Lufthansa

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Ita-Übernahme durch Lufthansa: Brüssel hat Bedenken

Die Europäische Kommission scheint hinsichtlich der geplanten Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa weit mehr Bedenken zu haben als bislang bekannt. Eine Entscheidung noch vor Ende 2024 gilt mittlerweile als nahezu ausgeschlossen. Die EU-Kommission dürfte verschiedene Umstände bei vorherigen Übernahmen, die durch den Lufthansa-Konzern getätigt wurden, jedoch Auflagen bzw. Zugeständnisse im Nachhinein wenig erfolgreich waren, sondern die befürchtete Monopolstellung auf vielen Routen gefestigt hat, berücksichtigen. Auf wurde bereits öffentlich bekannt, dass die Einstellung von Nordamerika-Routen ab Deutschland als Auflage gefordert wird. Erst vor wenigen Tagen haben sich verschiedene Gewerkschaften deutlich Pro-Lufthansa ausgesprochen und gefordert, dass Brüssel den Deal einfach so durchwinken soll. Für Ita Airways ist die momentane Situation kompliziert, denn erst kürzlich hat man von der Regierung ein weiteres Darlehen bekommen. Zieht sich der Verkaufsprozess, dessen Prüfung sich immer noch in einem Vorverfahren befindet, noch länger hin, könnte es für den italienischen Carrier finanziell eng werden. Auch besteht zumindest das theoretische Risiko, dass Lufthansa als Käufer abspringen könnte.

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Lufthansa und United bauen DB-Kooperation aus

Die Deutsche Bahn AG, Lufthansa und United Airlines wollen künftig noch mehr deutsche Bahnhöfe an die internationalen Flugnetze der beiden Star-Alliance-Carrier anschließen. Die Zusammenarbeit beginnt bereits am 22. November 2023. United-Fluggäste, die über den Flughafen Frankfurt von Deutschland in die USA reisen, können dann die Anreise mit der Bahn zum Airport mit dem anschließenden Transatlantikflug sowie etwaigen Anschlussflügen in den USA in einer einzigen Transaktion als kombinierten Tarif auf einem einzigen Ticket buchen. Durch dieses neue Angebot können die Fluggäste 25 deutsche Städte sowie Basel/Schweiz mit den United-Drehkreuzen New York/Newark, Chicago, Washington, Houston, Denver und San Francisco sowie zahlreichen weiteren Zielen in Amerika verbinden. Die Kooperation basiert auf dem so genannten “Intermodal Partnership”-Modell, das im Vorjahr seitens der Star-Alliance vorgestellt wurde. Die Deutsche Bahn AG wurde dabei als erstes Mitglied, das selbst keine Fluggesellschaft ist, präsentiert. In weiterer Folge will man auch Fähren und Fernbusse integrieren, so dass durchgehende Flugscheine ausgestellt werden können. „Wir freuen uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit Lufthansa und der Deutschen Bahn ankündigen zu dürfen“, betont Patrick Quayle, Senior Vice President Global Network Planning and Alliances bei United Airlines. „Diese neue Zusammenarbeit wird unseren Gästen mehr Reiseoptionen und zusätzliche Flexibilität ermöglichen, da sie deutschlandweit ganz unkompliziert 25 Städte mit den Vereinigten Staaten über einen bequemen Transfer am Flughafen Frankfurt verbinden können – und das mit nur einem einzigen Ticket.“ Die Zusammenarbeit umfasst vorläufig nachstehende Bahnhöfe: Weiterer Bahnhof ab Dezember 2023:ZQU Wolfsburg

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Lufthansa dehnt Web-Check-in-Zeitfenster aus

Bislang konnten Lufthansa-Passagiere frühestens ab 23 Stunden vor dem Abflug online einchecken. Nun gesteht man den Fluggästen in vielen Fällen 30 Stunden zu. Betroffen sind vorläufig nur Flüge, die unter der alleinigen kommerziellen Verantwortung von Lufthansa stehen. Das bedeutet, dass bei AUA-Flügen auch weiterhin ab 47 Stunden vor dem Abflug eingecheckt werden kann. Voraussetzung ist aber, dass Austrian Airlines der Operating Carrier ist.

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Ita-Airways-Übernahme: Gewerkschaften machen der EU-Kommission Druck

In den letzten Wochen mehren sich die Anzeichen dafür, dass die EU-Kommission den geplanten Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways, der langfristig in eine Übernahme münden soll, höchstwahrscheinlich nicht ohne erhebliche Auflagen durchwinken wird. Nun versuchen die Gewerkschaften Druck zu machen.  In einem äußerst langwierigen Ausschreibungsverfahren konnte sich der Kranich-Konzern zunächst nicht durchsetzen. Mit dem Konsortium, an das ursprünglich der Zuschlag vergeben wurde, kam aber kein Kaufvertrag zu Stande. Lufthansa brachte sich rechtzeitig in Position und leistete in Italien zweckdienliche Lobbyarbeit. Letztlich wurde mit der italienischen Regierung eine Übereinkunft getroffen. Diese sieht eine schrittweise Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa vor.  Offiziell angemeldet wurde der Deal noch nicht. Derzeit läuft eine Art Vorprüfungsverfahren, in dem die EU-Kommission äußerst viele Unterlagen verlangt. Der geplante Einstieg wird also wesentlich tiefgehender geprüft als von den Verantwortlichen bei den beiden Fluggesellschaften sowie der italienischen Regierung angenommen. Selbst Auskünfte über das in Zukunft geplante Bord-Catering wollen die europäischen Wettbewerbshüter haben.  Zuletzt ist an die Öffentlichkeit gesickert, dass die Kommission möglicherweise harte Auflagen machen könnte. Genannt wurde, dass Lufthansa an den Drehkreuzen München und Frankfurt am Main Start- und Landerechte für Transatlantik-Strecken an Wettbewerber abgeben müsste. Dies würde den Kranich empfindlich treffen, denn genau diese Routen gelten als besonders ertragreich. Auch weitere Auflagen sind vorstellbar, aber diese würden hauptsächlich den Verkehr von/nach Italien treffen und könnten auch dazu führen, dass Lufthansa-Töchter die eine oder andere Route reduzieren oder gar aufgeben müssten. Derzeit sieht es so ganz und gar nicht danach aus als würden die EU-Wettbewerbshüter auch

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UFO fordert mehr Geld für Lufthansa-Flugbegleiter

Unmissverständlich fordert die deutsche Flugbegleitergewerkschaft Ufo mehr Geld für die Kabinenmitarbeiter bei Lufthansa. Man hat dazu ein Forderungspaket vorgelegt, das nebst einer Einmalzahlung von 3.000 Euro auch Lohnerhöhungen von bis zu 15 Prozent beinhaltet. „Nach der außergewöhnlich erfolgreichen Rückkehr der Luftfahrt insbesondere im Passagiergeschäft sowie den jüngst gemeldeten Rekordumsätzen der Lufthansa, sehen wir es als absolut angemessen an, diese Vergütungserhöhung für unsere Kollegen zu fordern. Nun wird es Zeit, dass auch die Kabine, die einen wesentlichen Beitrag zu diesem Erfolg geleistet hat und die die Last einer katastrophalen Personalplanung trägt, finanziell beteiligt wird“, so Joachim Vázquez Bürger, Tarifvorstand bei UFO Weitere Punkte des Forderungspakets sind u.a. die Erhöhung eines Urlaubsgeldzuschlages und der sog. Fremdsprachenzulagen, beides seit Jahrzehnten nicht angehoben, ferner ein Bildungszuschuss in Höhe von 500 Euro für UFO-Mitglieder. Die Gewerkschaft vertritt die Ansicht, dass „notwendige Weiterbildungsmaßnahmen nun im Rahmen ihrer Arbeitszeit – und nicht mehr wie bisher in der Freizeit“ durchgeführt werden sollten. „Seit 2019 haben wir trotz einer Vergütungserhöhung im vergangenen Jahr in weit überwiegender Mehrheit Reallohnverluste hinnehmen müssen. Nicht zuletzt aufgrund immenser Einsparungen, die im Zuge der Corona-Pandemie zur Unternehmensrettung erbracht wurden und die in Teilen bis heute nachwirken. Bei anhaltend hoher Inflation”, so Harry Jaeger, UFO-Verhandlungsführer und Tarifexperte bei UFO. „Wir haben unter großer Kraftanstrengung gemeinsam die Krise gemeistert und nun ist es an der Zeit, gemeinsam durch Reallohnsteigerungen am immensen Erfolg zu partizipieren. Wir hoffen, dass auch Lufthansa das versteht, denn etwas anderes werden unsere Kollegen zu Recht nicht akzeptieren“, so Jaeger abschließend. Den aktuellen

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Lufthansa Group startet kostenloses Basis-Wlan-Internet

Bislang mussten Passagiere der Lufthansa Group auf Kurz- und Mittelstreckenflügen vergleichsweise hohe Gebühren für das von der Deutschen Telekom angebotene Wlan-Internet bezahlen. Am Mitte Jänner 2024 soll zumindest das Grundangebot, das Messaging inklusive Fotoversand ermöglichen soll, kostenlos sein. Derzeit sind die meisten Maschinen der Airbus-A320-Flotte mit der Internettechnologie ausgerüstet. Vertragspartner der Passagiere sind aber nicht die Airlines der Lufthansa Group selbst, sondern die Deutsche Telekom AG. Die ist nämlich offizieller Anbieter des Wlans über den Wolken. Immer wieder gab es Kritik für die hohen Nutzungsgebühren, denn zahlreiche Mitbewerber bieten zumindest die Basis-Variante komplett kostenfrei an. Das wird ab voraussichtlich Mitte Jänner 2024 auch bei der Lufthansa Group der Fall sein. Zumindest die Messaging-Version wird man auf Kurz- und Mittelstreckenflügen, die mit entsprechend ausgerüsteten Maschinen der A320-Reihe durchgeführt werden, unentgeltlich anbieten. Gleichzeitig gibt der Kranich-Konzern bekannt, dass die Deutsche Telekom die Tarife der kostenpflichtigen Pakete senken wird. Dahinter stecken dürfte auch der simple Umstand, dass viele Reisende aufgrund der hohen Kosten auf die Nutzung des Internets über den Wolken verzichtet haben. „Lufthansa investiert rund zwei Milliarden Euro in Produkt- und Serviceverbesserungen. Dabei haben wir viele große, mittlere und auch kleinere Initiativen umgesetzt und geplant, die Reisen mit Lufthansa zu einem noch besseren Erlebnis machen“, so Heiko Reitz, CCO Lufthansa Airlines. „Ein schönes Beispiel ist Free Messaging. Ich freue mich, dass unsere Gäste künftig auch über den Wolken mit ihren Nächsten oder Geschäftspartner im Austausch bleiben können – und das kostenfrei“. Voraussetzung für die Nutzung des neuen kostenlosen Services ist der Log-In

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Ita-Übernahme: Lufthansa könnte Slots in München und Frankfurt verlieren

Die geplante Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa könnte für den deutschen Luftfahrtkonzern mit schmerzhaften Auflagen verbunden sein. Die EU-Kommission fordert, dass ab den Drehkreuzen Frankfurt und München das Angebot in Richtung Asien und Nordamerika reduziert wird. Konkret muss Lufthansa Start- und Landerechte an Mitbewerber abgeben. Dies würde den Kranich-Konzern durchaus hart treffen, denn genau diese Routen gelten aufgrund hoher Nachfrage als besonders lukrativ. Laut einem Bericht der italienischen Zeitung „Il Sole 24 Ore“ will die EU-Kommission die geplante Übernahme nur unter harten Auflagen bewilligen. Seitens Lufthansa will man die Vorgänge rund um die Prüfung nicht kommentieren. Man rechnet weiterhin mit grünem Licht gegen Jahresanfang 2024. Formell handelt es sich um ein so genanntes Pre-Notification-Verfahren, bei dem die Bedingungen ausgelotet werden. Offiziell angemeldet wurde die beabsichtigte Transaktion nämlich noch nicht. Bemerkenswert ist, dass Lufthansa in der offiziellen Kommunikation zuletzt davon sprach, dass man mit der Freigabe noch vor Jahresende 2023 rechnet. Nun spricht man von „Anfang 2024“. Erst kürzlich wurde bekannt, dass man umfangreiche Unterlagen vorlegen muss. Diese umfassen auch die Planungen bezüglich dem Catering an Bord.

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Lufthansa nimmt Heathrow-Friedrichshafen nicht wie geplant auf

Lufthansa wird die geplante Flugstrecke zwischen London-Heathrow und Friedrichshafen nicht wie ursprünglich angekündigt aufnehmen. Der Carrier hat mittlerweile alle Rotationen, ausgenommen zwei Umläufe, aus dem Verkauf genommen.  Sowohl Austrian Airlines als auch Lufthansa überraschten vor einigen Wochen mit Ankündigungen, dass man im Winterflugplan 2023/24 einige dezentrale Routen, die sich primär an Wintersportler richten, bedienen wird. Zumindest was Friedrichshafen anbelangt scheinen die Vorausbuchungszahlen nicht zufriedenstellend zu sein, dass Lufthansa hat alle geplanten Umläufe, ausgenommen zwei im Feber 2024, aus dem Verkauf genommen. 

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Lufthansa Technik erwartet Rekordgewinn

Lufthansa Technik rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr ein Rekordergebnis erzielen kann. Das Management geht davon aus, dass man Höchstwert von 554 MIllionen Euro, der im Vorjahr erzielt wurde, nochmals überbieten kann.  „Die Luftfahrtbranche erholt sich wesentlich schneller als erwartet. Davon profitieren wir, weil wir es dank des großen Einsatzes unserer Mitarbeiter schaffen, viele der sich daraus ergebenden Möglichkeiten für uns zu nutzen“, so William Willms, Finanzvorstand von Lufthansa Technik. „Insbesondere in unserem Komponentenbereich hatten wir einen sehr starken Sommer. Es gibt auf dem Markt einen großen Bedarf an Material. Wir punkten bei den Kunden weiterhin unter anderem mit einer besseren Materialverfügbarkeit im Vergleich zu Mitbewerbern.“  Unter dem Strich steht beim Ergebnis nach dem dritten Quartal 2023, trotz Gegenwinds durch die Dollar-Kursentwicklung und hoher Inflation, nun bereits ein Adjusted EBIT von 459 Millionen Euro (+7 Prozent). Beim Umsatz legte Lufthansa Technik auf 4,8 Milliarden Euro zu (+20 Prozent). Lufthansa Technik sichert sich auch erfolgreich Geschäft für die Zukunft: Bis Ende September hat das Unternehmen in diesem Jahr mehr als 580 neue Verträge abgeschlossen, 2022 waren es rund 700. 

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Lufthansa mit Milliarden-Gewinn dank teurer Flugtickets

Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres konnte Lufthansa einen operativen Gewinn in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro einfliegen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man sich um rund ein Drittel steigern.  Es handelt sich um das zweitbeste Ergebnis, das die Firmengruppe in der gesamten Firmengeschichte erzielt hat. Dazu beigetragen hat auch, dass man kräftig an der Preisschraube gedreht hat, denn der Yield ist so hoch wie noch nie seit der Gründung des Carriers. Gleichzeitig profitierte man von hoher Nachfrage, denn die Passagiere waren bereit mitunter viel Geld für die Tickets zu bezahlen. Im kommenden Jahr will Lufthansa mit der Ausrollung der umstrittenen Green-Fares auf der Langstrecke beginnen.  Den bisherigen Rekord in einem dritten Quartal hatte Lufthansa übrigens im Jahr 2017, unmittelbar nach der Pleite des Mitbewerbers Air Berlin. Damals konnte man aber nicht so hohe Durchschnittserlöse pro Ticket erzielen wie im Q3/2023. Konzernchef Carsten Spohr prognostiziert, dass die von ihm geleitete Firmengruppe das laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinn von zumindest 2,6 Milliarden Euro abschließen wird.  Eine genaue Betrachtung zeigt auch, dass Lufthansa gruppenweit lediglich 88 Prozent des Angebots, das man vor der Corona-Pandemie hatte, durchgeführt hat. Daraus folgt, dass man die aktuellen Finanzzahlen fast ausschließlich über stark erhöhte Ticketpreise erreichen konnte. Mitbewerber wie Ryanair werfen dem Kranich-Konzern vor, dass dieser das Angebot knapp halten würde, um möglichst hohe Preise verlangen zu können.  Lufthansa kündigt jedenfalls an, dass das Angebot im kommenden Jahr auf etwa 94 Prozent des Vorkrisenniveaus ausgebaut werden. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet man damit, dass es sich bei

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