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Lufthansa kauft vier weitere Airbus A350-900

Lufthansa hat am Dienstag, den 23. Mai 2023, bekanntgegeben, dass man vier weitere Airbus A350-900 erworben hat. Die Maschinen sollen noch in diesem Jahr an Deutschlands größten Luftfahrtkonzern ausgeliefert werden. Die betroffenen Langstreckenflugzeuge hat man nicht direkt bei Airbus gekauft, sondern bei Deucalion Aviation Limited. Derzeit setzt man 21 Airbus A350-900 ein. Im März 2023 wurden fünf A350-900 sowie zehn A350-1000 geordert. Derzeit hält man Fixbestellungen für 38 Langstreckenflugzeuge dieses Typs und ist damit der drittgrößte Kunde für dieses Muster.

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Lufthansa setzt im Juni 2023 Boeing 747-400 nach Mallorca ein

Aufgrund hoher Nachfrage wird Lufthansa im Juni 2023 erneut Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 747-400 auf der Strecke Frankfurt am Main-Palma de Mallorca einsetzen. Bereits in der Vergangenheit hat man immer wieder Großraumgerät auf dieser Route zum Einsatz gebracht. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass das Kurspaar LH1530/LH1531 am 9. Juni und 16. Juni 2023 mit Boeing 747-400 bedient werden soll. Am 3., 10., 12., 13., und 17. Juni 2023 will man mit diesem Muster auch LH1158/LH1559 durchführen.

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Lufthansa Group sucht 8.000 neue Mitarbeiter

In Deutschland befindet sich die Lufthansa Group auf der Suche nach rund 8.000 neuen Mitarbeitern, die bis Ende dieses Jahres eingestellt werden sollen. Dabei fokussiert man sich auf die Berufsgruppen Techniker, Piloten und Juristen sowie IT-Spezialisten. Diese sollen ihren Dienst in Frankfurt am Main, München, Zürich, Wien oder Brüssel versehen. Ebenso ist Lufthansa Technik für den Standort Hamburg auf der suche nach neuen Beschäftigten. Auch soll es bei Eurowings zahlreiche freie Stellen geben. Gruppenweit habe man seit Anfang 2023 rund 6.000 Jobs vergeben.

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Lebensmittelverschwendung: Lufthansa verkauft Restbestände nun günstiger

Vor rund zwei Jahren haben Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines das so genannte Paid-Catering auf der Kurz- und Mittelstrecke in der Economy-Class eingeführt. Man versprach damals qualitativ hochwertige Speisen. Allerdings geriet der Konzern auch in die Kritik, denn das Preisniveau ist zum Teil äußerst hoch. Die Nachfrage ist auf manchen Routen durchaus verhalten, denn viele Passagiere sind nicht bereit für Essen und Trinken zusätzlich die Zahlungskarte zu zücken. Nun startet Lufthansa eine neue Initiative: Fluggäste haben die Möglichkeit, auf allen Flügen nach Frankfurt und München, auf denen Onboard Delights angeboten werden, kurz vor der Landung Frischeprodukte, die bis dahin nicht verkauft wurden, zum günstigeren Preis von einheitlich 3,50 Euro zu erwerben und mitzunehmen. Ein weiterer Schritt zur Verringerung von Lebensmittelabfällen, nachdem Lufthansa im Februar dieses Jahres bereits die Möglichkeit zur Vorbestellung dieser Produkte eingeführt hat.

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Lufthansa-Staatshilfe: Ryanair von Entscheidung des EU-Gerichts erfreut

Erwartungsgemäß begrüßt Ryanair die Entscheidung des EU-Gerichts, das die staatlichen Beihilfepakete, die an Lufthansa und SAS gewährt wurden, für illegal erklärt hat. Die Genehmigungen, die seitens der EU-Kommission erteilt wurden, wurden gekippt, wobei die Kommission noch vor den EuGH ziehen kann oder aber die Begründung nachbessern darf. Dazu ein Ryanair-Sprecher: „Eine der größten Errungenschaften der EU ist die Schaffung eines Binnenmarktes für den Luftverkehr. Die Genehmigung der deutschen Rekapitalisierungsbeihilfe für Lufthansa und der schwedischen und dänischen Rekapitalisierungsbeihilfe für SAS durch die Europäische Kommission verstieß gegen die Grundprinzipien des EU-Rechts. Die heutigen Urteile bestätigen, dass die Kommission als Hüterin gleicher Wettbewerbsbedingungen im Luftverkehr handeln muss und diskriminierende staatliche Beihilfen nicht auf politischen Druck der nationalen Regierungen hin genehmigen darf. Das Eingreifen des Gerichtshofs ist ein Triumph für den fairen Wettbewerb und die Verbraucher in der gesamten EU. Während der Covid-19-Pandemie wurden diskriminierende staatliche Subventionen in Höhe von über 40 Mrd. EUR an EU-Fluggesellschaften vergeben. Wenn die EU-Gerichte diese Beihilfen nicht im Einklang mit dem heutigen Urteil stoppen, werden sie den Markt noch jahrzehntelang verzerren. Ob Europa die Covid-19-Krise mit einem funktionierenden Binnenmarkt überwinden kann, hängt davon ab, dass die Fluggesellschaften unter gleichen Bedingungen miteinander konkurrieren können. Ein unverzerrter Wettbewerb beseitigt Ineffizienzen und kommt den Verbrauchern durch niedrige Flugpreise und eine große Auswahl zugute. Ungerechtfertigte Subventionen hingegen fördern die Ineffizienz und schaden den Verbrauchern auf Jahrzehnte hinaus“.

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Business-Class-Catering: Lufthansa schafft „Tasting Heimat“ wieder ab

Nach nur einem Jahr will Lufthansa das erst im Vorjahr eingeführte Business-Class-Cateringkonzept auf Kurz- und Mittelstreckenflügen überarbeiten. „Tasting Heimat“ soll wieder abgeschafft werden, da es bei den Fluggästen nicht den erhofften Anklang gefunden hat. Derzeit arbeitet Lufthansa ein neues Konzept für die Speisen und Getränke, die in der Business Class der Kurz- und Mittelstrecke serviert werden. „Tasting Heimat“ soll der Vergangenheit angehören. Noch ist nicht entschieden, ob dies in weiterer Folge auch Konzerntöchter wie Austrian Airlines umfassen wird oder nicht. Das Portal Frankfurtflyer berichtete unter anderem, dass der Hauptgrund für die Einstellung von „Tasting Heimat“ bei Lufthansa sein soll, dass es bei den Business-Class-Passagieren nicht gut angekommen ist.

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Südamerika: Lufthansa Technik wartet für Jetsmart

Einen fünfjährigen Vertrag für Camo und Wartungsdienstleistungen konnte Lufthansa Technik mit der Indigo-Partners-Beteiligung Jetsmart abschließen. Damit baut man die Präsenz auf dem südamerikanischen Markt weiter aus. Die Vereinbarung umfasst nebst Camo-Unterstützung und Aircraft-Engineering-Services auch die Unterstützung bei der Organisation der Instandhaltung und das Management von Modifikationen und Komponenten. Die Zusammenarbeit hat bereits begonnen und umfasst zunächst 25 Flugzeuge. Lufthansa Technik geht davon aus, dass die Kooperation aufgrund des beabsichtigten Flottenwachstums ausgedehnt wird.

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Lufthansa: Staatshilfen wurden für nichtig erklärt

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa stand mit Eintritt der Corona-Pandemie in einem ausgesprochen ausgedehntem Tief, aus dem sie mithilfe von Staatshilfen herausgeholt werden konnten. Die beanstandeten Staatshilfen, die dem deutschen Carrier das weitere Erwirtschaften ermöglichten, wurden jedoch mit Stand 2023 von dem jeweiligen EU-Gericht für nichtig erklärt worden. Die Corona-Pandemie resultierte für jeden Global Player, auch in Hinsicht des Flugverkehrs, zu wirtschaftlichen und industriellen Krisen. Davon war auch die Lufthansa betroffen, für den die Pandemie ein Dorn im Auge darstellte. Als Resultat der Corona Krise erhielt die Lufthansa Staatshilfen in Höhe von 6 Milliarden Euro und der Bund beteiligte sich am Unternehmen mittels zahlreichen Käufen von Aktien, was im Nachverkauf zu einem enormen Gewinn für den Bund führen konnte. Wieso die Nichtigerklärung für die Staatshilfen gerechtfertigt ist, erklärt das EU-Gericht mit Feststellung einiger Fehler bei der Entscheidung der jeweiligen Kommission, die diese Staatshilfe ermöglichte. Die Behörde stellte fest, dass die Lufthansa die benötigen Finanzmittel nicht am Markt beschaffen kann, sie stellte ebenso für sich fest, dass eine Marktmacht der Lufthansa an einigen Flughäfen nicht gegeben ist. Darüber hinaus legte sie damals nicht genau fest, wie die Rückzahlung der Staatshilfen erfolgen soll, es wurde kein nennbarer Anreiz zur Rückzahlung in die Wege geleitet. Außerdem akzeptierte die EU-Kommission die Abtretung von Slots, die nicht den wirksamen Wettbewerb zur Folge haben können. Die Staatshilfen wurden zwar für nichtig erklärt, spezifische Konsequenzen für die Lufthansa kann es jedoch auch nicht mehr geben. Die Lufthansa konnte die Rückzahlung der Staatshilfen bereits im Jahr 2021 in die

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Nach über 17 Jahren: Lufthansa verliert Klage gegen Flughafen Frankfurt-Hahn

Über viele Jahre hinweg stritt Lufthansa vor Gericht um Marketingzuschüsse, die in den Jahren 2002 bis 2005 rund um den Flughafen Frankfurt-Hahn an den Billigflieger Ryanair geflossen sind. Nun erlitt man eine endgültige juristische Schlappe, denn das Oberlandesgericht Koblenz hat die Berufung der größten Airline Deutschlands abgewiesen. Lufthansa waren die Aktivitäten des Mitbewerbers Ryanair am Flughafen Hahn lange ein Dorn im Auge. Man sah im Umstand, dass dieser beispielsweise Marketingzuschüsse erhalten hat, eine Wettbewerbsverzerrung. Auf verschiedenen Wegen versuchte man dies juristisch unterbinden zu lassen, jedoch war man mit dem Vorhaben nicht erfolgreich. Beispielsweise klagte man vergeblich die Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt-Hahn, legte gegen Beihilfen, die seitens der öffentlichen Hand an den Airport geflossen sind erfolglos Rechtsmittel ein und man klagte auch Ryanair, wobei man auch hier nicht erfolgreich war. Zum Beispiel stellte der EuGH fest, dass Lufthansa im Beihilfeverfahren keine Parteienstellung zukommt, da der Carrier gar nicht ab Frankfurt-Hahn fliegt. Im konkreten Fall, der nun vom Oberlandesgericht Koblenz entschieden wurde, ging es um so genannte Marketingzuschüsse, die zwischen 2002 und 2005 seitens des Flughafens Frankfurt-Hahn an Ryanair überwiesen wurden. Lufthansa war der Ansicht, dass der Carrier auch durch besonders günstige Flughafenentgelte begünstigt worden wäre. Man brachte im Jahr 2006 eine Klage gegen die damalige „Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH“ ein. Später klagte man vor dem Gericht der Europäischen Union gegen eine Reihe von Subventionen, die im Jahr 2014 seitens der EU-Kommission zu Gunsten des Flughafens Frankfurt-Hahn bewilligt wurden. Parallel ging man juristisch auch gegen Ryanair und den Airport vor. Im Vorjahr entschied

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Lufthansa trainiert mit Airbus A380 auch in Wien

Zu Trainingszwecken war Lufthansa mit dem Airbus A380-800, der die Registrierung D-AIMK trägt, am Mittwoch, den 3. Mai 2023 unter anderem in Wien-Schwechat zu Gast. Für Mai 2023 sind noch sieben weitere Besuche des Kranich-Superjumbos angemeldet. Lufthansa bereitet derzeit intensiv die Wiederindienststellung von Maschinen des Typs Airbus A380-800 vor. Dazu werden an verschiedenen Airports Trainingsflüge durchgeführt. Wiens Flughafenchef Julian Jäger teilte unter anderem über Instagram mit, dass noch an sieben weiteren Tagen im Mai 2023 dieses von Lufthansa betriebene Muster zu Trainingszwecken in Wien sein wird. Er empfiehlt das Beobachten von der Besucherterrasse aus.

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