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Karl Markgraf wird neuer CEO der FTI Group

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 bekommt die FTI Group mit Karl Markgraf einen neuen Geschäftsführer. Der Manager bekleidet bislang die Funktion des CIO, die er parallel zu seiner neuen Aufgabe als CEO beibehalten wird. Sein Vorgänger Ralph Schiller wechselt in den Aufsichtsrat und wird künftig als stellvertretender Vorsitzender fungieren. Mehrheitseigentümer Naguib S. Sawiris erklärt dazu: „Als global agierendes, datengetriebenes Unternehmen ist die digitale Transformation entscheidend für den Erfolg unserer Gruppe. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in den Bereichen IT und Digitalisierung ist Karl Markgraf die ideale Besetzung, um unser Unternehmen in die Zukunft zu führen und sicherzustellen, dass die bereits angelaufenen Change-Initiativen greifen. Seine Doppelrolle als CEO und CIO wird signifikant dazu beitragen, unsere Transformation zu beschleunigen. Ich gratuliere Karl Markgraf herzlich zur Ernennung und wünsche ihm viel Erfolg bei dieser neuen Aufgabe.“

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Oktoberfest: Lufthansa legt Sonderflüge ab Stansted auf

Im September 2023 wird Lufthansa Sonderflüge zwischen London-Stansted und München durchführen. Das temporäre Angebot soll in einem Zeitraum von etwa zwei Wochen an den Verkehrstagen Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag bedient werden. Anlässlich des traditionellen Oktoberfests legt Deutschlands größte Fluggesellschaft Zusatzflüge zwischen London-Stansted und München auf. Diese werden im Zeitraum von 15. September bis 1. Oktober 2023 viermal pro Woche bedient. Die Flugnummern des Kurspaares, das in abendlicher Zeitlage angeboten wird, lauten LH2494/2495. Regulär hat Lufthansa den drittgrößten Airport der britischen Hauptstadt nicht im Streckennetz. Anlässlich des Oktoberfests hat man vor der Corona-Pandemie immer wieder Sonderflüge ab Stansted aufgelegt.

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Für FTI: Salam Air nimmt München-Muscat-Salalah auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters FTI wird Salam Air ab 30. September 2023 Kurs auf den Flughafen München nehmen. Man wird Kurs auf Salalah mit Zwischenstopp in Muscat nehmen. Die operative Durchführung der Charterflüge soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag erfolgen. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo zum Einsatz. Mit Start zum 30. September fliegt Salam Air mit einem Airbus A321 Neo in rund neun Flugstunden in das Badeparadies im Süden des Sultanats Oman. Im Gesamtpreis inbegriffene Rail &Fly-Tickets ermöglichen dem kompletten Einzugsgebiet von Deutschlands zweitgrößtem Airport eine direkte und bequeme Anreise zum Flughafen. Mit den Abflugtagen samstags und mittwochs wählen Kunden individuell nach Länge ihrer Ferien und sind somit auch flexibler in der Kombination von Kulturrundreisen und Badeferien. Die Hinflüge starten dabei urlauberfreundlich jeweils abends mit Ankunft vor Ort am frühen Morgen, sodass bei der Anreise eine Übernachtung eingespart werden kann und kein Urlaubstag verloren geht. Da es sich um einen Direktflug mit einer einstündigen Zwischenlandung ohne Umstieg in Muscat handelt, ist ein Stop-Over in der atmosphärischen Hauptstadt des Oman beispielweise mit drei Nächten möglich.

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Graz: Lufthansa stockt München-Strecke wieder auf

Mit Wirksamkeit zum 3. September 2023 beabsichtigt Lufthansa wieder bis zu dreimal täglich zwischen Graz und München zu fliegen. Die Anbindung an das Drehkreuz wurde mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 stark ausgedünnt. Offensichtlich ist man beim Kranich-Konzern zur Ansicht gelangt, dass es nicht ausreichend ist den steiermärkischen Airport nur einmal pro Tag an den Hub München anzubinden. Ursprünglich hatte man für den Sommerflugplan 2023 eine starke Aufstockung angekündigt, jedoch kam dann ein regelrechter Kahlschlag. Statt 33 Umläufen pro Woche werden nur sieben angeboten. Bereits vor der Aufstockung auf bis zu drei tägliche Flüge wird man unter anderem ab Ende August 2023 punktuell auf zwei Rotationen pro Tag erhöhen. Die Durchführung der München-Flüge erfolgt im Regelfall mit Fluggerät der Tochtergesellschaft Lufthansa Cityline. Die Konzernschwester Eurowings unterhält seit einigen Wochen auf dem Flughafen Graz eine Basis. Man bietet neu Flüge nach Hamburg und Berlin sowie zu anderen Destinationen an. Allerdings hat man die Stuttgart-Strecke, die von Austrian Airlines übernommen wurde und während der Corona-Pandemie mehrfach ausgesetzt wurde, endgültig eingestellt. Die Flugzeiten und Frequenzen dürften wohl für die Geschäftsreisenden, die auf dieser Route häufig unterwegs waren, eher unbrauchbar gewesen sein.

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Bulgarin entblößt sich und beißt Bundespolizist an Bord einer Lufthansa-Maschine

Am Freitagabend rastete in 27-jährige Bulgarin an Bord einer Lufthansa-Maschine, die von München nach Sofia fliegen sollte, komplett aus. Zunächst zog sie sich aus, anschließend randalierte sie und letztlich biss sie einen Bundespolizisten so heftig, dass dieser sich nun im Krankenstand befindet. Laut Exekutive soll sich das Flugzeug auf dem Weg zur Runway befunden haben. Währenddessen soll sich die 27-jährige Frau, die laut Polizei bulgarische Staatsbürgerin sein soll, vollständig entblößt haben. Dem nicht genug: Dazu soll sie enorm laut geschrien haben. Nachdem es nicht gelungen ist sie ruhig zu stellen, wurde der Kapitän informiert. Dieser entschied dann, dass zu einer Parkposition zurückgekehrt wird und die Bundespolizei zur Hilfe geholt wird. Die Frau soll sich strikt geweigert haben sich wieder zu bekleiden und lautstark randaliert haben. Auch nachdem Beamte der Landes- und der Bundespolizei die Lufthansa-Maschine betreten hatten, stellte sie ihr Verhalten nicht ein. Ein Bundespolizist versuchte der bulgarischen Dame eine Decke umzulegen, jedoch reagierte sie darauf ganz unerwartet. Sie soll dem Exekutivbeamten stark in den linken Oberarm gebissen haben, heißt es seitens der Bundespolizeidirektion. Anschließend habe man unmittelbaren Zwang anwenden müssen, „um den Biss zu lösen und sich zu schützen“. Mit den vereinten Kräften mehrerer Polizisten konnte der „unruly PAX“ dann überwältigt und abgeführt werden. Sie wurde nach Angaben der Behörde in das Bezirkskrankenhaus Taufkirchen zur weiteren Abklärung gebracht. Es wurden mehrere Anzeigen erstattet und zwar unter anderem wegen Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung. Der Lufthansa-Flug konnte erst mit rund 3,5 Stunden Verspätung abheben. Laut Polizei begab

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Air Cairo nimmt Flüge nach Berlin und München auf

Die ägyptische Fluggesellschaft Air Cairo plant eine Aufnahme von Flügen nach Deutschland ab Sharm el Sheikh. Die Airline plant konkret einen wöchentlichen Flug für die Aufnahme der deutschen Strecken ein. Air Cairo plant die Erweiterung des Flugprogramms mit Aufnahme von Flugverbindungen ab Sharm el Sheikh in die deutschen Städte Berlin und München. Ab dem 31. Oktober und ab dem 1. November dieses Jahres soll die Airline jeweils einen wöchentlichen Flug für Berlin und München in ihr Flugprogramm, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Flughafen München testet Fracht-Roboter

Am Flughafen München unterzieht das Fraunhofer-Institut einen neu entwickelten Roboter namens „Evobot“ einem Testlauf. Dieser wird im Frachtterminal und auf dem Vorfeld des Flughafens München einem ersten Praxistest unterzogen. Der autonome Roboter hat während der ersten Testfahrten bei Cargogate am Münchner Flughafen bewiesen, wie vielseitig einsetzbar er ist. „Die Entwicklung und der Ausbau des Bereichs Cargo und Logistik sind wesentliche Bestandteile unserer Unternehmensstrategie. Wir begrüßen jede Initiative, Abfertigungsprozesse zu optimieren und zu digitalisieren. Der evoBOT wird die tägliche Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen im Frachtbereich erleichtern und den Arbeitsplatz attraktiver machen«, erklärt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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United Airlines: München-Washington feiert 25er

Die Fluggesellschaft United Airlines verbindet seit 11. Juni 1998 und damit seit über 25 Jahren den Flughafen München mit dem Washington Dulles International Airport. Es folgten über die Jahre weitere Routen wie New York-Newark, Chicago, San Francisco, Houson und Denver. Insgesamt hat United in diesem Zeittraum über 8,7 Millionen Passagiere auf mehr als 45,800 Flügen ab/nach MUC transportiert. Auf der Verbindung zwischen der bayrischen Landeshauptstadt und der Kapitale der USA verkehrten im letzten Vierteljahrhundert über 17,500 Flüge mit mehr als 3,4 Millionen Gästen an Bord. „Der Flughafen München ist für United Airlines seit nunmehr 25 Jahren ein äußerst wichtiges Gateway nach Deutschland und ein enorm starker Partner, wenn es darum geht, unseren Passagieren ein umfangreiches Flugangebot in die USA zu offerieren“, so Reto Schneider, Country Manager Germany & Switzerland bei United. „Unsere Fluggäste haben die Möglichkeit, ab MUC täglich nonstop zu den sechs United-Drehkreuze Washington, D.C., New York/Newark, Chicago, San Francisco, Houston und Denver zu fliegen. Wir danken unseren geschätzten Kunden und dem Reisevertrieb in Deutschland sehr dafür, dass sie sich immer wieder für uns entscheiden.“

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Hamburg-München war in 2022 die stärkste innerdeutsche Strecke

Messen, Events oder persönliche Treffen mit Geschäftspartner: Obwohl sich Videokonferenzen großer Beliebtheit erfreuen, sind Geschäftsreisen für viele Unternehmen unverzichtbar. Beim Großteil der Dienstreisen handelt es sich vor allem um innerdeutsche Reisen. Im vergangenen Jahr flogen die meisten Passagiere von Hamburg nach München. 2019 – also vor der Pandemie – war hingegen die Strecke Frankfurt-Berlin am beliebtesten. Das hat AirHelp die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, in einer aktuellen Analyse herausgefunden. Innerhalb Deutschlands erreichten 2022 26,4 Prozent der Passagiere ihr Ziel verspätet, 2019 waren es nur 20,1 Prozent. Die meisten Passagiere starteten 2022 von Hamburg, München und Berlin 2022 flogen mehr als 595.100 Passagiere vom Hamburger Airport an den Franz-Josef-Strauß-Airport in München, damit belegt die Strecke den ersten Platz der Untersuchung. Auf der Route waren 25,7 Prozent aller Fluggäste aufgrund von Flugproblemen verspätet. Auf Platz zwei der meistgeflogenen Strecken folgt München-Hamburg mit rund 589.300 Fluggästen, wobei 24,1 Prozent der Passagiere verspätet starteten. Aber auch der Berliner Flughafen BER war 2022 für Inlandsflüge ein beliebter Abflugort, fast 588.000 Passagiere reisten vom BER nach Frankfurt am Main. Auf der Route kam es allerdings zu zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen, mehr als jeder dritte Fluggast (35,8 Prozent) war von Störungen betroffen. Frankfurt (1.296 Millionen Passagiere), Berlin (1.294 Millionen) und München (1.186 Millionen) zählten 2019 zu den häufigsten Abflugorten für Inlandsflüge. Verwunderlich ist dies allerdings nicht, die Städte sind mit ihren Unternehmen, den Branchenevents und Veranstaltungen Top-Wirtschaftsstandorte in Deutschland. Vor allem Berlin war in dem Zeitraum sehr gefragt. Innerhalb Deutschlands kam es am Frankfurter Airport am

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Winter 2023/24: Air Cairo plant 260 Sharm-El-Sheikh-Flüge ab Deutschland

Die ägyptische Fluggesellschaft Air Cairo plant im Winterflugplan 2023/24 etwa 260 Umläufe zwischen deutschen Airports und Sharm El Sheikh durchzuführen. Man kooperiert dabei unter anderem mit Reiseveranstaltern wie Alltours, Tui, FTI, Dertour und Schauinsland-Reisen.  Von Düsseldorf und Frankfurt am Main aus wird es je zweimal pro Woche nach Sharm el Sheikh gehen. Ab Berlin und München plant man mit je einem wöchentlichen Umlauf. Das Programm soll ab 1. November 2023 bedient werden. 

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