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Vereinigung Cockpit kritisiert Lufthansa-Cargo-Führung scharf

Aerologic, ein Joint-Venture von Lufthansa und Deutsche Post-DHL, wird ein weiteres Frachtflugzeug des Typs Boeing 777 einflotten. Dies stößt auf scharfe Kritik seitens der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit, die vorwirft, dass der „Kurs gegen die eigene Belegschaft fortgesetzt wird“. „Die Strategie des Unternehmens richtet sich weiterhin gegen die eigene Belegschaft im Cockpit und am Boden“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Wir haben von verschiedenen Führungskräften der Cargo gehört, sie würden um die neuen Flugzeuge kämpfen. Offenkundig handelt es sich bei diesen Beteuerungen um reine Lippenbekenntnisse. Mit der nun erfolgten Entscheidung verhindert die Führung die nachhaltige Sicherung der Arbeitsplätze bei Lufthansa Cargo ebenso wie das Wachstum zurück zu alter Größe. Vor dem Hintergrund der Rekordgewinne, die von allen Beschäftigten unter großem persönlichen Einsatz gemeinsam erwirtschaftet worden sind, ist uns diese Entscheidung vollkommen unverständlich. Wir fordern Lufthansa auf, die kommenden Boeing 777 von Lufthansa Cargo bereedern zu lassen und so die eigene Belegschaft zu stärken.“

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Lufthansa stellt Frankfurt-Detroit auf Boeing 787-9 um

Ab 13. Feber 2023 plant die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa auf der Strecke Frankfurt-Detroit den Maschinentyp Boeing 787-9 einzusetzen. Bislang wird diese Route mit Airbus A340-300 bedient. Derzeit ist vorgesehen, dass ab 13. Feber 2023 sechs wöchentliche Umläufe mit Dreamlinern bedient werden. Es handelt sich um die jüngsten Mitglieder der Lufthansa-Langstreckenflotte. Der Einsatz dieses Musters ist derzeit bis zum Ende der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 im Reservierungssystem des Kranich-Konzerns ersichtlich.

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Lufthansa stuhlt Airbus A350 auf 318 Sitze hoch

Lufthansa will künftig mit den Maschinen des Typs Airbus A350 mehr Passagiere befördern. Derzeit werden einige Exemplare auf eine Kapazität von 318 Sitzen hochgerüstet. Diese werden sich wie folgt verteilen: 262 in der Economy-, 26 in der Premium-Economy- und 30 in der Business-Class. Aus Flugplandaten des Carriers ist ersichtlich, dass man die 318-sitzigen A350-Jets zunächst ab München in Richtung Delhi, Montreal, Mumbai und Vancouver einsetzen will. Derzeit ist davon auszugehen, dass der Ersteinsatz frühestens ab 1. Juni 2023 erfolgen wird.

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D-AIXE: Frachtraum von Lufthansa-A350 in Newark beschädigt

Am Montag, den 9. Jänner 2023 wurde der Airbus A350 mit der Registrierung D-AIXE, betrieben von Lufthansa, auf dem Flughafen Newark beschädigt. Das Langstreckenflugzeug hätte eigentlich als LH413 nach München fliegen sollen. Die Passagiere befanden sich bereits an Bord. Während dem Ent- und Beladevorgang wurde der Frachtraum des Langstreckenflugzeuges beschädigt. Der Kapitän musste den Passagieren mittels Durchsage die Hiobsbotschaft überbringen, denn aus Sicherheitsgründen muss ein Ersatzteil bestellt werden, das vor Ort am Flughafen Newark nicht lagernd war. Die Passagiere mussten aussteigen. Der Schaden wurde laut Lufthansa dann am Folgetag behoben.

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Lufthansa reaktiviert fünf weitere Airbus A340-600

Zahlreiche Fluggesellschaften haben ihre Vierstrahler bereits ausgeflottet oder zumindest angekündigt, dass man auf der Langstrecke künftig nur noch Jets mit zwei Triebwerken betreiben wird. Lufthansa geht einen durchaus ungewöhnlichen Weg, denn man reaktiviert weitere Airbus A340-600, die man eigentlich gar nicht mehr in den Liniendienst stellen wollte. Vor längerer Zeit hatte der Kranich-Konzern verkündet, dass man dieses Muster durch Airbus A350-900 ersetzen und damit schrittweise ausflotten wird. Im Zuge der Corona-Pandemie hieß es zunächst, dass die Midelle des Typs Airbus A340-600 nicht mehr reaktiviert werden sollen. Auch hielt es Konzernchef Carsten Spohr für „unwahrscheinlich“, dass Lufthansa jemals wieder kommerziell mit A380 fliegen wird. Doch beides kam anders bzw. die Entscheidungen wurden revidiert. Im Sommer 2023 will der Kranich wieder mit Superjumbos in der Luft sein und man holt auch fünf weitere A340-600 aus dem Long-Time-Storage zurück. Momentan setzt man fünf Exemplare dieses Typs ein. In Kürze sollen es zehn Stück werden. Dahinter dürfte auch stecken, dass man zusätzliche Flugzeuge mit First-Class-Kabine benötigt. Derzeit kann man diese nur auf dem A350, dem A340 und der Boeing 747-8 anbieten. Zwar wird man diese dann auch wieder auf dem A380 haben, jedoch werden die Superjumbos erst kurz vor dem Sommer 2023 in den aktiven Liniendienst zurückkehren. Somit will man mit der Reaktivierung von fünf weiteren Airbus A340-600 das First-Class-Angebot ausbauen. „Wir holen die Airbus A340 zurück, um zu zeigen, dass man so auf die wachsende Premium-Nachfrage reagieren kann – nicht nur im Geschäfts-, sondern auch im Privatreisebereich“, so ein Lufthansa-Sprecher. Während die sich

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Lufthansa: Boni-Vereinbarungen des Vorstands werden kritisiert

Die Bundesregierung lehnt Pläne der Lufthansa zur Auszahlung von Boni an ihre Vorstände trotz milliardenschwerer Staatshilfen in der Pandemie ab. „Die Bundesregierung sieht das ausdrücklich anders“, wird Regierungssprecher Steffen Hebestreit bei FVW zitiert. „Nach ihrem Verständnis würde das Ansammeln von Bonuszahlungen in Verbindung mit einer späteren Auszahlung nach Beendigung der Stabilisierungsmaßnahmen, die es im WSF gegeben hat, gegen die getroffenen Vereinbarungen verstoßen.“ Man werde das mit der Lufthansa besprechen. Dabei seien „interessante rechtliche Fragen“ zu klären. Der Zusammenbruch des Flugverkehrs in der Pandemie hatte Lufthansa 2020 und 2021 tief in die roten Zahlen gestürzt. Im Sommer 2020 bewahrte der Staat die Gesellschaft vor dem wirtschaftlichen Aus. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes (WSF) stützte die Lufthansa mit sechs Milliarden Euro. Er stieg in diesem Zuge mit 20 Prozent direkt beim Konzern ein. Die staatliche Förderbank KfW steuerte zudem einen Kredit über eine Milliarde Euro bei. Inzwischen hat die Lufthansa die Hilfen komplett zurückgezahlt. Der Bund hat seine Beteiligung mit mehr als 700 Millionen Euro Gewinn verkauft. Dem „Handelsblatt“ zufolge hatte der Aufsichtsrat Anfang Dezember beschlossen, dem Top-Management Bonuszahlungen für 2021 und 2022 zu gewähren. Ein Lufthansa-Sprecher sagte, interne Diskussionen im Aufsichtsrat kommentiere man nicht. „Die aktuell öffentlich in der Diskussion stehende Vergütung für den Vorstand wird abhängig von verschiedenen Faktoren frühestens ab dem Jahr 2025 zur Auszahlung kommen.“ Es gehe um einen Langfristbonus. Der Aufsichtsrat beachte bei allen Entscheidungen zur Management-Vergütung geltendes Recht. Gewerkschaften forderten Prämien auch für die Belegschaft. Diese habe in der Pandemie harte Einschnitte hingenommen, um ihren Teil für

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Lufthansa verlängert innerdeutschen Dreamliner-Einsatz

Seit einiger Zeit setzt Lufthansa zwischen Frankfurt und München auch Langstreckengerät des Typs Boeing 787-9 ein. Aus Flugplandaten geht hervor, dass man diese Praxis auch im Feber 2023 fortführen wird. An ausgewählten Tagen fliegt Lufthansa im genannten Kalendermonat mit diesen Widebodies von München nach Frankfurt. Es handelt sich um die Kurse LH101, LH113 und LH121. In der Gegenrichtung fliegt die 787-9 auf LH 96 um 08:15 Uhr, LH108 um 14:15 Uhr und LH116 um 18:15 Uhr. Es ist zu beachten, dass nicht jeden Tag auf jeder genannten Flugnummer das Muster zum Einsatz kommt. Im Regelfall fliegt der Carrier vier bis fünf Mal pro Woche mit Boeing 787-9 auf der innerdeutschen Strecke.

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Frankfurt: Air Dolomiti übernimmt fünf weitere Strecken

Innerhalb der Lufthansa Group soll noch im ersten Quartal 2023 der Betrieb von fünf Strecken ab Frankfurt am Main neu organisiert werden. Künftig sollen diese von Air Dolomiti mit Embraer 190 bedient werden. Es handelt sich um die Destinationen Dresden, Kattowitz, Luxemburg, Triest und Wroclaw. Auf diesen kommt momentan überwiegend Fluggerät von Lufthansa Cityline zum Einsatz. Die Umstellung auf Air Dolomiti beginnt am 22. Jänner 2023 mit den Routen Luxemburg und Kattowitz, gefolgt von Dresden und Triest am 30. Jänner 2023 und endet vorläufig mit Wroclaw am 1. Feber 2023.

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Ita Airways: Lufthansa lässt nicht locker

Im ersten Anlauf ist Lufthansa, damals noch in Bietergemeinschaft mit MSC, in Sachen avisiertem Einstieg bei Ita Airways unterlegen. Man lässt nicht locker und verhandelt mit der italienischen Regierung über den Kauf einer Mehrheitsbeteiligung – diesmal im Alleingang. Der italienischen Staatsführung schwebte zunächst vor, dass auch die Ferrovie dello Stato beteiligt werden sollte. Laut lokalen Medienberichten will das der Kranich-Konzern aber nicht, sondern man will zumindest die Mehrheit übernehmen, um Ita Airways kontrollieren zu können. Im ersten Anlauf begnügte man sich noch mit einem vergleichsweise kleinen Minderheitsanteil. Die Übergangsregierung hatte den Zuschlag zunächst an das Konsortium Certares/Air France-KLM/Delta vergeben. Die exklusiven Verhandlungen wurden zwischenzeitlich aufgehoben, so dass wieder alle ursprünglichen Bieter im Rennen sind. Es gilt als offenes Geheimnis, dass Lufthansa von verschiedenen italienischen Kreisen favorisiert wird. Während sich der Kranich-Konzern überhaupt nicht zu den Verhandlungen rund um Ita Airways äußern will, berichten lokale Medien, dass eine Einigung in Sichtweite ist. Diese soll beinhalten, dass Lufthansa die Mehrheit übernimmt. Die Staatsbahn FS soll nicht involviert sein. Spekuliert wird, dass Ita Airways nach dem Vorbild von Brussels Airlines in mehreren Stufen übernommen werden könnte. Zunächst soll der Staat mit einem Minderheitsanteil an Bord bleiben. In Phase Zwei könnte Lufthansa dann den Rest kaufen, um 100 Prozent halten zu können. Laut Tageszeitung „La Republlica“ hofft man in Regierungskreisen, dass Ende Dezember 2022 oder Anfang 2023 eine verbindliche Absichtserklärung unterschrieben werden kann.

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Deutschland: Southwind Airlines fliegt öfter nach Antalya

Southwind Airlines wird im kommenden Sommer die Flugverbindungen aus Deutschland und der Schweiz nach Antalya deutlich ausbauen. Die in Antalya ansässige Airline hat bereits im Oktober 2022 mehrere Flüge von Düsseldorf, Köln, Hannover, Berlin, Stuttgart, Hamburg und Basel für die beiden Reiseveranstalter FTI und ITT-Reisen erfolgreich durchgeführt. Vom April 2023 an fliegt die türkische Airline täglich von Düsseldorf nach Antalya. Neben der Verbindung aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt wird Southwind Airlines auch ab Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart sowie ab Basel und Zürich mehrfach wöchentlich nach Antalya fliegen. Das berichtet FVW.

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