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April 2023: Lufthansa setzt Boeing 747-400 nach Mallorca ein

Im April 2023 wird Lufthansa zwischen Frankfurt am Main und Palma de Mallorca temporär auch Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 747-400 einsetzen. An ausgewählten Samstagen soll das Kurspaar LH1158/LH1159 mit Jumbojets durchgeführt werden Vorerst ist der Einsatz der Großraumjets für April 2023 befristet. Der Konzern reagiert damit auf die hohe Nachfrage rund um Ostern.

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Lufthansa erwägt Reduktionen in Frankfurt

Flüge der Fluggesellschaft Lufthansa in die Stadt Frankfurt werden in Zukunft verringert. Wegen Engpässen entscheidet sich die Fluggesellschaft für die Annullierung einiger Flüge. Aufgrund von Engpässen plant die Lufthansa weniger Flüge nach Frankfurt ein. Die Zahl von 34 000 Flügen könne der Airline-Chef Spohr nicht bestätigen, fix ist aber, dass Flüge künftig annulliert werden müssen. Davon betroffen sind erstrangig Flüge, die schon im Vorhinein als zweifelhaft galten. Die Lufthansa hat für diese nicht das gleiche Ausmaß an Tickets angeboten und so auch weniger Verkäufe erzielt. Wann wieder der übliche Flugverkehr ohne Annullierungen weitergeführt werden kann, steht momentan noch in den Sternen. Bei weiterer Steigung der Belastung muss fortan mit Konsequenzen gerechnet werden, man arbeite jedoch am Problem, um schnellstmöglich zum üblichen Betrieb zurückkehren zu können.

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Bavarian Airlines: Geplatzter Traum eines „Airline-Chefs“

Bavarian Airlines sorgt in jüngster Zeit für Furore, denn das Startup plante künftig den Wettkampf gegen Lufthansa zu bestreiten. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Dem Gründer werden Unwahrheiten, nicht beglichene Rechnungen und Dokumentenfälschung nachgesagt. Die Neugründung Bavarian Airlines sagte der Fluggesellschaft Lufthansa den Kampf an. Für 2023 wurden ursprünglich Inlandsflüge nach Berlin, Düsseldorf und Frankfurt angekündigt. In weiterer Folge wurde geplant, auch Flüge nach Amsterdam, London, Genf und Wien anzubieten. Dies entspricht jedoch nicht mehr der Realität, Vorwürfe lassen die Träume des Bavarian Airlines-Chef platzen. Alles wirkt anfangs authentisch: Bavarian Airlines überzeugt mit einer Webseite, einem eigentlich durchdachten Plan und einem Sitz der Fluglinie am Flughafen in München. Doch den eigentlichen Sitz der Fluglinie Bavarian Airlines in München gab es in Wahrheit gar nicht. In den Räumlichkeiten des Flughafen München ist keine Spur der Bavarian Airlines auffindbar. Der Gründer A.K. gab kürzlich mehrere Interviews, in denen er außerdem verrät, dass er einen Millionenbetrag durch Investoren aufbringen konnte. Allerdings wurden Insider misstrauisch: Der Maschinentyp Embraer E195-E2 wurde auch für Flüge nach London-City angekündigt. Für den innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs hat der E195-E2 aber keine Zulassung und aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass diese jemals erteilt werden kann. Im deutschen Handelsregister ist der Firmenname „Bayerische Fluggesellschaft mbH“, wie man der Webseite entnehmen kann, nicht existent. Eine Gründung erfolgt allerdings in Großbritannien, im Verzeichnis ist die Fluglinie als Bavarian Airlines aufgelistet, anfangs unter dem Namen Hessische Finanzgruppe. Das Kapital des eingetragenen Unternehmen soll sich auf

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Ab Frankfurt und München: Lufthansa stockt China-Flüge auf

Ab den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München erhöht Lufthansa nach anfänglichem Zögern schrittweise das Angebot in Richtung Shanghai und Peking. Die Aufstockungen werden im Sommerflugplan 2023 wirksam. Shanghai soll ab Frankfurt am Main per 26. März 2023 um drei wöchentliche Umläufe, die mit Boeing 747-400 bedient werden soll, aufgestockt werden. Auf dieser Route sollen vier Rotationen pro Woche angeboten werden. Ab München geht es ab 1. April 2023 zunächst dreimal wöchentlich mit Airbus A350-900 in die chinesische Metropole. Per 31. August 2023 will man auf tägliche Bedienung aufstocken. Peking, das derzeit nur einmal wöchentlich ab Frankfurt am Main angeboten wird, will man ab 27. März 2023 wieder täglich anfliegen. Auf dieser Route sollen Vierstrahler des Typs Airbus A340-300 eingesetzt werden. Von München aus nimmt man ab 1. Juli 2023 dreimal pro Woche Kurs auf die chinesische Hauptstadt. Der Einsatz von A350-900 ist geplant.

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Lufthansa stationiert A350-1000 in München

Lufthansa wird die zehn bestellten Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-1000 überwiegend ab München einsetzen. Dort sollen diese die bestehende A350-900-Flotte ergänzend. Perspektivisch werden auf ältere Vierstrahler abgelöst. Am Donnerstag überraschte Lufthansa mit einer Bestellung über insgesamt 22 Langstreckenflugzeuge. Im Zuge der Präsentation der Finanzzahlen sagte Konzernchef Carsten Spohr, dass die zehn Airbus A350-1000 in München stationiert werden und dort den Maschinentyp Airbus A380, der noch in diesem Sommer reaktiviert wird, schrittweise ablösen wird.

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Lufthansa: Airbus A380 soll länger eingesetzt werden

Einige Flugzeuge der Lufthansa werden in Zukunft außer Betrieb gesetzt. Dafür sollen neue Flieger bestellt werden. Der Airbus A380, der einst vor dem Aus stand, wird wohl noch einige Zeit in Benutzung bleiben. In der Corona-Krise fasste Lufthansa, wie auch die Konkurrenz, den Entschluss, die eigenen Superjumbos aufzugeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese wieder in Betrieb genommen werden, wurde als sehr gering eingeschätzt. Dies ändert sich jedoch, nachdem dem Hersteller Boeing Komplikationen mit den Lieferungen des 777X widerfuhren. Schließlich fasst Lufthansa den Entschluss, die Benutzung der Superjumbos beizubehalten und sie wiedereinzuführen. Dies erfolgt im Sommer 2023. Die Prognose der Lebenszeit des Airbus A380 wird auf mehrere Jahre geschätzt. Auch hat man sich dazu entschlossen zwei weitere A380 in den Liniendienst zurückzubringen.

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Lufthansa rechnet mit höheren Ticketpreisen

Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr werden die Ticketpreise weiter steigen. Die Nachfrage steigt immer weiter, während sich das Angebot auf einem konstanten Niveau bewegt. Die Erträge pro Sitzplatzkilometer im ersten Quartal sollen sich im Vergleich zu 2019 um 20 Prozent erhöhen. Im Sommer soll dieser Prozentsatz sogar überboten werden.

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Nach hohem Gewinn: Lufthansa rechnet mit weiterhin starker Nachfrage

Nach zwei tiefroten „Corona-Jahren“ konnte Lufthansa am Freitag, den 3. März 2023, für das Geschäftsjahr 2022 wieder hohe schwarze Zahlen verkünden. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn wurde mit rund 1,5 Milliarden Euro kommuniziert. Dies wird seitens des Kranich-Konzerns auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. Primär habe man von der sprunghaft gestiegenen Nachfrage sowie höheren Ticketpreisen profitiert. Auch hätten die Geschäftsbereiche Fracht und Wartung einen positiven Beitrag zum Ergebnis geleistet. Konzernchef Carsten Spohr gibt sich mit dem jüngsten Milliarden-Euro-Gewinn aber nicht zufrieden und will diesen im Jahr 2023 weiter erhöhen. Analysten prognostizieren in etwa 1,65 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten die Fluggesellschaften der Lufthansa Group etwa 102 Millionen Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2021 erreicht hatte, hat man sich mehr als verdoppelt. Airlines flogen im ersten Halbjahr 2022 rote Zahlen ein Zwar konnte die Firmengruppe einen hohen Gewinn verkünden, jedoch zeigt ein genauer Blick auf das Zahlenwerk, dass die Passagierfluggesellschaften mit etwa 300 Millionen Euro in den roten Zahlen waren. Das hängt auch damit zusammen, dass die Nachfrage erst im zweiten Halbjahr 2022 sprunghaft angestiegen ist. In der ersten Hälfe hat man rote Zahlen eingeflogen, die man nicht vollständig ausgleichen konnte. Gegenüber 2021 stieg der Umsatz um 95 Prozent auf etwa 32,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich steht dann ein Überschuss von 791 Millionen Euro, dem ein Fehlbetrag von 2,2 Milliarden Euro aus dem Jahr 2021 gegenübersteht. Lufthansa will sich in Zukunft stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren und weitere Nebenbetriebe verkaufen. Dazu zählt auch,

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Lufthansa und Condor: Turbulenzen führen zu Verletzungen an Bord

Aufgrund von Turbulenzen erlitten Fluggäste der deutschen Fluglinien Condor und Lufthansa Verletzungen. Der Lufthansa-Flieger, der laut Plan von den USA nach Frankfurt fliegen sollte, musste frühzeitig in Washington landen. Die Turbulenzen des Condor-Flug nach Mauritius bringen 20 verletzte Passagiere als Resultat. Beim Lufthansa-Flug nach Frankfurt ist es 90 Minuten nach dem Abheben vom Ausgangsort Austin zu Turbulenzen gekommen. Diese bezeichnet man als Clear-Air Turbulenzen, die ohne sichtbare Wolkenphänomene auftreten können. Geschultes Personal konnte die verletzten Passagiere betreuen und versorgen. Laut der FAA wurden sieben Fluggäste ins Krankenhaus gebracht. Man entschied sich schlussendlich für die frühzeitige Landung am Dulles International Airport. Dem Condor-Flug nach Mauritius stößt ein ähnliches Schicksal zu, zwei Stunden vor der geplanten Landung wurden Turbulenzen festgestellt. Man spricht hierbei von 20 gemeldeten Verletzungen in besagtem Flugzeug. Von der Schwere der Verletzungen gibt es soweit keine genauen Angaben, einige erlitten Prellungen und bei einer Person gilt sogar die Mutmaßung eines Bruchs. Der Rückflug von Mauritius findet vorerst nicht statt, der Flieger wird vor der Genehmigung eines Rückflugs einer technischen Überprüfung unterzogen.

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Lufthansa bestellt Airbus A350-1000 und weitere B787-9

Deutschlands größte Fluggesellschaft, Lufthansa, hat am Donnerstag die Bestellung von insgesamt 22 neuen Langstreckenflugzeugen bekanntgeben. Es handelt sich um zehn Airbus A350-1000, fünf A350-900 und sieben Boeing 787-9. Mittelfristig will man im Gegenzug älter Muster, darunter Boeing 747-400, Airbus A340-300 und A340-600 ausflotten. Besonders von Vierstrahlern will man sich trennen, da diese als besonders treibstoffintensiv und damit als teuer im Betrieb gelten. Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat für die Bestellung der 22 Langstreckenflugzeuge bereits grünes Licht gegeben. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt rund 7,5 Milliarden U.S.-Dollar und soll im Einklang mit der mittelfristigen Finanzplanung des Konzerns stehen. Zudem ist die Lufthansa Group in fortgeschrittenen Verhandlungen für weitere Langstreckenflugzeuge, die kurzfristig verfügbar sein können. „Mit dem Kauf von 22 zusätzlichen A350 und Boeing 787 haben wir für die Airlines der Lufthansa Group seit Beginn der Pandemie insgesamt mehr als 50 Langstreckenflugzeuge neuester Generation gesichert. Die Flugzeuge werden mit unserer neuen Langstreckenkabine ausgestattet – inklusive der neuen Sitz-Generation in allen Klassen. Die Kombination aus unseren erstklassigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Boden und an Bord, modernsten Flugzeugen und unserem neuesten Sitzangebot an Bord wird unsere Airlines im Premiumsegment wieder weit vorne positionieren. Darüber hinaus tragen die neuen Flugzeuge entscheidend dazu bei, unsere CO₂-Einsparziele bis 2030 zu erreichen, denn treibstoffeffiziente Flugzeuge modernster Bauart sind im Luftverkehr der mit Abstand größte Hebel für mehr Klimaschutz“, erklärt Konzernchef Carsten Spohr. Inklusive der heutigen Bestellung erhält die Lufthansa Group in den nächsten Jahren 108 Langstreckenflugzeuge wie die A350-1000, A350-900, Boeing 787-9 und die Boeing 777-9.

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