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Lufthansa prüft Rückzug aus dem Versicherungsgeschäft

Derzeit verfügt die Lufthansa Group mit Delvag und Albatros über zwei konzerneigene Versicherungsunternehmen. Nun evaluiert man den Verkauf der beiden Assekuranzen. Seit einiger Zeit trennt sich die Kranich-Airline von Tochtergesellschaften, die nur indirekt im Zusammenhang mit Luftfahrt stehen. Beispielsweise hat man die Kreditkartentochter Airplus und das Cateringunternehmen LSG bereits verkauft. Laut einem Bericht der Agentur Bloomberg, der sich auf mit der Sache vertraute Personen bezieht, will man sich nun auch aus dem Versicherungsgeschäft zurückziehen und sucht Käufer für Delvag und Albatros.

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Lufthansa: City Airlines weiterhin in der Warteschleife

Der jüngste Lufthansa-Ableger City Airlines hat zwar die erste Maschine übernommen, jedoch bislang den Flugbetrieb nicht aufgenommen. Das könnte auch noch einige Zeit so bleiben. Laut einem Bericht des Handelsblatts soll die Neugründung unter akutem Mangel an Piloten und Fluggerät leiden. Dies habe dazu geführt, dass man den ursprünglichen Zeitplan nicht mehr einhalten kann. Mit der D-AILX wurde kürzlich der erste Airbus A319 auf dem neuen AOC registriert, jedoch steht auch weiterhin kein konkreter Termin für den kommerziellen Erstflug des Cityline-Klons fest.

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Lufthansa Group reaktiviert Codesharing mit South African Airways

Die Lufthansa Group und South African Airways werden künftig wieder im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusammenarbeiten. Zunächst gilt dieses für Lufthansa-Flüge zwischen Frankfurt am Main und Johannesburg. Die Kranich-Kunden können dann auf Anschlussflüge von SAA umsteigen. In Kürze sollen unter anderem mit Swiss und Austrian Airlines vergleichbare Abkommen reaktiviert werden. Die genannten Fluggesellschaften gehören der Star Alliance an, jedoch waren die Codesharevereinbarungen aufgrund der komplizierten Finanzlage und der Insolvenz von SAA ausgesetzt.

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München: Lufthansa stockt Zypern-Flüge auf

Im Winterflugplan 2023/2024 wird Lufthansa deutlich mehr Flüge zwischen München und dem zypriotischen Larnaka anbieten. Der Carrier stockt die bislang täglich bediente Route auf bis zu zehn Umläufe pro Woche auf. Die Veränderung wird mit 30. Oktober 2023 wirksam und ist im Reservierungssystem des Kranich-Konzerns bereits abgebildet.

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Lufthansa Technik mit zahlreichen neuen Lehrlingen

Bei Lufthansa Technik haben über 300 junge Menschen ihre Lehrausbildung in verschiedenen Berufen angetreten. Der Wartungskranich teilte mit, dass man aufgrund steigendem Bedarf heuer in Deutschland deutlich mehr Lehrlinge aufgenommen hat. Auch soll es noch offene Ausbildungsplätze in folgenden Bereichen geben: Mechaniker, Elektroniker für Geräte und Systeme sowie Ingenieure, Nachwuchskräfte für die Logistikabteilung. „Spannende Aufgaben, gute Führungskräfte und Kollegen, Karriereperspektiven und Arbeitsplatzsicherheit, das setzen Mitarbeiter heute voraus“, erklärt Andrea Jacobsen, Head of Entry Programs bei Lufthansa Technik. „Darüber hinaus erwarten sie eine umfassende Betreuung während der Ausbildungszeit. Diese Merkmale werden höher von ihnen gewichtet als ein hohes Ausbildungsgehalt oder Vorteile wie beispielsweise vergünstigtes Fliegen oder ein internationales Umfeld.“

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Skyalps flottet vier weitere de Havilland Dash 8-400 ein

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps hat bekanntgegeben, dass man vier weitere de Havilland Dash 8-400 erworben hat. Diese werden die Flotte ergänzen. Das Unternehmen plant auf zehn bis 14 Maschinen zu wachsen.  Die vier Neuzugänge waren seit März 2020 auf dem Flughafen Bratislava abgestellt und waren bislang Eigentum von Nordic Aviation Capital. Ehemaliger Leasingnehmer war die Luftfahrtgesellschaft Walter, die kurzzeitig zu Air Berlin, dann zu Lufthansa und dann zum Zeitfracht-Konzern gehört hat. Die Flugzeuge waren somit in den Farben von Air Berlin und Eurowings im Einsatz. 

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Aber nur, wenn es gratis ist: Tomatensaft, bitte!

In der Welt der Flugreisen gibt es viele unerklärliche Phänomene: vom Jetlag bis zur Bewunderung der Wolken aus dem Fenster. Doch eines der mysteriösesten und weniger bekannten Phänomene ist die bemerkenswerte Neigung der Passagiere, während des Fluges Tomatensaft zu trinken – und das nur, wenn er kostenlos angeboten wird.  Ein erstaunlicher Aspekt dieses Phänomens ist, dass viele Menschen, die im täglichen Leben kaum oder gar keinen Tomatensaft trinken, diesen in großer Menge während des Fliegens bestellen, insbesondere wenn er von der Fluggesellschaft ohne zusätzliche Kosten angeboten wird. Ein kostenloser Tomatensaft wird scheinbar zu einer begehrten Delikatesse in der Luft, während die Nachfrage abrupt einbricht, sobald Passagiere zur Kasse gebeten werden.  Billigfluggesellschaften haben diesen seltsamen Trend zur Kenntnis genommen und reagieren darauf, indem sie Tomatensaft von ihren Verkaufsmenüs streichen. Der Grund dafür liegt in der tatsächlich geringen Nachfrage, wenn Passagiere für das rote Getränk bezahlen müssen.  Wenn es nix kostet: Tomatensaft, bitte!  Kaum steigt das Flugzeug in die Lüfte, nehmen viele Reisende plötzlich einen ungewöhnlichen Durst nach Tomatensaft wahr, den sie im normalen Alltag kaum verspüren. Doch das Kuriose daran ist, dass diese seltsame Vorliebe nur dann auftritt, wenn die Fluggesellschaft den Tomatensaft kostenfrei anbietet. Sobald die Passagiere für das Getränk zahlen müssen, verschwindet das Interesse ebenso schnell, wie es gekommen ist. Dieses Phänomen hat dazu geführt, dass einige Billigfluggesellschaften den Tomatensaft gänzlich aus ihren Getränkekarten gestrichen haben.  Die Rätsel hinter der Tomatensaft-Mystik  Es gibt verschiedene Theorien, die dieses seltsame Verhalten erklären könnten:  Geschmacksveränderung in der Luft: Die trockene Kabinenluft und

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Lufthansa konnte sich auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen

Die Lufthansa Group und die Vereinigung Cockpit konnten sich erst kürzlich auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen. Für Piloten der Lufthansa Airline und der Lufthansa Cargo wurden der Vergütungstarifvertrag (VTV) und Manteltarifvertrag (MTV) angenommen. Die Lufthansa Group und die Vereinigung Cockpit konnten kürzlich weitere Fortschritte verzeichnen: Diese konnten sich in jüngster Vergangenheit auf einen langfristigen Tarifabschluss einigen. Zur Debatte standen der VTV und der MTV, mit denen in Kombination 18 Prozent mehr Grundvergütung für die Piloten im Spiel stehen. Außerdem sollen durch diese verbesserte Einsatzbedingungen ermöglicht werden. Die Laufzeit des VTV besteht bis zum 31. Dezember 2026, während der MTV seine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2027 realisiert. Die beiden werden jedoch nicht kollidieren, da eine Friedenspflicht vereinbart wurde. Die Kernpunkte der Vereinbarungen: „Die Tarifeinigung mit der VC schafft zusätzliche Stabilität in unserer Operations und damit auch mehr Verlässlichkeit für unsere Kundinnen und Kunden“, sagt Konzernvorstand und Arbeitsdirektor Michael Niggemann. „Wir verbessern neben der Vergütung auch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für unsere Pilotinnen und Piloten. Aus wirtschaftlicher Perspektive fällt uns der Abschluss nicht leicht. Die lange Laufzeit schafft aber Planungssicherheit für Lufthansa Airline in den kommenden Jahren, insbesondere für das beabsichtigte Wachstum auf der Langstrecke. Darüber hinaus stärkt die am Verhandlungstisch friedlich gefundene Tarifeinigung die Sozialpartnerschaft“, wie der deutsche Carrier berichtet.

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Halbjahreszahlen: Lufthansa Technik mit kräftigem Gewinn-Plus

Lufthansa Technik, die Wartungssparte des Kranich-Konzerns, konnte im ersten Halbjahr 2023 den Umsatz um rund 20 Prozent steigern. Als besonders stark erwies sich dabei das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Das Adjusted-Ebit verbesserte sich um 50 Millionen Euro auf 291 Millionen Euro. Damit konnte der Konzern im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um etwa 20,7 Prozent zulegend. Der Umsatz stieg um 20,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro.

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Green Fares der Lufthansa Group weiterhin nur schwach nachgefragt

Die „Green Fares“ der Lufthansa Group erweisen sich auch weiterhin als regelrechter Ladenhüter, denn seit der Einführung sollen diese nur rund 265.000 mal verkauft worden sein.  Die genannte Kundenanzahl wurde im Zuge der Kommunikation der jüngsten Halbjahreszahlen genannt und versteht sich nicht für Lufthansa exklusiv, sondern gruppenweit, also auch inklusive der Tochtergesellschaften, die diesen „Öko-Tarif“ ebenfalls anbieten. Angesichts der stark gestiegenen Fluggastzahlen ist der Absatz des „Green Fares“ eher mau.  Immer wieder steht die Luftfahrt unter Greenwashing-Vorwürfen. Auch der vergleichsweise teure „Green Fare“ der Lufthansa Group stand bereits in der Kritik. „Grün“ soll daran sein, dass der Aufpreis zu 20 Prozent in SAF fließen soll und der Rest in Klimaschutzprojekte. Dabei wird der konzerneigene Anbieter Compensaid genutzt.  

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