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Mai 2023: Lufthansa setzt A330 und A340 nach Paris-CDG ein

Im Mai 2023 wird Lufthansa dreimal wöchentlich ab Frankfurt am Main Langstreckenflugzeuge der Typen AIrbus A330-300 und A340-400 in Richtung Paris-Charles de Gaulle einsetzen. Es handelt sich um das Kurspaar LH1026/1027. Derzeit ist geplant, dass zwischen 2. und 21. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag mit Airbus A340-300 geflogen werden soll. Mittwochs sollen A330-300 zum Einsatz kommen. Selbiges gilt für den 26. Mai 2023, denn auch an diesem Tag ist das betroffene Kurspaar mit diesem Maschinentyps geplant.

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Zurück in Frankfurt: Lufthansa annulliert den Flug nach Miami

Die Boeing 747-8 der Lufthansa, die den Flug von Frankfurt nach Miami durchführen sollte, startete aufgrund eines technischen Problems den Rückflug nach Frankfurt. Die Landung erfolgte problemlos, die Maschine landete sicher in Frankfurt. Der Jumbo-Jet der deutschen Fluglinie führte den Flug LH462 nach Miami normgemäß bis über Irland durch, bis eine technische Komplikation aufgetreten und festgestellt werden konnte. Aus Sicherheitsgründen entschied man sich, den Rückflug anzutreten: der Flieger mit der Kennung D-ABYG drehte um und landete ungefähr viereinhalb Stunden nach Abflug wieder in der deutschen Stadt Frankfurt, wie Aviation.Direct berichtet. Die Landung sei problemlos über die Bühne gegangen, der Jumbo-Jet sei sicher gelandet, wie eine Lufthansa-Sprecherin erläutern kann.

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München fiebert Lufthansa-A380-Comeback entgegen

Von Lufthansa betriebene Airbus A380-800 wurden schon länger nicht mehr in München gesichtet. Der Carrier setzt diese momentan nicht im regulären Linienverkehr ein, denn ursprünglich dachte man nach dem Beginn der Coronapandemie eher an die endgültige Stilllegung des Musters. Doch es kommt anders, denn für den 12. April 2023 ist eine Comeback-Landung angekündigt. Am Flughafen München fiebert man schon der Rückkehr der D-AIMK entgegen. Dem aktuellen Stand der Dinge nach soll dieser Airbus A380 nach rund drei Jahren Pause am 12. April 2023 gegen 12 Uhr 30 wieder auf dem bayerischen Airport landen. In den kommerziellen Liniendienst wird das Flugzeug aber erst Anfang Juni 2023 gestellt, denn zunächst erfolgen umfangreiche Checks und Wartungsarbeiten. Nach der „Comeback-Landung“ rollt die D-AIMK zu einer „Begrüßungstour“ entlang des Terminal 2 und Terminal 1 zur Lufthansa Technik. Dort wird sie gegen 13:00 Uhr erwartet. Beste Sicht auf die A380 bietet der Besucherhügel am Flughafen München. Ab dem 1. Juni wird Lufthansa den A380 wieder im regulären Flugbetrieb einsetzen. Zunächst nach Boston, ab dem 4. Juli 2023 auch nach New York zum John F. Kennedy Airport. Bis dahin wird die A380 mehrmals bei Trainingsflügen in München zu sehen sein. Der Lufthansa A380 bietet 509 Sitzplätze in vier Reiseklassen: acht Plätze in der First Class, 78 Plätze in der Business Class, 52 Plätze in der Premium Eco und 371 Plätze in der Economy Class. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Flugtickets und der verzögerten Auslieferung bestellter Flugzeuge hatte sich Lufthansa bereits 2022 entschieden, den bei Fluggästen und

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Mai 2023: Lufthansa fliegt Frankfurt-Hamburg mit B747-400

Im Mai 2023 wird Lufthansa einige innerdeutsche Linienflüge mit dem Maschinentyp Boeing 747-400 durchführen. Buchbar sind jeweils 45 Sitze in der Business- und 162 in der Economy-Class. Am 2., 4., 11., 18. und 25. Mai 2023 werden die Kurse LH002 (Frankfurt-Hamburg) und LH009 (Hamburg-Frankfurt) anstatt der üblichen Mittelstreckenjets mit Boeing 747-400-Langstreckenmaschinen bedient. Der Carrier setzt diesen Schritt nicht wegen besonders hoher Nachfrage, sondern primär aus Trainingsgründen für Piloten

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Aurelius übernimmt LSG-Reste

Lufthansa wird sich vollständig von der Catering-Tochter LSG Group trennen, denn nach dem Verkauf der europäischen Aktivitäten an die Gategroup übernimmt nun Aurelius den verbliebenen Rest. Dies gab der Kranich-Konzern am Mittwoch bekannt. „Wir freuen uns, den richtigen Investor für die LSG Group gefunden zu haben, der auch die volle Unterstützung des LSG Group Managements hat. Wir sind überzeugt, dass die LSG Group mit Aurelius in den kommenden Jahren gut aufgestellt sein wird. Damit können wir uns noch stärker auf die weitere Verbesserung der Profitabilität und der Kapitalrendite des Kerngeschäfts der Lufthansa Group konzentrieren“, sagt Remco Steenbergen, Finanzvorstand der Deutsche Lufthansa AG. Im Jahr 2019 trennte sich der Kranich-Konzern von den europäischen Aktivitäten der LSG. Diese wurden an die Gategroup, die vormals ein Mitbewerber war verkauft. Das außereuropäische Geschäft ist damals bei Lufthansa verlieben und geht nun an Aurelius. Der Abschluss der Transaktion wird für das dritte Quartal 2023 erwartet, vorbehaltlich der entsprechenden externen Genehmigungen und internen Carve-out-Aktivitäten. Der Verkauf der Catering-Sparte ist Teil der Strategie des Lufthansa Konzerns, sich stärker auf das Airline-Kerngeschäft zu konzentrieren. Es wird erwartet, dass die Transaktion einen positiven Effekt auf die operative Marge (Adjusted EBIT) und die Kapitalrendite (Adjusted ROCE) der Lufthansa Group haben wird. Die Carve-out-Transaktion umfasst alle klassischen Cateringaktivitäten sowie das Onboard-Retail- und Food-Commerce-Geschäft. Hinzu kommen sämtliche Marken der LSG Group inklusive der 131 LSG Sky Chefs-Cateringbetriebe in den Regionen Amerika (USA und Lateinamerika), EMMA (Emerging Markets) und Asien-Pazifik. Auch der Onboard-Retail-Spezialist Retail InMotion (RiM) mit Sitz in Europa und SCIS Air

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Hydraulikprobleme: Lufthansa-B747-8 flog in fünf Stunden von Frankfurt nach Frankfurt

Wegen technischer Probleme musste Lufthansa am Montag einen Langstreckenflug von Frankfurt am Main abbrechen. Betroffen war die Boeing 747-8 mit der Registrierung D-ABYG, die als LH462 in Richtung Miami unterwegs war. Aus Sicherheitsgründen musste man vor der Rücklandung auch Treibstoff ablassen. Zunächst hob die D-ABYG mit etwa 35 Minuten Verspätung auf Piste 07C des Frankfurter Flughafens ab. Nach und nach erreichte man über Irland dann eine Flughöhe von etwa 34.000 Fuß. Etwa 220 Nautische Meilen nordwestlich von Shannon entschied der Kapitän, dass wegen einem technischen Problem nach Frankfurt am Main zurückgekehrt wird. Da die Boeing 747-8 für eine Landung zu schwer gewesen wäre, musste Treibstoff abgelassen werden. Nach rund fünf Stunden Flugzeit konnte das Lufthansa-Flugzeug sicher auf dem Frankfurter Airport aufsetzen. Unternehmensangaben nach wurden die betroffenen Passagiere auf andere USA-Verbindungen umgebucht. Das Hydraulikproblem war wahrscheinlich geringfügig, da die Mechaniker das Flugzeug schnell reparieren konnten. D-ABYG sollte am Dienstag als Lufthansa-Flug 456 einen fast 12-stündigen Flug von Frankfurt nach Los Angeles absolvieren.

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Lufthansa übergibt München-Jersey an Air Dolomiti

Ab 27. Mai 2023 wird Air Dolomiti die Flugverbindung zwischen München und Jersey unter eigenen Flugnummern anbieten. Bislang kam der LH-Code zum Einsatz. Auch weiterhin werden die Flüge über Lufthansa buchbar sein, da ein konzerninterner Codeshare vereinbart wurde. Die von Air Dolomiti betriebenen Embraer 195 verkehren jeweils am Verkehrstag Samstag auf dieser Route. Künftig fliegt man formell unter dem EN-Code auf eigene Rechnung.

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Lufthansa eröffnet zwei Lounges in Berlin

Derzeit kann Lufthansa am Flughafen Berlin-Brandenburg keine eigenen Lounges anbieten. Das ändert sich heute, denn ab 3. April 2023 öffnen die Senator- und die Business-Lounge ihre Pforten. In den letzten Monaten wurde der Kranich-Konzern immer wieder dafür kritisiert, dass man am Hauptstadtairport keinen exklusiven Wartebereich für Vielflieger und Statuspassagiere hatte. Zwar haben diese Zutritt zu einer der Flughafenlounges bekommen, jedoch gelten diese oftmals als sehr stark frequentiert. Beide neuen Kranich-Lounges sind in einem schlichten und minimalistischen Design gehalten, aber mit einer Reihe von Annehmlichkeiten ausgestattet, die den Passagieren helfen sollen, sich vor ihrem Flug zu entspannen und neue Energie zu tanken. Die Senator Lounge verfügt über einen Kamin, an dem die Gäste entspannen oder arbeiten können, während die Business Lounge einen TV-Club bietet, in dem man Filme und Musik genießen kann. Darüber hinaus bietet die Business Lounge eine Bibliothek mit Bildbänden, die die Gäste genießen können. Beide Lounges bieten einen fantastischen Blick auf die Start- und Landebahn und befinden sich auf dem Nordpier von Terminal 1.

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Ita Airways steckt tief in den roten Zahlen

Die Fluggesellschaft Ita Airways musste das Geschäftsjahr 2022 mit einem Nettoverlust in der Höhe von rund 486 Millionen Euro abschließen. Der Umsatz wird mit 1,6 Milliarden Euro ausgewiesen. Indes befinden sich die Verhandlungen mit dem Kaufinteressenten Lufthansa in einer heißen Phase. Ita Airways führte im Vorjahr rund 97.000 Linienflüge durch. An Bord hatte man etwa 10,1 Millionen Fluggäste. Da der Carrier erst im Herbst 2021 gestartet ist, war das Jahr 2022 das erste vollständige Betriebsjahr. Insofern fehlt es an Vergleichsdaten. Die Umsätze wurden in den ersten Monaten durch die Pandemie beeinträchtigt und die Ergebnisse wurden durch den anschließenden Anstieg der Treibstoffkosten und den Ausbruch des russisch-ukrainischen Konflikts „erheblich beeinträchtigt“. Für das Jahr 2023 erwartet Ita Airways ein „weiteres deutliches Wachstum“, das durch eine Erweiterung der Flotte erreicht werden soll, die es der Fluggesellschaft ermöglicht, mehr Ziele anzufliegen. Lufthansa und die italienische Regierung verhandeln derzeit über eine vierzigprozentige Beteiligung an Ita Airways. Dazu reist auch Kranich-Konzernchef Carsten Spohr nach Rom. Lokale Medien spekulieren, dass Lufthansa nicht mehr als 200 Millionen Euro auf den Tisch legen möchte. Damit liegt das Angebot deutlich unter den Preisvorstellungen der Regierung.

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Dorothea von Boxberg wird neue Brussels-Chefin

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines konnte die Verkündung einer neuer Leitung der Öffentlichkeit preisgeben. Dorothea von Boxberg übernimmt den Posten als CEO, nachdem sie dem Vorstandsvorsitz der Lufthansa Cargo angehörte. Die neue Leiterin der belgischen Fluglinie Brussels Airlines tritt mit 15. April 2023 den Posten der Leitung der Brussels Airlines an. In der Vergangenheit war sie als Vorstandsvorsitzende der Lufthansa Cargo tätig. In Belgien wird sie ebenso die Funktion der „Bevollmächtigten des Vorstands bei der Europäischen Kommission“ übernehmen. „Ich freue mich sehr, dass mit Dorothea von Boxberg eine versierte und erfahrene Airline-Managerin aus unseren eigenen Reihen die Führungsposition bei Brussels Airlines übernimmt. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrem breiten Verständnis für Fracht- und Passagier-Airlines wird sie die erfolgreiche Transformation von Belgiens nationaler Airline Brussels Airlines in den kommenden Jahren weiter vorantreiben“, so Christina Foerster, Mitglied des Vorstands der Lufthansa Group und Vorsitzende des Board of Directors der SN Airholding. Die Nachfolge für Dorothea von Boxberg soll möglichst bald verkündet werden, wer die Nachfolge für den Posten bei der Lufthansa Cargo antritt, ist noch nicht bekannt.

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