Lufthansa

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Lufthansa eröffnet zwei Lounges in Berlin

Derzeit kann Lufthansa am Flughafen Berlin-Brandenburg keine eigenen Lounges anbieten. Das ändert sich heute, denn ab 3. April 2023 öffnen die Senator- und die Business-Lounge ihre Pforten. In den letzten Monaten wurde der Kranich-Konzern immer wieder dafür kritisiert, dass man am Hauptstadtairport keinen exklusiven Wartebereich für Vielflieger und Statuspassagiere hatte. Zwar haben diese Zutritt zu einer der Flughafenlounges bekommen, jedoch gelten diese oftmals als sehr stark frequentiert. Beide neuen Kranich-Lounges sind in einem schlichten und minimalistischen Design gehalten, aber mit einer Reihe von Annehmlichkeiten ausgestattet, die den Passagieren helfen sollen, sich vor ihrem Flug zu entspannen und neue Energie zu tanken. Die Senator Lounge verfügt über einen Kamin, an dem die Gäste entspannen oder arbeiten können, während die Business Lounge einen TV-Club bietet, in dem man Filme und Musik genießen kann. Darüber hinaus bietet die Business Lounge eine Bibliothek mit Bildbänden, die die Gäste genießen können. Beide Lounges bieten einen fantastischen Blick auf die Start- und Landebahn und befinden sich auf dem Nordpier von Terminal 1.

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Ita Airways steckt tief in den roten Zahlen

Die Fluggesellschaft Ita Airways musste das Geschäftsjahr 2022 mit einem Nettoverlust in der Höhe von rund 486 Millionen Euro abschließen. Der Umsatz wird mit 1,6 Milliarden Euro ausgewiesen. Indes befinden sich die Verhandlungen mit dem Kaufinteressenten Lufthansa in einer heißen Phase. Ita Airways führte im Vorjahr rund 97.000 Linienflüge durch. An Bord hatte man etwa 10,1 Millionen Fluggäste. Da der Carrier erst im Herbst 2021 gestartet ist, war das Jahr 2022 das erste vollständige Betriebsjahr. Insofern fehlt es an Vergleichsdaten. Die Umsätze wurden in den ersten Monaten durch die Pandemie beeinträchtigt und die Ergebnisse wurden durch den anschließenden Anstieg der Treibstoffkosten und den Ausbruch des russisch-ukrainischen Konflikts „erheblich beeinträchtigt“. Für das Jahr 2023 erwartet Ita Airways ein „weiteres deutliches Wachstum“, das durch eine Erweiterung der Flotte erreicht werden soll, die es der Fluggesellschaft ermöglicht, mehr Ziele anzufliegen. Lufthansa und die italienische Regierung verhandeln derzeit über eine vierzigprozentige Beteiligung an Ita Airways. Dazu reist auch Kranich-Konzernchef Carsten Spohr nach Rom. Lokale Medien spekulieren, dass Lufthansa nicht mehr als 200 Millionen Euro auf den Tisch legen möchte. Damit liegt das Angebot deutlich unter den Preisvorstellungen der Regierung.

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Dorothea von Boxberg wird neue Brussels-Chefin

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines konnte die Verkündung einer neuer Leitung der Öffentlichkeit preisgeben. Dorothea von Boxberg übernimmt den Posten als CEO, nachdem sie dem Vorstandsvorsitz der Lufthansa Cargo angehörte. Die neue Leiterin der belgischen Fluglinie Brussels Airlines tritt mit 15. April 2023 den Posten der Leitung der Brussels Airlines an. In der Vergangenheit war sie als Vorstandsvorsitzende der Lufthansa Cargo tätig. In Belgien wird sie ebenso die Funktion der „Bevollmächtigten des Vorstands bei der Europäischen Kommission“ übernehmen. „Ich freue mich sehr, dass mit Dorothea von Boxberg eine versierte und erfahrene Airline-Managerin aus unseren eigenen Reihen die Führungsposition bei Brussels Airlines übernimmt. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrem breiten Verständnis für Fracht- und Passagier-Airlines wird sie die erfolgreiche Transformation von Belgiens nationaler Airline Brussels Airlines in den kommenden Jahren weiter vorantreiben“, so Christina Foerster, Mitglied des Vorstands der Lufthansa Group und Vorsitzende des Board of Directors der SN Airholding. Die Nachfolge für Dorothea von Boxberg soll möglichst bald verkündet werden, wer die Nachfolge für den Posten bei der Lufthansa Cargo antritt, ist noch nicht bekannt.

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München: Cityjet fliegt mit CRJ-1000 für Lufthansa

Die irische Fluggesellschaft Cityjet wird künftig auch Regionaljets des Typs Bombardier CRJ-1000 betreiben. Mit Lufthansa konnte man den ersten Wetlease-Kunden gewinnen. Die eingemieteten Maschinen werden ab München für den Kranich-Konzern fliegen. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass die von Cityjet betriebenen Bombardier CRJ-1000 nebst einmaligen Einsätzen ab München hauptsächlich diese Destinationen bedienen werden: Birmingham, Bordeaux, Kopenhagen, Dresden, Danzig, Marseille, Nizza, Stuttgart, Tallinn und Warschau.

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Flughafen Friedrichshafen in den Sommer 2023 gestartet

Mit der Eröffnung des Sommerflugplans am 26.03.2023 bieten zahlreiche Flughäfen lukrative Verbindungen an. Der Flughafen Friedrichshafen, auch als Bodensee-Airport bekannt, bietet mit Anfang der Sommerzeit Flüge in angesehensten Destinationen an. Der Flughafen Friedrichshafen, für den seit gestern der Sommerflugplan Verbindlichkeit erlangte, wird in Anbetracht des neuen Flugplans Ziele wie Antalya, Mallorca, Kreta und Rhodos bereisen. Die Flüge in diese Städte sollen mehrmals wöchentlich durchgeführt werden. Des Weiteren werden im Rahmen der Sommerzeit auch Sonderreisen verschiedener Reiseveranstalter im Flugplan vermerkt: vom Ausgangspunkt Friedrichshafen soll es nach Jersey, Sevilla und Lourdes gehen. Die Lufthansa wird nun bis zu vier tägliche Flüge vom Startpunkt Friedrichshafen bewältigen, so sollen über den Bodensee-Airport über 300 Destinationen in 95 Ländern zugänglich sein. Auch die Wizz Air erhöht ihr Volumen für Flüge in den Balkan: die Fluggesellschaft bietet nun drei wöchentliche Flüge in die Hauptstadt Mazedoniens an. Das Ziel Skopje soll montags, mittwochs und freitags beflogen werden. Das Volumen der Flüge nach Tuzla konnte ebenso erhöht werden: Wizz Air soll zweimal wöchentlich nach Tuzla fliegen.

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München: Lufthansa setzt A380 nach Boston und New York ein

Am 1. Juni 2023 wird Lufthansa nach rund dreijähriger Unterbrechung den ersten Airbus A380 wieder in den Liniendienst stellen. Ab München wird es dann täglich als LH424 nach Boston gehen. LH410 (New York-JFK) folgt am 4. Juli 2023 ab der bayerischen Landeshauptstadt. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Flugtickets und der verzögerten Auslieferung bestellter Flugzeuge hatte sich Lufthansa 2022 entschieden, den bei Fluggästen und Crews besonders beliebten Airbus A380 zu reaktivieren. Bis Ende 2023 werden wieder insgesamt vier A380 für den Einsatz ab München eingesetzt. Bei Lufthansa ist dieser Maschinentyp mit 509 Sitzplätzen bestuhlt.

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Lufthansa bringt „Cityline II“ als City Airlines an den Start

Unter dem Namen City Airlines GmbH bringt Lufthansa eine neue Konzernairline an den Start. Es handelt sich um das Projekt, das bislang als „Cityline II“ bekannt war. Eigentlich sollte dieses beendet sein, jedoch wurden hinter den Kulissen die Arbeiten weiter vorangetrieben. Mittlerweile verfügt der jüngste Kranich-Ableger auch über eine eigene Homepage. Der neue Carrier soll Mitte 2023 an den Start gehen und für Lufthansa unter der Führung von Cityline „europäische Großstädte und abgelegene Regionen“ ansteuern. Die Flotte soll aus Mittelstreckenjets des Herstellers Airbus, die bereits bei anderen Kranich-Fluggesellschaften im Einsatz sind, zusammengestellt werden. Dem Vernehmen nach hat man bereits mit der Rekrutierung von Mitarbeitern begonnen. Offiziell sollen fliegende Stellen erst im Sommer 2023 ausgeschrieben werden. Das hat auch seinen guten Grund, denn momentan befindet man sich bezüglich der Tarifverhandlungen mit der Vereinigung Cockpit in einer so genannten Friedenspflicht. Nach Ablauf der Frist will Lufthansa offensichtlich City Airlines, die Zubringerflüge durchführen soll, hochfahren. Gegründet wurde das Unternehmen bereits im Sommer 2022. Ursprünglich war dieses in der Branche als „Cityline II“ bekannt. Das Geschäftsmodell soll nahezu deckungsgleich mit jenem der genannten Konzernschwester sein. Offensichtlich sollen auch Synergien genutzt werden. Auf der Homepage der Neugründung ist unter anderem zu lesen: „Wir erweitern das europäische Streckennetz in der Lufthansa Group und bringen Sie mit unserer modernen und wirtschaftlichen Airbus-Flotte an Ihr Ziel. Hinter dem Unternehmen steht ein hochprofessionelles Team in Cockpit und Kabine, das sich durch eine Ausbildung nach Lufthansa-Standards ebenso auszeichnet wie durch seine große Vielfalt.“

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Lufthansa: Größere Flugzeuge bei Flügen nach New York

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant künftig ein größeres Ausmaß an Sitzplatzangeboten im Sommerflugverkehr in den Großraum New York anzubieten. Bei Flügen nach New York sollen größere Flugzeuge genutzt werden. So wird der Entschluss erreicht, dass auf der Strecke von Frankfurt nach Newark statt 50 Sitzen nun künftig 344 Sitze angeboten werden können. Dies soll durch die Aufnahme des 747-8 bewerkstelligt werden. Bis dato galt es als üblich mit der 787-9 die besagte Strecke anzutreten. Doch nicht nur diese Strecke soll künftig optimiert werden: die Strecke Frankfurt-John F. Kennedy International Airport soll nun auch durch den Airbus A340 bewältigt werden, wie aero.de berichten kann.

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Frankfurt-Hahn: Lufthansa droht nächste Schlappe vor dem EuGH

Im Rechtsstreit um Subventionen am Flughafen Frankfurt-Hahn droht Lufthansa eine weitere juristische Niederlage. In einem vor dem EuGH verhandelten Fall empfahl der Generalanwalt die Aufhebung eines Urteils der Vorinstanz. Der Kranich-Konzern hatte zuvor vor dem europäischen Höchstgericht bereits zwei Verfahren verloren. Derzeit ist die Bewilligung von Beihilfen aus dem Jahr 2021 anhängig. Das EU-Gericht hatte zu Gunsten von Lufthansa entschieden und das grüne Licht der EU-Kommission gekippt. Der Generalanwalt am EuGH empfiehlt nun das Urteil aufzuheben. Die Richter sind daran nicht gebunden, folgen jedoch häufig der Empfehlung.

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Lufthansa: UFO fordert 3.000 Euro Sonderzahlung für Flugbegleiter

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO fordert, dass Lufthansa dem Kabinenpersonal einen Inflationsausgleich in der Höhe von 3.000 Euro bezahlt. Es handelt sich um den steuerbefreiten Betrag, den Arbeitgeber auf freiwilliger Basis aufgrund eines Beschlusses der Bundesregierung überweisen können. Noch gibt man sich seitens der Arbeitnehmervertreter zuversichtlich, dass man auf dem Verhandlungsweg erreichen kann, dass Lufthansa den Flugbegleitern die geforderte Sonderzahlung gewähren wird. „Vor dem Hintergrund der erst vor wenigen Tagen bekanntgewordenen Wachstums- und Gewinnerwartungen bei gleichzeitigen Reallohnverlusten durch die weiter steigende Inflation, kann es nur folgerichtig sein, die Mitarbeiter mit der Inflationsprämie in voller Höhe an dem Erfolg der Lufthansa teilhaben zu lassen und ihnen finanziell unter die Arme zu greifen. Der Zeitpunkt war nie besser: Die Krise scheint überstanden, die Lufthansa macht wieder Gewinne. Die Mitarbeiter haben daran einen entscheidenden Anteil, dass dies so ist. Entsprechend können sie erwarten, dass sich ihr Unternehmen nun dafür revanchiert“, so Daniel Kassa Mbuambi, UFO-Vorsitzender. „Wir gehen davon aus, dass Herr Spohr nicht nur aufmunternde Worte für die Kollegenfindet, sondern auch finanziell Anreize schaffen wird, damit nicht weiteres Personal abwandert. Die Frustration über Chaos-Sommer, verfehlte Personalpolitik, mögliche Boni-Zahlungen für Vorstände und die Gründung neuer Airlines als interne Konzernkonkurrenz treffen auf eine Inflation, die unverändert weit oberhalb der Schmerzgrenze liegt. Die Erwartungen der Mitarbeitenden, dass auch sie etwas von dem neuen Aufwind und den sehr guten Zukunftsaussichten auf ihrem Gehaltskonto spüren, sind entsprechend groß“, ergänzt Harry Jaeger, UFO-Verhandlungsführer bei Lufthansa. „Wir sind außerdem zuversichtlich, dass Lufthansa versteht, dass eine Inflationsprämie dringend benötigt wird. Schon jetzt und

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