Lufthansa

Weitere Artikel aus der Rubrik

Lufthansa

Tui beschließt Kapitalerhöhung

Der Reisekonzern erwartet einen Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung von rund 1,1 Milliarden Euro und will mit frischem Geld weiter Schulden abbauen. Der deutsche Reisekonzern Tui will sich frisches Kapital beschaffen. Der Vorstand habe die Zustimmung des Aufsichtsrats für eine vollständig gezeichnete Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten, teilte Tui am Mittwoch mit. Tui-Großaktionär Alexej Mordaschow, der aktuell 32 Prozent der Aktien hält, will sich an der Kapitalerhöhung beteiligen und damit seine Beteiligung konstant halten. Mit dem Geld will der Konzern den von der staatlichen Bank KfW gewährten Kredit in Höhe von derzeit 375 Millionen Euro tilgen. Zudem sollen Bankschulden zurückgeführt werden. Außerdem teilt das Unternehmen mit, dass sich dank der wachsenden Reiselust die Zahl der Kunden im Zeitraum Juli und August auf 2,6 Millionen verdoppelt habe. In den Sommermonaten seien die Buchungen in Deutschland und den Niederlanden deutlich über das Vorjahresniveau gestiegen, hieß es. Zudem erhole sich auch der Markt in Großbritannien, nachdem die Regierung die Coronabeschränkungen Mitte September gelockert habe.

weiterlesen »

Leasing-A350: Lufthansa übernimmt Philippine-Kabine

Lufthansa übernimmt im Leasing vier Airbus A350-900, die bislang bei Philippine Airlines im Einsatz waren. Die Kabine soll aber nicht umgebaut werden. Ein Sprecher der Airline spricht gar davon, dass dadurch die bestehende Business-Class aufgewertet wird. Laut einem Bericht des Portals Aero.de sollen die ehemaligen Philippine-A350 mit 295 Sitzen bestuhlt bei Lufthansa fliegen. Diese sollen sich in 241 Economy-, 24 Premium-Economy und 30 Business-Class-Plätze unterteilen. Ein Sprecher erklärte gegenüber dem Medium unter anderem: „Die zugehenden Flugzeuge werden – im Vergleich zum aktuellen Produkt – eine aufgewertete Business Class haben, beispielsweise mit direktem Gangzugang für alle Gäste“. Die Entscheidung der Lufthansa, dass man die Konfiguration von Philippine Airlines übernehmen wird, lässt Raum zur Spekulation, dass der Kranich dieses Produkt besser findet als das eigene. Mittelfristig soll die gesamte A350-Flotte mit neuen Kabinen ausrüstet werden. Einen fixen Termin gibt es hierfür aber noch nicht.

weiterlesen »

SkyTrax World Airline Awards: Sun Express und Air France räumen ab

Bei den kürzlich verliehenen SkyTrax World Airline Awards sind die Fluggesellschaften auch in diesem Jahr wieder auf Spitzenpositionen geflogen. Das Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines gehört wie schon im Vorjahr zu den zehn besten Ferienfluggesellschaften weltweit. Bereits zum dritten Jahr in Folge konnte sich der Urlaubsspezialist zudem den Titel als beste Ferienfluggesellschaft der Türkei sichern. Die Auszeichnung bewertet die Produkt- und Servicequalität von Airlines weltweit anhand von unabhängigem Kundenfeedback. In diesem Jahr nahmen mehr als 13 Millionen Reisende aus über 100 Ländern an der Umfrage teil. Auch Air France räumt einige Preise ab Im Rahmen dieser Verleihung wurde auch die französische Fluggesellschaft von der internationalen Rating-Agentur ausgezeichnet . So wurde die Airline in den Rankings Europa, Westeuropa und Frankreich als beste Fluggesellschaft ausgezeichnet. Zudem kletterte sie erstmals auf Platz 10 im globalen Ranking und verbesserte sich gegenüber 2019 um 13 Plätze. „Für Air France ist es eine Ehre und ein großer Stolz, diese Auszeichnungen zu erhalten. Sie zeugen vom Vertrauen unserer Kunden und würdigen das anhaltende Engagement unserer Teams seit Beginn der CoV-Krise. Wir setzen auch unsere Bemühungen fort, die Gesundheitssicherheit zu stärken und das Reiseerlebnis während der COVID-Zeit zu vereinfachen“, so Air France-CEO Anne Rigail.

weiterlesen »

Lufthansa investiert in CO2-neutrales, strombasiertes Kerosin

Die weltweit erste industrielle Anlage, die CO2-neutrales strombasiertes Kerosin herstellt, ist gestern in Werlte/Emsland offiziell eröffnet worden. Sie wird betrieben von der Klimaschutzorganisation atmosfair und produziert aus Wasser, CO2 und erneuerbarem Strom synthetischen Kraftstoff für Flugzeuge (Power-to-Liquid = PtL). Die Lufthansa Group ist Partner und gehört gleichzeitig zu den ersten Kunden des Unternehmens, die dieses nachhaltige, strombasierte Kerosin beziehen werden. „Die Airlines der Lufthansa setzen seit vielen Jahren auf Forschung und Nutzung nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF). Aktuell sind wir der größte Abnehmer in Europa. Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien sind das Kerosin der Zukunft. Sie ermöglichen CO2-neutralen Luftverkehr. Mit der Partnerschaft mit atmosfair geht die Lufthansa Group erneut voran und gibt der Produktion von PtL wichtigen Rückenwind“, so Christina Foerster, Mitglied des Konzernvorstandes Deutsche Lufthansa AG. Mindestens 25.000 Liter PtL-Kraftstoff wird die Lufthansa Group in den kommenden fünf Jahren jährlich abnehmen und Kunden zur Verfügung stellen.  Zur Nutzung der ersten Mengen haben Kühne+Nagel und Lufthansa Cargo eine exklusive Partnerschaft vereinbart. Die Logistikdienstleister haben sich auf den gemeinsamen Kauf des Kraftstoffs aus Werlte verpflichtet. Bisher nutzen die Airlines der Lufthansa Group nachhaltige Kraftstoffe biogenen Ursprungs. Das ist Kerosin, das aus landwirtschaftlichen Abfällen oder alten Speiseölen hergestellt wird. Denn PtL-Kraftstoffe werden bislang noch nicht industriell produziert, sondern sind nur in Labormengen verfügbar.

weiterlesen »

Lufthansa least vier weitere A350-900

Lufthansa gab am Montag bekannt, dass man vier weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 leasen wird. Diese sollen im Laufe des ersten Halbjahres 2022 zur Flotte stoßen. Der Konzern unterzeichnete Leasingverträge für vier hochmoderne und treibstoffeffiziente Airbus A350-900 Flugzeuge mit den Lessoren Avolon, SMBC Aviation Capital Ltd. und Goshawk. Dadurch wächst die A350 Flotte im Konzern zu Jahresbeginn 2022 auf 21 Flugzeuge. Die Neuzugänge werden bei Lufthansa selbst eingesetzt. „Der Airbus A350 ist eines der modernsten Flugzeuge unserer Zeit. Extrem sparsam, sehr leise und wesentlich wirtschaftlicher als die Vorgängermodelle. Unsere Kunden schätzen neben der Nachhaltigkeit auch das Premium Flugerlebnis mit diesem Flugzeug. Durch die Lease-Vereinbarungen bleiben wir flexibel in der Flottenplanung und nutzen die außergewöhnlichen Marktopportunitäten optimal. Durch die weitere Modernisierung der Flotte bekräftigen wir unseren Anspruch, auch künftig unter den fünf Top Airlines der Welt zu sein“, erklärt Vorstandsmitglied Detlef Kayser.

weiterlesen »

Herbstferien: Lufthansa stockt Warmwasserziele auf

In Deutschland rücken die Herbstferien näher. Lufthansa verzeichnet eigenen Angaben nach eine hohe Nachfrage in Richtung Warmwasserziele. Daher legt man ab Frankfurt rund 80 zusätzliche Flüge auf. Ab München hat man 50 weitere Verbindungen zur Buchung freigegeben. Laut Lufthansa sind derzeit die spanischen Ziele Palma de Mallorca, Gran Canaria, Fuerteventura, Malaga und Sevilla besonders stark nachgefragt. Daher stockt man die Frequenzen auf. Weiters stehen auch Portugal, Italien und Griechenland hoch im Kurs. Lufthansa bietet daher Extraflüge nach Faro und Madeira (beide Portugal) sowie nach Cagliari auf Sardinien und Catania auf Sizilien sowie Rhodos (Griechenland) an. Inlandsflüge werden nochmals aufgestockt Der innerdeutsche Verkehr zieht laut Lufthansa auch wieder spürbar an. Die Airline hatte bereits in den letzten Wochen das Angebot ab Oktober auf den Verbindungen von Frankfurt nach Berlin, Hamburg, München sowie von München nach Berlin, Hamburg und Düsseldorf um 45 Prozent im Vergleich zum Juli erweitert. Jetzt werden kurzfristig weitere Extra-Verbindungen in den Flugplan genommen. Von Frankfurt nach Berlin werden statt neun täglichen Verbindungen ab Oktober bis zu elf tägliche Flüge angeboten. Von Frankfurt nach Hamburg steigt die Zahl der täglichen Flugverbindungen von acht auf zehn. Auch der Münchner Flugplan wird erweitert: So stehen statt sechs täglicher Verbindungen ab Oktober neun tägliche Verbindungen von „MUC“ nach Düsseldorf im Flugplan.

weiterlesen »

Künftiger Flynas-A330 als „Österreicher“ in der Wartung

Unter der österreichischen Registrierung OE-IDB wurde am Freitag ein Airbus A330-343 in den Farben der Billigfluggesellschaft Flynas auf den Flughafen Luqa überstellt. Bei Lufthansa Technik werden Wartungsarbeiten vorgenommen. Anschließend soll dieses Langstreckenflugzeug als HZ-NE24 zur Flotte von Flynas stoßen. Die momentane OE-IDB ist derzeit auf den Leasinggeber Wilmington Trust SP Services (Dublin) Limited registriert und im österreichischen Register eigentragen. Bei Lessoren ist das von Austro Control geführte Register in den letzten Jahren besonders beliebt geworden, um Maschinen zwischen zwei Aufträgen einzutragen. Es kommt häufig vor, dass nach der Rückgabe an den Leasinggeber nicht sofort ein neuer Leasingnehmer parat steht. In solchen Fällen werden Flugzeuge dann auf den Eigentümer registriert. Wie bereits erwähnt: Das österreichische Register erfreut sich seit einigen Jahren hoher Beliebtheit. Die kürzlich in Malta gelandete Maschine wurde im Jahr 2015 an Air Europa ausgeliefert. Anschließend war der Langstreckenjet bei Wow Air im Einsatz. Zuletzt flog dieser A330 bei Turkish Airlines. In Kürze erfolgt die Indienststellung als NZ-NE24 bei Flynas.

weiterlesen »

Wieder da: Lufthansa hat Graz-München reaktiviert

Mehrfach verschoben, aber nicht aufgehoben: Die Anbindung des Grazer Flughafens an das Lufthansa-Drehkreuz München ist zurück. Nach langer Pause wurde am Freitag der „Comeback-Flug“ durchgeführt. Vorerst bietet der Kranich bis zu zwei tägliche Umläufe an. Gemeinsam mit den Töchtern bietet man in Richtung Deutschland auch Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart an. Die München-Flüge von und nach Graz liegen optimal in der zeitlichen Struktur des Lufthansa Drehkreuzes in München (Abflug in Graz um 06:35 sowie 15:40 Uhr, Ankunft in Graz um 13:10 bzw. 21:40 Uhr). Damit haben Fluggäste aus Graz Verbindungen zum weltweiten Streckennetz, beispielweise mit Anschlussflügen nach Berlin, Hamburg, Kopenhagen und Dublin, aber auch zu interkontinentalen Zielen wie New York, Chicago, San Francisco oder Seoul. „Wir freuen uns, dass wir Graz wieder an das weltweite Lufthansa Streckennetz in München anbinden können. Zur Wiederaufnahme der Verbindung hätten wir uns auch kaum einen besseren Zeitpunkt aussuchen können, denn langsam fallen im Ausland Corona-bedingte Restriktionen, das Reisen wird wieder einfacher. So nun auch ab November wieder in die USA. Eine gute Nachricht auch für alle Privat- und Geschäftsreisenden aus Graz und der Steiermark,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, Chef des Münchner Drehkreuzes und CCO der Lufthansa Airlines anlässlich der heutigen Wiederaufnahme der Verbindung von Graz nach München „Mit München sind wir nach Amsterdam, Frankfurt, Wien und Zürich wieder an den fünften großen Umsteigeflughafen angebunden“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „Bayern selbst gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas und ist in vielen Bereichen wichtiger Partner vieler steirischer Technologie- und Wirtschaftsunternehmen. Schließlich gibt es

weiterlesen »

MGL: Bund übernimmt Kosten für Flugsicherung

Die Entscheidung ist gefallen: Der Bund wird sich an den Flugsicherungskosten am Flughafen Mönchengladbach (MGL) beteiligen. Die Kontrollzone mit Instrumentenflugbetrieb ist damit langfristig gesichert. „Das finanzielle Engagement des Bundes ist ein wichtiges Zeichen für den Flugplatz Mönchengladbach, die Stadt und die Region“, sagt Oberbürgermeister und MGL-Aufsichtsratsvorsitzender Felix Heinrichs mit Blick auf den Wirtschafts- und Innovationsstandort MGL. „Die Kostenübernahme entlastet zudem den städtischen Haushalt, was uns mehr Flexibilität bei wichtigen Investitionen auch am Flughafen gibt.“ Bis zu einer rechtssicheren Umsetzung des geänderten Luftfahrtgesetzes sei es allerdings noch ein langer Weg. Das neue System aus Gebühren und Bundeszuschuss werde voraussichtlich erst 2023 final greifen. Bis dahin soll es pragmatische Überganglösungen geben. Sicherheit hat ihren Preis: Am Flughafen Mönchengladbach fallen jährlich mehr als 1 Million Euro für Personal und Infrastruktur an, um den Instrumentenflugverkehr auf dem entsprechend hohen Niveau anbieten zu können, „was für zukunftsweisende Entwicklungen und den damit verbundenen nachhaltigen Ausbau des Flughafens unerlässlich ist“, betont MGL-Geschäftsführer Ulrich Schückhaus. Nur ein Teil der Kosten konnte bisher über individuelle, behördlich genehmigte Anflugentgelte kompensiert werden.  „Die Entscheidung, dass die Flugsicherungskosten jetzt vom Bund übernommen werden, bedeutet für den Flugplatz MGL eine enorme finanzielle Entlastung und eröffnet uns wichtige neue Handlungsspielräume, unter anderem für notwendige Investitionen am Flugplatz selbst.“ Mit der neuen Regelung entfallen die individuellen Anflugentgelte des Airports. Rechnet man diese Einnahmen gegen die Flugsicherungskosten, so ergibt sich für den MGL eine jährliche Einsparung von einigen Hunderttausend Euro. Die Gebühren pro Anflug und Landung erhebt nun die jeweilige Flugsicherungsorganisation selbst.

weiterlesen »

HAM erwartet erhöhtes Passagieraufkommen in den Herbstferien

Wenn am Wochenende die Herbstferien im Norden beginnen, füllen sich am Hamburg Airport die Terminals: Der Flughafen rechnet mit rund 450.000 an- und abreisenden Passagieren in den nächsten zwei Wochen. Durchschnittlich über 30.000 Gäste sowie jeweils rund 115 Starts und Landungen werden pro Tag erwartet. Gerade in den frühen Morgenstunden und an den Wochenenden ist mit erhöhtem Andrang zu rechnen, daher sollten sich alle Fluggäste gut vorbereiten: Mindestens zwei Stunden vor Abflug sollten sie am Flughafen sein, für die Kontrollen etwas mehr Zeit als üblich einplanen und ihre Reisedokumente inklusive Impf- und Testnachweise stets griffbereit haben. „In diesen Herbstferien erleben wir das wohl höchste Verkehrsaufkommen seit Beginn der Corona-Pandemie. Viele Norddeutsche sehnen sich nach Urlaub in der Sonne – entsprechend groß ist die Nachfrage gerade für Mittelmeer-Klassiker wie Spanien, die Türkei und die griechischen Inseln“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. Von einer Rückkehr zu Vor-Corona-Zeiten ist der Flughafen jedoch noch weit entfernt: Das Verkehrsaufkommen liegt durchschnittlich erst bei 50 Prozent der Passagierzahlen von 2019. „Trotzdem wird es in diesen Herbstferien stundenweise sehr voll, wenn sich die Abflüge in die Sonne ballen. Deswegen setzen wir darauf, dass die Fluggäste etwas mehr Zeit, Geduld und Verständnis mitbringen.“ Die beiden verkehrsreichsten Tage werden voraussichtlich Freitag, 1. Oktober, und Freitag, 15. Oktober, mit je 130 Abflügen und 130 Ankünften. Bereits am Vortag: Check-in und Corona-Test erledigen Die Fluggesellschaften Lufthansa, Eurowings, Condor, Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines bieten zwischen 18:00 und 20:00 Uhr einen Vorabend-Check-in – so wird der Reisetag selbst noch entspannter.

weiterlesen »