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Ab Anfang 2025: Discover geht ab München auf die Langstrecke

Im Winterflugplan 2024/25 wird die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines ab München und Frankfurt am Main ein erweitertes Angebot haben. Ab dem bayerischen Airport wird man ab Anfang 2025 auch Langstreckenziele im Portfolio haben. Auf der Langstrecke stehen im Winter die bekannten Sonnenziele im Flugplan. Reisende können sich auf die Neuaufnahme Tulum freuen, die neben Punta Cana (5x) und Cancún (3x) das Karibikprogramm ergänzt. Immer donnerstags und sonntags bietet Discover Airlines dorthin die einzige Direktverbindung aus Europa an. Häufiger als im vergangenen Winter hebt die Airline außerdem nach Orlando (10x) und Tampa Bay (6x) ab. Fort Myers (2x) und Las Vegas (3x) runden das Angebot nach Nordamerika ab. Das östliche und südliche Afrika sowie der Indische Ozean bleiben mit sieben Destinationen ein Schwerpunkt im Streckennetz der Airline. Wer Kälte und Schnee vorzieht, kann sich über die tägliche Verbindung ins kanadische Calgary freuen. Bereits im vergangenen Winter hat Discover Airlines die Zusammenarbeit mit Air Canada im Rahmen der bestehenden Joint Venture Partnerschaft intensiviert und fliegt seitdem ganzjährig die Verbindung Frankfurt – Calgary. Natur und Winter pur erwartet Reisende nach deutlich kürzerer Flugzeit auch im norwegischen Alta (2x) und im finnischen Kittilä (2x). Die Ziele Richtung Norden sind ein absolutes Novum im Winterflugplan der Ferienairline. Auf Grund der guten Nachfrage hat Discover Airlines die ursprünglich geplante wöchentliche Verbindung nach Kittilä auf zwei aufgestockt. Sowohl in Frankfurt als auch in München stehen beliebte Sonnenziele auf der Kurz- und Mittelstrecke im Flugplan. Viel Auswahl haben Reisende von beiden Flughäfen Richtung Kanarische Inseln, Gran Canaria und Teneriffa

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Lufthansa-Flug von München nach Montreal: Notlandung in Frankfurt

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa musste einen Langstreckenflug von München nach Montreal abbrechen und notlanden. Grund war eine Rauchentwicklung an Bord der Maschine. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa musste einen Langstreckenflug von München nach Montreal nach dem Start abbrechen und in Frankfurt notlanden. Grund für die Notlandung war eine Rauchentwicklung, die sich nach dem Start des Fluges gebildet hatte. Um eine sichere Notlandung gewährleisten zu können, fungierte der Flughafen Frankfurt als Notlandeplatz, so das Portal Aero.de.

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Riyadh Air will auch nach Deutschland fliegen

Noch hat die geplante Fluggesellschaft Riyadh Air keinen einzigen Flug durchgeführt. Im kommenden Jahr 2025 soll es soweit sein. Die Hauptstadt von Saudi-Arabien soll sich nach und nach in ein großes, internationales Drehkreuz, das für 120 Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt ist, verwandeln. Derzeit geht es am Airport von Riad – im Vergleich mit anderen Hauptstadtflughäfen in dieser geografischen Region – eher ruhig und gemächlich zu. Das soll sich ändern, denn der Airport soll zu einem der größten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt ausgebaut werden. Mit Riyadh Air baut man – zusätzlich zu den bestehenden Airlines des Landes – einen neuen Netzwerkcarrier auf. Es ist anzunehmen, dass dieser anderen Golfcarriern, beispielsweise Etihad Airways, Qatar Airways und Emirates Airline, ordentlich Konkurrenz machen soll. Allerdings betonen die Verantwortlichen immer wieder, dass man etwas komplett Neues auf die Beine stellt und keinesfalls die Geschäftsmodelle der bestehenden Mitbewerber kopiere. In der Tourismusstrategie von Saudi-Arabien spielt jedenfalls die neugegründete Airline eine tragende Rolle. Diese soll Besucher aus aller Welt in den Wüstenstaat bringen. Nur sekundär zielt man auch auf Umsteiger ab. Das dürfte auch seinen guten Grund haben, denn nur Touristen, die tatsächlich einen Aufenthalt in Saudi-Arabien absolvieren bringen auch Geld ins Land. Im Gespräch mit der Wirtschaftswoche betont Riyadh-Air-Manager Vincent Coste explizit, dass man primär die Welt mit Saudi-Arabien verbinden will. Flüge von/nach Deutschland hätten dabei eine hohe Priorität, denn man vermutet ein großes Potential im Bereich von Privat- und Geschäftsreisen. Allerdings nennt der Stellvertreter von Geschäftsführer Tony Douglas noch keine konkreten Destinationen, die man in

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Flughafen München gewinnt zwei Skytrax-Awards

Der Flughafen München hat bei den World Airport Awards die Auszeichnungen „Best Airport Staff in Europe“ und Best Airport in Central Europe“ überreicht bekommen. Diese stammen von der Organisation Skytrax und wurden diese Woche im Rahmen der Terminal-Expo, die in Frankfurt am Main stattfindet, übergeben. „Wir sind besonders stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Beste in Europa abgeschnitten haben. Das zeigt, dass der Münchner Flughafen auch international als besonders gastfreundlich wahrgenommen wird. Die Auszeichnungen sind eine Anerkennung für das Engagement und die harte Arbeit unseres gesamten Airport-Teams“, so Geschäftsführer Jost Lammers. Derzeit sind rund 33.000 Mitarbeiter am bayerischen Airport beschäftigt. Diese arbeiten entweder direkt bei der Flughafengesellschaft oder aber bei Dienstleistern, Flughafengesellschaften, in Geschäften oder bei Mietwagenfirmen. Hinsichtlich dem Personalmangel, den man nach der Corona-Pandemie hatte, betont die Betreibergesellschaft, dass man seither rund 1.500 zusätzliche Beschäftigte eingestellt habe. Im Oktober 2023 wurde seitens Skytrax ein Audit durchgeführt, das zur Folge hatte, dass der so genannte Fünf-Sterne-Status des Münchner Flughafens erneuert wurde. Über die nunmehrige Auszeichnung als „Best Airport in Central Europe“ zeigt sich der Flughafen München besonders erfreut. In Europa tragen derzeit neben München nur Rom-Fiumicino und Istanbul-New das Fünf-Sterne-Rating. „Wir gratulieren dem Flughafen München zum Gewinn dieser Kundenauszeichnungen für das Jahr 2024. Dies ist eine große Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Airports. Der Flughafen München kann stolz darauf sein, von seinen Passagieren als führender Flughafen anerkannt zu werden“, so Edward Plaisted, CEO von Skytrax. Es ist allerdings auch darauf hinzuweisen, dass die Skytrax-Awards vor einiger

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München: Klasjet fliegt mit zwei B737-800 für Marabu

Die Fluggesellschaft Klasjet, eine Tochtergesellschaft der Avia Solutions Group, wird zwischen April und November 2024 mit zwei Boeing 737-800 im Auftrag der Condor-Konzernschwester Marabu Airlines fliegen. Laut Mitteilung sollen die beiden Maschinen am Flughafen München stationiert werden. Ein weiterer Wetlease-Partner von Marabu Airlines das bulgarische Luftfahrtunternehmen European Air Charter, das unter anderem ab Hamburg zum Einsatz kommen wird. Bul Air wird ab einer griechischen Insel für die Condor-Konzernschwester Kurs auf deutsche Airports nehmen. Die Zusammenarbeit mit Nordica, deren Verkaufsprozess kürzlich gestoppt wurde, hat man beendet.

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Certares steigt bei Reiseveranstalter FTI ein

Mit der Investmentgesellschaft Certares hat FTI einen neuen Eigentümer gefunden, der den Tour Operator mit frischem Kapital in der Höhe von 125 Millionen Euro ausstatten wird. Damit soll die unklare Lage eine Ende haben. Die bisherigen Eigentümer sollen im Boot bleiben und haben mitgeteilt, dass diese sich an der Kapitalerhöhung beteiligen werden. Der Deal steht noch unter dem Vorbehalt der notwendigen behördlichen Bewilligungen. „Mit der Unterstützung von Certares und seiner umfangreichen Erfahrung sowie dem vom Konsortium bereitgestellten Kapital ist FTI in einer einzigartigen Position für zukünftiges Wachstum und Rentabilität, die allen Stakeholdern – einschließlich unserer Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitenden – zugutekommt. Wir sind entschlossen, unser nächstes Erfolgskapitel zu beginnen und unsere Position als führender Akteur im deutschen und europäischen Tourismussektor weiter zu festigen“, so FTI-Geschäftsführer Karl Markgraf.

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Lufthansa fliegt ab 1. Mai 2024 mit Allegris-Kabine

Ab 1. Mai 2024 steht Passagieren auf zunächst einem Airbus A350-900 die neue Allegris-Kabine von Lufthansa zur Verfügung. Zunächst geht es ins kanadische Toronto und nach Vancouver. Mit weiteren ausgelieferten A350 wird die Allegris-Kabine im Sommer auch auf Flügen nach Chicago und Montreal zum Einsatz kommen. Erstmals können Reisende ab sofort zudem für alle Allegris-Flüge ab 1. Mai einen Sitzplan in den bekannten Buchungskanälen mit allen speziellen Allegris Sitzen, wie den fünf Optionen in der Business Class, einsehen. Durch eine Fotogalerie mit wichtigen Zusatzinformationen zu den verschiedenen Varianten können Reisende sich ein detailliertes Bild von den Produktvorzügen der unterschiedlichen Optionen machen. 

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Brașov: Flylili kündigt München, Nürnberg und Stuttgart an

Die rumänische Fluggesellschaft Flylili startet in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 einige Routen ab Brașov. Unter anderem geht es nach Stuttgart, München und Nürnberg. Den „Deutschland-Auftakt“ macht Nürnberg am 16. Juni 2024. An den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag will der Carrier die Stadt ab Brașov ansteuern. Nach München und Stuttgart geht es ab 17. Juni 2024 jeweils an Montagen, Mittwochs und Freitagen. Weitere Neuaufnahmen ab Brașov sind: Rom-Fiumicino, Thessaloniki, Istanbul, Mailand-Malpensa und Barcelona.

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München: Richtfestfeier für neues Flughafenhotel

Der Flughafen München errichtet derzeit auf dem Areal ein neues Hotelgebäude, das künftig von einem Pächter als „Ibis Styles München Airport“ betrieben werden soll. Zwischenzeitlich wurde das so genannte Richtfest gefeiert. Die Eröffnung des ibis Styles Hotel ist für den Sommer 2025 geplant. Zur Hochphase sind etwa 120 Bauarbeiter zeitgleich auf der Baustelle tätig. Im Rohbau wurden knapp 600 Tonnen Baustahl verbaut. Die Verwendung von Steinwolle statt Hartschaum beim Wärmedämmverbundsystem, eine Dachbegrünung, Geothermie zur Kältebereitstellung und der Anschluss an Fernwärme über regenerative Energieträger tragen wesentlich zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes des Gebäudes bei. Das Hotel wird deshalb eine Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen erhalten. Damit fügt sich das Gebäude besonders gut in die Nachhaltigkeitsstrategie der FMG ein. Dreh- und Angelpunkt des 350-Zimmer-Hotels wird die offene Lobby sein. Diese bietet ein Restaurant, eine Bar und einen separaten Frühstücksbereich, sowie Platz zum Co-Working. Zudem sind ein Kinderbereich und ein Food-Market zur Selbstbedienung geplant. Die Marke ibis Styles steht für kreative, individuelle und zugleich preisgünstige Hotels, wobei jedes der rund 670 Hotels weltweit seine eigene Design-Geschichte erzählt. Neben den hoteleigenen Parkplätzen ist das Hotel am Münchner Airport künftig auch an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, der zum Beispiel eine Busverbindung im Zehn-Minuten-Takt zu den Terminals bietet.

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Langstrecke: Lufthansa überarbeitet Catering-Konzept

In der Business-Class will Lufthansa ihren Passagieren auf Langstreckenflügen ein überarbeitetes Catering-Konzept anbieten. Dieses soll nun auch zusätzliche Snacks beinhalten. Unter anderem können Passagiere während der Flüge nun auch Brot, das von Axel Schmitt für Lufthansa kreiert wurde, erhalten. Dieses soll gemeinsam mit Butter und Olivenöl als Vorspeise gereicht werden. Quartalsweise soll jeweils eine andere Brotsorte serviert werden. Noch vor dem Start sollen Passagiere künftig einen Avionic Apéritif als Alternative zu Wasser und/oder Sekt erhalten. Dazu werden Nüsse serviert. Erstmalig wird Business Class Gästen als Auftakt zum ersten Service an Bord ein vegetarischer Gruß aus der Küche serviert, von Antipasti bis Sushi. Außerdem wird das Dessertangebot um frisches Obst ergänzt. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es ein neues, modulares Snack-Angebot, das je nach Streckenlänge und Tageszeit variiert. Dazu gehören Snacks, frisches Obst und auf längeren Flügen frische salzige und süße Leckereien, wie beispielsweise Tomate-Mozzarella-Spießchen oder Wraps mit Pastrami. Zum Abschied wird ab Juni jedem Fluggast eine kleine Lindt Pralinenbox im exklusiven Lufthansa Design überreicht. Damit möchte Lufthansa Business Class Gästen einen rundum gelungen Service, vom Willkommens-Moment bis hin zur Abschiedsgeste, anbieten.

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