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Köln: Ex-Lufthansa Lounge hat neuen Betreiber

Die ehemalige Lufthansa Lounge am Flughafen Köln/Bonn wird in Kürze von einem neuen Betreiber reaktiviert. Das Global Lounge Network wird diese künftig als airline- und ticketunabhängigen exklusiven Wartebereich bewirtschaften. „Wir freuen uns sehr, dass sich das neue Angebot an alle unsere Passagiere richtet – unabhängig von Airline, Flugstatus und Reisegrund“, erklärt Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Die „Common Use Lounge“ begrüßt Geschäftsreisende, die einen zurückgezogenen Arbeitsplatz suchen, genauso wie Privatreisende, die Ruhe und Entspannung vor dem Flug genießen wollen. Torsten Schrank, Geschäftsführer der Flughafen Köln/Bonn GmbH, ergänzt: „Gerade jetzt, wo die Passagierzahlen wieder deutlich anziehen, ist die neue Lounge die perfekte Ergänzung unseres luftseitigen Angebots.“  Die Lounge bietet auf zwei Ebenen und insgesamt rund 800 Quadratmetern Sitzplätze für bis zu 120 Gäste. Der Tagespass kostet 26 Euro. Die Lounge ist täglich von 5 bis 2 Uhr geöffnet. Eine Ausweitung der Öffnungszeiten gemäß dem Flugplan ist angedacht. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Je nach Tageszeit sind unter anderem ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, warme und kalte Speisen mit regionalem und saisonalem Schwerpunkt sowie ganztägig Kaffeespezialitäten, Softdrinks und eine Auswahl an alkoholischen Getränken inklusive.

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AUA übergibt letzte dezentrale Strecken an Air Dolomiti und Eurowings

Die letzten dezentralen Austrian-Airlines-Strecken werden schon bald Geschichte sein, denn die Route Innsbruck-Frankfurt wird ab Ende Oktober 2021 von der Konzernschwester Air Dolomiti übernommen. Damit würde nur noch Graz-Düsseldorf verbleiben, jedoch wird auch diese Strecke künftig nicht mehr von Austrian Airlines bedient. Eurowings wird die Route spätestens mit dem Wechsel auf den Winterflugplan 2021/22 übernehmen. Da Austrian Airlines schon länger kein Fluggerät in Graz stationiert hat, kamen bislang Airbus A319/320 sowie Embraer 195, die im Rahmen von Wien-Graz-Umläufen eingeflogen wurden, zum Einsatz. Die Konzernschwester Eurowings wird diese Route von Düsseldorf aus bedienen. In Innsbruck ändert sich für die Passagiere nicht einmal das Fluggerät, denn bislang kamen im Regelfall Embraer 195 zum Einsatz. Air Dolomiti beabsichtigt diesen Maschinentyp einzusetzen. Die Flüge nach Frankfurt werden künftig sowohl unter Lufthansa- als auch Air-Dolomiti-Flugnummern vermarktet. Austrian Airlines befindet sich in den österreichischen Bundesländern bereits seit einigen Jahren auf dem Rückzug. Der Umstand, dass man die beiden Routen ab Graz und Innsbruck an die Konzernschwestern übergibt, ist genau genommen keine Neuigkeit. Lediglich der Zeitpunkt des Betreiberwechsels hat sich aufgrund der Corona-Pandemie nach hinten verschoben. Nur noch Wien-Flüge ab Klagenfurt, Innsbruck und Graz Linienmäßig steuert Austrian Airlines die Flughäfen Klagenfurt, Innsbruck und Graz nur noch im Rahmen der Zubringerflüge von/nach Wien an. Dezentrale Strecken gibt es schon sehr bald nicht mehr. Ab Linz und Salzburg bietet der Carrier bereits seit einiger Zeit gar keine regulären Linienverbindungen an. Die Wien-Zubringer wurden im Rahmen einer Kooperation mit den ÖBB auf die Schiene verlagert. Die ehemaligen AUA-Strecken Linz-Düsseldorf und

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Lufthansa stellt wieder digitale Bordkarten aus

Auf vielen Strecken haben Passagiere der Lufthansa Group nach dem Web-Check-in keine Bordkarte, sondern eine Aufforderung diese am Check-in-Schalter abzuholen, erhalten. Dokumentenkontrolle, so die Begründung. Das ändert sich nun für Geimpfte. Diese können während dem digitalen Check-in ihr EU-Impfzertifikat hochladen. Dieses wird automatisch überprüft und anschließend wird die Bordkarte für das Smartphone oder zum Selbstausdrucken ausgestellt. Laut Lufthansa soll dieses Verfahren auf vielen Strecken möglich sein. Bei Test-Nachweisen funktioniert dies derzeit nur dann, wenn diese von Centogene stammen. “Auf allen rund wöchentlichen 2000 Flügen aus Nichtrisikogebieten des Schengenraums, (also derzeit beispielsweise aus Spanien, Italien oder Schweden) nach Deutschland können Reisende ihre Bordkarte beim Einchecken auf dem Smartphone wieder direkt ausstellen lassen”, beschreibt Lufthansa das Vorgehen. Beim Mobile-Check-in ist vorgesehen, dass die Passagiere die CR-Codes ihrer Papier-Impfzertifikate scannen sollen.Die digitale Bordkarte wird automatisch ausgestellt und ein zusätzlicher Dokumentencheck beim Check-In-Schalter am Flughafen ist nicht mehr erforderlich.  Aber auch für viele andere Flüge gilt: Wer Sorge hat, nicht die richtigen Zertifikate für die Reise zu haben, kann diese bereits bis zu 72 Stunden vor Abflug durch ein Lufthansa Service Center prüfen lassen. Dies können Nachweise über Tests, eine überstandene Covid-19 Erkrankung und Impfungen sein. Auch die Bestätigungen digitaler Einreiseanmeldungen können so geprüft werden. Durch neue digitale Lösungen erfolgt die Prüfung nun auch im Service Center teilweise automatisch und damit deutlich schneller. Die Airline weist ihre Gäste darauf hin, dass neben dem digitalen Nachweis bis auf weiteres auch die ausgedruckten Originalzertifikate auf der Reise weiterhin mitgeführt werden müssen. Welche Dokumente mitgeführt werden müssen

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Lufthansa: Spohr rechnet mit langem, kaltem Winter

Die Hoffnung, dass die Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen Covid-19 zu einer raschen und dauerhaften Erholung der Luftfahrt führen wird, hat man bei Lufthansa derzeit nicht mehr. Konzernchef Carsten Spohr rechnet mit einem “langen und kalten Winter”, auf den sich der Firmengruppe derzeit vorbereitet. Während der Sommerferien war in der Branche die Nachfrage durchaus hoch, aber ein Blick auf den Herbst und Winter zeigt, dass die Anzahl der Vorausbuchungen Grund zur Sorge bereitet. Lufthansa bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Der Mitbewerb aus dem Lowcost-Segment übertrumpft sich derzeit selbst mit Rabattaktionen und auf manchen Strecken sind die Ticketpreise in den einstelligen Euro-Bereich gepurzelt. Dies ist ein klares Indiz dafür, dass man versucht über die Preise zusätzliche Buchungen an Land zu ziehen. Was Lufthansa anbelangt, so will Spohr an den selbstgesteckten Zielen festhalten. Für den Nordamerika-Markt traut er sich aber keine Prognose mehr zu, so der Manager gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Spohr rechnet damit, dass sich China nicht vor dem zweiten Quartal des kommenden Jahres öffnen. Beides hat Auswirkungen auf das Langstreckengeschäft des Konzerns. “Der Weg zur Normalität wird für uns länger dauern als für viele andere”, so Spohr. Derzeit ist man mit etwa der Hälfte der Kapazität von 2019 in der Luft. Für das Gesamtjahr rechnet der Kranich-Chef mit etwa 40 Prozent.

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PAD: Airport Run findet statt

Eine sehr beliebte Veranstaltung lässt der Flughafen Paderborn/Lippstadt wieder aufleben: Am Sonntag, 31. Oktober, startet der 7. Airport Run am Heimathafen. Der für 12.30 Uhr vorgesehene Start für diesen Volkslauf erfolgt dabei auf der Start- und Landesbahn des Flughafens. Ab dem 15. September sind Anmeldungen für die Teilnahme am Airport Run 2021 über die Strecke von zehn Kilometern möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 700 Läufer begrenzt. „Wir wollen den Airport Run wieder zu einer dauerhaften Einrichtung machen. Die Teilnehmer sollen die besondere Atmosphäre und die Bedeutung unseres Flughafens für unsere Region hautnah erleben“, so Airport-Chef Roland Hüser.

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„The Lounge“ eröffnet in Bremen

Global Lounge Network freut sich, die Eröffnung von „The Lounge“ im Flughafen Bremen, Terminal 1, bekannt zu geben. Bei der 392 Quadratmeter großen Fläche handelt es sich um eine ehemalige Lufthansa-Lounge. Derzeit betreibt Global Lounge Network weltweit 27 Lounges und bis Ende des Jahres sollen es 33 sein. Zutritt zur neuen Lounge haben alle Fluggäste, die selbst zahlen (Bis Ende Oktober 20 Euro, ab November 26 Euro). Darüber hinaus haben Vielflieger, Business- und First Class-Gäste der KLM kostenfreien Eintritt – ebenso Inhaber von Priority Pass, Lounge Key, Lounge Pass und Diners Club. Mit anderen Fluggesellschaften und Anbietern ist Global Lounge Network eigenen Angaben zufolge derzeit noch in Gesprächen. „Wir sind sehr stolz darauf, in diesem schönen Bremen unsere erste Lounge in Deutschland zu eröffnen, und glauben, dass die hohe Servicequalität, die die Global Lounge seit Jahren bietet, eine schöne Ergänzung zu den Dienstleistungen des Flughafens sein wird. Wir laden jeden Passagier, der über Bremen anreist, ein, unsere Lounge zu genießen, die eine erstaunliche kulinarische Vielfalt mit regionalen Gerichten sowie einer großen Auswahl an Bier und Spirituosen bietet, mit tollem Ambiente und entspannender Musik, die Sie vor Ihrem Flug genießen können“, so Jeffrey Stern, CEO des Global Lounge Network.

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Juli: Fast zehn Millionen Fluggäste zählen die deutschen Flughäfen

Im Monat Juli 2021 steigt das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen auf knapp 40 Prozent des Vorkrisenniveaus. Exakt 9.911.416 Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen, informiert der Flughafenverband ADV. Gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 beträgt der Rückgang nunmehr -60,2 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2020 sind das also mehr als doppelt so viel Passagiere (+98,6 Prozent). Das Cargo-Aufkommen performt weiterhin mit +20,4 Prozent und 452.752 Tonnen (gegenüber 2019 +11,5 Prozent) auf hohem Niveau. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit +38,7 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -43,2 Prozent deutlich niedriger. 120.958 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen.

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Flughafen-Agentur „JobPoint@airport“ geht an den Start

Die Bundesagentur für Arbeit hat heute gemeinsam mit den Jobcentern der Region am Köln-Bonner Flughafen die Zweigstelle JobPoint@airport eröffnet. Die Airport-Agentur ist hauptsächlich ein Job-Vermittlungs-Service für Arbeitgeber am Flughafen, aber auch Arbeitssuchende, die Interesse haben, am Flughafen zu arbeiten, können sich an den Jobpoint wenden.  „Wir haben uns mit den umliegenden Arbeitsagenturen und Jobcentern zusammengetan, um hier gemeinsam mit den Arbeitgebern ein umfassendes Angebot für die Region anzubieten,“ so Johannes Klapper, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Köln. „Wir gehen dorthin, wo die Stellen sind. Und davon gibt es reichlich am Flughafen für die verschiedensten Tätigkeiten und Branchen. Diese Stellen können wir jetzt gemeinsam mit allen Agenturen und Jobcentern des Umlandes bedienen. Denn der Flughafen bietet vielen Menschen in der gesamten Region Köln/Bonn ein interessantes Arbeitsumfeld,“ so Klapper weiter. Die Agenturen Köln, Bonn, Bergisch-Gladbach und die Jobcenter Köln, Bonn, Rhein-Sieg, Rhein-Berg und Leverkusen haben ein Team von 16 Mitarbeitern zusammengestellt und betreiben gemeinsam das Büro am Terminal 2 (D West), um künftig direkt am Flughafen Köln/Bonn dort tätige Unternehmen zu beraten und Arbeitskräfte zu vermitteln.

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Eurowings Discover schiebt Las Vegas auf die lange Bank

Eigentlich wollte Eurowings Discover ab Oktober 2021 zwischen Frankfurt am Main und der Casino-Metropole Las Vegas fliegen. Aufgrund der voraussichtlich noch länger bestehenden Einreiseeinschränkungen der Vereinigten Staaten von Amerika wird die Route vorerst nicht aufgenommen. Derzeit können EU-Bürger nur im Rahmen weniger Ausnahmen in die USA einreisen, denn der Travel Ban, der noch von der Trump-Regierung erlassen wurde, ist weiterhin aufrecht. Zuletzt sagte U.S.-Präsident Joe Biden, dass dieser nicht vor dem Thanksgiving-Fest aufgehoben werden soll. Voraussichtlich ist dann die vollständige Impfung gegen Covid-19 die Grundbedingung für die Einreise. Da Eurowings Discover sich in erster Linie an Privatreisende wendet und damit im Leisure-Segment tätig ist, dürfte sich die Nachfrage nach Las-Vegas-Flügen ab Oktober 2021 in sehr eng gesteckten Grenzen halten. Daher musste man umplanen und wird – zumindest vorläufig – die Casino-Stadt nicht anfliegen. Man betont, dass es sich lediglich um eine Verschiebung handelt, denn an den Las-Vegas-Plänen will man grundsätzlich festhalten. Das freiwerdende Fluggerät will man auf einer anderen Strecke einsetzen. Diese soll in Kürze vorgestellt werden. Es gilt als wahrscheinlich, dass Konzernmutter Lufthansa eine Route an die Tochter Eurowings Discover übergeben wird.

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Business Class: Lufthansa setzt auf deutsche Küche

Ab 1. September 2021 serviert Lufthansa in der Business Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen vorwiegend Speisen aus der deutschen Küche. Unter dem Motto “Tasting Heimat” will man Highlights aus Deutschland servieren. Lufthansa erklärt dazu, dass die traditionelle deutsche Küche auf moderne kulinarische Einflüsse aus aller Welt treffen würde. Inspiriert von den Städten München, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Leipzig wechseln die Menüs nicht nur wöchentlich, sondern auch auf dem Hin- und Rückflug. Die Herstellung erfolgt weiterhin durch die Gate Group, die vor einiger Zeit das Europa-Geschäft von LSG übernommen hat. Die Zutaten der Menüs stammen überwiegend aus den Regionen um Frankfurt und München. Geerntet auf deutschen Feldern und verarbeitet von lokalen Produzenten, werden sie täglich frisch zubereitet und an Bord serviert. Die Fluggäste können außerdem bei den Menüs die weltweit angesehene deutsche Brotkultur genießen. Sie können aus einem großen Sortiment von traditionellen und frisch gebackenen Broten und Brötchen wählen. Das Konzept sieht kein Einwegplastik mehr vor.

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