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Erster Airbus A321neoLR der Luftwaffe trifft bei Lufthansa Technik ein

Gestern Abend ist das erste von zwei Flugzeugen des Typs Airbus A321neoLR (Long Range) für die Luftwaffe bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Die Maschine hat die taktische Kennung 15+10. Das Schwesterflugzeug 15+11 wird in den kommenden Wochen folgen. Damit beginnt nun der vom Geschäftsbereich Original Equipment & Special Aircraft Services ausgeführte Umbau der beiden Flugzeuge für verschiedene Einsatzarten wie Truppentransporte, den parlamentarischen Flugbetrieb und die MedEvac-Rolle (Medizinische Evakuierung). Die Auslieferung der umgerüsteten Flugzeuge ist für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant.

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Lufthansa kündigt erneut virtuelle Hauptversammlung an

Die börsennotierte Lufthansa AG wird am 10. Mai 2022 die nächste Hauptversammlung der Aktionäre abhalten. Diese wird aufgrund der Corona-Pandemie erneut nicht im klassischen Format, sondern digital stattfinden. Das Unternehmen teilte mit, dass die Entscheidung die Generalversammlung erneut virtuell durchzuführen dem Infektionsschutz Rechnung tragen würde. Die 69. Hauptversammlung wird am 10. Mai 2022 stattfinden und wird unter anderem auf der Konzernhomepage übertragen. Aktionäre, die an den Vorstand oder Aufsichtsrat Fragen stellen wollen, müssen diese vorab einreichen. Darüber hinaus prüft das Unternehmen weitere Möglichkeiten der Aktionärsbeteiligung im virtuellen Format.

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Oktober: 1,2 Millionen Passagieren flogen über die NRW-Flughäfen

Im Oktober 2021 flogen 1,2 Millionen Passagiere von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in Nordrhein-Westfalen ab. Im Oktober dieses Jahres starteten damit 20,1 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere in Deutschland von einem der großen Flughäfen in NRW. Das seien zwar um 843.800 beziehungsweise 215,8 Prozent mehr Passagiere als noch im Oktober des letzten Jahres (Oktober 2020: 391.100). Der Vergleich mit den Zahlen desselben Monats im Jahr 2019 zeige jedoch, dass das Vorkrisen-Niveau damit noch nicht erreicht wurde. Im Oktober des Jahres 2019 konnten die Flughäfen noch rund 2,1 Millionen Fluggäste registrieren, so das Statistische Landesamt.

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Lufthansa Technik leistet Triebwerksinstandhaltung für Frontier Airlines

Die Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft Frontier Airlines hat Lufthansa Technik mit der Reparatur und Überholung von 21 CFM56-5B-Triebwerken sowie mit der Bereitstellung von Mobile Engine Services beauftragt. In den nächsten fünf Jahren wird Lufthansa Technik  Überholungen und chirurgische Eingriffe an den Triebwerken der Airbus A320-Flotte von Frontier Airlines durchführen. Am Hauptsitz des Unternehmens in Hamburg werden die Triebwerke überholt, während die chirurgischen Reparaturen vor Ort am Lufthansa Technik-Standort in Tulsa, Oklahoma, USA, durchgeführt werden. „Lufthansa Technik ist ein wichtiger und langjähriger Partner für uns. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass sie unsere hohen Erwartungen in Bezug auf Triebwerksinstandhaltung, Flexibilität und Preis erfüllen werden“, sagte Trevor Stedke, Senior Vice President of Operations, Frontier Airlines.  

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TAP und Lufthansa Technik unterzeichnen Fünjahresvertrag

TAP Air Portugal und die Lufthansa Technik AG haben einen Fünfjahresvertrag über die digitale Unterstützung durch Aviatar für die gesamte Airbus-Flotte unterzeichnet. Die portugiesische Airline werde Aviatar nutzen, um den Betrieb ihrer Flugzeuge digital zu optimieren und so von Kosteneinsparungen profitieren: unter den  genutzten Lösungen sind Condition Monitoring, Event Analytics und Fleet Map. Darüber hinaus werde die Fluggesellschaft Entwicklungspartner für zukünftige Lösungen auf der digitalen Plattform, so das Unternehmen. „Nach einer Testphase hat Aviatar unsere Erwartungen in Bezug auf Funktionalität, Teamarbeit und kontinuierliche Verbesserungsbemühungen zur Stärkung und Digitalisierung unseres technischen Flottensupports erfüllt und bestätigt“, sagte Mário Lobato de Faria, Chief Technical Officer von TAP Air Portugal. „Daher freuen wir uns darauf, von einer erhöhten Verfügbarkeit der Flugzeuge zu profitieren, den Weg für eine vorausschauende Wartung und weitere  Kosteneinsparungen zu ebnen sowie eine enge, zukunftsorientierte Beziehung mit unserem Partner Lufthansa Technik zu pflegen.“ 

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Schluss mit „inklusive“: Air Dolomiti führt Paid-Catering ein

Momentan bittet Air Dolomiti in der Economy Class für Speisen und Getränke noch nicht zur Kasse. Die Betonung liegt auf „noch“, denn ab Mitte Dezember muss bei Durst oder Hunger auch bei dieser Lufthansa-Tochter die Geldbörse gezückt werden. Austrian Airlines, Swiss, Lufthansa und Brussels Airlines haben bereits vor einiger Zeit Paid-Catering auf Kurz- und Mittelstreckenflügen eingeführt. Zuvor hatte man unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie das noch kostenfreie Angebot massiv reduziert. Just zu einem Zeitpunkt, an dem die Neuinfektionen einen damaligen Höhepunkt erreicht hatten, führte beispielsweise die AUA ein kostenpflichtiges Angebot an Speisen und Getränken ein. Leberkäsesemmel für sechs Euro fanden trotz intensiver Marketingbemühungen wohl nicht genügend Käufer, denn diese wurden wieder von der Speisekarte entfernt. „Unsere neue Produktauswahl stellt die persönliche Auswahl des Fluggastes in den Vordergrund. SpazioItaliaBar umfasst ein breites Sortiment absolut hochwertiger Produkte, die regelmäßig verändert werden und dabei unterschiedlichen Geschmäcker berücksichtigen“, erklärt Alberto Casamatti, CEO, Director General Operations & Accountable Manager von Air Dolomiti. Bislang blieben die unter EN-Flugnummern von Air Dolomiti durchgeführten Flüge von Paid-Catering verschont. Ab Mitte Dezember 2021 ist damit Schluss, denn der italienische Carrier wird das Konzept der Konzernschwestern übernehmen und für Speisen und Getränke ebenfalls zur Kasse bitten. Selbstredend stellt Air Dolomiti die Umstellung als Verbesserung für die Passagiere dar, denn man argumentiert damit, dass man nun eine größere Auswahl habe. Für „SpazioItaliaBar“ arbeitet Air Dolomiti unter anderem mit JRE, Jeunes Restaurateurs d’Europe (frische Hauptgerichte), Biasetto (Desserts) und Illy (Kaffeespezialitäten) zusammen. Das neue Bordservice wird in voller Übereinstimmung mit den bereits geltenden

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2022: BER erwartet 17 Millionen Fluggäste

Die letzte Aufsichtsratssitzung in diesem Jahr stand im Zeichen der aktuellen operativen und finanziellen Themen der Flughafengesellschaft. Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat, dass ein wesentlicher Grund für die langen Wartezeiten insbesondere am ersten Wochenende der Herbstferien die pandemiebedingten Personalengpässe bei den Dienstleistern und Prozesspartnern waren. Die FBB habe daraufhin an den kritischen Punkten erfolgreich Unterstützung organisiert. Auch in Vorbereitung auf den Weihnachtsverkehr seien weitere Maßnahmen getroffen worden, wie zum Beispiel die Erweiterung der Bestuhlung in den Wartebereichen, Reinigungsintervalle, Orientierung im Terminal, eine noch enger getaktete Abstimmung mit allen Prozesspartnern im Terminal sowie – in Vorbereitung auf den Winter – die Wiederinbetriebnahme der 2. Start- und Landebahn. Mit Blick auf den Sommerflugplan 2022 berichtete die Geschäftsführung über die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme des Terminal 2. Der Zeitplan bis Ende März sieht Schulungsprogramme für die Mitarbeitenden der FBB, der Behörden, Airlines und Dienstleister sowie Probebetrieb vor. Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat auch über den Stand bei der Reparatur der Fahrsteige im Terminal 1. Beginnend mit der Instandsetzung der Anlagen im Mainpier werden die Fahrsteige ab Sommer 2022 sukzessive wieder in Betrieb genommen. Auch über die erwartete Verkehrsentwicklung wurde gesprochen.  Die FBB geht nach den erwarteten knapp 10 Millionen Passagieren in diesem Jahr davon aus, im kommenden Jahr 17 Millionen Passagiere am BER begrüßen zu können. „Die Geschäftsführung hat dem Aufsichtsrat einen detaillierten Bericht über die Schwierigkeiten in den Herbstferien gegeben und die Maßnahmen vorgestellt, mit denen die FBB für reibungslosere Abläufe am BER in den Weihnachtsferien und darüber hinaus sorgen wird. Wir haben

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DTM: Bisherige Verkehrsentwicklung kann sich sehen lassen

In der letzten Sitzung des Aufsichtsrates der Flughafen Dortmund GmbH im Jahr 2021 stellte Flughafen-Chef Ludger van Bebber die vorläufigen Verkehrszahlen für das Jahr 2021 vor. Von Januar bis 31. Oktober 2021 nutzten insgesamt 1.385.801 Passagiere den Dortmund Airport für ihre Reise. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Anstieg von 24 Prozent. In den Sommermonaten konnte der Dortmunder Flughafen wieder Werte aus dem Vorkrisenjahr 2019 erreichen und diesen positiven Trend auch bis in den Herbst beibehalten. Im Oktober wurden mit 235.974 Fluggästen nur rund 5 Prozent weniger als im Oktober 2019 befördert. Im bundesweiten Vergleich konnte sich der Dortmund Airport damit am besten vom coronabedingten Einbruch erholen: das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen lag durchschnittlich bei 53 Prozent gegenüber 2019. „Die Auswirkungen der Coronapandemie waren aufgrund des Lockdowns im Frühjahr vor allem im ersten Halbjahr zu spüren. Die Nachfrage war verhalten und erholte sich nur langsam.“, resümiert Flughafen-Chef Ludger van Bebber die erste Jahreshälfte. „Umso erfreulicher war der rasante Anstieg der Passagierzahlen ab Juli – auch wenn uns das vor einige Herausforderungen gestellt hat.“ In der Sommersaison 2022 biete Eurowings voraussichtlich das erweiterte Angebot aus Sommer 2021 wieder ab Dortmund an. Zudem habe die deutsch-türkische Fluggesellschaft Sun Express angekündigt, das Streckenangebot ab Dortmund auszubauen: die Ziele Antalya und Izmir werden mit teils aufgestockter Frequenz angeflogen, dazu kommt mit Zonguldak eine dritte Destination. Außerdem bleibt Wizz Air auch ohne Basis am Ruhrgebietsflughafen ein starker Partner und wird zum Sommerflugplan ein weiterhin umfangreiches Angebot ab Dortmund anbieten. Für das Gesamtjahr 2021

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Vor 30 Jahren: Legendäre Pan Am sagte adé

Pan American Airways, kurz Pan Am, stellte in den Nachkriegsjahren die Flugverbindung zwischen Nürnberg und Berlin sicher, da aufgrund des Vier-Mächte-Abkommens keine Flüge deutscher Airlines erlaubt waren. Die von Luftfahrt-Ikone Juan T. Trippe 1927 gegründete Fluggesellschaft nahm 1958 den Flugbetrieb in Nürnberg auf und pendelte bis 1991 nach Berlin. Zwischenzeitlich flog die Airline mit dem bekannten Logo und dem Rufzeichen „Clipper“ von Nürnberg aus auch nach Brüssel, London und via Frankfurt sogar nach New York. Es gab auch drei Flugzeuge, die auf den Namen „Clipper Nürnberg“ getauft wurden. Im Herbst 1991 – vor 30 Jahren – flog die legendäre Pan Am das letzte Mal die Frankenmetropole an.

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Fraport und TAV erhalten Zuschlag für neue Betriebskonzession am Flughafen Antalya

Mit einem Gebot von insgesamt 7,25 Milliarden Euro haben die Fraport AG und ihr Partnerunternehmen TAV Airports Holding in einem Bieterverfahren den Zuschlag für die neue Konzession zum Betrieb des türkischen Flughafens Antalya erhalten. Vorbehaltlich der Genehmigung der Wettbewerbsbehörde und der zuständigen türkischen Flughafenbehörde soll die Unterzeichnung des neuen Konzessionsvertrags im ersten Quartal 2022 erfolgen. Die Konzession umfasst den Betrieb der Terminals und anderer landseitiger Infrastruktur, darunter Retail-Flächen, das Parkierungs­management und die Passagierkontrollen. Die operative Betriebszeit unter dem neuen Vertrag beginnt Anfang 2027, nach Ablauf der bestehenden Konzession und beträgt 25 Jahre. Mit dem Vertrag verpflichtet sich das Betreiberkonsortium dazu, verschiedene Infrastrukturprojekte am Flughafen noch vor Beginn der operativen Betriebszeit umzusetzen. Dazu zählen etwa der Ausbau von Terminal 2 und des Inlandsterminals sowie die Schaffung neuer VIP-Bereiche. „Wir haben das Bieterverfahren mit einem überzeugenden Gebot für uns entschieden, aber auch dank unseres langjährigen Erfolgs beim Betrieb und der Weiterentwicklung des Flughafens Antalya zu einem der weltweit führenden touristischen Drehkreuze“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Stefan Schulte. „Gemeinsam mit unserem Partner TAV wollen wir in den kommenden Jahrzehnten unser Engagement am Flughafen Antalya in den Bereichen Kundenservice, operative Exzellenz und Innovation fortsetzen.“ Die Fraport AG ist bereits seit mehr als zwei Jahrzenten am Standort Antalya aktiv.

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