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Sommer 2024: Ita Airways stockt München und Frankfurt auf

Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways plant die Lufthansa-Drehkreuze Frankfurt und München mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 deutlich häufiger ansteuern. Auf beiden Routen sollen die Frequenzen verdoppelt werden. Momentan verbindet Ita den Flughafen Rom-Fiumicino je sieben Mal pro Woche mit Frankfurt am Main und München. Ab 1. April 2024 soll es 14 Mal wöchentlich in die zuerst genannte Stadt gehen. Ebenso wird Ita Airways ab 2. April 2024 München bedienen.

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Lufthansa mit kleinen Catering-Anpassungen

Ab Mitte August 2023 können Business-Class-Passagiere auf der Lufthansa-Langstrecke bereits ab einem Monat vor dem Abflug ihre Wunschmahlzeiten vorbestellen. Der Carrier verspricht, dass es eine größere Auswahl geben soll. Die Order muss aber bis spätestens 24 Stunden vor dem planmäßigen Abflug getätigt werden.   Eine weitere Neuerung betrifft das Buy-On-Board-Catering in der Economy-Class auf Europa-Flügen. Der Carrier bietet seit 1. August 2023 ein erweitertes Sortiment im Bereich von Heißgetränken an. Auch will man künftig aus Mehrwegbecher aus Kunststoff setzen.   Neu an Bord auf Lufthansa Langstreckenflügen ist darüber hinaus ein vergrößertes Entertainment-Angebot für Kinder und Jugendliche. Die e-Journals-Mediathek der Fluggesellschaft bietet jungen Passagieren künftig ein erweitertes kindgerechtes Leseangebot in der Kinder Media Box. Sie umfasst vielfältige Zeitschriften und Magazine in verschiedenen Sprachen zum kostenfreien Download. Für die Jüngsten werden außerdem Malvorlagen angeboten, damit die Wartezeit am Gate und der Aufenthalt an Bord wie im Flug vergehen. Dazu tragen auch die neuen Kinderpodcasts bei, die ab sofort im FlyNet Portal auf Kurz- und Mittelstreckenflügen kostenfrei zur Verfügung stehen. Außerdem wurde für die Sommermonate das Angebot für Kinder im Inflight Entertainment-Programm erweitert. Mehr als 50 Filme und TV-Programme sowie viele Audioprogramme stehen für die jungen Gäste auf Langstreckenflügen zur Verfügung. Speziell in der Ferienzeit können an den Lufthansa Gates und Spielplätzen in Terminal 2 in München und Terminal 1 in Frankfurt über QR-Codes kostenfrei Kinder-TV-Programme und Hörbücher aufgerufen werden. 

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Ab Frankfurt und München: Lufthansa stockt Balkan-Strecken auf

Im Winterflugplan 2023/24 erhöht Lufthansa ab Frankfurt am Main in Richtung Belgrad, Zagreb, Ljubjljana, Skopje und Sarajevo das Angebot. Auch bietet man ab München nach Ljubljana, Zagreb und Belgrad eine höhere Kapazität an. Dies berichtet das Portal CH-Aviation.com, das eine umfangreiche Auswertung der Flugplandaten auf den genannten Routen vorgenommen haben. Demnach wird das höhere Angebot je nach Strecke durch den Einsatz von größerem Fluggerät, aber auch durch zusätzliche Frequenzen bewerkstelligt. Die Aufstockungen werden mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 wirksam.

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München: Lufthansa stockt Ljubljana-Kapazität auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Lufthansa auf der Strecke München-Ljubljana eine höhere Kapazität anbieten. Diese Route soll künftig im Regelfall mit Airbus A319 bedient werden.  Derzeit kommen überwiegend Bombardier CRJ-900 zum Einsatz. Die Aufstockung soll laut vorliegenden Flugplandaten zum 29. Oktober 2023 wirksam werden. Das Portal Ex-Yu-Aviation.com schreibt unter anderem, dass durch den Einsatz des größeren Fluggeräts die angebotene Kapazität um etwa 30 Prozent steigen wird. 

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Sommerferien 2023: München erwartet 40.000 Flüge

Während der bayerischen Sommerferien, die Ende der vergangenen Woche begonnen haben, rechnet der Flughafen München mit rund 40.000 Flügen. An einzelnen Tagen wird es gar etwa 1.000 Flugbewegungen geben. Mit 1.860 Starts hat Spanien dieses Mal bei den Abflügen gegenüber Italien mit 1.800 Starts die Nase vorn. Nach Frankreich heben 1.133 Maschinen ab, in Richtung Griechenland starten 1.035 Maschinen. Insgesamt 993 Flüge sind während der Ferien zu türkischen Destinationen geplant. Von München aus werden wieder zahlreiche Langstreckenziele angeboten. Insbesondere Destinationen in den USA werden häufig bedient: Reisenden stehen in den Sommerferien insgesamt 896 Abflüge zu 13 amerikanischen Zielen zur Auswahl. Weitere 184 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. In Asien wird Taiwan erstmals auch in den Sommerferien als Reiseziel angeboten. Der Inselstaat wird seit November letzten Jahres von Eva Air bedient. Ab Anfang August fliegt Air China wieder täglich nach Peking. Damit sind nahezu alle Airlines, die bereits vor der Pandemie Langstreckenflüge ab München durchgeführt haben, wieder zurückgekehrt. Jeweils zweimal täglich heben Flugzeuge in den Sommerferien nach Indien, Katar, Singapur und Thailand ab – dreimal pro Tag geht es zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Einmal täglich wird Südkorea angeboten.

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Im VW Bulli: Eurowings Discover sucht Flugbegleiter in Bayern

Die Lufthansa-Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover befindet sich derzeit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Dazu hat man sich eine kreative Aktion einfallen lassen, denn ab 28. Juli 2023 wird man mit einem VW Bulli eine Tour durch Bayern machen. Der originale VW-Bus war einst der Inbegriff für Urlaube, die oftmals nach Italien führten. Genau an dieses Gefühl will Eurowings Discover bei der ungewöhnlichen Recruiting-Tour anknüpfen. Man macht in sechs Innenstädten, in Einkaufszentrum und sogar auf einem Festival Station, um für den Beruf als Flugbegleiter zu werben. Bei verschiedenen Spielen können Interessierte ihre Eignung für den Job über den Wolken testen und sich im Gespräch mit Mitarbeitern über den Flieger-Alltag oder Discover als Arbeitgeber informieren. „Auch wenn wir mit aktuell 1200 Kabinenmitarbeitenden sehr erfolgreich in unserer Recruiting-Strategie sind, so haben wir frühzeitig beschlossen, die Entfernung zu potentiellen neuen Crews zu verkürzen. Für sie wollen wir es jetzt einfacher machen: näher, schneller und unkompliziert um bei Discover eine Karriere im Flieger zu starten. Der eine oder die andere kommt durch unsere Roadshow vielleicht erst auf den Geschmack. Wir freuen uns jedenfalls darauf, viele neue Gesichter kennenzulernen und für unsere Airline zu begeistern“, sagt Markus Oldenburger, verantwortlich für das Kabinenpersonal bei Eurowings Discover. Tour-Daten:

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München siegt im VC-Flughafencheck – rote Laterne geht an Weeze

Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat in dieser Woche ihren alljährlichen VC-Flughafencheck herausgegeben. Den ersten Platz hat diesmal der Münchner Airport eingenommen und die unrühmliche „rote Laterne“ ging an Weeze. Den zweiten „Stockerlplatz“ nimmt Leipzig/Halle, gefolgt von Stuttgart, Bremen, Erfurt, Kassel-Calden und Köln/Bonn ein. Diese Airports werden seitens der Vereinigung Cockpit als „sehr gute Flughäfen“ bezeichnet. Positiv hervorzuheben ist auch die verstärkte Einbindung der Vereinigung Cockpit (VC) bezüglich Sicherheitsfragen an den Flughäfen Köln-Bonn, Stuttgart, München und Kassel-Calden. Der Austausch zwischen allen Beteiligten ist eine elementare Voraussetzung für einen sicheren Flug- und Flughafenbetrieb. „Wir begrüßen, dass – trotz aller nach wie vor bestehenden Herausforderungen für die Sicherheit – an den deutschen Flughäfen ein steter Wandel zum Besseren zu beobachten ist. Das technische Sicherheitsniveau ist hoch und wird kontinuierlich verbessert. Aber vor allem freuen wir uns, dass die Expertise der VC in Sicherheitsfragen an immer mehr Flughäfen geschätzt wird und wir uns als Berufsverband in den Local Runway Safety Teams (LRST) einbringen können“, so Matthias Baier, Pressesprecher der VC. Am unteren Ende der Skala gibt es aktuell mehr Bewegung als im oberen Segment. Schlusslicht ist in diesem Jahr der Flughafen Weeze mit der Note 2,9. Daneben sind auch Saarbrücken (von 2,2 auf 2,7) und Nürnberg (von 1,8 auf 2,3) deutlich abgerutscht. Maßgeblich für die deutlich schlechtere Bewertung war hier, dass die VC an diesen Flugplätzen nach wie vor nicht zu den LRST eingeladen wird, in denen im vertraulichen Rahmen z.B. Vorfälle oder geplante bauliche Änderungen besprochen werden. Je mehr Teilnehmer, desto effektiver

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Halbjahreszahlen: München mit 16,6 Millionen Passagieren

Der Flughafen München verzeichnete im ersten Halbjahr 2023 rund 16,6 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 28 Prozent zulegen. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge soll bei 80 Prozent gelegen haben. Allerdings lag der bayerische Airport auch in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um rund 25 Prozent unter der Leistung, die man im Rekordjahr 2019 hatte. Die Auslastung hingegen soll ein neuer Spitzenwert sein. Der Aufwärtstrend zeigt sich auch beim Anstieg der Zahl der Flugbewegungen: Im ersten Halbjahr 2023 wurden über 140.0000 Flugbewegungen registriert. Dies war ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mittlerweile bietet Bayerns Premiumdrehkreuz weltweit bereits wieder 200 Reiseziele in 60 Ländern an. Vom anziehenden Luftverkehr in München profitiert auch das Frachtgeschäft am Airport: Mit einem Gesamtaufkommen von rund 132.000 Tonnen stieg die Tonnage im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über vier Prozent.

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Winter 2023/24: Lufthansa nimmt München-Oulu auf

Im Winterflugplan 2023/24 bietet Lufthansa eine Nonstop-Verbindung zwischen München und dem finnischen Oulu an. Die Route soll ab 16. Dezember 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient werden. Vorerst ist die Neuaufnahme bis Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 befristet. Laut Erklärung des Tourismusverbandes richtet sich die Verbindung an Touristen, die in der Nähe von Oulu ihre Urlaube verbringen wollen.

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München: 70-Jährige wollte Polizei mit 100 Dollar bestechen – 1.000 Dollar Strafe kassiert

Eine 70-jährige U.S.-Amerikanerin versuchte am Samstag, den 15. Juli 2023 am Flughafen München die Bundesrepublik Deutschland ohne Reisepass zu verlassen. Dabei kam sie auf die glorreiche Idee dem Beamten der Bundespolizei 100 U.S.-Dollar in bar als Bestechung anzubieten. Laut Mitteilung der Exekutive war die Frau auf Lufthansa-Flug LH414 gebucht. Sie gab an, dass sie ihren Pass im Zubringerflug von Athen nach München vergessen habe. Da sie in München von Schengen auf Non-Schengen wechseln musste, war die Passkontrolle der Bundespolizei zu passieren. Dort machte sie dem Beamten zunächst ein mündliches Bestechungsangebot, das dieser abgelehnt haben soll. Anschließend legte sie einen 100-U.S.-Dollar-Schein auf den Kontrollpult. Gebracht hat es nichts, denn der Beamte erstattete eine Anzeige wegen einem Bestechungsversuch. Da die Frau keinen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat, wurde eine Kaution in der Höhe von 1.000 Euro – in bar gegen offizielle Quittung – eingehoben. Den Flug in die USA konnte sie nicht antreten, denn sie musste den Weg zum Konsulat der USA antreten, um einen Notpass zu beantragen.

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