport und die Lufthansa, die das Terminal 2 und das dazugehörende Satellitengebäude gemeinsam betreiben, werden den südlichen Bereich der Non-Schengen-Ebene wieder für die Abfertigung von Flügen in die USA nutzen. Mit diesem Schritt würden der Flughafen und die Airline fünf zusätzliche Flugzeug-Abstellpositionen direkt am Gebäude, Kapazität für die bei USA-Flügen vorgesehene Sonderkontrolle und fünf zusätzliche Gates für das Boarding der Passagiere gewinnen, so der Flughafen. Der Airport und Lufthansa erhöhen damit die Kapazität, um den wachsenden Verkehr in Richtung USA abfertigen zu können. Nach der Aufhebung der coronabedingten Beschränkungen vor gut zwei Wochen dürfen Passagiere, die vollständig geimpft sind und einen negativen Test vorweisen können, wieder in die Vereinigten Staaten einreisen. Daraufhin stieg bei der AUA-Muttergesellschaft die Nachfrage nach Flügen ab München in die USA um fast 30 Prozent. Die Buchungen für Chicago und Newark würden sogar bereits über dem Niveau von 2019 liegen. Weitere stark nachgefragte Ziele seien Los Angeles, Boston und New York.

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Zusätzliches Snack-Angebot auf Lufthansa Langstreckenflügen in der Economy Class

Lufthansa Fluggäste haben künftig auf Langstreckenflügen in der Economy und Premium-Economy Class die Möglichkeit, neben weiterhin kostenfreien Hauptmahlzeiten und Getränken zusätzlich Snacks und Spirituosen zu kaufen. Damit erhöht die AUA-Muttergesellschaft das Angebot an Bord, gerade zwischen den Hauptmahlzeiten hätten sich Reisende Kleinigkeiten für zwischendurch gewünscht. Ab dem 1. Dezember wird der neue Service zunächst auf 37 Langstrecken nach Nordamerika, Südamerika, Asien und Südafrika eingeführt. Im Frühjahr 2022 soll das Angebot dann auf alle Interkontinentalflüge ausgedehnt werden. Das Produktsortiment, das unter dem Namen Onboard Delights angeboten wird, orientiere sich am Kurzstreckenangebot, welches die Lufthansa erst Ende Mai 2021 neu eingeführt hat.

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Harald Gloy scheidet aus dem Lufthansa Cargo-Vorstand aus

Harald Gloy, derzeit noch Vorstand Operations und Personal bei Lufthansa Cargo, scheidet mit dem 28. Februar 2022 aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand der Lufthansa Cargo AG aus. Er werde sich neuen unternehmerischen Herausforderungen außerhalb der Lufthansa Group widmen, wie die Lufthansa-Frachttochter bekannt gab. Über eine Nachfolge werde zu gegebener Zeit entschieden. Der 49-jährige Wirtschaftsingenieur leitet das Operations-Ressort seit 1. Januar 2019. In seiner Rolle verantwortete Harald Gloy das Handling in den Hubs Frankfurt und München sowie die Bereiche Global Handling Management, Flight Operations sowie Security. Seit dem 1. März 2021 übernahm Gloy zusätzlich im Vorstand das Personalressort und damit die Rolle des Arbeitsdirektors. „Harald Gloy hat mehr als 20 Jahre und sehr erfolgreich in unterschiedlichen Positionen zunächst im Top-Management der Lufthansa Technik und seit 2019 im Vorstand der Lufthansa Cargo gewirkt“, sagte Michael Niggemann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Lufthansa Cargo AG und Personalvorstand der Lufthansa Group. „Mit seinen umfangreichen Erfahrungen in der Luftfahrt und der Logistik sowie der Führung großer Geschäftseinheiten hat er die Lufthansa Cargo als Teil des Vorstandsteams weiter in Richtung Zukunft geführt und zum aktuellen großen wirtschaftlichen Erfolg der Lufthansa Cargo beigetragen.“

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Lufthansa Surprise: Buchen ohne Ziel

Noch nie konnte zwischen so vielen innereuropäischen Reisezielen entschieden werden wie heute. All die Möglichkeiten machen uns das Leben nicht unbedingt einfacher. Die Lufthansa möchte jetzt dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen. In den letzten Jahren stieg die Auswahl an innereuropäischen Zielen stark an, besonders Low-Cost-Carrier halten gefühlt jede nennenswerte europäische Großstadt im Streckennetz – auch in CoV-Zeiten. Flugreisende stehen daher oft vor einem bekannten Problem: „Wo verschlägt es mich diesmal hin?“ Die Lufthansa Surprise-Flüge sollen die Antwort auf diese Frage geben. Mit diesem Paket gebe der Kunde die Entscheidung an die Fluggesellschaft ab. Diese entscheidet aber nicht willkürlich, sondern anhand einer im Vorfeld getroffenen Auswahl in Bezug auf Reisethema und Reisezeitraum. Nach der Buchung wird das Mysterium rund und das Reiseziel schließlich gelüftet, die Airline gibt in der Buchungsbestätigung nähere Informationen. Eine recht nette Idee, die für spontane oder abenteuerlustige Reisende bestimmt einen lustigen Mehrwert liefert. Auch die Lufthansa selbst kann so neue potenzielle Traveler für ihr europäisches Streckennetz dazugewinnen. Das Angebot ist aber mehrmals eingeschränkt. An der Endauswahl, die von der AUA-Mutter getroffen wird, kann nicht mehr gerüttelt werden. Die Flüge sind nicht umbuchbar oder erstattungsfähig. Auch das 24-stündige Rücktrittsrecht greift hier nicht. Außerdem gilt Lufthansa Surprise nur für Flüge ab FRA und MUC, und die Flüge sinf nur ein bis 42 Tage vor Abflug buchbar. Darüber hinaus werde ein Mindestaufenthalt von 18 Stunden für eine Übernachtung und 36 Stunden für zwei Übernachtungen vorausgesetzt, so simpleflying.com.

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Rundfahrten durch die Lichterwelt des Münchner Flughafens

Am Flughafen München starten am kommenden Wochenende wieder die beliebten Lichterfahrten. An den vier Adventswochenenden finden jeweils von Freitag bis Sonntag zwei einstündige Fahrten um 17:00 und 18:00 Uhr statt. An einer Tour können maximal bis zu 25 Besucher teilnehmen. Dabei gilt die 2G-Regel. Die Rundfahrten starten und enden am Besucherpark des Münchner Airports. „Bei stimmungsvoller, nächtlicher Atmosphäre erleben Besucher im Rahmen der geführten Bustouren das Lichtermeer auf den Vorfeldern und entlang der Rollwege. Die blinkenden Scheinwerfer der großen Flugzeuge, die hell erleuchteten Terminalgebäude und die in blau, gelb, grün, orange und rot leuchtende Unterflurbefeuerung für die Lotsung der Jets auf den Flugbetriebsflächen vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in die Lichterwelt des Münchner Flughafens“, heißt es in der Aussendung des Airports.

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Kenia: Reisende aus der EU müssen künftig vollständigen Impfnachweis vorzeigen

Als erstes afrikanisches Land setzt Kenia jetzt auf die Impfung als Zugangsvoraussetzung, um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Auch Reisende aus Europa sind von den neuen Regelungen direkt betroffen. Denn geht es nach der dortigen Regierung, so soll bereits ab dem 21. Dezember ungeimpften Reisenden die Einreise verweigert werden. Eine Impfung gegen das Coronavirus fungiert damit in Zukunft als Schlüssel, um in das Land einreisen zu dürfen. So fordert es zumindest das Gesundheitsministerium und begründet dies mit der ausufernden Covid-19-Situation im Kontinent. Generell  Seit der Wiedereröffnung in Kenia im Sommer 2020 reichte bisher ein PCR-Test zur Einreise in das ostafrikanische Land.

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Langstreckenflotte von Brussels Airlines wächst

Nächstes Jahr wird Brussels Airlines seine Langstreckenflotte ausbauen. Im Juni 2022 wird eine neunte Airbus A330-Maschine dazustoßen. Diese werde vor allem im afrikanischen Markt zum Einsatz kommen, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Vom Flughafen in Brüssel aus werden die Lufthansa-Tochtergesellschaft die Flüge nach Freetown, Monrovia, Banjul und Lomé aufstocken. „Wir haben immer gesagt, dass wir auf Wachstum setzen, sobald die Marktbedingungen es zulassen. Da wir auf dem westafrikanischen Markt eine starke Nachfrage sehen, wollen wir die Chance nutzen, auf Wachstum zu setzen und in den Ausbau unseres afrikanischen Netzwerks zu investieren. Die Zuteilung dieses Flugzeugs an uns ist ein klarer Vertrauensbeweis der Lufthansa und bestätigt einmal mehr unsere Position als Afrika-Experte innerhalb der Lufthansa Group“, so der Airline-Chef Peter Gerber.

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