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Etihad Airways erhöht Flüge zwischen München und Abu Dhabi ab Mai 2025

Etihad Airways plant, ab Mai 2025 anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums täglich zwei Flüge zwischen München und Abu Dhabi anzubieten. Dies erfolgt im Rahmen der strategischen Ausrichtung der Airline, wichtige Destinationen häufiger anzufliegen. Die zusätzlichen Verbindungen ermöglichen den Reisenden sowohl morgens als auch abends optimale Anschlussmöglichkeiten am Drehkreuz Abu Dhabi. Die Strecke wird aktuell von einem Boeing 787-9 Dreamliner bedient, einem der modernsten Flugzeuge der Boeing-Familie. Etihad fliegt seit Sommer 2004 regelmäßig die bayerische Landeshauptstadt an.

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Fernreiseziele im Winter 2024/25 besonders gefragt

Mit dem Beginn der kälteren Jahreszeit rücken Fernreiseziele in den Fokus vieler deutscher Reisender. Laut aktuellen Buchungsdaten der Fluggesellschaft Emirates gehören die Vereinigten Arabischen Emirate, Thailand und die Malediven zu den beliebtesten Zielen für die Wintermonate von November 2024 bis April 2025. Diese Destinationen stehen an den vier großen deutschen Abflughäfen Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf ganz oben auf der Liste. Reisende aus Frankfurt und München bevorzugen Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, gefolgt von Thailand und den Malediven. In Hamburg und Düsseldorf bleiben die Tendenzen ähnlich, wobei ebenfalls Thailand, Dubai und die Malediven dominieren. Neben diesen Klassikern ziehen auch Länder wie Indien, Australien, Mauritius und Sri Lanka verstärkt Reisende an, die der Kälte entfliehen wollen. Die Liste der Fernziele zeigt, dass Sonnenparadiese in Asien, Ozeanien und dem Indischen Ozean auch in diesem Jahr zu den Favoriten gehören.

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Neuer Winterflugplan am Münchner Flughafen startet Ende Oktober 2024

Am letzten Wochenende im Oktober 2024 beginnt am Münchner Flughafen der neue Winterflugplan, der bis zum 29. März 2025 dauert. In diesem Zeitraum stehen den Passagieren insgesamt 180 Ziele in 64 Ländern zur Verfügung, darunter 50 Fernreiseziele, 117 Ziele auf der Mittelstrecke sowie 13 deutsche Städte. Die Lufthansa bietet in diesem Winter Flüge zu mehreren Langstreckenzielen an. So werden Sao Paulo dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A350 angeflogen. Auch die Flüge nach Seattle, Vancouver und Johannesburg, die bereits im Sommer angeboten wurden, werden weiterhin dreimal pro Woche durchgeführt. Zusätzlich ermöglicht die Lufthansa Reisen mit dem Airbus A380 zu den Zielen Los Angeles, Bangkok und Delhi. Emirates setzt denselben Flugzeugtyp auf ihren Verbindungen nach Dubai ein. Die Fluggesellschaft Discover plant, ab dem 3. März 2025, drei wöchentliche Verbindungen nach Orlando anzubieten und stationiert dazu zwei Airbus A330 in München. Ab April 2025 kommen die Ziele Windhoek in Namibia und Calgary in Kanada hinzu. Vietnam Airlines hat kürzlich die ersten Flüge nach München aufgenommen, die während des Winterflugplans fortgesetzt werden. Die Frequenzen nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City sollen ab Dezember 2024 erhöht werden. Gulf Air und Oman Air setzen ihre Flüge im Winterflugplan fort und erhöhen die Frequenzen. Die maledivische Airline BeOnd wird ab dem 27. Oktober mit einer reinen Business-Class-Bestuhlung direkt zu den Malediven fliegen. Im europäischen Verkehr bietet Norwegian weiterhin Flüge nach Malaga und Alicante an und erweitert ab Dezember das Angebot nach Rovaniemi in Finnland.

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Bauarbeiten am Deutschen Eck: Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Österreich und Deutschland

Die Deutsche Bahn führt vom 25. Oktober bis zum 4. November 2024 umfangreiche Bauarbeiten auf der wichtigen Strecke über das sogenannte „Deutsche Eck“ durch. Diese Strecke verbindet den Süden Deutschlands mit Österreich und der Schweiz und wird insbesondere von Fernverkehrszügen der ÖBB und Westbahn intensiv genutzt. Die Sperrung hat massive Auswirkungen auf den Zugverkehr, insbesondere für Reisende zwischen Wien, München, Zürich und Bregenz. Die Korridorstrecke ist während dieser Zeit vollständig gesperrt, was bedeutet, daß Züge über alternative Routen umgeleitet oder durch Schienenersatzverkehr ersetzt werden müssen. Die ÖBB informierte, daß Reisende sich auf Fahrzeitverlängerungen von bis zu zwei Stunden einstellen müssen. Besonders betroffen sind Verbindungen zwischen Wien und München sowie Wien und Zürich. Der Halt in Salzburg entfällt bei den umgeleiteten Zügen komplett, stattdessen wird ein Umstieg über Passau oder Bischofshofen angeboten. Für den Fernverkehr zwischen Wien und Bregenz wird auf der Strecke zwischen Salzburg und Wörgl ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Reisende von und nach Kufstein müssen besonders aufpassen, da dieser Halt aufgrund der Umleitungen entfällt. Stattdessen wird ein Busverkehr zwischen Salzburg und Kufstein eingerichtet. Auch Verbindungen in Richtung Tirol und Vorarlberg sind betroffen: Die Westbahn hat angekündigt, zwischen Salzburg und Innsbruck sowie zwischen Salzburg und München Schienenersatzverkehre einzurichten. In Richtung Bregenz bleibt die Verbindung der Westbahn weitgehend erhalten, allerdings wird der Anschluß an die Ersatzbusse sorgfältig koordiniert. Nicht nur die Strecke zwischen Österreich und Deutschland ist betroffen: Auch Verbindungen nach der Schweiz werden umgeleitet, insbesondere jene zwischen Wien und Zürich. Hier führt die alternative Route über Bischofshofen und Schwarzach-St.

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Thai Airways erweitert Flugangebot im Winterflugplan 2024/2025

Die thailändische Nationalairline Thai Airways hat ihren Winterflugplan für den Zeitraum vom 27. Oktober 2024 bis zum 29. März 2025 vorgestellt. In diesem Zeitraum wird die Airline insgesamt 64 Ziele weltweit anfliegen und die Frequenzen auf ausgewählten Strecken erhöhen. In Deutschland, der Schweiz und Österreich sind folgende Verbindungen geplant: täglich von Bangkok nach München, zweimal täglich nach Frankfurt und täglich nach Zürich. Darüber hinaus werden auch internationale Routen bedient, darunter Bangkok – London, Istanbul, Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Mailand, Brüssel (ab 1. Dezember 2024), Paris, Perth sowie zweimal täglich nach Melbourne und Sydney.

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Eurowings streicht München-Dortmund-Verbindung ab April 2025

Im kommenden Winterflugplan wird Eurowings die Strecke zwischen München und Dortmund an fünf Tagen pro Woche bedienen. Diese Verbindung wird jedoch ab April 2025 aus dem Flugplan gestrichen. Die Nachricht folgt auf die Ankündigung von Ryanair, sich im kommenden Sommer vollständig aus Dortmund zurückzuziehen. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur zukünftigen Luftverkehrsanbindung der Stadt auf, da Dortmund damit eine weitere Route verliert. Analysten warnen, dass der Rückzug der Fluggesellschaften zu einem Anstieg der Reisekosten führen könnte und die Mobilität der Bevölkerung einschränken könnte.  Über die Aussetzung der Route München-Dortmund berichtete zunächst Aerotelegraph.

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Mehr internationale Zugverbindungen: Deutsche Bahn setzt auf Vernetzung

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 kündigt die Deutsche Bahn (DB) eine umfassende Erweiterung ihres internationalen Zugangebots an. Mit über 330 täglichen Verbindungen zu den zwölf Nachbarländern soll das Angebot um etwa 25 Prozent im Vergleich zu 2019 steigen. Dieses Vorhaben ist nicht nur eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach nachhaltiger Mobilität, sondern auch ein Bekenntnis zu einem verbesserten europäischen Verkehrsnetz. Die DB möchte durch diese Maßnahmen den Schienenverkehr attraktiver gestalten. Ob das gelingt, wird sich aber noch zeigen. Eines der herausragenden neuen Angebote ist die tägliche Verbindung von Berlin über Straßburg nach Paris, die ab dem 16. Dezember in Betrieb genommen wird. Diese Verbindung stellt nicht nur eine bedeutende Ergänzung für Reisende dar, sondern fördert auch den touristischen Austausch zwischen Deutschland und Frankreich. Der neue ICE wird Reisenden die Möglichkeit bieten, die französische Hauptstadt komfortabel und schnell zu erreichen, wodurch der Zug zu einer ernsthaften Alternative zu Flugreisen wird. Zusätzlich wird Amsterdam erstmals täglich ohne Umstiege per ICE mit Stuttgart und München verbunden. Dies markiert einen weiteren Schritt in der internationalen Vernetzung der deutschen Städte und könnte insbesondere für Geschäftsreisende von großer Bedeutung sein. Laut einer Umfrage des Europäischen Eisenbahnverbandes nutzen bereits jetzt rund 30 Prozent der Reisenden die Bahn für internationale Fahrten, und diese Zahl könnte durch die neuen Verbindungen weiter ansteigen. Zwischen Frankfurt und Brüssel wird ab Mitte April bis Anfang November eine neue tägliche Spätverbindung in beide Richtungen eingeführt. Diese Maßnahme soll den Reisenden mehr Flexibilität bieten und den Druck auf die oft überfüllten Hochgeschwindigkeitszüge

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Vietnam Airlines startet ab München nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City

Vietnam Airlines erweitert ihr Streckennetz in Europa und bietet ab sofort Direktflüge von München nach Vietnam an. Zwei Mal wöchentlich fliegt die Airline ab sofort mit einer Boeing 787-9 Dreamliner nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City (Saigon). Ab Dezember 2024 wird die Frequenz auf vier wöchentliche Flüge erhöht. München ist nach Frankfurt, London und Paris die vierte europäische Destination von Vietnam Airlines. Die Flüge bieten eine komfortable Drei-Klassen-Bestuhlung: Business Class, Premium Economy und Economy Class. Der Münchner Flughafen erhofft sich durch die neuen Verbindungen eine Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen und des kulturellen Austauschs zwischen Bayern und Vietnam. Vietnam zählt zu den aufstrebenden Reisezielen in Südostasien und hat sich zu einem wichtigen Investitionsstandort für bayerische Unternehmen entwickelt.

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Lufthansa stoppt Flugverbindung Frankfurt-Peking aus wirtschaftlichen Gründen

Die Lufthansa hat angekündigt, die tägliche Flugverbindung zwischen Frankfurt und Peking aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten bis auf Weiteres zu streichen. Diese Entscheidung tritt mit Beginn des Winterflugplans 2024/2025 in Kraft. Die Verbindung von München nach Peking bleibt jedoch bestehen. Passagiere, die bereits Tickets für die Frankfurter Strecke gebucht haben, werden automatisiert auf die Münchener Verbindung umgebucht. Laut Lufthansa sind die China-Strecken zunehmend unprofitabel, insbesondere im Kontext des Ukraine-Kriegs, der längere Flugrouten und zusätzliche Kosten für europäische Fluggesellschaften verursacht. Diese Situation hat bereits andere europäische Airlines dazu veranlasst, ihre Flüge nach China zu reduzieren.

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Auch nach München, Stuttgart und Wien: Skyalps plant Mostar-Basis

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat kürzlich eine Vereinbarung mit dem Flughafen Mostar im Süden von Bosnien und Herzegowina getroffen. Ziel dieser Kooperation ist es, eine dauerhafte Basis in Mostar zu errichten und ab dem kommenden Jahr acht neue internationale Strecken anzubieten. Vollständig eigenwirtschaftlich wird Sky Alps das nicht machen, denn es sollen nicht unerhebliche Subventionen an den Carrier fließen. Die lokale Regierung erwartet sich nicht nur eine Verbesserung der Konnektivität, sondern auch zusätzliche Touristen. Auch ist nicht von der Hand zu weisen, dass man davon ausgeht, dass viele Staatsbürger die Verbindungen für Heimatbesuche nutzen könnten. Ein ehrgeiziges Expansionsvorhaben Die neue Vereinbarung mit dem Flughafen Mostar sieht vor, dass Sky Alps ihre Präsenz in der Region erheblich ausbaut. Die Fluggesellschaft plant, ab Mostar Verbindungen zu wichtigen europäischen Städten wie Bari, Bergamo, Catania, München, Neapel, Palermo, Rom, Stuttgart und Wien anzubieten. Diese Städte sind strategisch wichtige Destinationen, die nicht nur die Verbindung zwischen Bosnien und Herzegowina und Westeuropa verbessern, sondern auch den Tourismus und die Wirtschaft in der Region stärken sollen. Im Zuge dieser Expansion wird Sky Alps eine ihrer De Havilland Canada Dash 8-Maschinen dauerhaft in Mostar stationieren. Staatliche Subventionen als Schlüssel zum Erfolg? Das Vorhaben wird von der Regierung Bosnien und Herzegowinas mit 345.000 Konvertiblen Mark (rund 175.000 Euro) subventioniert. Diese finanzielle Unterstützung ist von entscheidender Bedeutung, um die Rentabilität der neuen Strecken in den ersten Jahren sicherzustellen. Subventionierte Flugverbindungen sind in der Region keine Seltenheit und wurden auch in der Vergangenheit von verschiedenen Regierungen eingesetzt, um den internationalen Luftverkehr

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