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Wegen Omikron: Singapur stoppt Ticketverkäufe

Die neuartige Omikron-Variante hat auch Einzug in Singapur gefunden. Aus diesem Grund nimmt der Stadtstaat die erst kürzlich verkündeten Lockerungen wieder zurück und schottet sich abermals ab. Auch Singapur zieht die Reißleine und stoppt die Vaccinated Travel Lane nachdem der Stadt- und Inselstaat erste Omikron-Fälle registriert hat. Demnach dürfen Fluggesellschaften zwischen dem 23. Dezember und 20. Januar keine neuen Tickets mehr auf der Vaccinated Travel Lane (VTL), dem Reisekorridor für Geimpfte, verkaufen. Damit ist die quarantänefreie Einreise in den Stadtstaat vorerst wieder beendet. Aktuell sei noch gar nicht klar, wann diese Reisen wieder aufgenommen werden können, wie CNBC berichtet. Experten weltweit erwarten eine rasche Ausbreitung der neuartigen CoV-Variante im neuen Jahr. Eine Erleichterung ist für jene Reisende vorgesehen, die schon ein Ticket erworben haben. Denn auf bereits gebuchten Flügen nach Singapur ist diese neue Regelung nicht anzuwenden – diese können wie geplant und ohne Quarantäne stattfinden.

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November: Luftverkehrsnachfrage wieder rückläufig

Im November ging die Nachfrage der Passagiere an den deutschen Flughäfen wieder zurück. Gegenüber dem Vorkrisenniveau fehlen mit -49,5 Prozent die Hälfte der Reisenden aus 2019. 8.870.145 Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen. Im Vergleich zum November des letzten Jahres liegen die Aufkommenszahlen auf einem deutlich höheren Niveau (+414,0 Prozent). Die Phase der Erholung in der Luftverkehrsnachfrage hat sich mit dem Ende der Herbstferien stark abgeschwächt. Die Nachfrageentwicklung ist rückläufig, auch wenn mit der Öffnung Amerikas für geimpfte EU-Bürger ein wichtiger Interkontmarkt seit November wieder zugänglich ist. Die neue Omikron-Variante trübt die Erwartungen für die kommenden Wochen. Dennoch falle die Kurve des Luftverkehrsaufkommens nicht so stark ab, wie im Herbst letzten Jahres – damals drückte der Lockdown die Nachfrage auf zum Teil unter 10 Prozent, so der Flughafenverband. Das Cargo-Aufkommen wächst stetig weiter: 472.610 Tonnen bedeuten +7,0 Prozent zum Vorjahr, gegenüber 2019 sind es +10,7 Prozent . Der November im Blick – 4. Welle bremst Erholung der Luftverkehrsnachfrage ein Der innerdeutsche Verkehr steigt auf das Dreifache – mit knapp 1,3 Millionen Passagieren (+288,1 Prozent ggü 2020) liegt die Nachfrage aber im Vergleich zum Vorkrisenjahr (2019) bei nur 35,0 Prozent. Im Europa-Verkehr kommt es gegenüber 2020 zu einer Vervierfachung des Aufkommens. Die 6,12 Millionen Passagiere bedeuten ein Plus von +456,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 entspricht dies knapp 60 Prozent der normalen Nachfrage. Die Interkont-Nachfrage wächst um +417 Prozent auf 1,42 Millionen Passagiere. Im Vergleich zum November 2019 ist dies aber ein Rückgang um -57,7 Prozent.

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Zu viele Piloten krank: Lufthansa muss Langstreckenflüge streichen

Der Fluggesellschaft Lufthansa machen eigenen Angaben nach derzeit außergewöhnlich viele Krankenstände schwer zu schaffen. Da viele Piloten erkrankt sind, mussten bereits Langstreckenverbindungen gestrichen sein. Waran es liegt, dass viele Flugzeugführer erkrankt sind, ist unklar. Der Kranich-Konzern bestätigte den Umstand, über das das Branchenportal Aero.de zuerst berichtet hatte. Einen zumindest rein theoretischen Zusammenhang mit der Omikron-Corona-Variante kann man nicht kommentieren, da Lufthansa als Arbeitgeber derartige Informationen gar nicht erhält. Wie auch in Österreich erhalten auch in Deutschland die Arbeitgeber lediglich eine ärztliche Bestätigung, dass der Dienstnehmer derzeit arbeitsunfähig ist, jedoch muss man die Diagnose nicht mitteilen. Lufthansa muss im Zeitraum von 23. bis vorerst 26. Dezember 2021 die Langstreckenflüge einschränken. Betroffen sind unter anderem Verbindungen nach Washington, Houston, Boston und Tokio. Nach Möglichkeit sollen Passagiere auf andere Flüge umgebucht werden, so die Fluggesellschaft. “Wir haben mit einem sehr großen Puffer geplant. Der reicht aber für die extrem hohe Krankenquote nicht aus”, so ein Kranich-Sprecher. Besonders stark sind die Maschinentypen Airbus A330/A340 betroffen. Deren Flugzeugführer sind dem aktuellen Informationsstand nach überdurchschnittlich im Krankenstand. Die Folge daraus ist, dass Lufthansa zu wenige Piloten mit Typerating für diese Muster zur Verfügung hat. Man schreibt in einem vorliegenden Brief intern: “Nun sehen wir uns aufgrund erhöhter Krankheitsquoten nicht mehr in der Lage, alle Umläufe zu bereedern. Die Crewdisposition arbeitet bereits an Szenarien zur Ausdünnung des Flugplans”. Ebenso wirken sich Quarantänepflichten verschiedenster Staaten negativ auf die angespannte Personalsituation aus. Man sucht nun Ersatzpiloten, die übergangsweise einspringen können, aber dieses Vorhaben ist gerade während der Weihnachtszeit nicht

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Air Dolomiti mit neuer Flugverbindung von Brindisi nach München

Ab dem 9. April 2022 verbindet die italienische Fluggesellschaft des Lufthansa-Konzerns den Münchner Flughafen zweimal wöchentlich mit der italienischen Hafenstadt Brindisi. Die Flüge finden samstags und sonntags mit einer Embraer 195 statt. „Wir freuen uns über die Aufnahme von Verbindungen mit Flughafen Brindisi. In den letzten Monaten haben wir immer wieder Kontakt aufgenommen, um zu sehen, wann wir Maßnahmen vorschlagen können. Die Pandemie hat unsere Projekte verlangsamt und verschoben, aber wir sind zuversichtlich, dass die nächste Sommersaison sowohl für uns als auch für die Flughäfen neue Zeichen der Erholung bringen wird. Die Zusammenarbeit mit Aeroporti di Puglia ist Teil eines Plans zur Ausweitung des Flugangebots, den unser Unternehmen trotz der momentanen Ungewissheit zu verfolgen versucht. Neben dem enormen Potenzial, das die Region Apulien zu jeder Jahreszeit bietet, gibt es sicherlich auch kommerzielle Interessen und Möglichkeiten, die durch diese neue Verbindung angemessen stimuliert und entwickelt werden könnten“, so Paolo Sgaramella, Chief Commercial Officer Air Dolomiti.

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Air Baltic: EU-Kommission genehmigt Finanzspritze der Regierung

Die Europäische Kommission hat gestern gemäß den EU-Beihilfevorschriften einen Teil der Investition der lettischen Regierung in Höhe von 45 Millionen Euro in das Eigenkapital der Fluggesellschaft genehmigt. Diese Finanzspritze sei nötig, um die Verluste durch die anhaltende Covid-19-Pandemie auszugleichen. „Die Unterstützung unseres Mehrheitsaktionärs bei der Bewältigung der Krise spiegelt die Anerkennung der positiven Auswirkungen von Air Baltic auf die Wirtschaft wider. Die Europäische Kommission ist zu dem Schluss gekommen, dass die COVID-19-Pandemie als solch ein außergewöhnliches Ereignis zu qualifizieren ist, dass außergewöhnliche Interventionen der Mitgliedstaaten zum Ausgleich der damit verbundenen Schäden gerechtfertigt sind“, erklärt Airline-Chef Martin Gauss. Die Regierung möchte insgesamt 90 Millionen Euro für den Carrier locker machen. Der zweite Teil der Investition steht aber noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Europäischen Kommission.

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Bodensee-Airport Friedrichshafen: Tui fliegt 2022 neu nach Kos und Burgas

Ab dem 09. Juli 2022 mit dem Start der Sommerferien in Österreich/Vorarlberg startet das Touristikunternehmen sein Flugangebot ab dem Flughafen Friedrichshafen. European Air Charter wird das Programm für den Reisekonzern bedienen. Neben Palma de Mallorca, Heraklion und Rhodos werden als neue Ziele die griechische Insel Kos (zweimal wöchentlich) und das bulgarische Burgas am Schwarzen Meer (einmal in der Woche) bedient. „Wir schätzen uns sehr glücklich, mit der Tui das weltweit führende Touristikunternehmen für diese Region gewinnen zu können. Unsere Fluggäste können nun aus einem umfassenden Sommerangebot ab Friedrichshafen wählen. Gemeinsam mit Tui und den anderen Reiseveranstaltern/Fluggesellschaften werden wir der hohen Nachfrage nach Sommerurlaub gerecht weil eine Mehrheit wieder sorgenfrei Urlaub machen möchte“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen.

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Emirates sperrt über 20 Lounges wieder auf

Der Betrieb in 20 Lounges im Emirates Streckennetz wurde wieder aufgenommen. Ab sofort steht Passagieren der Premium-Lounge-Service an über 20 Flughäfen des Emirates Streckennetzes wieder zur Verfügung. Das Angebot umfasst beliebte Reiseziele in Europa, Afrika, den USA und Asien. In Europa haben die Emirates-Lounges in Deutschland, nämlich München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf, sowie die Lounges in Mailand und Rom bereits wieder geöffnet. Und: Die Lounge in Paris wird voraussichtlich noch in diesem Monat eröffnet. Emirates hat die Anzahl der Flugverbindungen aus Wien erhöht und fliegt derzeit neun mal wöchentlich nach Dubai. Passagiere der Airline, die von Wien in der First- oder Business Class reisen, haben Zugang zu der Sky Lounge des Wiener Flughafens. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, einen Chauffeur-Service von und zum Flughafen zu nutzen.

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Sommer 2022: Eurowings fliegt mehr Ziele an als je zuvor

Die Fluggesellschaft hat erstmals mehr als 140 Strecken im Aufgebot – und damit mehr Ziele als jemals zuvor. Mit rund 2.500 wöchentlichen Flügen erreicht das Eurowings Angebot bereits wieder fast das Niveau der Zeit vor Corona. Ab Hamburg fliegt Eurowings im Sommer 2022 erstmals die portugiesischen Metropolen Lissabon und Porto sowie die spanischen Ziele Alicante und Bilbao an. Darüber hinaus kommen Reisende ab der Hansestadt erstmals direkt ins italienische Verona und nach Göteborg. Ab Stuttgart erweitert der Carrier das Angebot mit einem Schwerpunkt bei Zielen im Süden Europas: Erstmals im Programm stehen Porto (Portugal), Adana und Kütahya-Zafer (Türkei), Preveza (Griechenland), Tiflis (Georgien) sowie Tivat (Montenegro) und Tunis(Tunesien). Wieder im Flugplan ist auch das rumänische Timisoara. Ab Düsseldorf bietet Eurowings die neu im Winter 2021/22 angeflogenen Destinationen Bergamo, Funchal und Tromsø auch im Sommerflugplan 2022 an. Erstmals geht es mit Eurowings auch von Düsseldorf in die griechische Hafenstadt Volos in der Region Thessalien. Neu im Programm ist die serbische Hauptstadt Belgrad. Darüber hinaus fliegt die Airline auch wieder nach Kosice (Slowakei) und Mostar (Bosnien-Herzegowina). Ab Köln/Bonn fliegt Deutschlands größter Ferienflieger jetzt auch im Sommer auf die Kanareninsel Teneriffa sowie nach Alicante. Nach der Corona-Pause stehen auch die beliebten türkischen Ziele Izmir und Kayseri wieder auf dem Eurowings Flugplan ab Köln/Bonn. Der deutsche Low-Coster bietet auch weiterhin flexible Umbuchungsbedingungen und eine grundsätzliche Rückfluggarantie an: Passagiere können ihre Flüge bis 40 Minuten vor Abflug kostenlos ändern, beliebig oft umbuchen sowie kostenlos auf ein anderes Reiseziel innerhalb Europas wechseln.

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Qatar Airways reicht Klage gegen Airbus ein

Die Fluggesellschaft hat eine Reihe von Maschinen wegen Problemen an der Oberflächenbeschichtung außer Betrieb genommen und die Abnahme weiterer Jets ausgesetzt. Der Flugzeugbauer Airbus wird von Qatar Airways wegen Problemen mit dem Flugzeugtyp A350 geklagt. Die Airline habe am Montag eine Klage gegen Airbus eingereicht. Davor habe es auch schon Anstrengungen seitens der Fluggesellschaft gegeben, die Auseinandersetzung außergerichtlich zu klären. Diese blieben jedoch erfolglos. Es bleibe daher nur eine rasche Beilegung des Streits auf rechtlichem Wege, wie die Presse berichtet. Die Fluggesellschaft gehört zu den wichtigsten Airbus-Kunden und hat bereits 53 Maschinen der A350-Reihe in der Flotte. Weitere 23 sind bestellt. Allerdings hat die Fluggesellschaft des arabischen Emirats Katar eine Reihe von Maschinen des Typs wegen Problemen an der Oberflächenbeschichtung außer Betrieb genommen und im Juni die Abnahme weiterer Jets ausgesetzt. „Das Gerichtsverfahren wurde eingeleitet, um sicherzustellen, dass Airbus nun ohne weitere Verzögerung auf unsere berechtigten Bedenken eingeht“, hieß es nun von der Fluggesellschaft. Airbus hatte zuletzt betont, die Probleme seien nicht sicherheitsrelevant. Diese werde das Unternehmen auch von einem unabhängigen Gutachter rechtlich prüfen lassen. Zwischen dem Rumpf und der Außenlackierung der A350 liegt ein metallisches Gewebe, das gegen Blitzeinschlag schützt. Abhängig von den Betriebsbedingungen treten nach früheren Angaben von Airbus an manchen Flugzeugen des Typs Risse im Lack oder in diesem Gewebe auf.

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FRA: S7 Airlines fliegt wieder nach Moskau

Ab dem 29. März startet die russische Fluggesellschaft wöchentliche Flüge von Frankfurt nach Moskau (Flughafen Domodedovo) zusätzlich zu den bekannten Flügen nach Novosibirsk (OVB), welche am 2. April wieder starten. Der Carrier wird ab den genannten Terminen den Frankfurter Flughafen jeweils dienstags mit Moskau und samstags mit Novosibirsk verbinden. Bei den Flügen kommen sowohl A320neo als auch Boeing 737-800 zum Einsatz.

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