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Korean Air erhält Global Traveler Awards

Der Carrier wurde bei den Tested Reader Survey Awards 2021 von Global Traveler als beste Fluggesellschaft für die internationale First Class und als Airline mit dem besten Sitzdesign in der Business Class ausgezeichnet. Die Fluggesellschaft belegte zudem jeweils den zweiten Platz in den Kategorien „Beste transpazifische Airline“, „Beste Airline in Nordasien“ und „Beste Airline Flugbegleiter“. In den Kategorien „Beste Airline Cuisine“ und „Beste Airline Bordservice“ erreichte sie den dritten Rang. Fünfter wurde sie in den Kategorien „Beste Airline Business Class“ und „Bestes Firmenprogramm für Geschäftsreisende“. Aufgrund der guten Platzierungen in den einzelnen Bereichen belegte Korean Air den vierten Platz in der Gesamtwertung „Beste Airline der Welt“. Global Traveler ist ein monatliches Luxusreisemagazin mit Sitz in den USA. Im Rahmen einer jährlichen Umfrage lässt es seine Online- und Offline-Abonnenten über die besten Unternehmen in verschiedenen reisebezogenen Kategorien abstimmen.

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PCR-Test am Flughafen Wien: Ergebnis noch am selben Tag

Gemäß der ab heute gültigen Einreiseverordnung müssen am Flughafen Wien einreisende geimpfte oder genesene Passagiere, die keinen negativen PCR-Test oder keine COVID-19-Auffrischungsimpfung („Booster“) vorweisen können, eine Quarantäne antreten – die aber mit einem negativen PCR-Test jederzeit beendet werden kann. Am Flughafen Wien kann so ein Test gleich unmittelbar nach der Ankunft direkt vor Ort im Health Center Vienna Airport gemacht werden: Wer sich bis 14.00 Uhr testen lässt, erhält das Ergebnis noch am selben Tag. Geöffnet ist das Health Center täglich von 7.00 bis 18.00 Uhr. Auch von 24. bis 26. Dezember 2021, sowie am 31. Dezember 2021 und 1. Jänner 2022 steht das Testangebot bis jeweils 14.00 Uhr zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Für Erwachsene kostet der PCR-Test € 69,-, für Kinder bis 18 Jahre nur € 49,-. Die Validierung der PCR-Befunde erfolgt durch erfahrene Labormediziner. Durchgeführt werden die Tests im Health Center im Office Park 3, auch Antigen-Tests sind möglich.

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MUC: Flughafen ist während der Weihnachtsferien weltweit mit 145 Zielen verbunden

Insgesamt bieten die Fluggesellschaften am Münchner Flughafen zwischen Heiligabend und dem 09. Januar 2022 knapp 10.000 Flüge zu weltweit 145 Zielen. Der Airport rechnet in diesem Zeitraum mit bis zu einer Million Fluggästen. Damit alle Passagiere pünktlich zu ihren Zielen gelangen, werde am Airport auch in der Weihnachtszeit in allen operativen Betriebsbereichen gearbeitet. An Heiligabend seien allein bei der Flughafen München GmbH und ihren Tochtergesellschaften rund 800 Mitarbeiter im Einsatz, so der Airport. Dazu gehören unter anderem Beschäftigte im Bodenverkehrsdienst, bei den Terminal- und Informationsdiensten, bei der Flughafenfeuerwehr, in der Technik, in den IT-Bereichen sowie in den Airport-Shops oder den gastronomischen Einrichtungen. Darüber hinaus würden auch Tausende von Mitarbeitern bei Airlines, Behörden und anderen Unternehmen auf dem Flughafen-Campus für einen sicheren Reiseverkehr sorgen. Den letzten Abflug an Heiligabend führt die Lufthansa um 22:35 Uhr nach Dubai durch. Bei der letzten geplanten Landung am Münchner Airport um 23:25 Uhr handelt es sich um die portugiesischen Airline TAP mit einem Flug aus Lissabon. Die meisten Flüge führen in den Weihnachtsferien mit rund 460 Starts nach Spanien. Knapp 370 Mal heben Flugzeuge zu Destinationen in Italien ab. Nach Frankreich starten insgesamt rund 300 Jets. Im Fernreiseverkehr stehen in Richtung Nordamerika 250 Abflüge zu insgesamt 14 Zielen in den USA und Kanada auf dem Programm. 114 Mal heben Maschinen zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und in Saudi-Arabien ab. 15 Flugzeuge starten nach Singapur, acht nach Seoul und drei nach Bangkok. Fünf Maschinen fliegen nach Punta Cana in der

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VC: „Lufthansa sendet völlig falsches Signal“

Die einseitige Kündigung der Perspektivvereinbarung (PPV) durch die Lufthansa Group ist aus Sicht der Vereinigung Cockpit (VC) zum jetzigen Zeitpunkt ein völlig falsches Signal. Es bestehe keinerlei Notwendigkeit für diese Eskalation. Lufthansa erschwere notwendige konstruktive Verhandlungen mit der VC in unnötiger Art und Weise. Besonders schädlich sei die Kündigung, da es sich bei der PPV um eine von beiden Seiten getragene große „Friedensvereinbarung“ handelt. Sie betrifft das Cockpit-Personal bei Lufthansa, Germanwings, Lufthansa Cargo, Lufthansa Aviation Training und sogar in Teilen bei Condor und damit weite Teile der gesamten Pilotenschaft im Konzern. Für die VC steht fest, dass zukünftig eine übergreifende Lösung für alle Airlines im Lufthansa-Konzern gesucht werden muss. „Die Lufthansa Group möchte mit der PPV-Kündigung offensichtlich gerade die Beschäftigtengruppe unter Druck setzen, die bisher den größten Krisenbeitrag für den LH Konzern geleistet hat. Das verurteilen wir scharf“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Die Piloten haben sich in großer Verbundenheit zum Unternehmen zu Einsicht und großen Einschnitten bereit erklärt. Dies war als verantwortungsvoller Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Lufthansa temporär unumgänglich“.

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Lufthansa und VC kündigen gegenseitig Verträge auf

Zwischen der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit und Lufthansa haben sich die Fronten wieder verschärft. Zunächst wurde seitens der Kranich-Geschäftsführung die so genannte Perspektivvereinbarung einseitig aufgekündigt. Nun sieht sich die VC „genötigt“ den Vergütungstarifvertrag per 30. Juni 2022 zu kündigen. Aus internen Rundschreiben der Lufthansa Group geht hervor, dass man die ursprünglich gemachten Flottenziele nicht mehr einhalten kann. Die Vereinigung Cockpit sieht das naturgemäß anders und spricht von einer unnötigen Eskalation laufender Verhandlungen. Die Perspektivvereinbarung wäre ein „große Friedensvereinbarung“ gewesen und betrifft die Piloten von Lufthansa, Germanwings, Lufthansa Cargo, Lufthansa Aviation Training und teilweise auch noch Condor. „Die Lufthansa Group möchte mit der PPV-Kündigung offensichtlich gerade die Beschäftigtengruppe unter Druck setzen, die bisher den größten Krisenbeitrag für den LH Konzern geleistet hat. Das verurteilen wir scharf“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Die Piloten haben sich in großer Verbundenheit zum Unternehmen zu Einsicht und großen Einschnitten bereit erklärt. Dies war als verantwortungsvoller Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Lufthansa temporär unumgänglich. Die Begehrlichkeit einer Verstetigung dieser absenkten Bedingungen über die Krise hinaus erfährt seitens der VC eine klare Ablehnung.“ Nun kontert die Pilotengewerkschaft und will den Vergütungstarifvertrag mit Wirksamkeit zum 30. Juni 2022 aufkündigen. Beide Seiten betonen aber, dass man den Verhandlungsweg beibehalten will. Offensichtlich ist aber, dass Lufthansa neue, möglicherweise günstigere Verträge haben will. Von der Arbeitnehmerseite wird immer wieder vorgeworfen, dass konzernintern die Nutzung günstigerer AOCs sowie die Ausflaggung ins Ausland vorangetrieben werden sollen.

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BER: Flughafengesellschaft verkauft ein 63-Hektar-Grundstück

Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg hat ihre letzten Flächen im Business Park Berlin verkauft.  Am gestrigen Donnerstag wurde der Kaufvertrag über ein 63 Hektar großes Areal mit dem britischen Immobilienunternehmen SEGRO nach der Durchführung eines Bieterverfahrens unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Beim Vertragspartner handelt es sich um einen alten Bekannten des Airports, bereits im Jahr 2008 hat das Unternehmen von der Flughafengesellschaft 38 Hektar im Business Park Berlin erworben. „Wir freuen uns sehr, dass mit SEGRO ein Unternehmen die Flächen erworben hat, das zukunftsorientiert und nachhaltig in die Gewerbeentwicklung investieren will. Das schafft weitere Arbeitsplätze und ist ein großer Gewinn für die Flughafenregion. Es spricht zugleich für die internationale Ausstrahlung des BER, wenn erneut ein großer ausländischer Investor an einem Standort in Flughafennähe eine große unternehmerische Chance sieht“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Sun Express und Air Cairo intensivieren Zusammenarbeit

Weiterer Ausbau der Vertriebspartnerschaft in 2022: SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, und Air Cairo ein Tochterunternehmen von Egypt Air, intensivieren ihre Zusammenarbeit in der kommenden Sommersaison weiter. Im gemeinsamen Flugplan der beiden Ferienfluggesellschaften, der ab 31. März 2022 gültig ist, stehen dann dreimal so viele Flugverbindungen als noch im Vorjahr. Während Air Cairo die Flüge nach Hurghada durchführt, ist Sun Express für die gesamte kommerzielle Abwicklung von Flugplanung, über das Revenue Management, den Vertrieb bis hin zum Marketing verantwortlich. Komplett neu im Flugprogramm ist im kommenden Jahr der Flughafen Paderborn. Dieser wird zweimal wöchentlich von Juni bis Oktober mit der beliebten ägyptischen Bade-Destination verbunden. Insgesamt stehen 14 Flughäfen in der DACH-Region und 48 wöchentliche Flüge auf dem Plan – die größte Kapazität gibt es auf der Strecke Düsseldorf-Hurghada, welche außer freitags täglich bedient wird. „Die Zusammenarbeit mit Sun Express war 2021 ein voller Erfolg”, bestätigt Hussein Sherif Fahmi, CEO von Air Cairo. “Wir sind gespannt auf den kommenden Sommer und bestens vorbereitet, um gemeinsam weitere Verbindungen aufzunehmen. Ich bin überzeugt von der Leistung und Pünktlichkeit unserer A320neo Flotte und der Fähigkeit von Air Cairo weitere Flüge zwischen dem deutschsprachigen Markt und Ägypten anzubieten.”

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Weihnachtsferien: BER erwartet mehr als 600.000 Passagiere

Weihnachtszeit ist für viele Menschen auch Reisezeit: Die Flughafengesellschaft rechnet in den bevorstehenden Ferien in Berlin und Brandenburg mit leicht steigenden Passagierzahlen gegenüber den Vorwochen. Insgesamt werden in der Zeit vom 17.12.2021 bis zum 02.01.2022 rund 640.000 Gäste am BER erwartet. Das entspricht etwa der Hälfte der Passagiere in den zweiwöchigen Weihnachtsferien 2019 vor der Corona-Pandemie. Im Jahr 2020 war der Flugverkehr dagegen in den Weihnachtsferien aufgrund des Lockdowns stark eingebrochen und lag nur bei rund 150.000 Passagieren. Dabei werden in den Ferien vom neuen Hauptstadt-Flughafen aus 118 Ziele in 46 Ländern angeflogen. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz seien besonders Ziele in Spanien, Großbritannien, Italien, Frankreich und der Türkei gefragt, so der Flughafen. Die verkehrsreichsten Tage werden voraussichtlich der Freitag, 17.12.2021, an dem die Schulferien in Brandenburg starten, sowie der letzte Ferientag in Berlin und Brandenburg am 2.1.2022 mit jeweils rund 45.000 Passagieren sein. Während der Herbstferien im vergangenen Oktober waren es an den Spitzentagen mehr als 60.000 Fluggäste.

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Ab Mai 2022: Air Dolomiti übernimmt Innsbruck-Frankfurt

Ab 2. Mai 2022 soll die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti bis zu dreimal täglich zwischen Innsbruck und Frankfurt am Main fliegen. Derzeit liegt die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz brach. Als Alternative gibt es einen Lufthansa-Bus nach München, der jedoch äußerst schwach ausgelastet ist. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Strecke nach Frankfurt und die damit verbundene Anbindung an eines der größten internationalen Luftfahrt-Drehkreuze“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta und ergänzt: „Mit Air Dolomiti und ihren modernen Embraer-Jets haben wir zukünftig auf dieser so wichtigen Strecke auch ein hochqualitatives Produkt.“ Geplant sind drei tägliche Rotationen inklusive der für die heimische Wirtschaft so wichtigen Tagesrandverbindung mit besten Anschlüssen an das weltweite Lufthansa-Streckennetz. Die Flüge werden bereits ab Mitte nächster Woche auf www.lufthansa.com bzw. www.airdolomiti.de buchbar sein. Der Flugplan auf einen Blick: Abflug in INN Ankunft in FRA Flugnummer Mo Di Mi Do Fr Sa So ab 06:35 Uhr 07:40 Uhr EN 8057 / LH 6919 x x x x x x x 03.05.2022 10:40 Uhr 11:45 Uhr EN 8051 / LH 6913 x x x x x x x 02.05.2022 13:35 Uhr 15:40 Uhr EN 8053 / LH 6915 x x x x x x x 02.05.2022 Abflug in FRA Ankunft in INN Flugnummer Mo Di Mi Do Fr Sa So ab 08:55 Uhr 10:05 Uhr EN 8050 / LH 6912 x x x x x x x 02.05.2022 12:40 Uhr 13:50 Uhr EN 8052 / LH 6914 x x x x x x x 02.05.2022 21:00 Uhr 22:10 Uhr EN

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Singapore Airlines bietet wieder First Class in der Schweiz an

Nach fast zwei Jahren Abstinenz bestätigt die Fluggesellschaft die Rückkehr der First Class Kabine. Ab dem 27. März 2022 wird somit die Boeing 777-300ER die bisher eingesetzte A350-900 auf der Strecke zwischen Zürich und Singapur ersetzen. Die B777-300ER bietet insgesamt 264 Sitze an, die sich auf vier Reiseklassen verteilen mit vier Sitzen in der First Class, 48 in der Business Class, 28 in der Premium Economy und 184 in der Economy Class. Flug SQ 345 mit der Boeing 777-300ER wird im Sommerflugplan ab dem 27. März 2022 täglich eingesetzt und als sogenannter „VTL“- Flug angeboten, also als Reisekorridor für Geimpfte. Die Strecke Zürich – Singapur ist also als quarantänefreie Route ausgewiesen.

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