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Brasov: Fly Lili will nach Stuttgart und München fliegen

Die rumänische Fluggesellschaft Fly Lili – nicht zu verwechseln mit der in Klagenfurt nie abgehobenen Liliair – plant im Winterflugplan 2023/24 in Konkurrenz zu Dan Air ab Brasov Kurs auf München und Stuttgart zu nehmen. Derzeit ist geplant, dass der Carrier ab 1. Dezember 2023 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag die Destination Stuttgart bedient. Einen Tag später sollen drei wöchentliche München-Flüge, die an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag durchgeführt werden sollen, das Deutschland-Portfolio erweitern. Fly Lili ist eine im Jahr 2023 gegründete rumänische Airline. Bislang ist der Carrier hauptsächlich im Bereich von Charter- und ACMI-Dienstleistungen aktiv. Unter anderem ab Bukarest-Baneasa, Iasi, Brasov und anderen rumänischen Airports will man auf die Linie gehen. Derzeit hat man im eigenen Namen einige Ferienflüge im Programm, jedoch will man künftig auch City-Strecken, beispielsweise in Deutschland, bedienen. Die Flotte besteht derzeit aus einem Airbus A319 und drei A320.

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München: Lufthansa verschiebt Hongkong-Wiederaufnahme in den Sommer 2024

Eigentlich wollte Lufthansa die Nonstop-Flüge zwischen München und Hongkong mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktivieren. Zwischenzeitlich wurde aber der Verkauf eingestellt, denn für diese Route heißt es weiter „bitte warten“. Entgegen der ursprünglichen Planung will die Kranich-Airline nicht ab 29. Oktober 2023, sondern erst ab 31. März 2024, also mit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2024, nonstop zwischen dem zweitgrößten Drehkreuz und Hongkong fliegen. Zu den Gründen machte die Lufthansa keine näheren Angaben.

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Winter 2023/24: Croatia Airlines bedient Zadar-München

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen München und Zadar zu bedienen. Mit Wirksamkeit zum 31. Oktober 2023 wird Croatia Airlines zwei wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten bedienen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden. München ist jener Airport, den Croatia Airlines besonders häufig ansteuert. Ab keinem anderen deutschen Flughafen bietet der Carrier so viele verschiedene Destinationen in Kroatien nonstop an.

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München: Lufthansa stockt Zypern-Flüge auf

Im Winterflugplan 2023/2024 wird Lufthansa deutlich mehr Flüge zwischen München und dem zypriotischen Larnaka anbieten. Der Carrier stockt die bislang täglich bediente Route auf bis zu zehn Umläufe pro Woche auf. Die Veränderung wird mit 30. Oktober 2023 wirksam und ist im Reservierungssystem des Kranich-Konzerns bereits abgebildet.

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Widerøe will München-Bergen auch im Winter 2023/24 anbieten

Die norwegische Regionalfluggesellschaft Widerøe beabsichtigt auch im Winterflugplan 2023/24 Bergen mit der bayerischen Landeshauptstadt München zu verbinden. Allerdings soll die Route nicht durchgehend bedient werden.  Aus den Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass man ab 27. Jänner 2024 zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen möchte. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Regionaljets des Typs Embraer 190-E2 erfolgen. Zwischen September 2023 und 27. Jänner 2024 sind keine Flüge auf dieser Strecke geplant. 

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Sommer 2024: Sunexpress stockt Deutschland-Angebot auf

Die Ferienfluggesellschaft Sunexpress erhöht im Sommerflugplan 2024 ab Nürnberg, Dresden, München, Düsseldorf und Stuttgart das Türkei-Angebot.  Die Destination Dalaman wird man ab Mitte Mai 2024 häufiger mit deutschen Airports verbinden. Ab Stuttgart und München wird man im Sommer 2024 je drei Umläufe pro Woche anbieten. Düsseldorf wird viermal wöchentlich mit Dalaman verbunden. Neu wird der Carrier dieses Ziel ab 17. Mai 2024 einmal pro Woche auch ab Nürnberg anbieten.  Ab Dresden wird Sunexpress im Sommer 2024 häufiger nach Antalya fliegen. Diese Route soll während der Hauptferienzeit sowie im Spätherbst täglich bedient werden. Außerhalb dieser Zeit sind drei Umläufe pro Woche geplant. 

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Klage abgewiesen: Reisepass ist eine „Selbstverständlichkeit“

Pauschalreisen bieten Passagieren durchaus viele Vorteile, jedoch sind diese keine „Vollkasko-Versicherung“ gegen Nichtinformieren. Das Amtsgericht München entschied in erster Instanz, dass Tour Operators nicht dazu verpflichtet sind darüber zu informieren, dass der Reisepass mitgeführt werden muss.  Während in Österreich der Besitz des Reisepasses der Regelfall ist und nur wenige Menschen über einen Personalausweis verfügen, ist es in Deutschland anders. Viele Einwohner haben lediglich das zuletzt genannte Dokument, weil sie glauben keinen Reisepass zu benötigen. Dies kann jedoch dazu führen, dass man in viele Länder nicht reisen darf.  So geschehen im November 2022: Der nunmehr unterlegene Kläger wollte mit einer Begleitperson nach Dubai fliegen und konnte keinen gültigen Reisepass vorweisen. Somit endete die Fernreise bereits am Airport. Er klagte anschließend auf Rückzahlung des Reisepreises und argumentierte, dass seitens des Tour Operators nicht darüber informiert worden wäre, dass für die Einreise in die Vereinigten Arabischen Emirate eben dieses Dokument notwendig ist.  Weiters wurde vor Gericht vorgebracht, dass der Veranstalter beziehungsweise das Reisebüro, das als Erfüllungsgehilfe fungiert hätte, nicht über die Einreisebestimmungen der VAE aufgeklärt habe. Insbesondere habe man nicht über die Notwendigkeit des Besitzes eines Reisepasses sowie etwaige Fristen für die Erteilung eines Visums gesprochen. Daher wurde auf Rückzahlung des Reisepreises in der Höhe von 2.200 Euro geklagt.  Das Amtsgericht München entschied in erster Instanz unter der Geschäftszahl 171 C 3319/23 zu Gunsten des Reiseveranstalters. Der Richter sieht keine Verletzung der Informationspflicht, denn Veranstalter und Reisebüros müssen lediglich über allgemeine Pass- und Visumserfordernisse informieren und ungefähre, aber nicht verbindliche, Fristen nennen. Im

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Winter 2023/24: Etihad fährt München-Präsenz hoch

Im Winterflugplan 2023/24 wird Golfcarrier Etihad Airways den Flugverkehr zwischen Abu Dhabi und München deutlich aufstocken. Künftig will man bis zu zehn wöchentliche Umläufe anbieten. Aus vorliegenden Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass mit Wirksamkeit zum 21. November 2023 drei zusätzliche Rotationen pro Woche geflogen werden sollen. Überwiegend kommt der Maschinentyp Boeing 787-9 zum Einsatz. Auf einem Umlauf fliegt man allerdings mit der größeren Variante B787-10.

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München: Der Hochseilgarten ist wieder da

Im München Airport Center, das sich zwischen den beiden Terminals befindet, steht seit 7. August 2023 wieder ein Hochseilklettergarten, der eigens für den Flughafen konzipiert wurde, zur Verfügung. Dieser kann noch bis 30. August 2023 von Interessierten genutzt werden.  Erfahrene Trainer stehen zur Verfügung, um eine Einweisung zu geben sowie die notwendige Sicherheitsausrüstung für den 15 Meter hohen und 23 Meter breiten Kletterturm bereitzustellen. Für Erwachsene ab 15 Jahren kostet eine zweistündige Klettereinheit neun Euro. Kinder bis zu 14 Jahren zahlen sieben Euro.   Kletter-Slots können über www.munich-airport.de/hoehenflug gebucht werden. Startplätze können auch vor Ort – je nach Verfügbarkeit – gebucht und bezahlt werden. Montags bis donnerstags können Besucher von 11:00 bis 18:00 Uhr im Hochseilgarten klettern. Am Freitag, Samstag und Sonntag ist der Kletterturm von 13:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Nach dem aufregenden „Höhenflug“ stehen Liegestühle zum Entspannen und kühle Getränke in der „Surf and Turf Bar“ bereit. Mit einem Kletterticket erhält man einen Euro Rabatt auf die Getränke. Die „Surf and Turf Bar“ ist Montag bis Donnerstag von 11:00 bis 20:00 Uhr sowie Freitag bis Sonntag von 12:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.  Teilnehmer müssen mindestens 125 Zentimeter groß sein. Kinder unter 140 Zentimetern dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen klettern. Empfehlen wird festes Schuhwerk und sportliche Kleidung. Gegenstände, die aus Taschen fallen könnten, dürfen nicht mitgeführt werden. Weitere wichtige Informationen für Kletterbegeisterte finden Sie auf der Webseite www.munich-airport.de/hoehenflug. 

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Nach über drei Jahren: Air China feiert München-Comeback

Nach über drei Jahren Abwesenheit hat Air China in der vergangenen Woche das Comeback auf dem Flughafen München gegeben. Man bietet nun wieder tägliche Peking-Flüge an.  Zum Einsatz kommen moderne Langstrecken-Flugzeuge vom Typ Boeing B777-300ER. Zum Comeback gab es bei der Ankunft und beim Abflug der Maschinen für alle Fluggäste Lebkuchenherzen. Der letzte Passagierflug zwischen München und Peking fand am 23. März 2020 statt. Anlässlich des Erstfluges freuten sich Vertreter von Air China und des Münchner Flughafens zusammen mit der Crew über den Neustart. 

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