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Lufthansa setzt weiterhin auf Boeing 747-400

Im Gegensatz zur Airbus-A380-Flotte wird es bei Lufthansa für die Boeing 747-400 definitiv ein Comeback geben. Die größte Airline Deutschland will die Jumbojets schrittweise ausmotten und zumindest bis 2023 betreiben. Das Unternehmen bestätigte, dass die acht Boeing 747-400 wieder in den Liniendienst gestellt werden. Als Ersatz werden ab 2023 Zweistrahler des Typs Boeing 777 dienen. Bis dahin sollen die Vierstrahler noch gute Dienste leisten. Das Phase-Out der 747-400 soll laut Lufthansa im Jahr 2023 starten. Damit geht der Kranich einen abweichenden Weg, denn viele Airlines trennen sich momentan von ihren Vierstrahlern. Lufthansa stellt beispielsweise bestimmte Airbus A340 außer Dienst und Konzernchef Carsten Spohr hält den Wiedereinsatz der A380-Flotte für „äußerst unwahrscheinlich“. Die Boeing 747-400 soll auch wieder im Transatlantik-Verkehr eingesetzt werden. Auch in Indien wird das Muster nach und nach wieder sichtbar werden. Beabsichtigt ist, dass dieses Muster schrittweise ausgemottet wird und in etwa bis Dezember 2021 die Teilflotte wieder weitgehend reaktiviert ist. Die tatsächliche Umsetzung hängt aber von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie, die nicht vorhersehbar ist, ab.

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Charity: Lufthansa-Mitarbeiter versteigern Kunstwerke

Für einen guten Zweck engagieren sich immer mehr Mitarbeiter der Lufthansa Group ehrenamtlich bei Help Alliance. Dabei setzen sie auch ihre künstlerischen und/oder musikalischen Fähigkeiten ein. Dank dieser kreativen Unterstützung kann die Hilfsorganisation der Lufthansa Group in ihren Projekten zunehmend mehr bewegen, um Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Zugang zu Bildung zu verschaffen. Jetzt startet Help Allicance mit zwei ganz besonderen Mitarbeiter-Aktionen in den Sommer. Dabei wird ein Acryl-Gemälde „Amazonas“, das von Simone von Anhalt gemalt wurde, versteigert. Sie arbeitet für Lufthansa und ist nebenbei als Künstlerin aktiv. 50 Prozent des Erlöses geht an Help Alliance für das Hilfsprojekt „Boxen gegen Perspektivlosigkeit“ in São Lourenço da Mata, Brasilien. Es zielt darauf ab, Kindern und Jugendlichen durch Sport-, Musik und Bildungsangebote eine Alternative zu Langeweile, Kriminalität und Perspektivlosigkeit zu bieten. Simone von Anhalt lebte in ihrer Jugend selbst mehrere Jahre in Brasilien. Aus ihren einschneidenden Erlebnissen und Erfahrungen heraus entstand das tiefe Bedürfnis sich für die Straßenkinder aus den ärmsten Regionen Brasiliens einzusetzen. Auch Marika Hinkey, Lufthansa Flugbegleiterin und Sängerin, sowie Martin Heumüller, Lufthansa Kapitän und Pianist, engagieren sich ehrenamtlich bei Help Alliance. 2020 haben sie ein musikalisches Projekt ins Leben gerufen und gemeinsam mit sozial benachteiligten Kindern aus dem Projekt „Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund” in Flörsheim bei Frankfurt und vielen prominenten Musikern für Help Alliance den Song “Let’s Get Together to Help the World” produziert. Um alle Hörern an der Entstehungsgeschichte des Songs teilhaben lassen, wurde eine Making-of-Dokumentation entwickelt, die Einblicke in die Produktion des Songs gibt und

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Lufthansa fliegt nonstop von München nach Dubai

Rechtzeitig zum Winterhalbjahr und zeitgleich zur Eröffnung der EXPO startet die AUA-Mutter von München aus direkt nach Dubai. Ab dem 1. Oktober bis zum 23. April – dem Ende der bayerischen Osterferien – fliegt ein Airbus A350-900 dreimal wöchentlich an den Persischen Golf. „Wir freuen uns, erstmals seit Beginn der Pandemie wieder ein attraktives Langstreckenziel als Neuanflug ab München anbieten zu können. Aufgrund der hohen Nachfrage ist München, nach Frankfurt und Zürich, das dritte Drehkreuz der Lufthansa Group, das Dubai in den Flugplan aufnimmt. Und zum ersten Mal können unsere Fluggäste ab München mit dem nachhaltigsten Langstreckenflugzeug unserer Flotte in die Emirate reisen: dem Airbus A350-900,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, Chef des Münchner Drehkreuzes und Vertriebschef der Lufthansa Group. Lufthansa flog bereits von 2003 bis 2016 von München in das Emirat, zuletzt mit einem Airbus A330. LH 638 startet mit idealen Flugzeiten: Abflug ab München ist um 22:30 Uhr, die Ankunft in Dubai ist am folgenden Tag um 6:40 Uhr. Zurück geht es um 8:30 Uhr mit Ankunft in München um 12:50 Uhr.

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Brussels bekommt drei Airbus A320neo

Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines wird im Jahr 2023 drei Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo einflotten. Der Vorstand der Lufthansa sowie der Aufsichtsrat der SN Airholding gaben hierfür am Dienstag grünes Licht. „Natürlich freuen wir uns sehr, den Airbus A320neo in unserer Flotte begrüßen zu dürfen. Die modernen General Electric CFM-Triebwerke des Airbus A320neo sind bekannt für ihre Treibstoffeffizienz und ihre geringere Geräuschkontur. Darüber hinaus werden wir mit den drei neuen Flugzeugen unserem Ziel einer vollständig harmonisierten A320-Mittelstreckenflotte rein auf Flugzeuge näherkommen und damit nicht nur die Komplexität unserer Maintenance & Engineering-Aktivitäten, sondern auch des gesamten Betriebs weiter reduzieren. Aufgrund der hohen Ähnlichkeit mit der aktuellen Flotte sind die Crews nach kurzer Einarbeitung in der Lage, die neuen Flugzeuge zu bedienen, dies macht die Integration nahtlos“, so Brussels-Chef Peter Gerber. Brussels Airlines zählt derzeit 38 Flugzeuge zu ihrer Gesamtflotte, davon acht Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 und 30 Mittelstreckenflugzeuge (16 A320 und 14 A319).

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Air Dolomiti verbindet Cuneo mit München

Gestern absolvierte der italienische Ableger des Lufthansa-Konzerns seinen Erstflug auf der Strecke Cuneo-München. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung wurde Air Dolomiti von Vertretern des Flughafens Cuneo-Levaldigi in Empfang genommen, die Crew wurde zudem mit einer traditionellen Zeremonie des Wasserbogens begrüßt. Die Gesellschaft wird im Codeshare mit Lufthansa zwei wöchentliche Frequenzen für die Monate Juni, Juli und August – immer montags und freitags – betreiben. „Mit den Flügen ab Cuneo erweitern wir unser Angebot am Drehkreuz München“, sagt Paolo Sgaramella, Air Dolomiti Vice President Commercial. „Wir nehmen daher unsere Tätigkeit wieder auf und bieten neue Verbindungen von Flughäfen an, die wir bisher nicht bedient haben. Dies ist ein positives Zeichen und eine hervorragende Möglichkeit für die Passagiere, die von der neuen Direktverbindung nach Bayern profitieren können, aber auch dank der vielen Verbindungen, die Lufthansa anbietet, andere Ziele erreichen können“. 

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Linz: Air Dolomiti hat Frankfurt-Strecke aufgenommen

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti verbindet seit Sonntag den oberösterreichischen Flughafen Linz mit dem Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main. Damit ist die Hub-Anbindung wiederhergestellt. Die Route pausierte seit dem Beginn der Corona-Pandemie in Österreich. Neuer Operator ist Air Dolomiti. Weniger erfreulich sieht es auf der Düsseldorf-Strecke aus: Eurowings verschob die ursprünglich für April 2021 angekündigte Aufnahme mehrfach. Derzeit plant der Carrier diese im September 2021 zu starten. Vormals wurde diese Route von Austrian Airlines bedient, jedoch der Dash-Ausflottung an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Air Dolomiti fliegt Linz täglich, ausgenommen an Dienstagen an. Mit 1. August 2021 ist eine Aufstockung auf zwei Umläufe pro Tag geplant. Zum Einsatz kommen Regionaljets des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer.

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Comeback: Lufthansa ist zurück in Leipzig/Halle

Der Flughafen Leipzig/Halle begrüßte am Montag nach langer Pause wieder einen Bombardier CRJ-900 der Lufthansa Cityline. Der Kranich bindet den ostdeutschen Airport wieder bis zu acht Mal pro Woche an das Drehkreuz Frankfurt am Main an. Lufthansa plant das Angebot zum Drehkreuz Frankfurt kontinuierlich auf 14 wöchentliche Flüge im Laufe des Sommers auszubauen. In Folge der Pandemie war die Verbindung Leipzig/Halle – Frankfurt seit dem 18. März 2020 ausgesetzt. Angebote ab Dresden Bereits seit einem Jahr bedient Lufthansa – nach nur sieben Wochen Unterbrechung in Folge der Pandemie – die Strecke Dresden – Frankfurt. Die Flüge werden täglich angeboten. Ab Juli sind bis zu drei Verbindungen pro Tag zwischen Dresden und Frankfurt geplant. Das Drehkreuz München fliegt Lufthansa mittwochs bis sonntags sowie montags an. Ab August wird die Verbindung täglich bedient. Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG: Wir freuen uns, dass Lufthansa wieder an beiden Airports vertreten ist. Das ist ein optimistisches Signal sowie ein wichtiger Schritt, um die Region Mitteldeutschland bedarfsgerecht an das globale Streckennetz der Airline anzubinden.

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Salzburg feiert Lufthansa-Comeback

Nach langer „Corona-Pause“ ist Lufthansa wieder zurück am Flughafen Salzburg. Am Montag landete der Kranich um 10 Uhr 25 wieder in der Mozartstadt. Damit ist die Anbindung an das Star-Alliance-Drehkreuz Frankfurt am Main wiederhergestellt. „Nach vielen Wochen und Monaten des Wartens, des Hoffens und des Bangens können wir uns endlich wieder freuen! Europa fliegt wieder und wir sind mittendrin! Lufthansa ist unser langjähriger Premiumpartner wenn es um Hub-Verbindungen ab Salzburg geht. Endlich können wir wieder vom weltweiten Star Alliance Streckennetz via Frankfurt partizipieren, das wird neben den touristischen Passagieren vor allem unsere Geschäftsfluggäste freuen“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. „Gerade in und um Salzburg sind viele Wirtschaftszentralen angesiedelt, die dieses Sprungbrett  in die Welt dringend benötigen“. Die Flüge von/nach Frankfurt und weiter in das Lufthansa-Netz sind bereits buchbar und werden im Juli bis zu 10x wöchentlich angeboten. Wenn sich der positive Buchungstrend fortsetzt, werden die Flüge im Laufe des Sommers weiter aufgestockt und wieder 2x täglich angeboten, womit eine noch bessere Konnektivität über den Hub Frankfurt erreicht werden kann.

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Innsbruck freut sich auf Frankfurt-Wiederaufnahme

Der Flughafen Innsbruck ist erfreut, dass Austrian Airlines am Montag, den 28. Juni 2021, die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main reaktivieren wird. Airportchef Marco Pernetta hofft, dass sich bald auch die Nachfrage auf der Langstrecke erholen wird. „Wir freuen uns, die Strecke zwischen Innsbruck und Frankfurt gemeinsam mit Lufthansa wieder anbieten zu können. Westösterreich ist damit über das Drehkreuz Frankfurt an Europa und den Rest der Welt angebunden“, sagt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Von 28. Juni bis Ende Juli bietet Austrian Airlines vorerst drei wöchentliche Verbindungen (Montag, Freitag und Samstag) nach Frankfurt an. Ab 01. August bis zur Generalsanierung der Piste und der damit verbundenen Flughafensperre von 20. September bis 18. Oktober werden vier wöchentliche Rotationen (Montag, Freitag, Samstag und Sonntag) durchgeführt. Die Route wird mit dem Maschinentyp Embraer 195 bedient. „Das ist ein wichtiges Signal dafür, dass sich die Luftfahrt vorsichtig erholt. Die Strecke Innsbruck-Frankfurt ist dabei für die ganze Region von großer Bedeutung“, so Innsbrucks Flughafenchef Marco Pernetta. „Aktuell spielen Fernflüge pandemiebedingt noch kaum eine Rolle, aber auch diese Situation wird sich wieder erholen und die Nachfrage entsprechend steigen“.

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Vida zu Eurowings-Personal: „Lufthansa nutzt Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“

Vida-Liebhart fordert faire Standards für fliegendes Personal, statt Gekündigte zu schlechteren Bedingungen wieder arbeiten zu lassen. Wie gestern öffentlich wurde, sind erstmals seit der Pandemie auch für Externe 250 Stellen für Flugbegleiter bei der AUA-Schwester Eurowings in Deutschland ausgeschrieben worden. „Lufthansa nutzt die Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“, kritisiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida, vor diesem Hintergrund. Der Lufthansa-Konzern habe europaweit, wie auch in Österreich, einen massiven Stellenabbau angekündigt, der trotz steigender Flugverkehrszahlen weiter umgesetzt werden soll, begründet Liebhart seine Kritik. „Andererseits gründete der Konzern während der Pandemie in Deutschland das Unternehmen Eurowings Discover, das ohne Kollektivvertrag und Mitbestimmungsrechte für die Belegschaft quer durch Europa fliegt. Für dieses Unternehmen will der Lufthansa-Konzern nun sein während der Pandemie gekündigtes Personal neu anwerben, damit es wieder in seinen gewohnten Jobs zu schlechteren Bedingungen arbeiten soll. Damit verlässt der Konzern seine soziale Verantwortung und tritt in die Fußstapfen anderer berüchtigt-bekannter Airlines, die Beschäftigtenrechte gezielt umgehen“, kritisiert Liebhart. Anstatt Geld in neue Dumping-Unternehmen zu werfen, um bestehende Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu umgehen, fordert die Gewerkschaft den Lufthansa-Konzern dazu auf, aktiv am Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze zu arbeiten. Der durch diese mittlerweile Vielzahl an Konzern-Unternehmen künstlich geschaffene interne Lufthansa-Dumpingwettbewerb, sei ein Geschäft, bei dem nur alle verlieren werden, und deshalb auch die völlig falsche Antwort, auf die noch immer fehlenden fairen Spielregeln in der Branche. Der Lufthansa-Konzernvorstand solle gemeinsam mit den Gewerkschaften Spielregeln für einen fairen Wettbewerb bei der Politik einfordern. Genauso zum Handeln aufgefordert seien auch die Regierungen

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