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Lufthansa verschiebt München-Hongkong-Comeback erneut

Erneut muss Lufthansa die Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zwischen München und Hongkong verschieben. Die Route pausiert bereits seit längerer Zeit. Immer wieder hat der Kranich-Konzern das Comeback der einst beliebten Verbindung zwischen dem zweitgrößten Airport Deutschlands und der chinesischen Sonderverwaltungszone angekündigt. Aus unterschiedlichsten Gründen hat man sich dann aber immer wieder entschieden die Wiederaufnahme zeitlich nach hinten zu verschieben. Zuletzt war Sommerflugplan 2024 angekündigt, jedoch hält auch dieser Termin nicht. Das Unternehmen bestätigte auf Anfrage, dass man sich entschieden hat abermals zu verschieben, da man bestellte Flugzeuge erst später übernehmen kann als mit dem Hersteller vertraglich vereinbart. Im Zuge der Evaluierungen hat Lufthansa dann entschieden, dass das München-Hongkong-Comeback in den Winterflugplan 2024/25 verschoben wird.

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Bodenpersonal-Streik lähmt Lufthansa-Flugbetrieb

Der Streik des Lufthansa-Bodenpersonals an verschiedenen deutschen Airports zeigt erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Der Carrier musste bislang enorm viele Flüge absagen. in Frankfurt am Main liegt die Ausfallquote bei über 90 Prozent. Die Gewerkschaft Verdi kritisiert, dass trotz des Arbeitskampfes noch kein nachgebessertes Angebot vorgelegt worden sein. Nun lassen die Arbeitnehmervertreter die Muskeln spielen und verweisend darauf, dass die Streikbereitschaft besonders hoch ist und sollte die Konzernführung nicht einlenken, dann würde man zu länger andauernden Arbeitsniederlegungen aufrufen. Verdi hat an den Standorten Frankfurt am Main, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf die Bodenmitarbeiter von Lufthansa zum Warnstreik aufgerufen. Bereits im Vorfeld hat Lufthansa etwa 80 Prozent aller für Mittwoch geplanten Flüge abgesagt. Je nach Airport liegt die Quote der abgesagten Verbindungen auch höher. Beispielsweise an der Homebase Frankfurt fallen etwa 90 Prozent der Lufthansa-Flüge aus. Betroffen sind auch Konzern- und Kundenairlines, die Lufthansa mit Ground-Handling-Dienstleistungen beauftragt haben. Die Arbeitnehmervertreter fordern mindestens 500 Euro mehr Gehalt pro Monat. Die Lohnerhöhungen sollen bei einer Laufzeit von einem Jahr bei 12,5 Prozent liegen. Auch fordert man eine Einmalzahlung von 3.000 Euro als Inflationsausgleich. Lufthansa zeigt sich von den Forderungen verwundert und verweist auf vorherige Lohnerhöhungen. Man hat Gehaltserhöhungen von 13 Prozent über drei Jahre angeboten. Das ist den Gewerkschaftern aber nicht ausreichend, so dass man mit längeren Streiks, falls notwendig, droht. Am 12. Feber 2024 treffen sich der Verhandlungsteams wieder am Tisch. Das Bodenpersonal ist nicht die einzige „Baustelle“. Bei Discover Airlines hat die Vereinigung Cockpit bereits dreimal die Piloten zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.

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Skyalps hat Ticketverkauf für Mostar-Flüge begonnen

Vor wenigen Tagen hat die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps mit dem Verkauf von Flugtickets auf jenen Strecken von/nach Mostar, für die man kürzlich den Zuschlag für PSO-Subventionen erhalten hat, begonnen. Der Carrier wird mit Maschinen des Typs de Havilland Dash 8-400 ab Mostar Kurs auf München, Verona und Rom-Fiumicino nehmen. Die drei Neuaufnahmen werden zunächst je zweimal wöchentlich bedient. Nach München und Verona geht es ab 30. April 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag. Ab 2. Mai 2024 fliegt man an Donnerstagen und Sonntagen ab Rom-Fiumicino nach Mostar. Davon unabhängig: Skyalps bietet im Sommerflugplan 2024 ab Verona auch Nonstopflüge nach Zadar und Brac an. In die zuletzt genannte Stadt geht es ab 8. Juni 2024 an Samstagen und Kurs auf Zadar nimmt man ab 15. Juni 2024 an selbigem Verkehrstag.

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Ab Mostar: SkyAlps fliegt nach Rom, Verona und München

Die Fluggesellschaft SkyAlps plant ab Ende April neue Verbindungen ab Mostar. Konkret sollen Rom, Verona und München angeflogen werden. Die Fluggesellschaft SkyAlps will Ende April neue Verbindungen ab Mostar aufnehmen. Die Airline plant Flüge nach Rom, Verona und München, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Aufnahme der Verbindungen ist für den 30. April geplant, wobei die Fluggesellschaft auf allen Strecken zwei Flüge pro Woche anbieten will.

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Auch nach München, Stuttgart und Frankfurt: Wizz Air legt Fußball-EM-Sonderflüge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air legt anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die in diesem Jahr in Deutschland stattfinden wird, einige Sonderflüge auf. Dabei nimmt man auch Kurs auf Airports wie Frankfurt am Main, Stuttgart und München. Diese Flughäfen hat man ansonsten nicht im Streckennetz. Ab dem Flughafen Wien-Schwechat wird Wizz Air Sonderflüge nach Berlin-Brandenburg und Dortmund auflegen. Die zuletzt genannte Destination hatte man einige Zeit regulär im Streckennetz, jedoch im Konkurrenzkampf mit Ryanair aufgegeben. Zwischenzeitlich bedient auch der Mitbewerber diese Route nicht mehr. Die ab Wien-Schwechat angebotenen Sonderflüge lauten wie folgt: Routen Datum Preise Wien – Dortmund 17. Juni 2024, 12:00 Uhr EUR 159 Dortmund – Wien 18. Juni 2024, 08:15 Uhr EUR 159 Wien – Berlin 21. Juni 2024, 06:25 Uhr  EUR 159 Berlin – Wien 22. Juni 2024, 8:20 Uhr  EUR 159 Wien – Berlin 25. Juni 2024, 06:00 Uhr  EUR 159 Berlin – Wien 26. Juni 2024, 08:00 Uhr  EUR 159 Auch München, Stuttgart, Leipzig und Frankfurt am Main werden angeflogen Ab anderen europäischen Staaten legt Wizz Air während der Fußball-Europameisterschaft ebenfalls Sonderflüge nach Deutschland auf. Ab Bukarest (Otopeni) bietet man temporär die Ziele Frankfurt am Main und München an. Von Cluj aus geht es ebenfalls zu diesen beiden Airports, die kein Bestandteil des regulären Wizz-Air-Streckennetztes sind. Ab London-Luton legt Wizz Air UK Sonderflüge nach Frankfurt, Köln/Bonn und Dortmund auf. Leipzig/Halle wird man mit Sonderflügen aus Mailand (Malpensa) und Rom (Fiumicino) versorgen. Ab Malpensa gibt es auch Fußball-Fan-Flüge nach Dortmund. Auf Stuttgart-Echterdingen, das man regulär nicht im Streckennetz hat, nimmt

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All Nippon Airways stockt Tokio (Haneda)-München auf

Die japanische All Nippon Airways beabsichtigt im Sommer 2024 ihr Deutschland-Angebot wieder hochzufahren. Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 auch München wieder zweimal täglich ab Tokio-Haneda angesteuert werden. Die Frankfurt-Route hat man bereits aufgestockt, jedoch steht die bayerische Landeshauptstadt bislang nur viermal wöchentlich im Flugplan. Der Carrier hat auch angekündigt, dass man die Flüge nach Wien-Schwechat reaktivieren wird.

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Sommer 2024: Tuifly fliegt ab München nach Korfu

Im Sommerflugplan 2024 wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly auch Nonstopflüge zwischen München und der griechischen Insel Korfu anbieten. Der Erstflug ist für den 18. Mai 2024 angekündigt. Die operative Durchführung soll jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 erfolgen. Vorerst ist die neue Route bis inklusive 19. Oktober 2024 befristet, berichtete zunächst der Datenanbieter CH-Aviation.com.

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Trotz bestem Wetter: Statt Eurowings-Nonstopflug gab es eine Busreise nach Innsbruck

Eigentlich haben die Passagiere von Eurowings-Flug EW8760 einen Nonstop-Flug von Berlin-Brandenburg nach Innsbruck gebucht. Doch bekommen haben sie trotz flugtauglichem Wetter in der Tiroler Landeshauptstadt einen Flug ohne Zwischenstopp nach München mit anschließender Fahrt in einem Reisebus nach Innsbruck. Betroffen waren auch die Passagiere des Rückfluges EW8761. Am 27. Jänner 2024 sollen die Fluggäste mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AEWM trägt, von Berlin nach Innsbruck fliegen. Eigentlich ein Routineflug, der im Winter aufgrund der Schigebiete in Tirol durchaus stark nachgefragt ist. Für die Passagiere war es aber dann nicht alltäglich, denn statt zum Tiroler Landesflughafen ging es nach München. Der Innsbrucker Airport ist dafür bekannt, dass dieser aufgrund seiner geografischen Lage bei Schlechtwetter oftmals nicht genutzt werden können. Meistens weichen die Flugzeuge dann nach München, Salzburg oder Linz aus. In seltenen Fällen wird die Diversion auch mal in Friedrichshafen oder Memmingen absolviert. Die Sicherheit hat immer Priorität und wenn das Wetter – temporär – Fliegen von/nach Innsbruck nicht zulässt, hat so ziemlich jeder Fluggast dafür Verständnis. Piloten benötigen spezielle Schulung für Innsbruck Am 27. Jänner 2024 war die Ursache aber definitiv nicht das Wetter, denn der Tiroler Landesflughafen konnte den gesamten Tag über problemlos von allen Anbietern genutzt werden. Eurowings entschied aber, dass der Innsbruck-Flug EW8760 in München statt Innsbruck landet. Dahinter steckt, dass Piloten eine zusätzliche Ausbildung benötigen, um am Tiroler Airport starten und landen zu dürfen. Und genau diese hatten die Flugzeugführer, die sich im Cockpit der D-AEWM befanden, schlichtweg nicht. Mit anderen Worten: Der Carrier

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Flughafen München fliegt öfter nach Asien

Der Flughafen München hat im Flugverkehr nach Asien stark aufgeholt. Ab München werden 107 Flüge pro Woche nach Asien angeboten.. Der Flughafen München konnte die vor der Corona-Pandemie bestehenden Flugzahlen nach Asien übertreffen. Vor Corona wurden 101 wöchentliche Flüge durchgeführt, die Anzahl der wöchentlichen Flüge konnte auf 107 erhöht werden. Im Sommerflugplan werden 107 wöchentliche Flüge zu 14 Zielen in 10 ost- und südasiatischen Ländern angeboten.

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Stadt München bietet Lufthansa Flughafenanteile zum Kauf an

Die Stadt München denkt darüber nach ihre Beteiligung am Flughafen München zu reduzieren. Den Verkaufserlös will man für die Errichtung einer neuen U-Bahn-Linie im Stadtgebiet verwenden. Im Stadtrat haben sich CSU und die Freien Wähler für diese Vorgehensweise ausgesprochen. Derzeit hält die Landeshauptstadt von Bayern 23 Prozent. Der Freistaat hält 51 Prozent und die übrigen Anteile befinden sich in den Händen der Bundesrepublik Deutschland. Den beiden Parteien schwebt vor, dass 18 Prozent verkauft werden könnten. „Die Anteile werden zuerst dem Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland sowie der Lufthansa AG zum Kauf angeboten. Falls diese nicht kaufen wollen, werden die Anteile am freien Markt verkauft“, heißt es in einer Erklärung.

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