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München: Lufthansa stockt Zypern-Flüge auf

Im Winterflugplan 2023/2024 wird Lufthansa deutlich mehr Flüge zwischen München und dem zypriotischen Larnaka anbieten. Der Carrier stockt die bislang täglich bediente Route auf bis zu zehn Umläufe pro Woche auf. Die Veränderung wird mit 30. Oktober 2023 wirksam und ist im Reservierungssystem des Kranich-Konzerns bereits abgebildet.

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Lufthansa Technik mit zahlreichen neuen Lehrlingen

Bei Lufthansa Technik haben über 300 junge Menschen ihre Lehrausbildung in verschiedenen Berufen angetreten. Der Wartungskranich teilte mit, dass man aufgrund steigendem Bedarf heuer in Deutschland deutlich mehr Lehrlinge aufgenommen hat. Auch soll es noch offene Ausbildungsplätze in folgenden Bereichen geben: Mechaniker, Elektroniker für Geräte und Systeme sowie Ingenieure, Nachwuchskräfte für die Logistikabteilung. „Spannende Aufgaben, gute Führungskräfte und Kollegen, Karriereperspektiven und Arbeitsplatzsicherheit, das setzen Mitarbeiter heute voraus“, erklärt Andrea Jacobsen, Head of Entry Programs bei Lufthansa Technik. „Darüber hinaus erwarten sie eine umfassende Betreuung während der Ausbildungszeit. Diese Merkmale werden höher von ihnen gewichtet als ein hohes Ausbildungsgehalt oder Vorteile wie beispielsweise vergünstigtes Fliegen oder ein internationales Umfeld.“

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Skyalps flottet vier weitere de Havilland Dash 8-400 ein

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps hat bekanntgegeben, dass man vier weitere de Havilland Dash 8-400 erworben hat. Diese werden die Flotte ergänzen. Das Unternehmen plant auf zehn bis 14 Maschinen zu wachsen.  Die vier Neuzugänge waren seit März 2020 auf dem Flughafen Bratislava abgestellt und waren bislang Eigentum von Nordic Aviation Capital. Ehemaliger Leasingnehmer war die Luftfahrtgesellschaft Walter, die kurzzeitig zu Air Berlin, dann zu Lufthansa und dann zum Zeitfracht-Konzern gehört hat. Die Flugzeuge waren somit in den Farben von Air Berlin und Eurowings im Einsatz. 

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Aber nur, wenn es gratis ist: Tomatensaft, bitte!

In der Welt der Flugreisen gibt es viele unerklärliche Phänomene: vom Jetlag bis zur Bewunderung der Wolken aus dem Fenster. Doch eines der mysteriösesten und weniger bekannten Phänomene ist die bemerkenswerte Neigung der Passagiere, während des Fluges Tomatensaft zu trinken – und das nur, wenn er kostenlos angeboten wird.  Ein erstaunlicher Aspekt dieses Phänomens ist, dass viele Menschen, die im täglichen Leben kaum oder gar keinen Tomatensaft trinken, diesen in großer Menge während des Fliegens bestellen, insbesondere wenn er von der Fluggesellschaft ohne zusätzliche Kosten angeboten wird. Ein kostenloser Tomatensaft wird scheinbar zu einer begehrten Delikatesse in der Luft, während die Nachfrage abrupt einbricht, sobald Passagiere zur Kasse gebeten werden.  Billigfluggesellschaften haben diesen seltsamen Trend zur Kenntnis genommen und reagieren darauf, indem sie Tomatensaft von ihren Verkaufsmenüs streichen. Der Grund dafür liegt in der tatsächlich geringen Nachfrage, wenn Passagiere für das rote Getränk bezahlen müssen.  Wenn es nix kostet: Tomatensaft, bitte!  Kaum steigt das Flugzeug in die Lüfte, nehmen viele Reisende plötzlich einen ungewöhnlichen Durst nach Tomatensaft wahr, den sie im normalen Alltag kaum verspüren. Doch das Kuriose daran ist, dass diese seltsame Vorliebe nur dann auftritt, wenn die Fluggesellschaft den Tomatensaft kostenfrei anbietet. Sobald die Passagiere für das Getränk zahlen müssen, verschwindet das Interesse ebenso schnell, wie es gekommen ist. Dieses Phänomen hat dazu geführt, dass einige Billigfluggesellschaften den Tomatensaft gänzlich aus ihren Getränkekarten gestrichen haben.  Die Rätsel hinter der Tomatensaft-Mystik  Es gibt verschiedene Theorien, die dieses seltsame Verhalten erklären könnten:  Geschmacksveränderung in der Luft: Die trockene Kabinenluft und

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Lufthansa konnte sich auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen

Die Lufthansa Group und die Vereinigung Cockpit konnten sich erst kürzlich auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen. Für Piloten der Lufthansa Airline und der Lufthansa Cargo wurden der Vergütungstarifvertrag (VTV) und Manteltarifvertrag (MTV) angenommen. Die Lufthansa Group und die Vereinigung Cockpit konnten kürzlich weitere Fortschritte verzeichnen: Diese konnten sich in jüngster Vergangenheit auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen. Zur Debatte standen der VTV und der MTV, mit denen in Kombination 18 Prozent mehr Grundvergütung für die Piloten im Spiel stehen. Außerdem sollen durch diese verbesserte Einsatzbedingungen ermöglicht werden. Die Laufzeit des VTV besteht bis zum 31. Dezember 2026, während der MTV seine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2027 realisiert. Die beiden werden jedoch nicht kollidieren, da eine Friedenspflicht vereinbart wurde. Die Kernpunkte der Vereinbarungen: „Die Tarifeinigung mit der VC schafft zusätzliche Stabilität in unserer Operations und damit auch mehr Verlässlichkeit für unsere Kundinnen und Kunden“, sagt Konzernvorstand und Arbeitsdirektor Michael Niggemann. „Wir verbessern neben der Vergütung auch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für unsere Pilotinnen und Piloten. Aus wirtschaftlicher Perspektive fällt uns der Abschluss nicht leicht. Die lange Laufzeit schafft aber Planungssicherheit für Lufthansa Airline in den kommenden Jahren, insbesondere für das beabsichtigte Wachstum auf der Langstrecke. Darüber hinaus stärkt die am Verhandlungstisch friedlich gefundene Tarifeinigung die Sozialpartnerschaft“, wie der deutsche Carrier berichtet.

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Halbjahreszahlen: Lufthansa Technik mit kräftigem Gewinn-Plus

Lufthansa Technik, die Wartungssparte des Kranich-Konzerns, konnte im ersten Halbjahr 2023 den Umsatz um rund 20 Prozent steigern. Als besonders stark erwies sich dabei das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Das Adjusted-Ebit verbesserte sich um 50 Millionen Euro auf 291 Millionen Euro. Damit konnte der Konzern im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um etwa 20,7 Prozent zulegend. Der Umsatz stieg um 20,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro.

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Green Fares der Lufthansa Group weiterhin nur schwach nachgefragt

Die „Green Fares“ der Lufthansa Group erweisen sich auch weiterhin als regelrechter Ladenhüter, denn seit der Einführung sollen diese nur rund 265.000 mal verkauft worden sein.  Die genannte Kundenanzahl wurde im Zuge der Kommunikation der jüngsten Halbjahreszahlen genannt und versteht sich nicht für Lufthansa exklusiv, sondern gruppenweit, also auch inklusive der Tochtergesellschaften, die diesen „Öko-Tarif“ ebenfalls anbieten. Angesichts der stark gestiegenen Fluggastzahlen ist der Absatz des „Green Fares“ eher mau.  Immer wieder steht die Luftfahrt unter Greenwashing-Vorwürfen. Auch der vergleichsweise teure „Green Fare“ der Lufthansa Group stand bereits in der Kritik. „Grün“ soll daran sein, dass der Aufpreis zu 20 Prozent in SAF fließen soll und der Rest in Klimaschutzprojekte. Dabei wird der konzerneigene Anbieter Compensaid genutzt.  

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UFO und VC gewinnen gemeinsam drei Sitze im Lufthansa-Aufsichtsrat

Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und Unabhängige Flugbegleiter Organisation haben bei den jüngsten Wahlen der Arbeitnehmer-Delegierten in den Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG erstmals gemeinsame Kandidaten aufgestellt. Dabei konnten diese drei Sitze im Kontrollgremium gewinnen.  Die Delegiertenkonferenz zur Wahl der Arbeitnehmervertreter wählte kürzlich Arne Karstens, Finanzvorstand der VC und stellv. Sprecher der Konzerntarifkommission auf der Gewerkschaftsliste sowie UFO-Vorständin und ehemalige Lufthansa Tarifkommissionsprecherin Sara Grubisic sowie den Lufthansa Kapitän und erfahrenen Personalvertreter Tim Busse (VC) auf der Arbeitnehmerliste in das Kontrollgremium der Deutschen Lufthansa.    „Unser Dank gilt der enormen Unterstützung der Belegschaft, mit deren Hilfe wir eine große Anzahl an  Stimmen für das fliegende Personal holen konnten. Unser erklärtes Ziel ist es, sich für alle Mitarbeitenden und eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft des Lufthansa Konzerns einzusetzen“, freut sich UFO-Vorsitzender, Daniel Kassa Mbuambi. „Gratulieren möchten wir auch Jamila Jadran von der Konzerngemeinschaft Zukunft, mit der wir bereits im Vorfeld eine Kooperation vereinbart haben, die als langfristige Zusammenarbeit auch über den Aufsichtsrat hinaus geplant ist. Durch ihr fundiertes Wissen über Prozesse am Boden und bei der Technik ergänzt sie hervorragend unser Team“, so Kassa Mbuambi weiter.  „Wir möchten auch allen anderen Gewählten gratulieren und freuen uns auf eine gute und enge Zusammenarbeit zum Wohle aller Konzerngesellschaften und Beschäftigten. Die Herausforderungen können nur als starke Gemeinschaft gemeistert werden und unsere gewählten Aufsichtsräte werden ihre Kompetenz konsequent für einen starken Luftfahrtkonzern einsetzen, in dem ein gutes Produkt nur mit Wertschätzung für die geleistete Arbeit möglich ist“, so Lars Frontini VC Vorstand abschließend. 

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Personalmangel: Lufthansa bietet Flugbegleitern hohe Geldprämien

Trotz vieler Bemühungen scheint bei Lufthansa die Personaldecke weiterhin knapp zu sein. Nun bietet Lufthansa ihren Flugbegleitern Prämien von bis zu 200 Euro pro Tag an, wenn diese freiwillig an ihren dienstfreien Tagen arbeiten. Das Portal „Paddle Your Own Kanoo” berichtet unter anderem, dass man seitens Lufthansa festgestellt habe, dass man nicht genügend Crew-Mitglieder zur Erfüllung des Sommerflugplans 2023 zur Verfügung habe. Auf den Einsatz von Leiharbeitskräften hat man bislang verzichtet. Pro Einsatztag an dienstfreien Tagen können sich Flugbegleiter 200 Euro extra verdienen. Zusätzlich soll es 250 Euro pro Tag geben, wenn man sich an Ruhetagen zur Arbeit meldet. Dies hätte aber dann zur Folge, dass die tariflich vereinbarte Anzahl der Ruhetage unterschritten wird. Sollte die Mindestanzahl an Flugbegleitern auf einem Flug unterschritten werden, so soll es für die diensthabende Crew 100 Euro extra pro Person geben. Wer als Purser auf der Langstrecke einspringen muss, soll ebenfalls 100 Euro dazu bekommen.

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Teure Ticketpreise machen Eurowings und Discover Airlines profitabel

Über viele Jahre hinweg steckte die Lufthansa-Tochter Eurowings tief in den roten Zahlen, Besonders die einstigen Langstreckenaktivitäten haben das Betriebsergebnis tief in den Keller gezogen. Nach enorm langer Durststrecke hat man im ersten Halbjahr 2023 wieder einen Gewinn eingeflogen.  Offiziell begründet man den erstmaligen Erfolg damit, dass man die Strategie angepasst habe und dies nun Früchte tragen würde. Allerdings dürfte eher dahinterstecken, dass die Lufthansa Group auf fast allen Routen, auf denen man keinen Mitbewerber hat, die Preise massiv erhöht hat. Besonders ab Deutschland gibt es sehr viele Routen, auf denen man keinen Konkurrenten hat. Da die Nachfrage in diesem Jahr sehr hoch ist, ist es dem Konzern, dem auch Eurowings angehört, gelungen die Flugscheine zu erheblich höheren Preisen abzusetzen. Allein mit den allgemeinen Teuerungen sind die auf vielen Routen exorbitant erhöhten Flugpreise nicht zu rechtfertigen, jedoch wenn die Fluggäste bereit sind dies zu bezahlen, nennt man es freie Marktwirtschaft beziehungsweise völlig legale Gewinnoptimierung.  Generell dürfte man damit auch dem grünen Lager in der Politik einen Gefallen tun, denn diese fordert seit mehreren Jahren, dass Flugscheine unbedingt teurer werden müssen. Allerdings: Wenn die Maschinen trotz höherer Preise gefüllt werden, profitiert davon nicht die Umwelt, sondern auf juristischen Umwegen freuen sich die Eigentümer bzw. Aktionäre über höhere Dividenden.   Auch Eurowings Discover fliegt profitabel  Eurowings war einst eine Regionalfluggesellschaft, die zunächst auf eigene Rechnung und später als ACMI-Provider für Lufthansa und kurzzeitig auch Germanwings tätig war. Später wurde der Carrier zum Billigflieger des Kranich-Konzerns umgebaut und schrieb seither hohe Verluste. Lediglich

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