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Flughafen Hannover: Passagierzahlen nähern sich Vor-Corona-Niveau

Der Flughafen Hannover-Langenhagen verzeichnet im ersten Halbjahr 2024 steigende Passagierzahlen und nähert sich dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Rund 2,2 Millionen Fluggäste nutzten den Flughafen, etwa 15 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Für das Gesamtjahr werden 5,3 Millionen Passagiere erwartet, was fast dem Niveau von 2019 mit knapp sechs Millionen Passagieren entspricht. Beliebte Ziele im ersten Halbjahr waren die türkischen Flughäfen Istanbul und Antalya, die Urlaubsorte Mallorca und Hurghada sowie die Inlandsziele München und Frankfurt. Probleme beim Check-in oder der Sicherheitskontrolle gab es zu Beginn der Sommerferien nicht. Die Auslastung der neuen Strecken nach Italien und ins spanische Malaga entsprach den Erwartungen. Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat ihre Basis in Hannover erweitert und fliegt im Sommer 17 Ziele an, darunter Rom, Neapel, Catania und Bergamo. Auch der Frachtverkehr am Flughafen Hannover legte im ersten Halbjahr um 24 Prozent zu, ein Bereich, der während der Pandemie an Bedeutung gewonnen hatte.

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ANA erweitert europäisches Streckennetz mit drei neuen Zielen

ANA All Nippon Airways, die größte Fluggesellschaft Japans und seit elf Jahren in Folge von Skytrax mit 5 Sternen ausgezeichnet, plant im kommenden Winter die Einführung von Direktflügen zu drei neuen Zielen in Europa: Mailand, Stockholm und Istanbul. Diese Erweiterung des internationalen Netzwerks beginnt am 3. Dezember 2024 mit der Route nach Mailand, gefolgt von Stockholm Arlanda am 31. Januar 2025 und Istanbul am 12. Februar 2025. Shinichi Inoue, Präsident und CEO von ANA, betonte das Engagement der Airline, der steigenden Nachfrage nach Reisen zwischen Japan und Europa gerecht zu werden. Er fügte hinzu, dass die neuen Strecken den Fluggästen eine größere Auswahl und ein angenehmes Reiseerlebnis bieten sollen. Darüber hinaus wird ANA Paris und München wieder täglich anfliegen und ab August 2024 auch die Strecke nach Wien wieder aufnehmen. Mit diesen neuen Verbindungen setzt ANA ihre Managementvision „Uniting the World in Wonder“ weiter um und stärkt die Anbindung zwischen Japan und den jeweiligen Ländern. Die Route nach Mailand wird erstmals planmäßig bedient, während Stockholm das achte Ziel der Airline in Europa wird und Istanbul eine verbesserte Verbindung zum Nahen Osten und Afrika bietet.

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Flughafen Münster/Osnabrück verzeichnet starkes Passagierwachstum

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) konnte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 über 530.000 Fluggäste zählen, was einem Anstieg von rund 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit gehört der FMO zu den erfolgreichsten deutschen Flughäfen hinsichtlich der Erholung nach der Corona-Pandemie. Ein vergleichbares Passagieraufkommen im ersten Halbjahr hatte der Flughafen zuletzt im Jahr 2011. Die volumenstärksten Strecken im ersten Halbjahr 2024 waren Antalya mit 151.000 Fluggästen, Mallorca mit 132.000 Fluggästen und München mit 92.000 Fluggästen. Während der diesjährigen Sommerferien in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erwartet der Flughafen Münster/Osnabrück ein Passagieraufkommen von rund 335.000, was nahezu 100.000 mehr Fluggäste als im Sommer 2023 bedeutet. In diesem Jahr bedienen insgesamt 14 Fluggesellschaften 16 Destinationen ab dem FMO. Neu hinzugekommen sind die Fluggesellschaften Condor, Marabu Airlines, Mavi Gök und Pegasus Airlines. Neue Ziele wie Alicante im Süden Spaniens und zusätzliche Flüge insbesondere nach Antalya, Mallorca, Kreta und München tragen zu dem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen bei.

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FlyLili startet neue Flugverbindung zwischen Brasov und München

Am 28. Juni 2024 hat die rumänische Fluggesellschaft FlyLili erstmals Flüge von Brasov nach München aufgenommen. Die neuen Linienverbindungen werden dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags, angeboten. Der Flug FL1001 landet um 08:10 Uhr in München und startet als FL1002 um 09:20 Uhr zurück nach Brasov. FlyLili wurde von einem deutsch-rumänischen Unternehmer gegründet und setzt auf dieser Route einen Airbus A319 oder A320 mit Drei-Klassen-Bestuhlung ein. Die Stadt Brasov, die etwa 400.000 Einwohner zählt und am Rande der Karpaten liegt, ist bekannt für ihre Mischung aus Tradition und Moderne. Zudem ist das nahegelegene „Dracula-Schloss“ eine beliebte Attraktion für internationale Touristen. Bei der Eröffnungsfeier am Münchner Flughafen zeigten sich Vertreter von FlyLili und des Flughafens zusammen mit der Crew erfreut über die neue Verbindung, die sowohl den Tourismus als auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Rumänien und Deutschland stärken soll.

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Austrian Airlines stockt Innsbruck-Wien wieder auf

Die Austrian Airlines (AUA) hat ihren Winterflugplan 2024/2025 erweitert und bietet ab Ende Oktober 2024 bis März 2025 eine signifikante Erhöhung der Flugfrequenzen zwischen Wien und Innsbruck an. Diese Strecke wird nun bis zu dreimal täglich bedient, was vor allem Geschäftsreisenden und Touristen mehr Flexibilität bietet. Darüber hinaus hat AUA neue Direktverbindungen für den Incoming Tourismus angekündigt: Von Dezember bis Anfang März werden Brüssel, Kopenhagen und Warschau wöchentlich direkt aus Innsbruck angeflogen. Zudem wird die Strecke nach Amsterdam in der kommenden Wintersaison einmal wöchentlich bis Ende März bedient. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, betonte die Bedeutung dieser Erweiterung: „Mit unserem erweiterten Flugangebot zwischen Wien und Innsbruck bieten wir unseren Gästen nun mehr Flexibilität sowie vier direkte Tourismusverbindungen nach Tirol. Wir sehen uns als Teil der Tiroler Wirtschaft, unser Anspruch spiegelt sich in unserem Flugprogramm wider!“ Dieses Engagement unterstreicht die strategische Rolle der AUA im österreichischen Luftverkehr und die Bedeutung der Anbindung Tirols an wichtige europäische Städte. Die Freude über die neuen Flugverbindungen teilt auch Marco Pernetta, Geschäftsführer des Innsbrucker Flughafens: „Wir sind sehr froh, dass Austrian mit der Erhöhung der Frequenzen auf der für den Flughafen Innsbruck wichtigen Wien-Strecke sowie der Aufnahme neuer Europa-Strecken an den Winterwochenenden ein klares Bekenntnis zum Standort Innsbruck abgibt.“ Diese zusätzlichen Verbindungen sollen nicht nur den Tourismus stärken, sondern auch die wirtschaftliche Vernetzung der Region verbessern. Besonders der heimische Skitourismus kann von den neuen Flugverbindungen profitieren. In der Hochsaison werden die Strecken nach Stockholm und Billund als Charterflüge direkt aus Innsbruck bedient.

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Lufthansa City Airlines startet planmäßig den Flugbetrieb

Die Lufthansa Group hat mit Lufthansa City Airlines eine neue Fluggesellschaft ins Leben gerufen, die am 26. Juni 2024 ihren Betrieb aufgenommen hat. Der Erstflug mit der Flugnummer VL 2508 führte einen Airbus A320neo, benannt nach der Stadt Coburg (D-AIJI), pünktlich von München nach Birmingham. Im Anschluss bediente das Flugzeug die Strecken nach Düsseldorf und Bremen. Lufthansa City Airlines wurde gegründet, um das regionale Streckennetz der Lufthansa Group zu stärken und flexibler auf die Nachfrage zu reagieren. Mit einer modernen Flotte und einem Fokus auf Effizienz und Kundenservice soll die neue Airline eine wichtige Rolle im europäischen Kurz- und Mittelstreckenverkehr spielen.

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Mit A320neo:  City Airlines startet Flugbetrieb am 26. Juni 2024

Die Lufthansa Group erweitert ihr Angebot: Lufthansa City Airlines nimmt am 26. Juni 2024 ihren Flugbetrieb auf. Der Erstflug, geplant um 09:10 Uhr, wird mit einem Airbus A320neo von München nach Birmingham starten. Diese neue Airline der Lufthansa Group verspricht ein vertrautes Lufthansa-Kundenerlebnis und setzt auf moderne, effiziente Flugzeuge für Kurz- und Mittelstrecken. „Lufthansa City Airlines tritt an, um sich ab München und Frankfurt erfolgreich im europäischen Kurz- und Mittelstreckensegment zu behaupten. Eine große Investition in die Zukunft, die den Luftverkehrsstandort Deutschland stärkt und zahlreiche attraktive Arbeitsplätze schafft“, erklärte Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines. Bereits seit April können Fluggäste über die bekannten Vertriebskanäle der Lufthansa Group Flüge unter dem neuen Airline-Code „VL“ buchen. Zu den ersten Zielen gehören Birmingham, Düsseldorf, Köln, Hannover und Bremen. Ab dem 27. Juli 2024 wird ein weiteres Flugzeug, ein Airbus A319, die Städte Bordeaux, Hamburg und Berlin anfliegen. Die Flotte soll zunächst auf fünf Airbus A320 erweitert werden, gefolgt von mindestens acht weiteren A320neo und A319 im nächsten Jahr. Ab 2026 werden 40 neue, verbrauchseffiziente Airbus A220-300 in die Flotte aufgenommen.

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Liebesakt im Flugzeug: Ein Flug von Spanien nach München endet mit Polizeieinsatz

In einer ungewöhnlichen Wendung der Ereignisse wurde ein Flug von Alicante nach München am Mittwoch zum Schauplatz eines skandalösen Zwischenfalls. Ein liebestolles Pärchen sorgte an Bord der Maschine für Aufsehen, als es sich trotz mehrfacher Aufforderungen der Flugbesatzung nicht von seinen intimen Handlungen abhalten ließ. Dieser Vorfall führte schließlich zu einem Polizeieinsatz am Münchner Flughafen, der möglicherweise strafrechtliche Konsequenzen für das Paar nach sich ziehen wird. Die Passagiere eines Fluges von Spanien nach Deutschland wurden Zeugen eines ungewöhnlichen und anstößigen Vorfalls. Ein 44-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau, deren Identität aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht wurde, wurden dabei erwischt, wie sie sich in ihrer Sitzreihe sexuellen Handlungen hingaben. Der Vorfall ereignete sich vor den Augen der anderen Fluggäste, was zu erheblichem Unbehagen und Beschwerden führte. Als die Flugbegleiter des Fluges auf den Vorfall aufmerksam wurden, versuchten sie umgehend, das Paar zur Vernunft zu bringen und zur Unterlassung der anstößigen Handlungen aufzufordern. Anstatt dem Folge zu leisten, reagierten der Mann und die Frau jedoch aggressiv und beleidigend gegenüber dem Bordpersonal. Dieses Verhalten verschärfte die Situation und veranlasste die Crew, die Bundespolizei am Münchner Flughafen zu alarmieren. Polizeieinsatz am Münchner Flughafen Die Bundespolizei, vorbereitet auf sogenannte „unruly passengers“ – ein Begriff, der aggressives oder gewalttätiges Verhalten von Passagieren beschreibt – wartete bereits am Gate, als der Flug landete. Die Beamten betraten das Flugzeug noch bevor die Passagiere aussteigen durften. Angesichts der polizeilichen Präsenz beendeten der Mann und die Frau ihr Treiben und folgten den Anweisungen der Polizisten ohne weiteren Widerstand. Der Vorfall wird

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Lufthansa Cargo erweitert Frachtnetzwerk mit neuer Route München-Istanbul

Lufthansa Cargo nimmt ab dem 6. Juli 2024 eine neue Frachtlinie von München nach Istanbul in Betrieb. Diese Strecke markiert den ersten Einsatz von Frachtflugzeugen am süddeutschen Drehkreuz der Airline. Die A321F-Frachter sollen zweimal wöchentlich eingesetzt werden, um das bestehende Bellynetzwerk aus München zu ergänzen, wie das Unternehmen bekanntgab. „Die neue Verbindung wird samstags und sonntags unter den Flugnummern LH8350 bzw. LH8351 sowie LH8346 bzw. LH8347 operieren“, teilte Lufthansa Cargo mit. Dieser Schritt erfolgt im Rahmen der Strategie, das Frachtnetzwerk weiter auszubauen, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. Lufthansa Cargo CEO Ashin Bhat betonte die Bedeutung des Münchner Flughafens für den Luftfrachttransport: „Der Flughafen München bietet ideale Bedingungen für schnellen und zuverlässigen Frachttransport. Mit dem Start unseres Frachtbetriebs legen wir den Grundstein, um unser Netzwerk zukünftig noch genauer an den Bedürfnissen unserer Kunden auszurichten.“ Jost Lammers, der CEO des Münchner Flughafens, hob die starken Wachstumsraten hervor, die München als bedeutendes Drehkreuz für Fracht etabliert haben: „Das zeigt, dass der Münchner Flughafen immer mehr an Bedeutung gewinnt, auch für den Frachtverkehr.“ Aktuell betreibt Lufthansa Cargo eine Flotte von vier A321F, die normalerweise am Hauptdrehkreuz in Frankfurt stationiert sind und von Lufthansa CityLine betrieben werden. Das Unternehmen prüft derzeit die Möglichkeit, die Flotte zu erweitern, um die Nachfrage im innerdeutschen und innereuropäischen Kurzstreckenfrachtmarkt besser bedienen zu können.

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Uber öffnet sich deutschlandweit

Der Fahrdienstvermittler Uber öffnet seine App nun für alle Taxiunternehmer in Deutschland. Zuvor war es nur in 16 Städten möglich, Fahrten über Uber zu buchen. Ab sofort können sich Taxifahrer und Mietwagenunternehmen bundesweit von Uber vermitteln lassen, ohne monatliche Mitgliedsgebühren oder langfristige Verträge. Dies soll den Unternehmen ermöglichen, zusätzliche Erlöse zu erzielen und ihre Auslastung zu erhöhen. Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, betonte, dass Uber damit sein Interesse unterstreiche, Partner der deutschen Taxibranche zu sein. Er erklärte, dass die Digitalisierung und die hohe Nachfrage auf der Plattform den Taxifahrern zugutekommen könnten. Uber hat seine Strategie weltweit geändert, um auch Taxifahrer auf die Plattform zu holen. In Städten wie Berlin und München sind bereits Taxis über die App buchbar. In Berlin kooperieren etwa 20 Prozent der Taxis mit Uber, deutschlandweit sind es mehr als 4000 Taxifahrer. Uber tritt damit in Konkurrenz zu traditionellen Taxi-Ruf-Zentralen sowie zu Plattformen wie Bolt und Freenow. Uber betonte, dass es nur mit lokalen, lizenzierten Taxi- und Mietwagenunternehmen kooperiert, deren Fahrer alle einen Personenbeförderungsschein besitzen und sämtliche gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Alle Fahrten sind vollständig versichert.

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