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Travelports: NDC-Inhalte von Lufthansa über Travelport buchbar

Die Lufthansa Group und Travelport arbeiten künftig im Bereich der Buchbarkeit von so genannten NDC-Inhalten zusammen. Reisebüros können damit via Travelport+ auf einen Blick alle Angebote von Lufthansa, Austrian Airlines, Brussels Airlines, SWISS und Air Dolomiti – von dynamischen Tarifen bis zu Zusatzleistungen – abrufen, vergleichen und buchen. Der NDC-Standard (New Distribution Capability) von Travelport für die Lufthansa Group steht zuerst in Österreich, Irland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich zur Verfügung. In den kommenden Wochen ist eine Ausweitung auf weitere europäische Länder geplant. Anfang 2024 sollen Nord- und Südamerika, der Nahe Osten, Afrika und der asiatisch-pazifische Raum folgen. „Wir legen Wert darauf, die NDC-Inhalte für unsere Anwender in den Reisebüros möglichst unkompliziert zu gestalten. Daher haben wir uns auf eine vollumfassende und für die Praxis sofort einsatzbereite Anwendung für die Lufthansa Group Airlines konzentriert“, erklärt Jason Clarke, Chief Commercial Officer, Travel Partners bei Travelport. „Der Fokus unserer NDC-Lösung ist klar darauf ausgelegt, selbst komplexe Verkaufsprozesse so einfach wie möglich zu gestalten. Entsprechend können Expedienten auf Travelport+ die Buchungsoptionen der Lufthansa Group reibungslos vergleichen, buchen und für ihre Kunden weitere Services nutzen.“

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Lufthansa testet Lounge-Shuttle am Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Lufthansa Group testet derzeit am Flughafen Berlin-Brandenburg einen so genannten Lounge-Shuttle, der Passagieren das Erreichen der Business- und Senator-Lounges vereinfachen soll.   Vorerst bis 21. Dezember 2023 verkehrt dieser Shuttle im Zeitraum von 6 Uhr 00 bis 12 Uhr 00 sowie von 14 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 alle 15 Minuten. Die Abfahrt erfolgt vor dem Zugang zum Gate-Bereich der der Lufthansa-Lounges in der Nähe von Gate B20. Nutzen können diese alle Passagiere, die mit der Lufthansa Group inklusive Eurowings fliegen. Nach der Testphase soll über eine mögliche Fortführung entschieden werden. 

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Lufthansa will künftig Kohlenstoffdioxid filtern und speichern

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group haben sich einer Initiative unter Führung des Herstellers Airbus angeschlossen, die Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern und anschließend dauerhaft speichern soll, angeschlossen.  Jetzt hat die Lufthansa Group mit Airbus einen Vertrag über den Vorabkauf von verifizierten und dauerhaften Emissionsminderungsgutschriften für 40.000 Tonnen CO2 aus der DACCS-Technologie geschlossen. Die Zertifikate werden ab 2026 verfügbar sein und vom Airbus-Partner 1PointFive ausgestellt. Es wurde ein jährlicher Kauf sogenannter „carbon removal credits“ für 10.000 Tonnen CO2 über den Zeitraum von vier Jahren vereinbart. Die Unterzeichnung des Vertrags folgt auf eine gemeinsame Absichtserklärung aus dem Jahr 2022.   „Die Lufthansa Group setzt sich mit Nachdruck dafür ein, den Luftverkehr nachhaltiger zu gestalten und bis 2050 Netto-Null-CO2-Emissionen zu erreichen. Dies beinhaltet Milliardeninvestitionen in die kontinuierliche Modernisierung unserer Flotte und unser starkes Engagement für nachhaltige Flugkraftstoffe. Technische Lösungen zur CO2-Entfernung aus der Atmosphäre wie fortschrittliche und direkte Verfahren zur Abscheidung und Speicherung von CO2 werden eine ergänzende Rolle bei der Erreichung unserer Dekarbonisierungsziele spielen“, sagt Caroline Drischel, Leiterin Corporate Responsibility der Lufthansa Group. 

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Ita Airways und Lufthansa könnten Slots in Linate abgeben müssen 

Laut einem Bericht der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ soll sich die EU-Kommission hinsichtlich der geplanten Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa auch daran anstoßen, dass auf einigen Routen nach Deutschland und in die Schweiz ein Monopol entstehen könnte.  Betroffen sind folgende Ziele ab Mainland-Linate: Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart. Ab Rom-Fiumicino geht es um Frankfurt am Main, Zürich und München. Weiters hat man ab Linate die Ziele Hamburg und Brüssel sowie ab Fiumicino auch Brüssel im Fokus, weil der Marktanteil besonders hoch ist.  Somit droht Lufthansa und Ita Airways nicht nur, dass auf der Langstrecke Start- und Landerechte an Wettbewerber abgegeben werden müssen, sondern auch auf der Kurzstrecke. Besonders die begehrten Slots in Linate dürften empfindlich sein, denn bereits beim Wechsel von Alitalia auf Ita Airways hat man so einiges verloren. 

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Lufthansa Group testet Green Fares auf der Langstrecke

Die Lufthansa Group testet auf einigen Langstreckenverbindungen die so genannten „Green Fares“, die bereits seit einigen Monaten auf der Kurz- und Mittelstrecke angeboten werden. „Die Lufthansa Group baut ihre innovativen Services für nachhaltigeres Fliegen immer weiter aus. Weltweit sind wir Vorreiter mit einfachen, leicht buchbaren und individuellen Angeboten für unsere Kunden. Ich freue mich, dass wir die Green Fares nun auch auf ausgewählten Langstreckenflügen aller Hub Airlines anbieten. Auch hier zeigt sich deutlich die Stärke unserer Multi-Hub und Multi-Brand Strategie“, so Vorstandsmitglied Harry Hohmeister. Auf folgenden Routen werden die „Green Fares“ getestet:

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Lufthansa Technik legt Wachstumsprogramm vor

Lufthansa Technik legt mit „Ambition 2030“ ein ambitioniertes Wachstumsprogramm auf, um ihre Position in der technischen Betreuung von Flugzeugflotten weiter auszubauen. Insbesondere im Triebwerksbereich erwartet das Unternehmen eine dauerhaft erhöhte Nachfrage nach Reparatur- und Überholungsleistungen. Neben der steigenden Zahl älterer Triebwerke im globalen Flugbetrieb trägt dazu die höhere Wartungsintensität neu entwickelter Triebwerke bei.  Das Programm „Ambition 2030“ sieht für die kommenden Jahre umfassende Investitionen in den Ausbau des Kerngeschäfts, die Erweiterung von Standorten und der internationalen Präsenz, potenziell auch durch Zukäufe, sowie den Ausbau digitaler Geschäftsmodelle vor. 2022 erwirtschaftete Lufthansa Technik mit weltweit rund 22.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von 5,6 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr peilt das Unternehmen erstmals nach der Corona-Krise wieder einen Umsatz von mehr als 6 Milliarden Euro an. 2023 erreicht Lufthansa Technik voraussichtlich das zweite Rekordjahr in Folge. „Als global führende Airline-Gruppe betreiben wir über 700 Flugzeuge in 13 Flugbetrieben. Damit gehören wir zu den größten Fluggesellschaften weltweit. Angesichts der anhaltenden Herstellerprobleme – insbesondere bei Triebwerken – ist der strategische Wert unserer Lufthansa Technik als integraler Teil der Lufthansa Group in den vergangenen Monaten nochmals deutlich gestiegen. Wir sehen dies als große Chance, unsere Techniksparte mit einem ambitionierten Wachstumsprogramm strategisch weiterzuentwickeln und ihre Profitabilität weiter zu steigern. Als erste Adresse für Airlines aus der ganzen Welt und attraktiver Arbeitgeber für viele tausend Menschen wird Lufthansa Technik auch künftig ein integraler Bestandteil des wirtschaftlichen Erfolgs der Lufthansa Group sein. Wir haben noch viel vor mit Lufthansa Technik“, so Detlef Kayser, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Lufthansa Technik.

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Lufthansa: Ein Ehestreit führt zur Landung in Neu Delhi

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa musste kürzlich ungeplant in Neu Delhi landen. Grund war ein Ehestreit zweier Passagiere an Bord eines A380. Ein Ehestreit an Bord eines Airbus A380 führte zur außerplanmäßigen Landung in Neu Delhi. Ein Ehepaar, konkret ein deutscher Mann und eine thailändische Frau, gerieten an Bord in einen Streit, der sich schließlich zu einer ernsteren Auseinandersetzung entwickelte. Diese Auseinandersetzung veranlasste das Bordpersonal zu einer Zwischenlandung in Neu Delhi, berichtet das Portal Aero.de.

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Lufthansa Cargo modernisiert in Frankfurt am Main

Seit August 2023 befindet sich in der Cargo City Nord am Flughafen Frankfurt am Main ein neues Hochregallager in Bau. Dieses soll hauptsächlich von Lufthansa Cargo genutzt werden. Der Fracht-Kranich plant noch viel mehr, denn laut Mitteilung will man etwa 500 Millionen Euro in die Modernisierung investieren. Ältere Gebäude und Lagerhallen sollen entweder modernisiert und adaptiert werden oder aber durch Neubauten ersetzt werden. Der Zeitrahmen des Projekts wird mit “bis 2030” angegeben.

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Winter 2023: Flughafen Frankfurt muss Flüge streichen

Der Winter 2023 hat dem Frankfurter Flughafen einiges abverlangt. Das zeigt sich vor allem bei den Verspätungen und Flugausfällen am Flughafen Frankfurt. Der Winter 2023 hat für den Flughafen Frankfurt zahlreiche negative Folgen. Es kommt zu Verspätungen im Flugplan sowie zu Flugausfällen. Besonders betroffen ist die Lufthansa, die zahlreiche Flugverbindungen innerhalb Deutschlands sowie im europäischen Kontinentalverkehr streichen muss. Vom Wintereinbruch betroffen sind unter anderem die Flughäfen in Paris, Nizza, Budapest, Marseille, London-Heathrow, London-City und Mailand, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Lufthansa: City Airlines startet die Personalsuche

Der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, wird im Sommerflugplan 2024 den operativen Betrieb aufnehmen. Nun macht man sich auf die Suche nach fliegendem Personal und sucht sowohl Piloten als auch Flugbegleiter. Kurse für das Kabinenpersonal beginnen im neuen Jahr. City Airlines wurde als Kopie von Lufthansa Cityline gegründet und soll zahlreiche Zubringerstrecken übernehmen. Zunächst geht man mit dem Maschinentyp Airbus A319 an den Start. Mittelfristig soll entweder auf A220 oder die E2-Reihe umgestellt werden. Diesbezüglich hat der Kranich-Konzern noch keine finale Entscheidung getroffen. „Wir legen los und schaffen damit Perspektiven für neue und erfahrene Kollegen zu attraktiven Arbeitsbedingungen in Deutschland“, sagt Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von City Airlines. „Unsere Gäste an Bord können sich auf ihren Flügen mit City Airlines auf ein engagiertes Team und ein Flugerlebnis in bewährter Lufthansa-Qualität freuen.“  Das Unternehmen will sowohl externe als auch interne Bewerbungen annehmen. Innerhalb der Lufthansa Group soll es freiwillige Wechselangebote geben. Die genauen Details werden noch mit den Gewerkschaften verhandelt. City Airlines verfügt seit Juni 2023 über AOC und Betriebsgenehmigung. Den kommerziellen Flugbetrieb hat man bis dato nicht aufgenommen. Derzeit ist ein Airbus A319 auf dem Zertifikat registriert. Ab Sommer 2024 soll man für Lufthansa Feederdienste von/nach München und Frankfurt am Main durchführen.

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