Lufthansa

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GRZ: Eurowings startet mit Stuttgart-Flügen

Heute, um 07:30 Uhr war es endlich wieder soweit: die erste Maschine aus Stuttgart ist nach der langen Corona-bedingten Pause wieder am Flughafen Graz gelandet. Geflogen wird mit einem Airbus A319 der Lufthansa-Tochter Eurowings. Die Flüge werden jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag durchgeführt. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort der Steiermark erstmals eine direkte Eurowings-Verbindung nach Stuttgart anbieten können. Mit unseren vier wöchentlichen Flügen ab dem Flughafen Graz verknüpfen wir die beiden starken Wirtschafts- und Touristikregionen noch enger“, erklärt Eurowings-CEO Jens Bischof. „Mit Stuttgart haben wir nun nach Frankfurt und Düsseldorf ein drittes wichtiges Wirtschaftszentrum in Deutschland direkt an Graz angebunden“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Neben den starken Wirtschaftsverflechtungen sind Graz und die Steiermark auch ein beliebtes touristisches Ziel für Urlaubsgäste aus Baden-Württemberg, dem drittgrößten Bundesland Deutschlands.“

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MUC: Airlines reaktivieren weitere Flugverbindungen

Das infolge der Coronakrise ausgedünnte Flugangebot am Münchner Airport wird von den Airlines schrittweise wieder aufgebaut. Mittlerweile ist die Zahl der Destinationen, die von München aus regelmäßig angeflogen werden, auf über 170 angestiegen. Damit werden vom Münchner Airport bereits rund 80 Prozent der Ziele angesteuert, die im Vorkrisenjahr 2019 im Flugplan standen. Seit dieser Woche können Reisende von der bayerischen Landeshauptstadt aus mit Air Canada wieder nonstop nach Toronto fliegen: Da ab sofort auch Deutsche wieder in Kanada einreisen dürfen, sei die Nachfrage entsprechend angestiegen, so der Flughafen. Neben den drei wöchentlichen Verbindungen der Air Canada nach Toronto stehen Passagieren mit dem Reiseziel Kanada auch fünf wöchentliche Flüge der Lufthansa nach Vancouver zur Verfügung. Bereits seit Januar dieses Jahres bedient Singapore Airlines wieder die bayerische Landeshauptstadt. Jetzt erhöht die Airline die Anzahl ihrer Flüge von München nach Singapur von drei auf fünf wöchentliche Frequenzen. Diese zwei zusätzlichen sogenannten „Vaccinated travel lane“-Flüge ermöglichen es deutschen, vollständig geimpften Fluggästen, ohne Quarantäne nach Singapur einzureisen. Voraussetzung dafür ist, dass sie sich die letzten 21 Tage vor Abflug innerhalb von Deutschland aufgehalten haben und im Besitz eines negativen PCR Tests sind. Sowohl bei der Ankunft als auch nach drei Tagen Aufenthalt in Singapur müssen sich diese Gäste einem weiteren PCR-Test unterziehen. Lufthansa fliegt ab 1. Oktober mit dem modernen Langstreckenflugzeug Airbus A350 dreimal pro Woche nach Dubai. Auf der gleichen Strecke stockt Emirates ebenfalls im Oktober das Angebot von sieben auf neun wöchentliche Flüge auf. Lufthansa erhöht Flugangebot innerhalb Europas Die Kranichlinie fliegt rund

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LAT vereint Cockpit- und Kabinentraining an einem Berliner Standort

Lufthansa Aviation Training (LAT) bündelt an ihrem zweitgrößten Standort in Berlin-Schönefeld das Trainingsportfolio für Cockpit- und Kabinencrews. Am dortigen Standort mit Historie ist bereits seit über 30 Jahren das Training von Piloten beheimatet. Seit Anfang September wird dort darüber hinaus nun auch das Safety Training für Crews angeboten. Diese Trainings fanden in den vergangenen 10 Jahren in Berlin-Waltersdorf statt. „Es ist uns mit dem Umzug des Safety Trainings nach Schönefeld gelungen, Synergien und optimiert Flächen zu nutzen, damit kostenbewusster zu agieren und das Angebot an Service-Leistungen für unsere Kunden zugleich zu erhöhen. Dabei halten wir an unserem hohen Trainingsstandard fest und unsere Kunden werden durch ihre bewährten Ansprechpartner trainingsübergreifend betreut”, hebt Andrea Resch, Head of Safety, Service & CRM Training bei LAT, hervor.  Nach dem Trainingsstopp in Waltersdorf am 4. August sind im Laufe des Monats sämtliche Trainingsgeräte dort abgebaut und in die Halle E des Schönefelder Trainingszentrum umgezogen worden. Dazu gehören ein A320 Cabin Emergency Evacuation Trainer (CEET) nebst einer A320 Rutsche, der B777 Rutschenturm, ein B777 Door Trainer, ein Cockpit Door Keypad Trainer, ein Cockpit Emergency Exit sowie die Hands On Wände. Ein Real Fire Fighting Trainer (RFFT) ist im Außenbereich installiert worden.  „Die Zusammenlegung beider Standorte ist, neben der Einsparung von Kosten, nur mit Vorteilen verbunden. Die Nähe zum neuen Hauptstadtflughafen BER ist für unsere Kunden besonders attraktiv, ebenso wie die Auswahl an Hotels zu Lufthansa-Konditionen. Jetzt können Kabinen- und Cockpitcrews hier gemeinsam ihr Safety Training absolvieren“, ergänzt Holger Klein, Standortleiter des Trainingszentrums in Berlin.

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Philippine-A350 kommt zu Lufthansa

Im Nachgang des Insolvenzantrags von Philippine Airlines haben mittlerweile mehr als 20 Maschinen die Flotte verlassen. Überwiegend wurden diese von Leasinggebern eingezogen. Zumindest ein Airbus A350-900 wird künftig für Lufthansa fliegen. Am Montag wurde die bereits als D-AAEU registrierte Maschine nach Luqa (Malta) überstellt. Lufthansa Technik Malta wird technische Arbeiten durchführen. Anschließend soll dieser Airbus A350-900 als D-AIVC zur Lufthansa-Flotte stoßen. Ein genauer Termin für die Indienststellung steht noch nicht fest. Derzeit trägt das Langstreckenflugzeug noch die Livery von Philippine Airlines. Die Titel wurden bereits vor der Überstellung nach Malta entfernt. In Kürze wird der Airbus A350-900 in das Farbenkleid von Lufthansa umlackiert.

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Relaunch: Condor fliegt wieder ab Frankfurt nach Toronto

Pünktlich zur kanadischen Grenzöffnung: Gestern startete erstmals wieder ein Condor-Flug ab Frankfurt in Richtung Toronto in Kanada.  Auch die Verbindungen nach Halifax in Nova Scotia werden in dieser Woche wieder aufgenommen, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Condor fliegt ab Frankfurt dreimal wöchentlich nach Toronto und zweimal wöchentlich nach Halifax. „Unsere Gäste haben lange darauf warten müssen, wieder über den großen Teich nach Nordamerika reisen zu können. Jetzt hat Kanada alle Nordamerika-Fans, die vollständig geimpft sind, wieder zu sich eingeladen und wir freuen uns fünf Verbindungen pro Woche von Frankfurt nach Kanada anbieten zu können“, erklärt Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Austrian Airlines stockt Linienflüge zu Feriendestinationen auf

Im kommenden Sommer werden einige Verbindungen, die derzeit als Austrian Holidays-Charterflügen verfügbar sind, neu in das Linien-Streckennetz aufgenommen. Die Urlaubsziele Antalya, Catania, Ibiza, Keflavík und Mykonos, die heuer im Charterprogramm der heimischen Airline geführt wurden, sind ab sofort als reguläre Austrian Flüge für die Sommersaison 2022 buchbar – Palma de Mallorca startet sogar schon in der Wintersaison 2021/22. Flüge nach Málaga und auch teilweise nach Neapel wurden bereits zu Linienflügen angepasst. Durch die Umstellung sei eine engere Verzahnung mit dem Rest des Austrian Streckennetzes möglich, so der Carrier. Wie auf allen Austrian-Kontinentalflügen unter drei Stunden werden Economy Class Kunden in Zukunft auch auf diesen Strecken die Produkte der jüngst eingeführten Austrian Melangerie angeboten. Mit Ende Oktober fliegt Austrian im Rahmen des Winterflugplans 2021/22 unter anderem erneut mehrmals wöchentlich zu beliebten Warmwasserdestinationen wie Mauritius oder den Malediven. Cancún an der mexikanischen Karibikküste kommt als neue Destination ab 24. Oktober dazu.

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European Air Charter startet für FTI ab Leipzig und Düsseldorf

Am 3. September startete um 08:25 Uhr vom Flughafen Leipzig/Halle der erste FTI-Vollcharterflug mit dem neuen Partner European Air Charter. Ein Airbus A320 der European Air Charter fliegt für FTI noch bis Ende November Ziele wie Kalabrien, Ägypten oder Griechenland ab Leipzig/Halle und Düsseldorf an. „Wir sind froh, dass wir mit Leipzig/Halle und Düsseldorf zwei der wichtigsten Abflughäfen Deutschlands für unsere Kooperation mit European Air Charter gewinnen konnten. Mit dieser breiten Aufstellung für exklusive Charterflüge bieten wir unseren Gästen deutschlandweit maximale Flugkapazität für den Urlaubsendspurt“, so FTI Group CEO Ralph Schiller. Im Frühjahr soll das Charterprogramm auf FRA und MUC ausgeweitet werden.

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STR-Luftbildposter: Landesflughafen aus der Vogelperspektive

Das neue Luftposter 2021 des Stuttgarter Flughafens ist ab sofort verfügbar. Das großformatige Bild wird alljährlich neu aufgenommen und zeigt das 400 Hektar große Gelände mit Start- und Landebahn, den Terminals und Luftfrachtgebäuden. Auch Teile der Nachbargemeinden sind mit abgebildet. Von Jahr zu Jahr lässt sich so verfolgen, wie sich der Flughafen und die Gegend rundherum entwickeln. Auf der aktuellen Aufnahme gut zu sehen ist eine große Baustelle auf dem Vorfeld direkt vor dem Terminal 1. Dort wird gerade die Betondecke der Rollbahnen und Parkpositionen erneuert, ein Vorhaben, bei dem jedes Jahr eine andere Fläche in Angriff genommen wird. Im Zuge dieser sukzessiven Erneuerung wurde im Vorjahr ein Teil der Runway erneuert – das war deutlich erkennbar auf dem Luftbildposter 2020. Gut zu sehen ist auch die große Baustelle auf der Messepiazza für den Fernbahnhof am Flughafen. Neben dem Parkhaus P 14 entsteht der zweite Aufgang des zukünftigen Bahnhofs. Nördlich der Autobahn A8 zeichnet sich schon die zukünftige ICE-Strecke ab. Beinahe fertig ist die Stadtbahn U6, die vom Fasanenhof zum Airport verlängert wurde, die Endhaltestelle ist direkt neben dem Internationalen CongressCenter der Messe Stuttgart (ICS). Ab Ende 2021 sollen die ersten Stadtbahnen der U6 am Flughafen halten. Das farbige Luftbild ist etwa 85 x 58 Zentimeter groß und kann gratis in der Zentrale der Flughafengesellschaft am Empfang abgeholt werden (SkyPort, Flughafenstraße 32, 70629 Stuttgart, montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr sowie freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr). Für den Versand per Post sind Bestellungen per Mail an [email protected] möglich.

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Australien lässt Grenzen doch länger zu

Ursprünglich sollte das Einreiseverbot für ausländische Touristen in wenigen Tagen auslaufen. Daraus wird nun doch nichts: Berichten zufolge werden die Grenzen noch bis Dezember geschlossen bleiben. Ein Dämpfen für den australischen Tourismus. Australien hat die sogenannte „Biosecurity Emergency Period“ bis zum 17. Dezember verlängert. Davon berichtet unter anderem das Online-Portal wa.de. Damit bleiben ausländische Touristen weiterhin unerwünscht. Auch die Impfkampagnen im Kontinent laufen schleppend: Nur 37,1 Prozent der Bevölkerung kann eine Vollimmunisierung vorweisen, während knapp 61,3 Prozent zumindest einen Stich hinter sich haben. Schon im letzten Monat kündigte die australische Qantas und Tochtergesellschaft Jetstar an, den internationalen Flugbetrieb im Dezember 2021 zu reaktivieren. „Es liegt offensichtlich an der Regierung, wie und wann wir unsere internationalen Grenzen wieder öffnen., so Qantas-CEO Alan Joyce. Er habe seine Pläne mit der Regierung geteilt „und sie stimmen mit unseren groben Einschätzungen überein und sind der Meinung, dass unser Plan vernünftig ist.“

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Stefan Baumert wird neuer Tui-Deutschland-Chef

Stefan Baumert wird zum 1. Oktober neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH. Der 47-Jährige wird Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH und übernimmt die Verantwortung für das Veranstaltergeschäft in der Central Region mit den Märkten Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz, teilte der Konzern am Montag mit. Baumert folgt damit auf Marek Andryszak, der seine Aufgaben bei der Tui mit dem Ende des aktuellen Geschäftsjahres zum 30. September abgeben wird. „Ich freue mich sehr, dass mit Stefan Baumert ein erfahrener Manager aus den eigenen Reihen an die Spitze der Tui Deutschland rückt. Er hat die Transformation in seiner bisherigen Funktion aktiv vorangetrieben, er kennt den Markt, den Konzern und die Kolleginnen und Kollegen vertrauen ihm. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die Zukunft der TUI Deutschland und unseren gemeinsamen Erfolg“, so David Burling, Vorstand Märkte und Airlines der Tui-Gruppe, verantwortlich für die Reiseveranstalter im Tui-Konzern.

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