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Lufthansa: City Airlines geht später an den Start

Eigentlich sollte City Airlines, die jüngste Neugründung der Lufthansa Group längst in der Luft sein. Allerdings ist es zu Verzögerungen gekommen. Nun geht man davon aus, dass es Anfang 2024 soweit sein wird. Im Hintergrund laufen Verhandlungen zwischen der Geschäftsleitung und Gewerkschaften. Ziel der Gespräche ist, dass ein Tarifvertrag abgeschlossen werden kann. Die Arbeitnehmervertreter sind derzeit noch zuversichtlich. City Airlines wurde als eine Art Klon der bestehenden Lufthansa Cityline gegründet und soll am Frankfurt am Main und München Zubringerflüge für die Muttergesellschaft durchführen. Derzeit verfügt man über einen Airbus A319, der jedoch bis dato nicht kommerziell eingesetzt wurde.

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Triebwerksproblem: 8,5-Stunden Rundflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Frankfurt

In 8,5 Stunden ging es für die Passagiere von Lufthansa-Flug LH712 am 13. September 2023 von Frankfurt am Main nach Frankfurt am Main. Die eingesetzte Boeing 747-400 mit der Registrierung D-ABTL hatte über dem Kaspischen Meer ein technisches Problem, weshalb sich der Kapitän zur Rückkehr nach Deutschland entschied. Eigentlich sollte es für die 341 Personen, die sich an Bord des Jumbojets befanden, von Frankfurt nach Seoul gehen. Daraus wurde aber ein ausgiebiger 8,5-Stunden-Rundflug von Frankfurt nach Frankfurt. Über Kasachstan gab es ein technisches Problem, das dazu geführt hat, dass man eines der vier Triebwerke abschalten musste. Ursache hierfür war, dass der Öldruck abgefallen ist. Aus Vorsichtsgründen entschied man sich dann umzukehren und mit den verbliebenen drei Triebwerken nach Frankfurt am Main zurückzufliegen. Zu dieser Entscheidung dürfte auch beigetragen haben, dass Maschinen des Typs Boeing 747-400 problemlos auch mit nur drei Antrieben fliegen können. Weiters gibt es an der Homebase einen Wartungsstandort, an dem sich Techniker rasch um die Behebung der Probleme kümmern können. Die D-ABTL ist sicher auf dem Flughafen Frankfurt gelandet. Die Passagiere wurden anschließend auf andere Flugverbindungen nach Seoul umgebucht. Das betroffene Flugzeug wurde von Technikern genau untersucht und wieder flugfit gemacht. Einen Tag später konnte es als LH732 wieder in Richtung Shanghai abheben und hat den Zielort auch erreicht.

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Lufthansa baut Airbus-A380-Einsatz aus

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa möchte der Nachfrage mit der Reaktivierung weiterer Airbus A380 entgegenwirken. Der Carrier plant konkret die sich in Betrieb befindliche A380-Flotte auf sechs Maschinen aufzustocken, berichtet unter anderem das Portal Aero.de Bis zum Jahr 2025 plant Lufthansa den Betrieb von acht Superjumbos. In der Vergangenheit hatte deutlich mehr Exemplare, jedoch trennte man im Zuge der Corona-Pandemie von einigen. Diese wurden an den Hersteller zurückverkauft. Mit den sechs und später acht A380 sollen vor allem Flüge in die USA durchgeführt werden.

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Lufthansa stockt Flüge in die USA auf

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant eine Flugplan-Erweiterung ab Frankfurt und München. Der Fokus wird ganz klar auf US-amerikanische Reiseziele gesetzt, wie sich in der Flugaufnahme nach Seattle und Minneapolis ersichtlich machen lässt. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa verfolgt den Plan mittels weiterer Flugdienste zu expandieren. Die Airline soll vor allem ab den Drehkreuzen Frankfurt und München weitere Streckenaufnahmen tätigen, um diesen Plan konsequent durchsetzen zu können. Ab Frankfurt plant die deutsche Fluglinie Flüge nach Minneapolis und Raleigh-Durham aufzunehmen, die Flüge sollen jeweils fünf mal wöchentlich bewältigt werden. Auch die indische Stadt Hyderabad soll weiterhin angesteuert werden: Hyderabad wird bereits in der folgenden Wintersaison berücksichtigt, die Strecke Frankfurt-Hyderabad wird jedoch ebenso im Rahmen der Sommerzeit beibehalten. Ein Debüt feiert die Strecke zwischen München und Seattle, die Strecke wird erstmals ab dem 30. Mai 2024 aufgenommen. Die Flüge nach Seattle vom Ausgangsflughafen München sollen auf einer täglichen Basis durchgeführt werden. Auch die Ziele Hongkong, Johannesburg und Bangalore werden im Flugplan der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa berücksichtigt.

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Lufthansa fliegt nicht mehr nach Erbil

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird die Strecke zwischen Frankfurt und Erbil aus ihrem Flugprogramm nehmen. Der letzte Flug dieser Route soll am 28. Oktober stattfinden, ehemals der Flugverkehr völlig aufgehoben wird. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird die Strecke zwischen Frankfurt und Erbil aus dem Flugprogramm nehmen. Der letzte Flug der besagten Strecke soll am 28. Oktober durchgeführt, danach sollen keine weiteren Flüge dieser Route folgen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Der Carrier führt momentan zwei wöchentliche Flüge dieser Strecke durch, die mit Airbus A319-Fliegern bewältigt werden.

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Frankfurt: Lufthansa stockt Hyderabad wegen hoher Nachfrage auf

Bereits im Vorfeld der angekündigten Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Hyderabad hat Lufthansa die Frequenzen aufgestockt. Diese Route soll künftig fünfmal wöchentlich bedient werden. Der Kranich-Konzern macht im Reservierungssystem ersichtlich, dass man ab 16. Jänner 2024 täglich, ausgenommen an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bzw. in Richtung Deutschland ausgenommen an Freitagen und Sonntag fliegen möchte. Als Fluggerät sollen Boeing 787-9 eingesetzt werden. Hyderabad wurde zuletzt vor dem Beginn der Corona-Pandemie bedient.

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Lufthansa prüft Rückzug aus dem Versicherungsgeschäft

Derzeit verfügt die Lufthansa Group mit Delvag und Albatros über zwei konzerneigene Versicherungsunternehmen. Nun evaluiert man den Verkauf der beiden Assekuranzen. Seit einiger Zeit trennt sich die Kranich-Airline von Tochtergesellschaften, die nur indirekt im Zusammenhang mit Luftfahrt stehen. Beispielsweise hat man die Kreditkartentochter Airplus und das Cateringunternehmen LSG bereits verkauft. Laut einem Bericht der Agentur Bloomberg, der sich auf mit der Sache vertraute Personen bezieht, will man sich nun auch aus dem Versicherungsgeschäft zurückziehen und sucht Käufer für Delvag und Albatros.

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Lufthansa: City Airlines weiterhin in der Warteschleife

Der jüngste Lufthansa-Ableger City Airlines hat zwar die erste Maschine übernommen, jedoch bislang den Flugbetrieb nicht aufgenommen. Das könnte auch noch einige Zeit so bleiben. Laut einem Bericht des Handelsblatts soll die Neugründung unter akutem Mangel an Piloten und Fluggerät leiden. Dies habe dazu geführt, dass man den ursprünglichen Zeitplan nicht mehr einhalten kann. Mit der D-AILX wurde kürzlich der erste Airbus A319 auf dem neuen AOC registriert, jedoch steht auch weiterhin kein konkreter Termin für den kommerziellen Erstflug des Cityline-Klons fest.

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Lufthansa Group reaktiviert Codesharing mit South African Airways

Die Lufthansa Group und South African Airways werden künftig wieder im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusammenarbeiten. Zunächst gilt dieses für Lufthansa-Flüge zwischen Frankfurt am Main und Johannesburg. Die Kranich-Kunden können dann auf Anschlussflüge von SAA umsteigen. In Kürze sollen unter anderem mit Swiss und Austrian Airlines vergleichbare Abkommen reaktiviert werden. Die genannten Fluggesellschaften gehören der Star Alliance an, jedoch waren die Codesharevereinbarungen aufgrund der komplizierten Finanzlage und der Insolvenz von SAA ausgesetzt.

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