Lufthansa

Weitere Artikel aus der Rubrik

Lufthansa

Finnair und Turkish Airlines geben Codeshare-Vereinbarung bekannt

Finnair und Turkish Airlines machen künftig gemeinsame Sache und haben gestern eine Codeshare-Partnerschaft bekannt gegeben. Diese soll den Kunden der beiden Fluggesellschaften eine größere Auswahl bieten. Ab dem 29. September wird der Finnair-Code AY auf Turkish Airlines-Strecken zwischen Helsinki und Istanbul sowie von Istanbul nach Athen, Sofia, Thessaloniki, Amman, Sharm El Sheikh, Hurghada, Luxor, Antalya und Gazipasa eingeführt. Der Turkish Airlines-Code TK wird auf den folgenden Strecken ab Finnairs Drehkreuz Helsinki eingeführt: Kuopio, Vaasa, Oulu, Rovaniemi, Reykjavik, Tallinn, Tartu, Riga, Vilnius, Antalya und Gazipasa. Bisher waren die beiden Fluggesellschaft schon Interline-Partner.

weiterlesen »

Easyjet-Wartungshangar: Bauarbeiten am BER gestartet

Am Hauptstadtflughafen BER haben die Bauarbeiten für einen neuen Wartungshangar der Fluggesellschaft Easyjet begonnen. Im kommenden Jahr wird auf dem Baugrundstück im neuen Wartungsbereich des BER, süd-westlich des Terminal 1, der erste Wartungshangar von Easyjet außerhalb Großbritanniens entstehen. Auf einer Fläche von 19.600 m² sollen auf dem Hangarareal ab Anfang 2023 umfangreichere Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Rahmen der Light Base Maintenance durchgeführt werden und die ca. 10.000 m² große Hangarhalle soll Platz für Arbeiten an vier Flugzeugen gleichzeitig bis zu einer Größe des Airbus A321neo ermöglichen. Rund 20 Millionen Euro werde der Bau kosten. „Wir danken Easyjet für die gute Partnerschaft auch in der Pandemie und für das Vertrauen in die Zukunft des BER. Ein Investment von 20 Millionen Euro und die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze am BER ist ein klares Statement für die Region als Wirtschaftsraum und als Flughafenstandort. Auf einem internationalen Markt wären viele Standorte gerade in Zeiten der Pandemie froh über ein solches Investment. Wir verstehen dies als Kompliment für den BER und Ansporn für die Zukunft“, so der scheidende Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup.

weiterlesen »

Sommermonate: Passagierzahlen in MUC mit deutlicher Zunahme

Während im ersten Quartal des Jahres infolge der weltweiten Covid-19-Pandemie und der daraus resultierenden Reisebeschränkungen am Münchner Flughafen insgesamt lediglich 570.000 Passagiere registriert wurden, waren es allein im August mit über 1,8 Millionen Fluggästen mehr als dreimal so viel. Wie der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, Jost Lammers, bei seinem Besuch im Münchner Presseclub hervorhob, hält die verstärkte Passagiernachfrage auch nach dem Ende der Sommerferien an. So sei in der ersten Woche nach den Ferien mit insgesamt 440.000 Fluggästen der höchste Wochenwert seit Beginn der Pandemie festgestellt worden. Jost Lammers:  „Das bedeutet auch, dass das aktuelle Verkehrsaufkommen eben nicht nur durch die verstärkte touristische Reisetätigkeit zustande gekommen ist, sondern dass sich hier zumindest im Kurz- und Mittelstreckenbereich wieder eine dauerhaft stabile Nachfrage zeigt.“ Trotz des positiven Trends liegt das gegenwärtige Verkehrsaufkommen in Summe allerdings noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Aktuell erreicht der Flughafen München bei den Fluggastzahlen etwa 40 Prozent und bei den Starts und Landungen rund 50 Prozent der Vergleichswerte aus dem Vorkrisenjahr 2019. Insbesondere im Langstreckenverkehr konnten aufgrund der nach wie vor bestehenden Reiserestriktionen viele Verbindungen noch nicht wieder aufgenommen werden. „Deshalb haben wir sehr erfreut zur Kenntnis genommen, dass der derzeit noch bestehende Travel Ban, also das von den USA verhängte Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland und zahlreichen anderen europäischen Ländern, Anfang November aufgehoben werden soll. Diese Öffnung wird ohne Zweifel zu einer massiven Belebung des Transatlantikverkehrs führen, zumal es hier nach der langen pandemiebedingten Pause einen deutlichen Nachholeffekt geben dürfte“, so Lammers weiter.

weiterlesen »

Eurowings Discover: Airbus A320ceo tragen „Zorro-Maske“

Die Lufthansa Group lässt derzeit Maschinen des Typs Airbus A320 in Shannon und Ostrava in die Farben von Eurowings Discover umlackieren. Unter anderem die D-AIUY ist bereit aus Tschechien in der neuen Livery zurückgekehrt. Dabei zeigt sich eine Besonderheit, denn den Eurowings-Discover-A320 wird die so genannte “Zorro-Maske” verpasst. Innerhalb der Lufthansa Group ist diese bei Mittelstreckenflugzeugen bislang nur bei Neo-Modellen lackiert. Somit sind die A320ceo des neuen Ferienfliegers die ersten, die diese als “Nicht-Neo-Flugzeuge” erhalten. Die D-AIUY (im Foto) wurde in Ostrava in die Farben von Eurowings Discover umlackiert. Diese Maschine ist 5,2 Jahre alt und war zuvor bei Lufthansa im Einsatz. Fast zeitgleich mit der Ankunft in Deutschland wurde die D-AIUX in Richtung Paintshop Ostrava geflogen. In Shannon bekam die D-AIKH ihr neues Farbenkleid verpasst und ist bereits in Frankfurt am Main eingetroffen. Eurowings Discover wird mit der A320-Flotte zahlreiche Warmwasser- und Feriendestinationen bedienen. Die Maschinen stammen aus Beständen der Lufthansa und werden derzeit sukzessive in das Design der neuen Tochtergesellschaft umlackiert. Dieses orientiert sich weitgehend an jenem der Konzernschwester Eurowings.

weiterlesen »

Innsbruck: Lufthansa wird wieder zum Busunternehmer

Vor wenigen Tagen erhielt der Flughafen Innsbruck, der momentan aufgrund einer umfangreichen Pistensanierung temporär geschlossen ist, eine Hiobsbotschaft: Lufthansa wird die Hub-Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt am Main nicht mehr reaktivieren. Diese Strecke war ursprünglich eine Austrian-Airlines-Route, wurde jedoch dann an Lufthansa übergeben, wobei im Regelfall weiterhin AUA-Maschinen zum Einsatz kamen. Dann wurde auf OS-Flugnummern umgestellt und eigentlich war die “Rückgabe” an Lufthansa vorgesehen. Die österreichische Tochter zieht sich von Innsbruck-Frankfurt und Graz-Düsseldorf zurück. Damit werden die letzten dezentralen Routen aufgegeben bzw. an Konzernschwestern übergeben. Während in der Steiermark Eurowings übernehmen wird, sollte ab Innsbruck Air Dolomiti mit Embraer 195 fliegen. Damit hätten sich für die Passagiere lediglich die Flugnummern und das Logo auf dem Regionaljet geändert. Doch Lufthansa revidierte die Entscheidung und setzt nun auf ein Konzept, das in der Vergangenheit grandios gescheitert ist. Man will Reisende aus Innsbruck mit Reisebussen zum Drehkreuz München bringen. Genau das bietet man bereits an und zwar als Übergangslösung, weil Innsbruck aufgrund der Pistensanierung geschlossen ist. Rückblick: Vor einigen Jahren hatte Lufthansa eine Kooperation mit der Deutschen Post und bot unter anderem ab Nürnberg, Salzburg und Innsbruck Busverbindungen mit LH-Flugnummern zum Flughafen München an. Diese waren ein grandioser Flop und wurden im Zuge der Übernahme des Postbus durch Flixbus auch nicht übernommen. Die Deutsche Post bzw. ihre Subunternehmer hatten den Vertrag noch einige Wochen zu erfüllen und anschließend wurden die “PostHansa” eingestellt. Der Grund hierfür: Die Auslastung war sehr schwach, denn von den Passagieren wurden die Fahrten mit den Fernbussen nicht angenommen. Gerade

weiterlesen »

Für Airbus ist Wasserstoffantrieb die Zukunft

Airbus-Chef Guillaume Faury sagt der Wasserstofftechnik für Flugzeuge einen Siegeszug voraus. Inzwischen hätten auch vormals skeptische Triebwerksbauer ihre Meinung zu dieser Technik geändert, sagte der Manager am Mittwoch in Toulouse. „Um so wahrscheinlicher, dass andere Hersteller sich dem anschließen werden“, erklärte er – ohne den Hauptrivalen Boeing aus den USA namentlich zu nennen. Airbus will bis zum Jahr 2035 ein marktreifes Passagierflugzeug mit Wasserstoffantrieb auf den Markt bringen und damit CO2-neutrales Fliegen möglich machen. „Wir bei Airbus haben uns entschieden, den Stier bei den Hörnern zu packen“, sagte Faury. Je weiter Airbus bei dem Thema vorankomme, desto mehr sehe er sich in der Entscheidung für Wasserstoff bestärkt. Boeing setzt bei dem Ziel der CO2-Neutralität bisher auf den Einsatz nachhaltiger Kraftstoffe (Sustainable Aviation Fuel – SAF) etwa aus Biomasse in Flugzeugen mit herkömmlichem Antrieb. Faury betrachtet diese hingegen nur als Übergangslösung. Ihr Vorteil: Diese Kraftstoffe können schon jetzt in herkömmlichen Flugzeugen eingesetzt werden. Allerdings stehen sie bisher nur in geringer Menge zur Verfügung und kosten ein Vielfaches von normalem Kerosin. Unterdessen will Airbus alle neuen Flugzeuge aus seinem US-amerikanischen Werk in Mobile (Alabama) mit einem Mix aus herkömmlichem Treibstoff und SAF ausliefern. Losgehen soll es im November. SAF könne den CO2-Ausstoß eines Flugzeugs über dessen gesamte Lebensdauer hinweg um bis zu 80 Prozent senken, sagte der für Amerika zuständige Airbus-Manager Jeff Knittel. Beim Thema Wasserstoffantrieb nahm Faury auch die Politik und andere Unternehmen in die Pflicht. Er werde immer zuversichtlicher, dass das Ziel eines Wasserstoff-Fliegers bis 2035 erreichbar sei. Allerdings könne die Luftfahrtbranche

weiterlesen »

STR: Flughafen-Feuerwehr trainiert Notfall

Am Samstag, dem 25. September 2021, findet am Flughafen Stuttgart eine Notfallübung statt. Die Feuerwehr des Flughafens wird zusammen mit den Kräften der Feuerwehr des US-Airfields ein Unfallszenario mit einem Flugzeug absolvieren. Die reguläre Übung findet auf der Südseite des Flughafens im Bereich der Luftfracht / des US-Airfields statt. Der reguläre Flugbetrieb wird durch die Übung nicht berührt. Eine solche Übung ist alle zwei Jahre von der Internationalen Luftfahrtorganisation (ICAO) sowie der Euro-pean Aviation Safety Agency (EASA) vorgeschrieben. Die Werkfeuerwehr des Flughafens checkt mithilfe des Trainings die eigenen Abläufe, auch die möglichst reibungslose Eingliederung externer Kräfte im Krisenfall soll dabei weiter verbessert werden.

weiterlesen »

Carsten Spohr will Air Dolomiti weiter ausbauen

Die italienische Lufthansa-Tochter AIr Dolomiti könnte in Zukunft weiter wachsen, denn Konzernchef Carsten Spohr sagte im Zuge der Begrüßung des neuen Geschäftsführers, dass man im Lufthansa-Vorstand erwägt “Air Dolomiti weitere Flugzeuge zu überlassen”. Bemerkenswert ist auch, dass bei der Veranstaltung, die in Verona stattgefunden hat, auch Vertreter des Flugzeugherstellers Embraer anwesend waren. Diese haben ein Modell eines Embraer 195-E2 in den Farben des italienischen Carriers ausgestellt. Lokale Medien spekulieren nun, dass dies ein erstes Indiz für eine mögliche Einflottung von E2-Jets bei Air Dolomiti sein könnte. Auf Anfrage wollte das Unternehmen den im vorherigen Absatz beschriebenen Umstand nicht näher kommentieren. Derzeit sind Verkäufer von Embraer und Airbus verstärkt bei potentiellen Kunden für die E2-Reihe bzw. die A220-Serie vorstellig. Beide Hersteller versuchen Neuaufträge an Land zu ziehen.

weiterlesen »

Bis 2022: Air Baltic stellt gekündigte Piloten wieder ein

Die lettische Fluggesellschaft möchte bis zum nächsten Sommer 320 zusätzliche Besatzungsmitglieder einstellen – 120 Piloten und 200 Flugbegleiter.  Ein besonderes Augenmerk soll auf die Wiedereinstellung ehemaliger Piloten, die aufgrund der Pandemie entlassen werden mussten, gelegt werden. Natürlich plane das Unternehmen auch mit Absolventen der hauseigenen Pilotakademie.  „Wir freuen uns über eine steigende Nachfrage nach Reisen und fliegen in diesem Jahr verschiedene neue Destinationen an. Im Zuge einer weltweit steigenden Durchimpfungsrate und gelockerten Reisebeschränkungen sind wir bereit, unseren Flugbetrieb wieder an den Gegebenheiten anzupassen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unsere ehemaligen Mitarbeiter wieder einzustellen und unsere Crew für die nächste Sommersaison um neue Teammitglieder zu erweitern“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss. Neben Piloten werd die Fluggesellschaft auch erfahrene Flugbegleiter sowie Kandidaten ohne Vorkenntnisse in der Luftfahrt begrüßen. Der Wiedereinstellungsprozess beginnt im Herbst dieses Jahres und wird schrittweise bis Anfang Sommer 2022 dauern. Insgesamt beschäftigt die Airline derzeit 1366 Mitarbeiter – darunter 200 Piloten und 342 Kabinenpersonal.

weiterlesen »

USA: Swiss freut sich auf offene Grenzen für Geimpfte

Im Zuge der angekündigten Einreiseerleichterungen in die USA ist bei der AUA-Schwester eine steigende Nachfrage nach Freizeit-, Besuchs- und Geschäftsreisen spürbar. „Wir begrüßen die angekündigten Einreiseerleichterungen in die USA sehr und beobachten kurzfristig eine stark steigende Nachfrage nach Freizeit-, Besuchs-, und auch Geschäftsreisen. Insbesondere für die veränderten Bedürfnisse und Ansprüche unserer Geschäftsreisenden bieten wir umfangreiche Angebote und Services an“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. Insgesamt verzeichne die Fluggesellschaft wieder einen deutlich höheren Anteil an Geschäftsreisenden, insbesondere gelte dies auch für kleine und mittelständische Unternehmen in der Schweiz mit internationaler Ausrichtung. Das Streckennetz umfasst bei noch geringerer Kapazität aktuell über 90 Prozent der Zielorte von 2019 ab Zürich und Genf. Lounge-Angebot wird erweitert Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erweitert der Carrier auch ihr aktuelles Lounge-Angebot am Flughafen Zürich und öffnet die Swiss Alpine Lounge ab dem 7. Oktober täglich von 06:00 -18:00 Uhr für Senatoren und Star Gold Gäste. Fluggästen der Lufthansa-Tochter stehen zudem das Lounge Center A einschliesslich der First Class Lounge sowie die Senator Lounge im Dock E mit verlängerten Öffnungszeiten zur Verfügung.

weiterlesen »