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Flughafen München musste gegen Schneemassen kapitulieren

Der Flughafen München musste am Samstag, den 2. Dezember 2023 aufgrund von starkem Schneefall den Betrieb zunächst einschränken und dann komplett einstellen. Der Winterdienst war zwar im Dauereinsatz, jedoch waren die Schneefälle so stark, dass laut Airport ein sicherer Flugbetrieb nicht möglich war. Daher wurden alle Flüge bis Sonntag, 3. Dezember 2023, 6 Uhr 00 abgesagt. Dadurch kam es zu zahlreichen Streichungen. Einige Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet.

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Schlechtwetter: Flughafen München streicht zahlreiche Flüge

Aufgrund der aktuellen Wetterlage muss der Flughafen München zahlreiche Flüge streichen. Rund 130 Flüge sind betroffen. Die aktuelle Wetterlage zwingt den Flughafen München zur Streichung zahlreicher Flüge. Wie das Portal Aero.de berichtet, sind derzeit mehr als 100 Flüge von der Wetterlage betroffen. Konkret sind bis zu 130 Flüge betroffen.

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Flughafen München: Rechtsstreit um T2-Satellit beigelegt

Das Satelliten-Terminal des Flughafens München ist schon seit einigen Jahren in Betrieb. Bis zuletzt beschäftigten Bau und Planungen noch das Landgericht München. Nun ist der langjährige Rechtsstreit vergleichsweise beigelegt wurden. Im Jahr 2016 wurde der Satellit, der dem Terminalkomplex 2 zugeordnet ist, in Betrieb genommen. Dadurch ist die Abfertigungskapazität signifikant gestiegen. Verbunden ist das Gebäude mittels einer unterirdischen Bahn mit dem Hauptgebäude des T2. Allerdings kam es zu Streitigkeiten zwischen dem Bauherrn und dem Planungsbüro. Beide Streitparteien haben sich gegenseitig verklagt. Die Terminalgesellschaft warf Baumängel vor und hat einen Teil der vereinbarten Gelder einbehalten. Die Folge daraus: Es kam zu einer Gegenklage, die eben die Finanzmittel einbringlich machen sollte. Insgesamt wurde um etwa 28 Millionen Euro gestritten. Vor der 11. Zivilkammer das Landgericht München wurde nun ein Vergleich geschlossen. Laut Mitteilung des Gerichts, in der inhaltliche Details nicht kommuniziert wurden, sieht dieser vor, dass damit sämtliche Ansprüche wechselzeitig verglichen sind. Damit endet der jahrelange Rechtsstreit mit einer Einigung ohne Urteil.

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Winterdienst: Flughafen München sieht sich gut gerüstet

Um auch unter winterlichen Witterungsbedingungen rund um die Uhr einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, steht am Münchner Airport von Anfang November bis Mitte April der Winterdienst bereit. Bei Eis und Schnee rückt die Winterdienst-Kolonne am Airport aus. Sie umfasst 178 Fahrzeuge, 148 davon zum Räumen der Flugbetriebsflächen und 30 für Straßen, Wege und Parkflächen im öffentlichen Bereich. 65 der Fahrzeuge sind Traktoren aus der Flughafenregion. Insgesamt sind im Winterdienst rund 600 Frauen und Männer im Einsatz, von denen rund 520 aus der Landwirtschaft und Fuhrunternehmen aus der Region kommen. Pro Schicht sorgen über 200 Einsatzkräfte für schnee- und eisfreie Flächen innerhalb des Flughafenzauns. Um einen möglichst reibungslosen und sicheren Flughafenbetrieb zu ermöglichen, müssen bei Schneefall große Areale geräumt werden: Allein die zwei Start- und Landebahnen, Vorfelder und Rollwege umfassen rund 5,6 Millionen Quadratmeter, umgerechnet mehr als 780 Fußballfelder. Die Räumung einer Start- und Landebahn am Münchner Flughafen dauert etwa 30 Minuten. Zum Einsatz kommen neben den Traktoren mit Schneepflug auch zahlreiche Spezialfahrzeuge, darunter 22 Kehrblasgeräte, sechs Verladefräsen und eine Pistenraupe. Die geräumten Schneemassen werden auf sechs eigens eingerichtete Schneedeponien verfrachtet. Pro Saison kommen hier insgesamt bis zu 2,2 Millionen Kubikmeter Schnee zusammen. Ein unterirdisches Auffangbecken sorgt dafür, dass das dabei entstehende Schmelzwasser nicht in die Umwelt gelangt. Alarmiert wird der Winterdienst durch die Verkehrs­leitung des Münchner Flughafens, die den Zustand der Betriebsflächen rund um die Uhr überwacht. Als Hilfsmittel dient der Verkehrsleitung neben den aktuellen Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes unter anderem ein Glatteis-Frühwarnsystem, das von insgesamt 18 über den Flughafen

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München: Eurowings führt ersten Lappland-Charterflug durch

Im Auftrag der PAS Polar Air Shuttle GmbH werden seit 27. November 2023 zwei wöchentliche Charterflüge  zwischen München und Arvidsjaur durchgeführt. Der Operating-Carrier ist Eurowings. Die Route soll jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Zwischen 31. Jänner und 6. März 2024 soll zusätzlich auch Mittwochs geflogen werden. In den Monaten Januar und Februar 2024 können Passagiere montags via Arvidsjaur weiter nach Kittilä in Finnland fliegen. Der Rückflug von Kittilä mit Umstieg in Arvidsjaur findet jeweils freitags statt. In Lappland erwartet die Reisenden eine atemberaubende Naturkulisse mit kristallklaren Seen, majestätischen Gebirgen und unberührten Wäldern, die sich im Winter in eine malerische Schneelandschaft verwandeln. Zu den Highlights eines Lappland Aufenthalts zählen die faszinierenden Nordlichter, die Rentierzucht und Winteraktivitäten wie Hundeschlittenfahrten und Schneemobil-Touren. Das Charterunternehmen PAS Polar Air Shuttle GmbH ist eine Tochtergesellschaft der PAS Aviation Holding. Eigenen Angaben nach ist man wie folgt tätig: “Die PAS Aviation Group ist ein Spezialist für die Beschäftigung in der Luftfahrt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in der Schweiz, wobei die lokalen Unternehmen der Gruppe in ganz Europa tätig sind. Die 1997 gegründete PAS Aviation Group feierte im Jahr 2023 ihr 25-jähriges Bestehen”.

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Weihnachten 2023: Flixbus stockt das Angebot auf

Rund um Weihnachten 2023 rechnet der Fernbusbetreiber Flixbus mit einer erhöhten Nachfrage in Europa. Aus diesem Grund legt man auf stark frequentierten Routen zusätzliche Fahrten auf. Unternehmensangaben nach soll es unter anderem auf den Routen von Berlin nach Prag (über Dresden), Wien nach Stuttgart (über München) sowie Nürnberg nach Köln zu mehr Fahrten kommen. Mit Wirksamkeit zum 10. Dezember 2023 sollen auch die Flixtrain-Zugangebote um rund ein Viertel aufgestockt werden.

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Business-Class-Airline Beond in München gestartet

In der vergangenen Woche hat die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond eine Direktverbindung zwischen München und Malé aufgenommen. Es handelt sich um einen Direkt- und keinen Nonstopflug, denn aus technischen Gründen ist ein Tankstopp erforderlich.  Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319. Zweimal wöchentlich startet dieser aus der bayerischen Landeshauptstadt auf die Malediven. Jeweils mittwochs und sonntags landet die Maschine aus Male kommend um 20:40 Uhr in MUC und startet um 21:40 Uhr wieder Richtung Malediven.  An Bord wird ausschließlich die Beförderungsklasse Business-Class angeboten. Die Maschine ist mit 44 Sitzplätzen bestuhlt. 

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Lufthansa: City Airlines startet die Personalsuche

Der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, wird im Sommerflugplan 2024 den operativen Betrieb aufnehmen. Nun macht man sich auf die Suche nach fliegendem Personal und sucht sowohl Piloten als auch Flugbegleiter. Kurse für das Kabinenpersonal beginnen im neuen Jahr. City Airlines wurde als Kopie von Lufthansa Cityline gegründet und soll zahlreiche Zubringerstrecken übernehmen. Zunächst geht man mit dem Maschinentyp Airbus A319 an den Start. Mittelfristig soll entweder auf A220 oder die E2-Reihe umgestellt werden. Diesbezüglich hat der Kranich-Konzern noch keine finale Entscheidung getroffen. „Wir legen los und schaffen damit Perspektiven für neue und erfahrene Kollegen zu attraktiven Arbeitsbedingungen in Deutschland“, sagt Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von City Airlines. „Unsere Gäste an Bord können sich auf ihren Flügen mit City Airlines auf ein engagiertes Team und ein Flugerlebnis in bewährter Lufthansa-Qualität freuen.“  Das Unternehmen will sowohl externe als auch interne Bewerbungen annehmen. Innerhalb der Lufthansa Group soll es freiwillige Wechselangebote geben. Die genauen Details werden noch mit den Gewerkschaften verhandelt. City Airlines verfügt seit Juni 2023 über AOC und Betriebsgenehmigung. Den kommerziellen Flugbetrieb hat man bis dato nicht aufgenommen. Derzeit ist ein Airbus A319 auf dem Zertifikat registriert. Ab Sommer 2024 soll man für Lufthansa Feederdienste von/nach München und Frankfurt am Main durchführen.

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Sommer 2024: Norwegian kündigt 40 neue Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Norwegian beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 insgesamt 40 zusätzliche Strecken aufzunehmen. Derzeit geht man davon aus, dass die Flotte auf 90 Maschinen anwachsen wird.  Unter den Neuankündigungen befinden sich auch Routen wie München-Malaga und München-Alicante sowie Riga-Tivat und Riga-Korfu. „Mit der Aufnahme dieser neuen Strecken erweitern wir unser Netz und bieten unseren Kunden eine größere Auswahl. Von unseren Basen in Europa aus nehmen wir auch neue Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf. Wir freuen uns auf eine geschäftige Sommersaison und darauf, unsere Kunden an Bord willkommen zu heißen“, sagte Magnus Thome Maursund, Chief Commercial Officer bei Norwegian. 

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Georgian Airways nimmt Tiflis-München auf

Die Fluggesellschaft Georgian Airways beabsichtigt ab 17. Dezember 2023 den Flughafen München mit Tiflis zu verbinden. Damit werden sich auch die Möglichkeiten in die Russische Föderation zu gelangen erhöhen.  Der Carrier plant ab dem genannten Zeitpunkt bis zu dreimal pro Woche die beiden Städte miteinander zu verbinden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Frequenzen je nach Flugwoche mitunter stark variieren. Georgian Airways versucht sich derzeit im Europa-Russland-Geschäft zu etablieren, denn Nonstopflüge zwischen der EU und der Russischen Föderation sind gebannt. Mit Umstieg, beispielsweise in Tiflis, können Fluggäste dennoch zwischen den genannten Gebieten reisen. 

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