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Ryanair eröffnet neuen Flugzeugwartungsbetrieb in Sevilla

Ryanair eröffnete gestern einen neuen, erweiterten Wartungsbetrieb am Flughafen Sevilla. Damit werden weitere Investitionen in der Region getätigt und 250 Arbeitsplätze geschaffen, darunter lizenzierte Ingenieure, Mechaniker und Hilfskräfte – bis zum Jahr 2023 werde Ryanair eigenen Angaben zufolge damit 500 Mitarbeiter vor Ort beschäftigen. Der europäische Low-Coster ist seit 2019 in der spanischen Stadt tätig und hat seither mehr als 30 Millionen Euro in diese Wartungseinrichtung mit 5 Hallen gesteckt. „Als größte Fluggesellschaft in Spanien freut sich Ryanair, ihr erweitertes Wartungszentrum in Sevilla zu eröffnen. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf 30 Millionen Euro und 500 Arbeitsplätze, was das anhaltende Engagement von Ryanair in Spanien und der Region Andalusien unterstreicht. Diese hochmoderne Anlage ist eine umweltfreundliche Einrichtung der Spitzenklasse, mit der Ryanair als Europas umweltfreundlichste Fluggesellschaft die CO2-Emissionen weiter senken will. Mit dieser hochmodernen Einrichtung und vier stationierten Flugzeugen für den Sommer 2022, die 53 Strecken in 13 Länder bedienen, unterstützen wir den Airport“, so Ryanair-CEO Eddie Wilson.

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Israel verlängert Einreiseverbot für Touristen

Israel verlängert das Einreiseverbot für Touristen wegen der Omikron-Variante des Coronavirus um weitere sieben Tage. Damit bleiben die Grenzen für Ausländer bis zum 29. Dezember um Mitternacht geschlossen, wie der ORF berichtet. Weiterhin müssen damit auch alle Personen mit Wohnsitz in Israel, die aus einem beliebigen Land zurückkehren – darunter auch geimpfte Israelis – bei der Einreise mindestens drei Tage lang in Quarantäne gehen. Außerdem erklärte das Land Dänemark und Großbritannien zu  sogenannten „roten Ländern“, in die die Einreise damit ab Freitag für Israelis verboten ist. Dies sind die ersten europäischen Länder aktuell auf der Liste, nachdem Israel bereits fast ganz Afrika als „rote Länder“ ausgewiesen hat.

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American Airlines fliegt wieder täglich von München nach Charlotte

Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie im März vergangenen Jahres wird die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines morgen wieder von München aus nach Charlotte fliegen. Die Langstreckenflugzeuge vom Typ Boeing 777-200 kommen täglich in München um 6:55 Uhr an und heben um 10:30 Uhr wieder Richtung USA ab. Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina ist eines der größten Luftverkehrsdrehkreuze von American Airlines mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten innerhalb der USA. Mit dem Comeback von American Airlines sind wieder alle Fluggesellschaften in München am Start, die vor der Pandemie Flugverbindungen nach Nordamerika angeboten haben. Auch bei der Anzahl der Ziele ist das Vorkrisenniveau wieder erreicht. Derzeit können Reisende von der bayerischen Landeshauptstadt elf US-Ziele und drei Destinationen in Kanada nonstop erreichen.

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Austrian Airlines gibt erste Einblicke in den Sommerflugplan 2022

Die österreichische Fluggesellschaft fährt das Angebot des kommenden Sommerflugplans ab sofort sukzessive hoch. So sind beispielsweise mehrmals täglich Flüge nach Palma de Mallorca, vier tägliche Verbindungen nach Mailand, Stockholm oder Amsterdam, zwei Flüge pro Tag nach Larnaka, Athen oder Tel Aviv und bis zu neun wöchentliche Verbindungen nach Heraklion geplant. „Der Fokus liegt ganz klar auf touristischen Zielen. Mit 110 Destinationen, davon 35 Warmwasserdestinationen in Griechenland, Spanien oder Italien, und wöchentlich bis zu 1.300 Verbindungen im Peak-Sommer 2022 werden wir nicht nur unser Flugprogramm gegenüber 2021 deutlich ausbauen, sondern auch ein attraktives Urlaubsangebot für unsere Fluggäste schaffen“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl.  Darüber hinaus sind Urlaubsziele wie Catania, Ibiza, Palma de Mallorca, Keflavík oder Mykonos, die bisher im Charterprogramm der heimischen Airline geführt wurden, als reguläre Austrian Flüge für die Sommersaison 2022 (Palma bereits für die Wintersaison 2021/22) buchbar. „Dadurch profitieren unsere Fluggäste von zusätzlichen Kundenvorteilen. Einerseits ergibt sich eine engere Verzahnung mit dem restlichen Streckennetz, andererseits können Kunden nun auf diesen neu als Linienflug angebotenen Strecken auch zwischen den Buchungskategorien Economy und Business Class wählen“, so Michael Trestl. An dieser Stelle muss aber angemerkt werden, dass Gepäck sowie Essen bislang auf den als Charterstrecken geführten Verbindungen bei Ticketkauf inkludiert waren. Mit der Umstellung auf Linie werden Kunden jetzt also zur Kasse gebeten. In der Economy heißt es künftig also: Buy on Board statt inkludiertem Essen. Bis zu 1.030 Frequenzen zu Feriendestinationen in der Osterwoche Wen es schon im Frühling in die Sonne zieht, der kann bereits rund um

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Brussels Airlines erhöht Flugangebot nach Afrika

Brussels Airlines bietet im nächsten Sommer mehr Interkontinentalflüge an. Dazu werden coronabedingt ausgesetzte Verbindungen wieder aufgenommen. Ab 11. Juni 2022 fliegt die Lufthansa-Tochter wieder dreimal wöchentlich zwischen dem Flughafen Brüssel und den westafrikanischen Zielen Conakry (Guinea) und Ouagadougou (Burkina Faso). Neben der Wiederaufnahme von Conakry und Ouagadougou in das Streckennetz werden die Flugfrequenzen nach Banjul, Lomé und Monrovia in diesem Sommer auf jeweils fünf Flügen für jede dieser Strecken erhöht. Die Frequenzen zu den ostafrikanischen Zielen Entebbe und Kigali werden auf sieben bzw. fünfmal wöchentlich erweitert. Möglich wird dieses Wachstum durch das neunte Langstreckenflugzeug, das die Airline in ihre Flotte aufnimmt. Ab Mitte Juni fliegt die Airline auch wieder täglich nach New York, nachdem sie 2021 viermal wöchentlich in Richtung Ostküste abgehoben ist. Flüge nach Washington DC werden während der Sommersaison fünfmal wöchentlich durchgeführt und ermöglichen Verbindungen zwischen Afrika und den USA über den Flughafen in Brüssel.

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BER: Thomas Hoff Andersson wird neuer COO

FBB-Geschäftsführung komplett: Der Aufsichtsrat hat heute den Skandinavier Thomas Hoff Andersson als Geschäftsführer für den operativen Flughafenbetrieb („Chief Operating Officer“, COO) benannt. Andersson besitzt sowohl die dänische als auch die schwedische Staatsbürgerschaft, hat Betriebswirtschaft im schwedischen Lund studiert und arbeitet seit 1996 in der Branche. Wichtige Stationen seiner Laufbahn waren Führungspositionen an den Flughäfen in Kopenhagen, Dänemark und Bangalore, Indien. Er tritt sein Amt am BER am 1. Mai 2022 an. „Es ist gut, dass das Geschäftsführungskollegium mit Thomas Hoff Andersson wieder komplett ist. Thomas Hoff Andersson bringt viel internationale Erfahrung mit. Besonders wertvoll wird es sein, dass er unsere Prozesse auch aus den unterschiedlichen Perspektiven betrachten kann. Deshalb freue ich mich auf die Zusammenarbeit“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Swiss fliegt sechs neue europäische Ziele an

Die Schweizer Airline baut ihr Flugangebot im kommenden Sommer weiter aus und nimmt sechs neue Europaziele ins Programm. Zur Sommersaison 2022 plant Swiss International Air Lines, ihr Flugangebot weiter auszubauen. Ab Ende März nimmt die Fluggesellschaft ab Zürich Kurs auf vier neue Europaziele: Bologna in Italien, die französische Loire-Stadt Nantes, die bulgarische Hauptstadt Sofia und die litauische Hauptstadt Vilnius. Ab Juli wird außerdem die südukrainische Hafenstadt Odessa bedient. Darüber hinaus werde der Genfer Flughafen neu mit Brüssel verbunden, informiert der Carrier. Insgesamt wird die zum Lufthansa-Konzern gehörende Airline ab Zürich und Genf 119 Destinationen anbieten. Auch die Frequenzen im Nordamerika-Geschäft werden erweitert und ausgebaut. So werden New York (JFK), Boston und Chicago im kommenden Sommer zweimal täglich statt wie im letzten Sommer einmal täglich bedient. Zusätzlich dazu werde Swiss die zuletzt pandemiebedingt ausgesetzte Verbindung in die indischen Metropolen Delhi und Mumbai wieder aufnehmen.

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Flughafen München: Neuer Store im Terminal 1

Die Einkaufswelt am Münchner Flughafen ist ab sofort um eine Attraktion reicher. Das Münchner Traditionsunternehmen Hirmer hat heute im Terminal 1 (Zentralbereich) ein neues Geschäft eröffnet und präsentiert hier auf einer Fläche von 240 Quadratmetern eine Auswahl seines Sortiments. Die Neueröffnung ist der erste Store, den der Anbieter von Männermode außerhalb seines Stammhauses in der Kaufinger Straße in München betreibt. „Wir sind sehr stolz darauf, mit Hirmer ein echtes Münchner Original für unseren Flughafen gewonnen zu haben. Der traditionsreiche Experte für Männermode öffnet mit diesem Geschäft im Herzen des Münchner Airports ein attraktives Schaufenster für Gäste aus aller Welt“, so Jan Henrik Andersson, Geschäftsführer Commercial und Security der Flughafen München GmbH. Der neue Store am Münchner Flughafen ist täglich von 7:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Für den Zutritt gelten die 2-G-Regeln.

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Eurowings holt sich zwei Air-Baltic-A220 nach Stuttgart

Die lettische Air Baltic fliegt ab Dienstag im Auftrag von Eurowings ab Stuttgart. Zwei Airbus A220-300 werden für den Wetlease-Auftrag auf dem größten Airport Baden-Württembergs stationiert. Geflogen wird unter Flugnummern der Lufthansa-Tochter. Laut einem Bericht von Airliners.de sollen die Mittelstreckenjets des lettischen Staatscarriers unter anderem nach Wien, Mailand-Malpensa und Hamburg eingesetzt werden. Ein Eurowings-Sprecher bestätigte den Medienbericht. Weiters soll man sich mit weiteren Fluggesellschaften über Wetlease-Dienstleistungen in Verhandlungen befinden. Damit dürfte Air Baltic – zumindest vorläufig – den Mitbewerber Helvetic Airways ausgestochen haben. Heuer gab es bereits Gerüchte, dass Helvetic mit Embraer-Jets ab Stuttgart für Eurowings fliegen könnte. Daraus wurde bislang noch nichts, jedoch könnte dies im Sommer 2022 kommen. Zumindest vorläufig werden zwei A220-300 von Air Baltic ab Stuttgart für Eurowings im Einsatz sein. Dieser Wetlease wird durchaus auch kritisch gesehen, denn die Lufthansa Group hält noch immer enorm viele Mitarbeiter in Kurzarbeit. Auch ist nicht die gesamte Flotte im Einsatz. Böse Zungen behaupten – ohne Nennung näherer Quellen – dass der Wetlease-Einsatz der lettischen Jets günstiger kommen könnte als im Eigenbetrieb. Unabhängig davon wird sich die Lufthansa Group mit hoher Wahrscheinlichkeit genau ansehen wie der A220-300 im Eurowings-Netz „funktioniert“, denn die Erneuerung der Kranich-Regionalflotte steht an und noch hat man sich nicht entschieden, ob man wie Swiss auf den A220 geht oder die E2-Modelle bei Embraer bestellt.

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Air Dolomiti stockt Linz-Frankfurt auf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti plant die Nonstop-Verbindung zwischen Linz und Frankfurt am Main per 7. Jänner 2022 auf bis zu zwei tägliche Umläufe aufzustocken. Die Anbindung an das Kranich-Drehkreuz wird seit der Reaktivierung von Air Dolomiti bedient. Momentan fliegt man täglich mit Embraer 195. Dieser ist nicht in Linz, sondern in Frankfurt am Main stationiert, so dass die Umläufe von dort aus bedient werden. Daran wird sich auch mit der Aufstockung nichts ändern. Air Dolomiti plant ab Linz jeweils um zirka 10 Uhr 35 und 18 Uhr 45 nach Frankfurt am Main zu fliegen. Die Aufstockung steht – wie momentan üblich – unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Nachfrage und der Corona-Pandemie.

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