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Lufthansa und Travelport setzen Geschäftsbeziehung fort

Die Airline-Gruppe hat einen neuen Vertrag mit dem Reisevertriebsunternehmen Travelport unterzeichnet und will damit letztlich Geld sparen.  So sollen vor allem Reisebüros künftig besser über die Internetplattform Travelport+ Flüge der Lufthansa Group buchen können. Damit sollen Gebühren für Airlines und Reisebüros wegfallen, die sonst bei Buchungen über globale Vertriebssysteme (GDS) entstehen, wie aero.de berichtet. Gerade in Krisenzeiten sei es wichtiger denn je den Kunden durch fortschrittliche Technologie einen Mehrwert zu bieten, erklärte Konzern-Vertriebs-Manager Tamur Goudarzi Pour. Bereits im Dezember 2020 hatte die Lufthansa Group eine neue Vertriebsvereinbarung mit Sabre, einem Anbieter globaler Buchungssysteme, geschlossen

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Air Dolomiti feiert 30. Geburtstag: Seit den Anfängen Stammgast in MUC

Kurz nach Eröffnung des Münchner Flughafens im Erdinger Moos begann auch die italienische Fluggesellschaft Air Dolomiti bereits mit dem Liniendienst zwischen München und Italien. Im Juni 1992 fand der Erstflug zwischen Venedig und München statt. Damals bestand die Flotte noch aus Propellermaschinen des Typs ATR 42. Seitdem hat die mittlerweile zur Lufthansa Gruppe gehörende Airline ihr Streckennetz ausgebaut und fliegt nun insgesamt neun Ziele aus München an. Zum Einsatz kommen heutzutage Embraer 195-Flieger. „Wir freuen uns auf die Fortsetzung der hervorragenden Zusammenarbeit mit dieser Airline, die mit ihren ausgezeichneten Verbindungen in die verschiedensten Regionen Italiens einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Münchner Luftverkehrsdrehkreuzes leistet“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, anlässlich des Jubiläums der Fluggesellschaft. Ihren 30sten Geburtstag feiert die Air Dolomiti mit einer Festveranstaltung an ihrem Firmensitz in Verona. Aber auch für ihre Münchner Passagiere hat die Airline zum Jubiläum eine gute Nachricht: Nach einer längeren coronabedingten Unterbrechung fliegt Air Dolomiti vom heutigen Tag an wieder täglich von München nach Turin.

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Eurowings Discover gibt erste Mittelstreckenziele frei

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover wird mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 einige Mittelstreckenziele ab Frankfurt am Main aufnehmen. Diese sollen überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A320 bedient werden. Den Auftakt machen am 31. Oktober 2021 die Destinationen Marrakesch und Teneriffa Süd. Beide Destinationen sollen viermal wöchentlich bedient werden. Einen Tag später will Eurowings Discover erstmals nach Fuerteventura fliegen. Dieses Ziel soll zweimal pro Woche angeflogen werden werden. Ab 2. November 2021 steht fünfmal wöchentlich Las Palmas auf dem Flugplan. Nach Hurghada wird es ab 3. November 2021 zweimal pro Woche gehen. Einen Tag darauf soll der Erstflug nach Lanzarote durchgeführt werden. Diese Destination soll ebenfalls zweimal in der Woche angesteuert werden. Das ägyptische Marsa Alam soll ab 5. November 2021 je einmal pro Woche angeflogen werden. Eurowings Discover wurde als neuer Ferienflieger der Lufthansa Group gegründet. Zunächst werden nur Langstreckenziele mit dem Maschinentyp Airbus A330 bedient. Mit Beginn der Winterflugplanperiode dehnt man das Streckennetz auch auf Mittelstreckenziele aus. Dazu werden einige Airbus A320 aus Konzernbeständen eingeflottet.

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Auktion: Teile zweier Ex-Lufthansa-B707 unter dem Hammer

In Deutschland kommen Einzelteile zweier Boeing 707, die vormals die Farben von Lufthansa getragen haben, unter den Hammer. Dabei handelt es sich um die ehemaligen D-ABOD und D-ABOC. Die Versteigerung wird vom Auktionshaus Dechow durchgeführt. Bei der D-ABOD handelt es sich um jene Boeing 707, die in Hamburg abgestellt war und unter großem Protest von Luftfahrtliebhabern zur Verschrottung geschickt wurde. Die andere Maschine ist jene, die über Jahrzehnte auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Tegel herumstand. Diese war niemals bei Lufthansa im Einsatz und im Zusammenhang mit dieser Maschine ist die Registrierung fiktiv, denn offiziell wurde sie nie an diese Boeing 707 vergeben. Sie war ein Geschenk von Boeing, das der Kranich eigentlich nicht haben wollte. Im Rahmen der Versteigerung, die von Dechow durchgeführt wird, können Teile beider Maschinen erworben werden. Die Auktion startet am Freitag, den 24. September 2021 und endet am 24. Oktober 2021 gegen 15 Uhr 00. Nähere Informationen zur Auktion direkt bei Dechow unter diesem Link.

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PAD: Es geht wieder nach München

Der Flughafen München hat als interessantes Drehkreuz eine große Bedeutung für den PAD. Deshalb stellt die Wiederaufnahme der München-Linie durch die Lufthansa am heutigen Montag einen Meilenstein für den Neustart des Heimathafens dar. Ab sofort gibt es nahezu täglich Verbindungen zum Lufthansa-Drehkreuz. Die AUA-Muttergesellschaft bedient die Flüge in bewährter Form mit einer CRJ-900 mit 90 Sitzplätzen. Am heutigen Montag hat die erste, bereits sehr gut gebuchte Maschine um 8.40 Uhr vom Flughafen Paderborn/Lippstadt abgehoben. In dieser Woche folgen bis auf Mittwoch täglich weitere Verbindungen. Bis Ende September sei täglich mindestens ein Flug nach München vorgesehen, ab Oktober seien auch weitere Frequenzaufstockungen geplant, so der Airport. „Die Gespräche mit der Lufthansa waren sehr gut und vertrauensvoll. Die aktuelle Buchungslage zeigt, dass die Verbindung nach München in unserer Region weiter stark nachgefragt ist. Wir hoffen auf eine hohe Auslastung der Maschinen, damit diese wichtige Verbindung langfristig erhalten bleibt“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Bodensee-Airport: Lufthansa fährt Frankfurt-Angebot wieder hoch

Ready for take off: Lufthansa startet wieder am Bodensee-Airport mit bis zu zwei täglichen Flügen nach Frankfurt. Heute landete erstmals wieder ein Lufthansa-Flieger am Bodensee-Airport. Die erste Maschine wurde standesgemäß mit einer Wasserfontäne in Empfang genommen. In den kommenden Monaten soll die Zahl sukzessive analog zur Verfügbarkeit weiterer Anschlussflüge erhöht werden. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Verbindung der Lufthansa nach Frankfurt. Damit ermöglichen wir insbesondere wieder Geschäftsreisenden eine unkomplizierte Anbindung an viele Destinationen, die in den letzten Monaten nicht oder sehr umständlich zu erreichen waren“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer Bodensee-Airport.

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GRZ: Eurowings startet mit Stuttgart-Flügen

Heute, um 07:30 Uhr war es endlich wieder soweit: die erste Maschine aus Stuttgart ist nach der langen Corona-bedingten Pause wieder am Flughafen Graz gelandet. Geflogen wird mit einem Airbus A319 der Lufthansa-Tochter Eurowings. Die Flüge werden jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag durchgeführt. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort der Steiermark erstmals eine direkte Eurowings-Verbindung nach Stuttgart anbieten können. Mit unseren vier wöchentlichen Flügen ab dem Flughafen Graz verknüpfen wir die beiden starken Wirtschafts- und Touristikregionen noch enger“, erklärt Eurowings-CEO Jens Bischof. „Mit Stuttgart haben wir nun nach Frankfurt und Düsseldorf ein drittes wichtiges Wirtschaftszentrum in Deutschland direkt an Graz angebunden“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Neben den starken Wirtschaftsverflechtungen sind Graz und die Steiermark auch ein beliebtes touristisches Ziel für Urlaubsgäste aus Baden-Württemberg, dem drittgrößten Bundesland Deutschlands.“

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MUC: Airlines reaktivieren weitere Flugverbindungen

Das infolge der Coronakrise ausgedünnte Flugangebot am Münchner Airport wird von den Airlines schrittweise wieder aufgebaut. Mittlerweile ist die Zahl der Destinationen, die von München aus regelmäßig angeflogen werden, auf über 170 angestiegen. Damit werden vom Münchner Airport bereits rund 80 Prozent der Ziele angesteuert, die im Vorkrisenjahr 2019 im Flugplan standen. Seit dieser Woche können Reisende von der bayerischen Landeshauptstadt aus mit Air Canada wieder nonstop nach Toronto fliegen: Da ab sofort auch Deutsche wieder in Kanada einreisen dürfen, sei die Nachfrage entsprechend angestiegen, so der Flughafen. Neben den drei wöchentlichen Verbindungen der Air Canada nach Toronto stehen Passagieren mit dem Reiseziel Kanada auch fünf wöchentliche Flüge der Lufthansa nach Vancouver zur Verfügung. Bereits seit Januar dieses Jahres bedient Singapore Airlines wieder die bayerische Landeshauptstadt. Jetzt erhöht die Airline die Anzahl ihrer Flüge von München nach Singapur von drei auf fünf wöchentliche Frequenzen. Diese zwei zusätzlichen sogenannten „Vaccinated travel lane“-Flüge ermöglichen es deutschen, vollständig geimpften Fluggästen, ohne Quarantäne nach Singapur einzureisen. Voraussetzung dafür ist, dass sie sich die letzten 21 Tage vor Abflug innerhalb von Deutschland aufgehalten haben und im Besitz eines negativen PCR Tests sind. Sowohl bei der Ankunft als auch nach drei Tagen Aufenthalt in Singapur müssen sich diese Gäste einem weiteren PCR-Test unterziehen. Lufthansa fliegt ab 1. Oktober mit dem modernen Langstreckenflugzeug Airbus A350 dreimal pro Woche nach Dubai. Auf der gleichen Strecke stockt Emirates ebenfalls im Oktober das Angebot von sieben auf neun wöchentliche Flüge auf. Lufthansa erhöht Flugangebot innerhalb Europas Die Kranichlinie fliegt rund

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LAT vereint Cockpit- und Kabinentraining an einem Berliner Standort

Lufthansa Aviation Training (LAT) bündelt an ihrem zweitgrößten Standort in Berlin-Schönefeld das Trainingsportfolio für Cockpit- und Kabinencrews. Am dortigen Standort mit Historie ist bereits seit über 30 Jahren das Training von Piloten beheimatet. Seit Anfang September wird dort darüber hinaus nun auch das Safety Training für Crews angeboten. Diese Trainings fanden in den vergangenen 10 Jahren in Berlin-Waltersdorf statt. „Es ist uns mit dem Umzug des Safety Trainings nach Schönefeld gelungen, Synergien und optimiert Flächen zu nutzen, damit kostenbewusster zu agieren und das Angebot an Service-Leistungen für unsere Kunden zugleich zu erhöhen. Dabei halten wir an unserem hohen Trainingsstandard fest und unsere Kunden werden durch ihre bewährten Ansprechpartner trainingsübergreifend betreut”, hebt Andrea Resch, Head of Safety, Service & CRM Training bei LAT, hervor.  Nach dem Trainingsstopp in Waltersdorf am 4. August sind im Laufe des Monats sämtliche Trainingsgeräte dort abgebaut und in die Halle E des Schönefelder Trainingszentrum umgezogen worden. Dazu gehören ein A320 Cabin Emergency Evacuation Trainer (CEET) nebst einer A320 Rutsche, der B777 Rutschenturm, ein B777 Door Trainer, ein Cockpit Door Keypad Trainer, ein Cockpit Emergency Exit sowie die Hands On Wände. Ein Real Fire Fighting Trainer (RFFT) ist im Außenbereich installiert worden.  „Die Zusammenlegung beider Standorte ist, neben der Einsparung von Kosten, nur mit Vorteilen verbunden. Die Nähe zum neuen Hauptstadtflughafen BER ist für unsere Kunden besonders attraktiv, ebenso wie die Auswahl an Hotels zu Lufthansa-Konditionen. Jetzt können Kabinen- und Cockpitcrews hier gemeinsam ihr Safety Training absolvieren“, ergänzt Holger Klein, Standortleiter des Trainingszentrums in Berlin.

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Philippine-A350 kommt zu Lufthansa

Im Nachgang des Insolvenzantrags von Philippine Airlines haben mittlerweile mehr als 20 Maschinen die Flotte verlassen. Überwiegend wurden diese von Leasinggebern eingezogen. Zumindest ein Airbus A350-900 wird künftig für Lufthansa fliegen. Am Montag wurde die bereits als D-AAEU registrierte Maschine nach Luqa (Malta) überstellt. Lufthansa Technik Malta wird technische Arbeiten durchführen. Anschließend soll dieser Airbus A350-900 als D-AIVC zur Lufthansa-Flotte stoßen. Ein genauer Termin für die Indienststellung steht noch nicht fest. Derzeit trägt das Langstreckenflugzeug noch die Livery von Philippine Airlines. Die Titel wurden bereits vor der Überstellung nach Malta entfernt. In Kürze wird der Airbus A350-900 in das Farbenkleid von Lufthansa umlackiert.

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