Lufthansa

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München: Cityjet fliegt mit CRJ-1000 für Lufthansa

Die irische Fluggesellschaft Cityjet wird künftig auch Regionaljets des Typs Bombardier CRJ-1000 betreiben. Mit Lufthansa konnte man den ersten Wetlease-Kunden gewinnen. Die eingemieteten Maschinen werden ab München für den Kranich-Konzern fliegen. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass die von Cityjet betriebenen Bombardier CRJ-1000 nebst einmaligen Einsätzen ab München hauptsächlich diese Destinationen bedienen werden: Birmingham, Bordeaux, Kopenhagen, Dresden, Danzig, Marseille, Nizza, Stuttgart, Tallinn und Warschau.

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Flughafen Friedrichshafen in den Sommer 2023 gestartet

Mit der Eröffnung des Sommerflugplans am 26.03.2023 bieten zahlreiche Flughäfen lukrative Verbindungen an. Der Flughafen Friedrichshafen, auch als Bodensee-Airport bekannt, bietet mit Anfang der Sommerzeit Flüge in angesehensten Destinationen an. Der Flughafen Friedrichshafen, für den seit gestern der Sommerflugplan Verbindlichkeit erlangte, wird in Anbetracht des neuen Flugplans Ziele wie Antalya, Mallorca, Kreta und Rhodos bereisen. Die Flüge in diese Städte sollen mehrmals wöchentlich durchgeführt werden. Des Weiteren werden im Rahmen der Sommerzeit auch Sonderreisen verschiedener Reiseveranstalter im Flugplan vermerkt: vom Ausgangspunkt Friedrichshafen soll es nach Jersey, Sevilla und Lourdes gehen. Die Lufthansa wird nun bis zu vier tägliche Flüge vom Startpunkt Friedrichshafen bewältigen, so sollen über den Bodensee-Airport über 300 Destinationen in 95 Ländern zugänglich sein. Auch die Wizz Air erhöht ihr Volumen für Flüge in den Balkan: die Fluggesellschaft bietet nun drei wöchentliche Flüge in die Hauptstadt Mazedoniens an. Das Ziel Skopje soll montags, mittwochs und freitags beflogen werden. Das Volumen der Flüge nach Tuzla konnte ebenso erhöht werden: Wizz Air soll zweimal wöchentlich nach Tuzla fliegen.

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München: Lufthansa setzt A380 nach Boston und New York ein

Am 1. Juni 2023 wird Lufthansa nach rund dreijähriger Unterbrechung den ersten Airbus A380 wieder in den Liniendienst stellen. Ab München wird es dann täglich als LH424 nach Boston gehen. LH410 (New York-JFK) folgt am 4. Juli 2023 ab der bayerischen Landeshauptstadt. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Flugtickets und der verzögerten Auslieferung bestellter Flugzeuge hatte sich Lufthansa 2022 entschieden, den bei Fluggästen und Crews besonders beliebten Airbus A380 zu reaktivieren. Bis Ende 2023 werden wieder insgesamt vier A380 für den Einsatz ab München eingesetzt. Bei Lufthansa ist dieser Maschinentyp mit 509 Sitzplätzen bestuhlt.

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Lufthansa bringt „Cityline II“ als City Airlines an den Start

Unter dem Namen City Airlines GmbH bringt Lufthansa eine neue Konzernairline an den Start. Es handelt sich um das Projekt, das bislang als „Cityline II“ bekannt war. Eigentlich sollte dieses beendet sein, jedoch wurden hinter den Kulissen die Arbeiten weiter vorangetrieben. Mittlerweile verfügt der jüngste Kranich-Ableger auch über eine eigene Homepage. Der neue Carrier soll Mitte 2023 an den Start gehen und für Lufthansa unter der Führung von Cityline „europäische Großstädte und abgelegene Regionen“ ansteuern. Die Flotte soll aus Mittelstreckenjets des Herstellers Airbus, die bereits bei anderen Kranich-Fluggesellschaften im Einsatz sind, zusammengestellt werden. Dem Vernehmen nach hat man bereits mit der Rekrutierung von Mitarbeitern begonnen. Offiziell sollen fliegende Stellen erst im Sommer 2023 ausgeschrieben werden. Das hat auch seinen guten Grund, denn momentan befindet man sich bezüglich der Tarifverhandlungen mit der Vereinigung Cockpit in einer so genannten Friedenspflicht. Nach Ablauf der Frist will Lufthansa offensichtlich City Airlines, die Zubringerflüge durchführen soll, hochfahren. Gegründet wurde das Unternehmen bereits im Sommer 2022. Ursprünglich war dieses in der Branche als „Cityline II“ bekannt. Das Geschäftsmodell soll nahezu deckungsgleich mit jenem der genannten Konzernschwester sein. Offensichtlich sollen auch Synergien genutzt werden. Auf der Homepage der Neugründung ist unter anderem zu lesen: „Wir erweitern das europäische Streckennetz in der Lufthansa Group und bringen Sie mit unserer modernen und wirtschaftlichen Airbus-Flotte an Ihr Ziel. Hinter dem Unternehmen steht ein hochprofessionelles Team in Cockpit und Kabine, das sich durch eine Ausbildung nach Lufthansa-Standards ebenso auszeichnet wie durch seine große Vielfalt.“

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Lufthansa: Größere Flugzeuge bei Flügen nach New York

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant künftig ein größeres Ausmaß an Sitzplatzangeboten im Sommerflugverkehr in den Großraum New York anzubieten. Bei Flügen nach New York sollen größere Flugzeuge genutzt werden. So wird der Entschluss erreicht, dass auf der Strecke von Frankfurt nach Newark statt 50 Sitzen nun künftig 344 Sitze angeboten werden können. Dies soll durch die Aufnahme des 747-8 bewerkstelligt werden. Bis dato galt es als üblich mit der 787-9 die besagte Strecke anzutreten. Doch nicht nur diese Strecke soll künftig optimiert werden: die Strecke Frankfurt-John F. Kennedy International Airport soll nun auch durch den Airbus A340 bewältigt werden, wie aero.de berichten kann.

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Frankfurt-Hahn: Lufthansa droht nächste Schlappe vor dem EuGH

Im Rechtsstreit um Subventionen am Flughafen Frankfurt-Hahn droht Lufthansa eine weitere juristische Niederlage. In einem vor dem EuGH verhandelten Fall empfahl der Generalanwalt die Aufhebung eines Urteils der Vorinstanz. Der Kranich-Konzern hatte zuvor vor dem europäischen Höchstgericht bereits zwei Verfahren verloren. Derzeit ist die Bewilligung von Beihilfen aus dem Jahr 2021 anhängig. Das EU-Gericht hatte zu Gunsten von Lufthansa entschieden und das grüne Licht der EU-Kommission gekippt. Der Generalanwalt am EuGH empfiehlt nun das Urteil aufzuheben. Die Richter sind daran nicht gebunden, folgen jedoch häufig der Empfehlung.

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Lufthansa: UFO fordert 3.000 Euro Sonderzahlung für Flugbegleiter

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO fordert, dass Lufthansa dem Kabinenpersonal einen Inflationsausgleich in der Höhe von 3.000 Euro bezahlt. Es handelt sich um den steuerbefreiten Betrag, den Arbeitgeber auf freiwilliger Basis aufgrund eines Beschlusses der Bundesregierung überweisen können. Noch gibt man sich seitens der Arbeitnehmervertreter zuversichtlich, dass man auf dem Verhandlungsweg erreichen kann, dass Lufthansa den Flugbegleitern die geforderte Sonderzahlung gewähren wird. „Vor dem Hintergrund der erst vor wenigen Tagen bekanntgewordenen Wachstums- und Gewinnerwartungen bei gleichzeitigen Reallohnverlusten durch die weiter steigende Inflation, kann es nur folgerichtig sein, die Mitarbeiter mit der Inflationsprämie in voller Höhe an dem Erfolg der Lufthansa teilhaben zu lassen und ihnen finanziell unter die Arme zu greifen. Der Zeitpunkt war nie besser: Die Krise scheint überstanden, die Lufthansa macht wieder Gewinne. Die Mitarbeiter haben daran einen entscheidenden Anteil, dass dies so ist. Entsprechend können sie erwarten, dass sich ihr Unternehmen nun dafür revanchiert“, so Daniel Kassa Mbuambi, UFO-Vorsitzender. „Wir gehen davon aus, dass Herr Spohr nicht nur aufmunternde Worte für die Kollegenfindet, sondern auch finanziell Anreize schaffen wird, damit nicht weiteres Personal abwandert. Die Frustration über Chaos-Sommer, verfehlte Personalpolitik, mögliche Boni-Zahlungen für Vorstände und die Gründung neuer Airlines als interne Konzernkonkurrenz treffen auf eine Inflation, die unverändert weit oberhalb der Schmerzgrenze liegt. Die Erwartungen der Mitarbeitenden, dass auch sie etwas von dem neuen Aufwind und den sehr guten Zukunftsaussichten auf ihrem Gehaltskonto spüren, sind entsprechend groß“, ergänzt Harry Jaeger, UFO-Verhandlungsführer bei Lufthansa. „Wir sind außerdem zuversichtlich, dass Lufthansa versteht, dass eine Inflationsprämie dringend benötigt wird. Schon jetzt und

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April 2023: Lufthansa setzt Boeing 747-400 nach Mallorca ein

Im April 2023 wird Lufthansa zwischen Frankfurt am Main und Palma de Mallorca temporär auch Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 747-400 einsetzen. An ausgewählten Samstagen soll das Kurspaar LH1158/LH1159 mit Jumbojets durchgeführt werden Vorerst ist der Einsatz der Großraumjets für April 2023 befristet. Der Konzern reagiert damit auf die hohe Nachfrage rund um Ostern.

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Lufthansa erwägt Reduktionen in Frankfurt

Flüge der Fluggesellschaft Lufthansa in die Stadt Frankfurt werden in Zukunft verringert. Wegen Engpässen entscheidet sich die Fluggesellschaft für die Annullierung einiger Flüge. Aufgrund von Engpässen plant die Lufthansa weniger Flüge nach Frankfurt ein. Die Zahl von 34 000 Flügen könne der Airline-Chef Spohr nicht bestätigen, fix ist aber, dass Flüge künftig annulliert werden müssen. Davon betroffen sind erstrangig Flüge, die schon im Vorhinein als zweifelhaft galten. Die Lufthansa hat für diese nicht das gleiche Ausmaß an Tickets angeboten und so auch weniger Verkäufe erzielt. Wann wieder der übliche Flugverkehr ohne Annullierungen weitergeführt werden kann, steht momentan noch in den Sternen. Bei weiterer Steigung der Belastung muss fortan mit Konsequenzen gerechnet werden, man arbeite jedoch am Problem, um schnellstmöglich zum üblichen Betrieb zurückkehren zu können.

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Bavarian Airlines: Geplatzter Traum eines „Airline-Chefs“

Bavarian Airlines sorgt in jüngster Zeit für Furore, denn das Startup plante künftig den Wettkampf gegen Lufthansa zu bestreiten. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Dem Gründer werden Unwahrheiten, nicht beglichene Rechnungen und Dokumentenfälschung nachgesagt. Die Neugründung Bavarian Airlines sagte der Fluggesellschaft Lufthansa den Kampf an. Für 2023 wurden ursprünglich Inlandsflüge nach Berlin, Düsseldorf und Frankfurt angekündigt. In weiterer Folge wurde geplant, auch Flüge nach Amsterdam, London, Genf und Wien anzubieten. Dies entspricht jedoch nicht mehr der Realität, Vorwürfe lassen die Träume des Bavarian Airlines-Chef platzen. Alles wirkt anfangs authentisch: Bavarian Airlines überzeugt mit einer Webseite, einem eigentlich durchdachten Plan und einem Sitz der Fluglinie am Flughafen in München. Doch den eigentlichen Sitz der Fluglinie Bavarian Airlines in München gab es in Wahrheit gar nicht. In den Räumlichkeiten des Flughafen München ist keine Spur der Bavarian Airlines auffindbar. Der Gründer A.K. gab kürzlich mehrere Interviews, in denen er außerdem verrät, dass er einen Millionenbetrag durch Investoren aufbringen konnte. Allerdings wurden Insider misstrauisch: Der Maschinentyp Embraer E195-E2 wurde auch für Flüge nach London-City angekündigt. Für den innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs hat der E195-E2 aber keine Zulassung und aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass diese jemals erteilt werden kann. Im deutschen Handelsregister ist der Firmenname „Bayerische Fluggesellschaft mbH“, wie man der Webseite entnehmen kann, nicht existent. Eine Gründung erfolgt allerdings in Großbritannien, im Verzeichnis ist die Fluglinie als Bavarian Airlines aufgelistet, anfangs unter dem Namen Hessische Finanzgruppe. Das Kapital des eingetragenen Unternehmen soll sich auf

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