Lufthansa

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München: Lufthansa stellt weitere Strecken auf Air-Dolomiti-Flugnummern um

Die Lufthansa Group stellt ab München mit Cluj und Jersey zwei weitere Routen auf Flugnummern von Air Dolomiti um. Auf beiden Strecken kamen auch zuvor zumeist Embraer 195 der italienischen Tochter zum Einsatz. Auf den Verbindungen nach Dresden, Genf, Krakau und Paris-Orly werden sowohl Flüge unter EN- als auch unter LH-Flugnummern angeboten. Die Auswirkungen der Veränderungen halten sich für Passagiere in sehr enggesteckten Grenzen, da die beiden Carrier im Rahmen von Codesharing und Wetlease umfangreich kooperieren.

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Geplatzter AUA-Deal: Al Jaber klagt „weit über eine Milliarde Euro“ ein

Lange ist es her, aber möglicherweise könnte der Umstand, dass im Jahr 2008 ein Deal zwischen Scheich Al Jaber und Austrian Airlines geplatzt ist, für den heutigen Eigentümer richtig teuer werden. Das Handelsgericht Wien entschied vor wenigen Wochen, dass der Rückzug des Investors rechtmäßig, da dieser über die tatsächliche Finanzlage der AUA vom Management getäuscht wurde. Einst wurde Al Jaber als Retter der Austrian Airlines, die sich damals in einer äußerst angespannten Finanzsituation befand und mit Staatshilfe in der Luft gehalten wurde. Auch gab es den berühmten Feier-Sager des damaligen AUA-Chefs Alfred Ötsch „die AUA ist saniert“. Nur wenige Tage später kam ans Licht, dass es um die Austrian Airlines schlechter denn je bestellt war. Der Einstieg von Al Jaber, der zunächst groß gefeiert wurde, kam nie zustande, denn der Scheich zog sein Angebot zurück, da er sich über die tatsächliche Finanzlage des Carriers seitens des Managements getäuscht fühlte. Seither sehen sich Austrian Airlines und Al Jaber regelmäßig vor Gericht, denn die AUA wolle das Geld einklagen. Die Rechtsstreitigkeiten ziehen sich schon seit vielen Jahren. Ein Urteil, das erst im März 2023 ergangen ist, könnte nun für den heutigen Eigentümer Lufthansa sehr teuer werden. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus kündigte der Scheich an, dass er Schadenersatzansprüche gerichtlich geltend machen wird. Al Jaber sieht seine Sichtweise der Dinge durch das Urteil des Handelsgericht Wien vollinhaltlich bestätigt. Gegenüber dem Medium kündigt er unter anderem an: „Aufgrund der langfristigen Schäden, die der absurde Rechtsstreit angerichtet hat, werde ich von der Lufthansa Group Schadenersatz verlangen“.

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Cityjet hat ersten Bombardier CRJ-1000 in München stationiert

Die irische Fluggesellschaft Cityjet hat den ersten von vorerst fünf Bombardier CRJ-1000 eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung EI-HIC und wurde vor wenigen Tagen nach München überstellt. Von diesem Airport aus fliegt man im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für Lufthansa Cityline. Das von Regional One geleaste Flugzeug ist 11,5 Jahre alt und war vormals bei Air France Hop im Einsatz. Zuletzt befand es sich im slowenischen Ljubljana im so genannten Long-Time-Storage. In Kürze wird Cityjet zwei weitere CRJ-1000 übernehmen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Seriennummern 19024 und 19006, die momentan die temporären Registrierungen OE-LIL und OE-LIZ tragen. Im niederländischen Maastricht werden die beiden Regionaljets auf ihren Einsatz beim auf ACMI- und Charterflüge spezialisierten Unternehmen vorbereitet. Cityjet setzt erstmals Bombardier CRJ-1000 ein. Lufthansa Cityline ist für diesen Maschinentyp der erste ACMI-Kunde. Bislang war man hauptsächlich mit den kleineren CRJ-900 unterwegs. In der Vergangenheit hatte man auch Maschinen wie BAe 146 und Sukhoi Superjet in Betrieb. Mit den Maschinen aus russischer Produktion war man aufgrund der komplizierten Ersatzteilversorgung nicht zufrieden und gab diese an den Leasinggeber zurück. Zuvor hatte Brussels Airlines mit der Auflösung der Wetlease-Vereinbarung gedroht, denn die Superjets hatten oftmals lange AOG-Zeiten. Cityjet reagierte darauf und flog anschließend für die belgische Lufthansa-Tochter mit CRJ-900. Bereits vor einigen Jahren wollten Air Nostrum und Cityjet miteinander fusionieren. Aus verschiedenen Gründen wurde es um das Projekt länger ruhig. Anfang dieses Jahres teilten die beiden Luftfahrtunternehmen mit, dass man den Zusammenschluss schon bald durchziehen will. Seitens der EU-Kommission gibt es bereits grünes Licht

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Mai 2023: Lufthansa setzt A330 und A340 nach Paris-CDG ein

Im Mai 2023 wird Lufthansa dreimal wöchentlich ab Frankfurt am Main Langstreckenflugzeuge der Typen AIrbus A330-300 und A340-400 in Richtung Paris-Charles de Gaulle einsetzen. Es handelt sich um das Kurspaar LH1026/1027. Derzeit ist geplant, dass zwischen 2. und 21. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag mit Airbus A340-300 geflogen werden soll. Mittwochs sollen A330-300 zum Einsatz kommen. Selbiges gilt für den 26. Mai 2023, denn auch an diesem Tag ist das betroffene Kurspaar mit diesem Maschinentyps geplant.

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Zurück in Frankfurt: Lufthansa annulliert den Flug nach Miami

Die Boeing 747-8 der Lufthansa, die den Flug von Frankfurt nach Miami durchführen sollte, startete aufgrund eines technischen Problems den Rückflug nach Frankfurt. Die Landung erfolgte problemlos, die Maschine landete sicher in Frankfurt. Der Jumbo-Jet der deutschen Fluglinie führte den Flug LH462 nach Miami normgemäß bis über Irland durch, bis eine technische Komplikation aufgetreten und festgestellt werden konnte. Aus Sicherheitsgründen entschied man sich, den Rückflug anzutreten: der Flieger mit der Kennung D-ABYG drehte um und landete ungefähr viereinhalb Stunden nach Abflug wieder in der deutschen Stadt Frankfurt, wie Aviation.Direct berichtet. Die Landung sei problemlos über die Bühne gegangen, der Jumbo-Jet sei sicher gelandet, wie eine Lufthansa-Sprecherin erläutern kann.

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München fiebert Lufthansa-A380-Comeback entgegen

Von Lufthansa betriebene Airbus A380-800 wurden schon länger nicht mehr in München gesichtet. Der Carrier setzt diese momentan nicht im regulären Linienverkehr ein, denn ursprünglich dachte man nach dem Beginn der Coronapandemie eher an die endgültige Stilllegung des Musters. Doch es kommt anders, denn für den 12. April 2023 ist eine Comeback-Landung angekündigt. Am Flughafen München fiebert man schon der Rückkehr der D-AIMK entgegen. Dem aktuellen Stand der Dinge nach soll dieser Airbus A380 nach rund drei Jahren Pause am 12. April 2023 gegen 12 Uhr 30 wieder auf dem bayerischen Airport landen. In den kommerziellen Liniendienst wird das Flugzeug aber erst Anfang Juni 2023 gestellt, denn zunächst erfolgen umfangreiche Checks und Wartungsarbeiten. Nach der „Comeback-Landung“ rollt die D-AIMK zu einer „Begrüßungstour“ entlang des Terminal 2 und Terminal 1 zur Lufthansa Technik. Dort wird sie gegen 13:00 Uhr erwartet. Beste Sicht auf die A380 bietet der Besucherhügel am Flughafen München. Ab dem 1. Juni wird Lufthansa den A380 wieder im regulären Flugbetrieb einsetzen. Zunächst nach Boston, ab dem 4. Juli 2023 auch nach New York zum John F. Kennedy Airport. Bis dahin wird die A380 mehrmals bei Trainingsflügen in München zu sehen sein. Der Lufthansa A380 bietet 509 Sitzplätze in vier Reiseklassen: acht Plätze in der First Class, 78 Plätze in der Business Class, 52 Plätze in der Premium Eco und 371 Plätze in der Economy Class. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Flugtickets und der verzögerten Auslieferung bestellter Flugzeuge hatte sich Lufthansa bereits 2022 entschieden, den bei Fluggästen und

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Mai 2023: Lufthansa fliegt Frankfurt-Hamburg mit B747-400

Im Mai 2023 wird Lufthansa einige innerdeutsche Linienflüge mit dem Maschinentyp Boeing 747-400 durchführen. Buchbar sind jeweils 45 Sitze in der Business- und 162 in der Economy-Class. Am 2., 4., 11., 18. und 25. Mai 2023 werden die Kurse LH002 (Frankfurt-Hamburg) und LH009 (Hamburg-Frankfurt) anstatt der üblichen Mittelstreckenjets mit Boeing 747-400-Langstreckenmaschinen bedient. Der Carrier setzt diesen Schritt nicht wegen besonders hoher Nachfrage, sondern primär aus Trainingsgründen für Piloten

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Aurelius übernimmt LSG-Reste

Lufthansa wird sich vollständig von der Catering-Tochter LSG Group trennen, denn nach dem Verkauf der europäischen Aktivitäten an die Gategroup übernimmt nun Aurelius den verbliebenen Rest. Dies gab der Kranich-Konzern am Mittwoch bekannt. „Wir freuen uns, den richtigen Investor für die LSG Group gefunden zu haben, der auch die volle Unterstützung des LSG Group Managements hat. Wir sind überzeugt, dass die LSG Group mit Aurelius in den kommenden Jahren gut aufgestellt sein wird. Damit können wir uns noch stärker auf die weitere Verbesserung der Profitabilität und der Kapitalrendite des Kerngeschäfts der Lufthansa Group konzentrieren“, sagt Remco Steenbergen, Finanzvorstand der Deutsche Lufthansa AG. Im Jahr 2019 trennte sich der Kranich-Konzern von den europäischen Aktivitäten der LSG. Diese wurden an die Gategroup, die vormals ein Mitbewerber war verkauft. Das außereuropäische Geschäft ist damals bei Lufthansa verlieben und geht nun an Aurelius. Der Abschluss der Transaktion wird für das dritte Quartal 2023 erwartet, vorbehaltlich der entsprechenden externen Genehmigungen und internen Carve-out-Aktivitäten. Der Verkauf der Catering-Sparte ist Teil der Strategie des Lufthansa Konzerns, sich stärker auf das Airline-Kerngeschäft zu konzentrieren. Es wird erwartet, dass die Transaktion einen positiven Effekt auf die operative Marge (Adjusted EBIT) und die Kapitalrendite (Adjusted ROCE) der Lufthansa Group haben wird. Die Carve-out-Transaktion umfasst alle klassischen Cateringaktivitäten sowie das Onboard-Retail- und Food-Commerce-Geschäft. Hinzu kommen sämtliche Marken der LSG Group inklusive der 131 LSG Sky Chefs-Cateringbetriebe in den Regionen Amerika (USA und Lateinamerika), EMMA (Emerging Markets) und Asien-Pazifik. Auch der Onboard-Retail-Spezialist Retail InMotion (RiM) mit Sitz in Europa und SCIS Air

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Hydraulikprobleme: Lufthansa-B747-8 flog in fünf Stunden von Frankfurt nach Frankfurt

Wegen technischer Probleme musste Lufthansa am Montag einen Langstreckenflug von Frankfurt am Main abbrechen. Betroffen war die Boeing 747-8 mit der Registrierung D-ABYG, die als LH462 in Richtung Miami unterwegs war. Aus Sicherheitsgründen musste man vor der Rücklandung auch Treibstoff ablassen. Zunächst hob die D-ABYG mit etwa 35 Minuten Verspätung auf Piste 07C des Frankfurter Flughafens ab. Nach und nach erreichte man über Irland dann eine Flughöhe von etwa 34.000 Fuß. Etwa 220 Nautische Meilen nordwestlich von Shannon entschied der Kapitän, dass wegen einem technischen Problem nach Frankfurt am Main zurückgekehrt wird. Da die Boeing 747-8 für eine Landung zu schwer gewesen wäre, musste Treibstoff abgelassen werden. Nach rund fünf Stunden Flugzeit konnte das Lufthansa-Flugzeug sicher auf dem Frankfurter Airport aufsetzen. Unternehmensangaben nach wurden die betroffenen Passagiere auf andere USA-Verbindungen umgebucht. Das Hydraulikproblem war wahrscheinlich geringfügig, da die Mechaniker das Flugzeug schnell reparieren konnten. D-ABYG sollte am Dienstag als Lufthansa-Flug 456 einen fast 12-stündigen Flug von Frankfurt nach Los Angeles absolvieren.

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Lufthansa übergibt München-Jersey an Air Dolomiti

Ab 27. Mai 2023 wird Air Dolomiti die Flugverbindung zwischen München und Jersey unter eigenen Flugnummern anbieten. Bislang kam der LH-Code zum Einsatz. Auch weiterhin werden die Flüge über Lufthansa buchbar sein, da ein konzerninterner Codeshare vereinbart wurde. Die von Air Dolomiti betriebenen Embraer 195 verkehren jeweils am Verkehrstag Samstag auf dieser Route. Künftig fliegt man formell unter dem EN-Code auf eigene Rechnung.

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