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Lufthansa schließt LSG-Verkauf ab

Lufthansa hat mit Ende Oktober den Verkauf jenes Teils der LSG, den man noch hatte, abschlossen. Neuer Eigentümer ist die Aurelius Group. Anfang April 2023 wurde ein entsprechender Kaufvertrag, der nun vollzogen wurde, unterschrieben.  Vor einiger Zeit hat Lufthansa mit dem Verkauf von Tafelsilber wie der Catering-Tochter LSG begonnen. Im Jahr 2019 hat man das Europageschäft des Teilkonzerns an den Mitbewerber Gategroup verkauft. Nun hat man auch den Rest abgestoßen. Die außereuropäischen Aktivitäten sind an Aurelius gegangen.  „Ich bedanke mich im Namen der gesamten Lufthansa Group bei allen Mitarbeitern der LSG Group. Sie waren in den vergangenen Jahrzehnten ein wesentlicher Teil der Erfolgsgeschichte unseres Konzerns. Die Lufthansa Group ist die Nummer Eins in Europa geworden – auch dank der stets hervorragenden Arbeit und der Leidenschaft der Kolleginnen und Kollegen der LSG Group. Mit der Aurelius Group wurde jetzt ein neuer Eigentümer gefunden, der neue Impulse setzen kann und in das Geschäftsfeld Catering weiter investieren wird. Umso mehr freue ich mich, dass die LSG Group als Partner für Bordprodukt und Servicekonzepte auch in Zukunft eine wichtige Rolle für die Gäste unserer Konzern-Airlines hat“, sagt Remco Steenbergen, Finanzvorstand der Deutschen Lufthansa AG.  Offiziell heißt es seitens Lufthansa, dass der Verkauf von LSG und Airplus dazu beitragen soll, dass man sich stärker auf das Airline-Geschäft konzentrieren könne. „Nach der bereits in diesem Jahr erfolgten Vereinbarung zum Verkauf von Airplus und der Einigung zur Übernahme eines Anteils an ITA ist das Closing zum Verkauf der LSG Group ein weiterer Beleg dafür, dass wir unsere

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Bis Dezember: Lufthansa annulliert Flüge nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft Lufthansa hat die Annullierung von Israel-Flügen um einige Wochen verlängert. Demnach wird die deutsche Fluggesellschaft für eine längere Zeit keine Flüge nach Tel Aviv durchführen, konkret soll dies bis zum Monat Dezember beibehalten werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat vor kurzer Zeit verkündet, Flüge nach Tel Aviv ohne Weiteres zu annullieren. Diese Annullierung wurde nun verlängert, wie das Portal Aero.de berichtet. Die Airline wird bis zum Monat Dezember keine Flüge nach Tel Aviv durchführen. Begründet wird dies mit der angespannten Lage im Nahen Osten.

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München: Lufthansa Technik baut neue Lagerhalle für Triebwerke

Vor wenigen Tagen wurde auf dem Areal des Flughafens München mit der Errichtung einer neuen Lagerhalle für Werkzeuge, Triebwerke und Bodengeräte der Lufthansa Technik begonnen. Diese soll auch Büros und Sozialräume für die Beschäftigten beherbergen. Auf einer Fläche von etwa 1.500 Quadratmetern werden künftig für die Wartung von Triebwerken der Maschinentypen Airbus A320, A340-600 und A350 benötigte Betriebsmittel vorgehalten. Auch ganze Tauschtriebwerke sollen künftig im Neubau gelagert werden. Die Eröffnung der neuen Halle ist für Ende 2024 vorgesehen. Da nun Ersatzteile und Maschinen getrennt „gelagert“ werden, sollen im Hangar mehr Stellflächen für Flugzeuge geschaffen werden. Dadurch steigt die Kapazität des Lufthansa Technik Standorts in München.

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City Airlines: UFO befürchtet Aus für Lufthansa Cityline

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO befürchtet, dass der jüngste Lufthansa-Ableger „City Airlines“ dazu beitragen könnte, dass die bestehende Lufthansa CItyline rasch aufgelöst werden könnte. Konkrete Belege für die Behauptung nennt man nicht, aber man hält die Ankündigung, dass bei Embraer oder Airbus 40 Regionaljets für die Neugründung bestellt werden könnten für „kaum widerrufbare Fakten“. Weiters: „Dies lässt für UFO nur den Schluss zu, dass ein schnelles Aus der CityLine geplant ist“. Die neue Fluggesellschaft verfügt derzeit über einen Airbus A319, der auf dem AOC registriert ist. Kommerziell ist man bislang aber nicht abgehoben. Dieser Schritt soll im Sommer 2024 nachgeholt werden. Zunächst soll City Airlines den Maschinentyp Airbus A319 betreiben. Später soll entweder auf Airbus A220 oder aber auf E2-Jets des Konkurrenten Embraer umgestellt werden. Diesbezüglich hat man sich im Hause Lufthansa noch nicht final entschieden. Die Gewerkschaft UFO sieht die „Kopie“ von Lufthansa CItyline durchaus kritisch und befürchtet, dass der bestehende Regio-Carrier keine lange Zukunft mehr haben wird. Dazu Daniel Kassa Mbuambi, UFO-Vorsitzender: „Wir erwarten hier ein ähnliches Szenario wie bei der Schließung der Konzernflugbetriebe Germanwings und SunExpress Deutschland. Eine neue, bislang untarifierte Plattform führt zur Schließung eines gut tarifierten Flugbetriebs und setzt zeitgleich auch alle anderen Konzernairlines, insbesondere die Kabinenbeschäftigten der Lufthansa, unter Druck. Lufthansa verhindert damit erneut Lösungen am Tariftisch, die den langjährigen Mitarbeiterrn der CityLine-Kabine eine nachhaltige Beschäftigung im eigenen Unternehmen hätte sichern können. Nun zahlen Piloten und Flugbegleiter der Lufthansa CityLine einen sehr hohen Preis für ihre langjährige Loyalität gegenüber dem Konzern“. Laut UFO habe man die

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Braathens lässt bei Lufthansa Technik warten

Die schwedische Fluggesellschaft Braathens Regional hat Lufthansa Technik mit dem Total Component Support für die Flotte der A320-Reihe beauftragt. Dabei wird die Kranich-Tochter unter anderem Wartung, Überholung und Reparatur von Komponenten durchführen. Weiters hat Braathens Zugang zum Ersatzteilpool von Lufthansa-Technik. Die Vereinbarung läuft vorerst fünf Jahre und umfasst auch jene A319 und künftigen A320, die von der Konzernschwester Braathens International Airways betrieben werden.

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Winterflugplan: Flughafen Frankfurt mit zahlreichen Erweiterungen

Der Flughafen Frankfurt kann einen erfolgreichen Winter 2023/24 erwarten. Der Airport soll 242 Ziele ansteuern, dies macht den Flughafen zum wichtigsten internationalen Luftverkehrsdrehkreuz. Der Flughafen Frankfurt kann eine erfolgreiche Winterzeit 2023/24 erwarten. Der Winterflugplan des Frankfurter Flughafens tritt ab dem 29. Oktober in Kraft und hält bis zum 31. März 2024 an. Im Flugplan wird vorgesehen 242 Ziele in der gesamten Welt anzusteuern, die betroffenen Flüge sollen von insgesamt 82 Fluggesellschaften übernommen werden. Im europäischen Flugplan sorgen zwei Airlines für Erweiterungen im Flugangebot des Flughafen Frankfurt. Die griechische Fluggesellschaft Sky Express wird sechs wöchentliche Flüge der Strecke Frankfurt-Athen durchführen. Dadurch können insgesamt 40 Flüge ab Frankfurt nach Athen ausgeführt werden. Neben Griechenland soll auch ein erweitertes Flugangebot in die isländische Stadt Keflavík eingeführt werden. Der Low-Cost Carrier Play plant mehrere, wöchentliche Flüge in die besagte Stadt aufzunehmen. Durch diese Flugaufnahme wird ein Flugausmaß von 13 wöchentlichen Flügen erreicht. Weitere Flüge der Strecke Frankfurt-Keflavík werden die Fluggesellschaften Lufthansa und Icelandair übernehmen. Auch außerhalb Europas sollen Flugerweiterungen erfolgen. Städte wie Rio de Janeiro, Mumbai und Hyderabad sollen erweiterte Flugmöglichkeiten genießen. Die brasilianische Stadt Rio de Janeiro soll im Winter von der deutschen Fluglinie Lufthansa aufgenommen werden. Die Airline Vistara plant ab Mitte November sechs wöchentliche Flüge nach Mumbai aufzunehmen. Diese Flüge sollen die täglichen Flüge der Lufthansa ergänzen. Darüber hinaus soll die deutsche Airline Lufthansa die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Hyderabad erwirken. Die Fluggesellschaft plant ab Mitte Jänner fünf wöchentliche Flüge nach Hyderabad durchzuführen.

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Lufthansa lässt City Airlines im Sommer 2024 starten

Der jüngste Flugbetrieb der Lufthansa Group, City Airlines, soll im Sommer 2024 den Flugbetrieb aufnehmen. Die Maschinen werden in Frankfurt am Main und München stationiert und sollen neben Lufthansa Cityline und Air Dolomiti für Zubringerdienste eingesetzt werden. Ab November 2023 beginnt die Rekrutierung des operativen Personals. Zum Start werden Pilotinnen und Piloten sowie Mitarbeitende für die Kabine gesucht. In einer Mitteilung von Lufthansa heißt es, dass auch englischsprachige Piloten berücksichtigt werden. Dies ist ein Paradigmenwechsel, denn bislang waren gute Deutschkenntnisse eine Grundvoraussetzung für einen Job beim Kranich. Für interessierte Wechsler innerhalb des Konzerns können Angebote zu freiwilligen Wechselkonditionen verhandelt werden. Dies umfasst insbesondere das Personal von Lufthansa CityLine. „Mit City Airlines wollen wir Perspektiven für die kommenden Jahrzehnte schaffen und nachhaltig Arbeitsplätze am Standort Deutschland sichern. Nur so können wir wachsen und die Drehkreuze in München und Frankfurt nachhaltig stärken“, so Jens Fehlinger, Geschäftsführer von City Airlines. Zunächst wird City Airlines mit gebrauchten Airbus A319 an den Start gehen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auf Regionaljets der Embraer E2-Reihe oder Airbus A220 umgeflottet werden. Laut City Airlines laufen derzeit die Evaluierungen. Eine endgültige Entscheidung bei welchem Hersteller über die Muttergesellschaft bestellt wird ist noch nicht gefallen.

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Ita-Übernahme: Lufthansa bekommt bürokratischen Gegenwind der EU-Kommission

Die EU-Kommission scheint den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways besonders genau zu prüfen, denn die Behörde verlangt ein rund 600 Seiten starkes „Notifizierungsdokument“, das zum Teil durchaus unübliche Angaben enthalten muss. Laut einem Bericht des Handelsblatts sollen Lufthansa und Ita Airways mit umfangreichen Anforderungen seitens der EU-Kommission konfrontiert sein. Es wird eine etwa 600 Seiten starke Notifizierung verlangt. In dieser müssen auch Auskünfte über die künftigen Bordmenüs erteilt werden. Aus Kreisen der Lufthansa ist zu hören, dass es sich um einen enormen bürokratischen Aufwand handeln würde, der mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen könnte. Die EU-Kommission scheint es in Sachen Lufthansa diesmal besonders genau zu nehmen. Dahinter könnte durchaus stecken, dass man die umstrittene Staatshilfe, deren Bewilligung gerichtlich aufgehoben wurde, weitgehend nach den Wünschen der Deutschen Regierung „durchgewunken“ hatte. Später wurde die lasche Prüfung für rechtswidrig erklärt, wobei ein Berufungsverfahren vor dem EuGH anhängig ist und der Kranich-Konzern eigenen Angaben nach die Darlehen bereits vollständig getilgt hat. Offensichtlich prüft man seitens der EU-Kommission nun wesentlich genauer und verlangt detaillierte Angaben, die so tief ins Detail gehen, dass selbst über geplante Speisen an Bord der Ita Airways Auskunft erteilt werden muss. Zunächst will Lufthansa mit 41 Prozent einsteigen und dafür 325 Millionen Euro auf den Tisch legen. Bis zum Jahr 2025 könnte man auf 90 Prozent aufstocken und später dann vollständig übernehmen. Der Plan ist mit jenem, den man bei Brussels Airlines vollzogen hat, vergleichbar. Allerdings ist es nun fraglich, ob angesichts des enormen Aufwands, der für die Unterlagenanforderung der

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Airhelp: Lufthansa hatte bislang die meisten Verspätungen

Auf dem Weg zum diesjährigen Urlaub brauchten Reisende in Deutschland wieder viel Geduld. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es keine Corona-Beschränkungen mehr für die Reise und deutlich mehr Passagiere wurden von den Airlines begrüßt. Gleichzeitig gab es durch das erhöhte Reiseaufkommen auch mehr Urlauber die von Verspätungen oder Ausfällen betroffen waren. Airhelp die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, hat analysiert, welche Airlines die meisten Passagiere mit Verspätung aus Deutschland zum Reiseziel gebracht hat. Lufthansa-Fluggäste mussten mit den meisten Verspätungen rechnen Mit rund 9,6 Millionen verspäteten Fluggästen steht die Lufthansa mit Abstand an der Spitze des Rankings. Auf Platz zwei folgt die Billigfluglinie Ryanair, hier gab es rund 1,6 Millionen Passagiere, die von Verspätungen und Ausfällen betroffen waren. Auch SunExpress schneidet dieses Jahr mit rund 1,2 Millionen verspäteten Passagieren schlecht ab und landet auf Platz drei des Vergleichs. Die deutsche Airline war bereits im vergangenen Jahr Spitzenreiter des Negativ-Rankings Im Vergleich zu letztem Jahr hat sich die Lage bei der Lufthansa nicht verbessert. Auch 2022 belegte die Lufthansa mit 5,5 Millionen verspäteten Fluggästen den ersten Platz. In diesem Jahr sind es sogar 9,6 Millionen verspätete Fluggäste. Damit bleibt der prozentuale Anteil der verspäteten Passagiere mit rund 36 Prozent gleich zum Vorjahreswert. Verschlechtert hat sich die Tendenz für Ausfälle und Verspätungen bei Ryanair. Die Billigfluglinie belegt weiterhin den zweiten Platz des Rankings. Allerdings sind es nun 1,6 Millionen verspätete Passagiere und damit 500.000 mehr als vor einem Jahr. Turkish Airlines lag im vergangenen Jahr auf Platz drei der Airlines mit den

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Israel und Libanon: Lufthansa-Group-Flüge bleiben ausgesetzt

Aus Sicherheitsgründen werden die Fluggesellschaften der Lufthansa Group bis mindestens 31. Oktober 2023 Ziele in Israel und im Libanon nicht planmäßig ansteuern. Damit verlängert man die Flugpause, die aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges gemacht werden muss, abermals. Es gilt dennoch als unwahrscheinlich, dass die Airlines der Lufthansa Group ab 1. November 2023 wieder nach Beirut und Tel Aviv fliegen werden. Die Sicherheitslage ist derzeit massiv angespannt. Eigenen Angaben nach beobachtet man diese sehr genau und stehe in engem Kontakt mit den Behörden. Derzeit hält man es aus Sicherheitsgründen für ausgeschlossen die genannten Destinationen anzusteuern.

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