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Lufthansa verpasst 38 Airbus A320 neue Kabinen

Ab dem Frühjahr 2025 wird Lufthansa vorerst 38 Airbus A320 neue Kabinenausstattungen verpassen. Dies beinhaltet auch, dass neue Gepäckfächer, die mehr Stauvolumen für Trolleys und Co bieten sollen, eingebaut werden. Neu sind auch Halterungen für Tablet-PCs und Smartphones an den Sitzen. Der Kranich-Carrier inkludiert in der Economy-Class in den günstigsten Tarifklassen schon länger nur noch die Mitnahme von Handgepäck. Wer beispielsweise mit einem 20-Kilogramm-Koffer reist, muss für die Abgabe am Check-In extra bezahlen. Diese Praxis führt dazu, dass gegenüber der Vergangenheit wesentlich mehr Trolleys und Co in die Kabine mitgenommen werden. Bei ausgebuchten Maschinen reicht oftmals der Stauraum nicht aus. Sowohl die Hersteller als auch Kabinenausstatter haben längst darauf reagiert und bieten Overhead-Bins mit mehr Kapazität an. Genau solche werden nun in 38 Airbus A320 nachgerüstet. Laut Lufthansa sollen diese um 40 Prozent mehr Stauraum bieten. Die neuen Sitze, die eingebaut werden sollen, werden über je einen USB-Anschluss, der das Laden von Smartphones ermöglichen wird, verfügen. Weiters baut man auch spezielle Halterungen für mobile Endgeräte ein. Diese sollen Passagieren beispielsweise das Betrachten von Videos während dem Flug erleichtern. Die neuen Sitze des italienischen Herstellers Geven bieten darüber hinaus bei gleichem Sitzabstand mehr Beinfreiheit durch die ergonomische Formung der Lehnen, verspricht Lufthansa.

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Sommer 2024: Lufthansa fliegt mit 36 Langstreckenmaschinen ab München

Im Sommerflugplan 2024 wird Lufthansa ab dem Flughafen München mit 36 stationierten Langstreckenflugzeugen aktiv sein. Die Anzahl der wöchentlichen Abflüge wird sich auf rund 190 Stück erhöhen. Laut Airport ist das ein neuer Rekordwert. So plant die Airline ab 30. Mai 2024 erstmals München täglich mit Seattle an der amerikanischen Westküste zu verbinden. Bereits zum kommenden Winterflugplan wird Bangalore in Indien aufgenommen und mit bis zu sechs wöchentlichen Flügen im Sommer 2024 fortgeführt. Bei beiden Zielen werden moderne und treibstoffeffiziente Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 eingesetzt. Wieder dabei sind Boston, Los Angeles und New York (JFK), neu hinzu kommen Washington und Delhi. Insgesamt wird Lufthansa im kommenden Sommer sechs Airbus A380 in München stationieren, bis 2025 wird die A380-Flotte aus insgesamt acht Flugzeugen bestehen. Nach Ende der Pandemie ist auch Hongkong wieder für Reisen offen. Im kommenden Sommerflugplan fliegt Lufthansa mehrmals wöchentlich in die asiatische Metropole. Ebenfalls wieder im Angebot ist Johannesburg, das zuletzt 2005 auf dem Flugplan der Lufthansa ab München stand.  Ab dem 3. Juni 2024 fliegt ein Airbus A350 Passagiere dreimal wöchentlich nach Südafrika. Die bestehenden Destinationen Peking, Osaka und San Diego, die derzeit dreimal in der Woche angeflogen werden, werden im Sommerflugplan 2024 täglich bedient. Discover Airlines hat angekündigt, in München fünf Flugzeuge vom Typ Airbus A320 zu stationieren und damit im Sommer 2024 rund 60 Mal die Woche zu 23 Zielen in Europa- und Nordafrika zu starten. In der folgenden Wintersaison sollen in München auch Langstreckenflugzeuge stationiert werden.

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Lufthansa verlegt Rio-de-Janeiro-Flüge nach Frankfurt

Im Sommerflugplan 2024 wird Lufthansa die Destination Rio de Janeiro nicht mehr ab München, sondern ab Frankfurt am Main anbieten. Gleichzeitig erhöht man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe. Derzeit bietet man ab dem bayerischen Airport drei Rotationen pro Woche an. Im Sommer 2024 sollen es ab Frankfurt am Main sechs Umläufe wöchentlich sein. Auch will man die Route künftig nicht mehr mit Airbus A350-900, sondern mit Airbus A340 und Boeing 787-9 bedienen.

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Lufthansa Technik und Uzbekistan Airways feiern 30 Jahre Kooperation

Seit rund 30 Jahren arbeiten Lufthansa Technik und Uzbekistan Airways im Bereich der Flugzeugwartung zusammen. Nun wurde der partnerschaftliche Ausbau von Wartungskapazitäten für Flugzeuge in dem zentralasiatischen Land vereinbart. Seit die Fluggesellschaft 1993 ihren ersten Airbus A310-300 in ihre Flotte aufnahm, hat Lufthansa Technik Uzbekistan Airways kontinuierlich mit zuverlässigen technischen Dienstleistungen unterstützt. Parallel dazu hat Lufthansa Technik Uzbekistan Airways beim Ausbau von Wartungskapazitäten sowohl für eigene als auch für regionale Drittkunden zur Seite gestanden. „Die Zusammenarbeit mit der Lufthansa Technik ist von unbestrittener Bedeutung für Uzbekistan Airways. Die Tatsache, dass sie seit 30 Jahren besteht, spricht Bände“, sagte Shukhrat Khudaykulov, Vorstandsvorsitzender von Uzbekistan Airways. „Die grundlegendsten Wartungsarbeiten an Flugzeugen waren der Beginn dieser Reise. Unsere Spezialisten wurden geschult und führten Reparaturen an Flugzeugen westlicher Bauart durch, die für Usbekistan neu waren. Heute verfügt Uzbekistan Airways dank der gemeinsamen Anstrengungen über die größte eigene Reparaturbasis in der Region und ist in der Lage, fast alle Arbeiten an Airbus- und Boeing-Flugzeugen durchzuführen und hat einen zuverlässigen Partner, mit dem es den Luftfahrtsektor weiter ausbauen wird.“

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Ibiza: Lufthansa-A321 erleidet Reifenplatzer und blockiert die Runway

Am 16. September 2023 musste der Flughafen Ibiza für einige Zeit gesperrt werden, denn gleich mehrere Reifen eines von Lufthansa betriebenen Airbus A321 sind bei der Landung geplatzt. Die Maschine blockierte somit die Piste, da diese abgeschleppt werden musste. Die D-AIRU war unter der Flugnummer LH1466 auf dem Weg von Frankfurt am Main auf die Balearen-Insel. Der Flug war völlig unspektakulär und reine Routine. Beim Aufsetzen auf der Runway 06 des Flughafens von Ibiza platzten beide Reifen des rechten Hauptfahrwerks. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 14 Uhr 55 Lokalzeit. Den Piloten ist es gelungen den Mittelstreckenjet sicher zum Stillstand zu bringen. Allerdings war es nicht mehr möglich, dass die D-AIRU die Piste aus eigener Kraft verlassen konnte. Dies hatte zur Folge, dass der Airport wegen der blockierten Start- und Landebahn temporär gesperrt werden musste. Ankommende Flüge wurden unter anderem auf die Nachbarinsel Mallorca umgeleitet. Später konnte der Lufthansa A321 abgeschleppt werden und der Flugbetrieb wurde aufgenommen. Startende Flugzeuge mussten die Dauer der Sperre abwarten. Nachstehend eingebettete Fotos, die auf Sozialen Medien geteilt wurden, zeigen das Ausmaß der Beschädigungen im Bereich des Fahrwerks. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug unbeschadet verlassen. Wie es genau zum Platzen gleich mehrerer Reifen kommen konnte, wird nun untersucht.

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Austrian Airlines dementiert Verzögerungen bei Dreamliner-Einflottung

In den letzten Tagen haben wiederholt Gerüchte die Runde gemacht, dass bei der geplanten Einflottung des Maschinentyps Boeing 787-9 bei Austrian Airlines Verzögerungen kommen könnten. Dies wird seitens des Unternehmens dementiert. Konkret wurde behauptet, dass Lufthansa selbst die betroffenen Langstreckenflugzeuge benötigen würde und daher Austrian Airlines erst später die begehrten Dreamliner übernehmen könne. Die Folge daraus: Der Zeitplan der Ausflottung der in die Jahre gekommenen Bestandsmuster würde sich verzögern. Dies soll jedoch so nicht stimmen. Eine Sprecherin der AUA erklärte dazu: „Austrian Airlines arbeitet intensiv an der Einflottung der B787 in ihre Flotte. Die Ankunft des ersten Dreamliners wird für das Frühjahr 2024 erwartet, seine Inbetriebnahme ist bis zum Spätsommer 2024 geplant“.

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Lufthansa: City Airlines geht später an den Start

Eigentlich sollte City Airlines, die jüngste Neugründung der Lufthansa Group längst in der Luft sein. Allerdings ist es zu Verzögerungen gekommen. Nun geht man davon aus, dass es Anfang 2024 soweit sein wird. Im Hintergrund laufen Verhandlungen zwischen der Geschäftsleitung und Gewerkschaften. Ziel der Gespräche ist, dass ein Tarifvertrag abgeschlossen werden kann. Die Arbeitnehmervertreter sind derzeit noch zuversichtlich. City Airlines wurde als eine Art Klon der bestehenden Lufthansa Cityline gegründet und soll am Frankfurt am Main und München Zubringerflüge für die Muttergesellschaft durchführen. Derzeit verfügt man über einen Airbus A319, der jedoch bis dato nicht kommerziell eingesetzt wurde.

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Triebwerksproblem: 8,5-Stunden Rundflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Frankfurt

In 8,5 Stunden ging es für die Passagiere von Lufthansa-Flug LH712 am 13. September 2023 von Frankfurt am Main nach Frankfurt am Main. Die eingesetzte Boeing 747-400 mit der Registrierung D-ABTL hatte über dem Kaspischen Meer ein technisches Problem, weshalb sich der Kapitän zur Rückkehr nach Deutschland entschied. Eigentlich sollte es für die 341 Personen, die sich an Bord des Jumbojets befanden, von Frankfurt nach Seoul gehen. Daraus wurde aber ein ausgiebiger 8,5-Stunden-Rundflug von Frankfurt nach Frankfurt. Über Kasachstan gab es ein technisches Problem, das dazu geführt hat, dass man eines der vier Triebwerke abschalten musste. Ursache hierfür war, dass der Öldruck abgefallen ist. Aus Vorsichtsgründen entschied man sich dann umzukehren und mit den verbliebenen drei Triebwerken nach Frankfurt am Main zurückzufliegen. Zu dieser Entscheidung dürfte auch beigetragen haben, dass Maschinen des Typs Boeing 747-400 problemlos auch mit nur drei Antrieben fliegen können. Weiters gibt es an der Homebase einen Wartungsstandort, an dem sich Techniker rasch um die Behebung der Probleme kümmern können. Die D-ABTL ist sicher auf dem Flughafen Frankfurt gelandet. Die Passagiere wurden anschließend auf andere Flugverbindungen nach Seoul umgebucht. Das betroffene Flugzeug wurde von Technikern genau untersucht und wieder flugfit gemacht. Einen Tag später konnte es als LH732 wieder in Richtung Shanghai abheben und hat den Zielort auch erreicht.

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Lufthansa baut Airbus-A380-Einsatz aus

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa möchte der Nachfrage mit der Reaktivierung weiterer Airbus A380 entgegenwirken. Der Carrier plant konkret die sich in Betrieb befindliche A380-Flotte auf sechs Maschinen aufzustocken, berichtet unter anderem das Portal Aero.de Bis zum Jahr 2025 plant Lufthansa den Betrieb von acht Superjumbos. In der Vergangenheit hatte deutlich mehr Exemplare, jedoch trennte man im Zuge der Corona-Pandemie von einigen. Diese wurden an den Hersteller zurückverkauft. Mit den sechs und später acht A380 sollen vor allem Flüge in die USA durchgeführt werden.

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Lufthansa stockt Flüge in die USA auf

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant eine Flugplan-Erweiterung ab Frankfurt und München. Der Fokus wird ganz klar auf US-amerikanische Reiseziele gesetzt, wie sich in der Flugaufnahme nach Seattle und Minneapolis ersichtlich machen lässt. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa verfolgt den Plan mittels weiterer Flugdienste zu expandieren. Die Airline soll vor allem ab den Drehkreuzen Frankfurt und München weitere Streckenaufnahmen tätigen, um diesen Plan konsequent durchsetzen zu können. Ab Frankfurt plant die deutsche Fluglinie Flüge nach Minneapolis und Raleigh-Durham aufzunehmen, die Flüge sollen jeweils fünf mal wöchentlich bewältigt werden. Auch die indische Stadt Hyderabad soll weiterhin angesteuert werden: Hyderabad wird bereits in der folgenden Wintersaison berücksichtigt, die Strecke Frankfurt-Hyderabad wird jedoch ebenso im Rahmen der Sommerzeit beibehalten. Ein Debüt feiert die Strecke zwischen München und Seattle, die Strecke wird erstmals ab dem 30. Mai 2024 aufgenommen. Die Flüge nach Seattle vom Ausgangsflughafen München sollen auf einer täglichen Basis durchgeführt werden. Auch die Ziele Hongkong, Johannesburg und Bangalore werden im Flugplan der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa berücksichtigt.

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